Posts Tagged 'Verdauung'

Drittes Chakra Teil 1 – Abgrenzung und emotionale Stabilität

Ich möchte in diesem Text ein paar Basics des feinstofflichen Energiesystems ansprechen, die wichtig sind für die Förderung der Stabilität der Haut, der Psyche, des Immunsystems und der Verdauung. Teil 1 befasst sich vorwiegend mit Theorie, Teil 2 mit einer Reihe wohltuender Maßnahmen zur Stärkung des 3. Chakras.

Chakra ist indisch und bedeutet wörtlich übersetzt „Rad“. Es handelt sich dabei um eine Anzahl vielschichtiger Energieorgane, die sowohl körperliche als auch psychische und spirituelle Steuerungs-Funktionen erfüllen. Da Chakren keine stoffliche Struktur besitzen, können sie direkt nur über die außersinnliche Wahrnehmung (Hellsehen, Hellfühlen, Hellhören, pendeln, kinesiologische Tests, Orakel etc.), oder indirekt durch ihr Wirken erfasst werden. Ich bin durch meine Ausbildung trainiert darauf, den Zustand dieser Energiezentren in Bezug auf einen bestimmten Sachverhalt wahrzunehmen. Manchmal auch zu deuten, das nennt sich dann Chakralesen.

Die indische Medizin kennt 7 Hauptchakren und eine Reihe von Nebenchakren. Die Hauptchakren repräsentieren 7 Lebensbereiche, die in ihrer Aufgabenverteilung von der bloßen Überlebensfunktion im 1. Chakra (Steißbein) über soziale Belange zu Lebensstil und Vision, bis hin zur Spiritualität im 7. Chakra (über dem Scheitel) reicht. Anders gesagt – vom Materiellen, über das Emotionale und Mentale zum Geistigen. Diese Stufen der Existenz, oder eben Lebensbereiche, existieren für jedes Wesen, inklusive jegliche materielle und soziale Struktur, also auch für Gebäude, Städte, Länder, Berge, Seen, Landschaften, Gesellschaften, Regierungen, Belegschaften, Konzerne etc.

Es handelt sich um ein ganzheitliches System mit einer holographischen Struktur. Das heißt, dass sich der Zustand eines größeren Systems in einem kleineren mit ihm zusammenhängenden System wieder zeigt, wenn der Inhalt beide Systeme betrifft. Beispiel: Die Chakrenstruktur eines Jugendlichen wird bei Themen, die mit Arbeit und Geld verdienen zusammenhängen weitgehende Ähnlichkeiten mit der Chakrenstruktur der Eltern aufweisen. Da er bislang noch wenig Gelegenheit hatte, andere Einstellungen und Verhaltensmuster zu entwickeln.

Neben den Chakren gibt es noch die feinstofflichen Kommunikationsorgane, die sogenannten Aurafelder. Sie durchdringen räumlich den Körper und strahlen von ihm nach Außen. Über die Aura wird nonverbal auf feinstofflicher Ebene kommuniziert (Telepathie u.a.). Diese Info nur der Vollständigkeit halber, denn in diesem Artikel geht es ja vor allem um das 3. Chakra.

 

Solar Plexus

Das 3. Chakra wird Solar Plexus Chakra genannt, weil es sich räumlich in der Magengegend, im Bereich des gleichnamigen komplexen Nervenknotenpunkts befindet und ähnliche Aufgaben hat. Meiner Meinung nach ist es das zentrale Chakra im Zusammenhang mit Problemen, die mit Sensibilität, Haut- und Umwelterkrankungen und dem Immunsystem zusammenhängen.

Sein psychosomatisches Themenfeld ist Macht, Abgrenzung, Nein-sagen, Ich-Entwicklung (Individuation, Persönlichkeitsentwicklung), Verdauung, Analyse und sachbezogenes Denken.

Es steht in einem engen dynamischen Zusammenhang mit dem 4. Chakra, dem Herzchakra. In diesem Chakra geht es um Gemeinschaft, Liebe, Mitgefühl, Toleranz, Synthese und Ja-Sagen. Das 3. Chakra schützt das 4. Chakra. Das bedeutet, dass jemand mit gut entwickelter Persönlichkeit, der sich gut abgrenzen und Nein sagen kann, wenn Dinge nicht seinem Interesse entsprechen, auch gut Ja sagen kann zu den Dingen, die wichtig für ihn sind. Während jemand mit gestörtem 3. Chakra schnell verwirrt, gestresst und ablehnend reagiert auf gute Angebote, und infolgedessen Schwierigkeiten damit hat, qualitativ hochwertig für sich zu sorgen. Viele so gestresste Leute besitzen die Tendenz, sich recht wahllos viele Dinge (oder Menschen) einzuverleiben, bis sie „zu voll“ sind für das eigentlich Wichtige.

Ein gut entwickeltes 3. Chakra trifft als Wahrnehmungsfilter und Analyseorgan eine Auswahl, was für die persönlichen Belange wichtig ist und was nicht. Einige Beispiele: Wenn es beeinträchtigt arbeitet, beschäftigt sich die Person mit Nichtigkeiten wie z.B. einem Haar auf dem Jackett des Gegenübers. Sie nimmt die Gefühle anderer Wesen besonders stark wahr und reagiert darauf, als wäre sie für das Wohlbefinden der Anderen stärker verantwortlich als für ihr eigenes Wohlbefinden. Wenn sie eine Bitte ablehnen muss, entwickelt sie Schuldgefühle. Sie tendiert dazu, Andere oder „das Schicksal“ über die eigenen Belange entscheiden zu lassen. Sie wird z.B. die Entscheidung von Ärzten nicht so selbstverständlich hinterfragen. Sie hat Probleme mit Manifestation, sich also der eigenen Wünsche bewusst zu werden, daraus Ziele zu machen und diese Wirklichkeit werden zu lassen.

Generell ist die Abgrenzungsfähigkeit des 3. Chakra wichtig für die Stressresistenz, weil sie dafür verantwortlich ist, ob und wie stark auf Umgebungseinflüsse reagiert wird (nervlich, emotional). Es ist wie eine Art Wächter, der den vorhandenen Infomationen die Tür ins Bewusstsein öffnet oder eben nicht. Bei hoher Wahrnehmungsfähigkeit, über die Sensible verfügen, spielt seine Entwicklung daher eine herausragende Rolle. Es entscheidet über die Stressintensität, und damit verbunden über die Fähigkeit zum kreativen und selbstbestimmten Denken.

Denn bei Stress verlagern sich die Denkprozesse in den hinteren Bereich des Gehirns. Dort werden vor allem feste Programme abgespielt, die alles in gut-schlecht, richtig-falsch, gehört sich – gehört sich nicht etc. einteilen. Und für die Erfüllung vieler Aufgaben festgelegte Abläufe gespeichert hat, über die nicht mehr nachgedacht werden muss. Diese stereotypen Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster werden zudem noch gesichert, durch Ängste, Abwehrmechanismen und Bedrohungsszenarien, die ich Wächterprogramme oder Sabotageprogramme nenne. Das ist so richtig, weil es sich erstens um Vereinfachungen des Alltags handelt. Wir müssen über einen Großteil alltäglicher Verrichtungen nicht mehr nachdenken, und haben dadurch Denkkapazitäten frei für andere Anderes, oder zur Entspannung. Zweitens, weil es sich um Überlebensfunktionen handelt. Wir bleiben dadurch selbst in extrem stressigen, überwältigenden oder bedrohlichen Extremsituationen noch handlungsfähig.

Was bei den Denkprozessen im hinteren Bereich des Gehirns jedoch komplett abgeschaltet wird, sind innovative Handlungsalternativen, kreatives Denken und freie Willensentscheidungen. Diese Prozesse spielen sich im Vorderhirn ab, welches seine Aktivität im entspannten Zustand entfaltet. Wenn wir darauf gut zugreifen können, erscheinen die täglichen Anforderungen sehr klar und transparent, und es fällt uns leicht, Prioritäten zu setzen und den Alltag effektiv zu organisieren. Das gilt natürlich auch bei besonderen Problemen und Anforderungen. Vielleicht ist Dir bei sehr kreativen Menschen schon einmal aufgefallen, dass sie oft eine ausgeprägte Gelassenheit und Coolness an den Tag legen. Sie bleiben einfach entspannt, was dafür sorgt, dass der Strom der Inspiration erhalten bleibt, und trotz des äußeren „kreativen Chaos“ selbstsicher und bei Laune zu bleiben.

Das waren jetzt ein paar theoretische Basics zum 3. Chakra. Im nächsten Teil werde ich praktisch und beschreibe, wie wir Stress abbauen und  das 3. Chakra unterstützen können.

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Mikrowelle beginnt mit M wie Müll

 

Schön dass dieser Überblick schon geschrieben wurde. Hab ihn aus facebook übernommen.

 

Mikrowellen schaden der Gesundheit

Veröffentlicht am 25. Dezember 2012 by staseve

Eine inzwischen zwanzig Jahre alte Studie, deren Veröffentlichung ein Schweizer Gericht verhinderte, stellt fest, dass Nahrung aus der Mikrowelle beunruhigende Veränderungen im menschlichen Blut verursacht. In weiteren Untersuchungen ergaben sich noch mehr Beweise dafür, dass Mikrowellenöfen ein großes Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen.

Bereits 1989 machte der Schweizer Ernährungswissenschaftler Dr. Hans-Ulrich Hertel beunruhigende Entdeckungen über Mikrowellenöfen. Seit mehr als einem Jahrzehnt kämpft er für die Veröffentlichung seiner Studien. Seine Gegner konnten ihn mit Hilfe der Schweizer Gerichte mundtot machen. Im März 1993 verbot das Kantonalgericht von Bern Dr. Hertel, seine Forschungsergebnisse zu publizieren. Eine Zuwiderhandlung hätte ihm SF 5000 oder ein Jahr Haft gekostet.

Das federale Gericht in Lausanne bestätigte 1994 dieses Urteil. Das Gericht begründete dieses Urteil mit dem schweizerischen Gesetz gegen unfairen Wettbewerb, das Diskriminierung, unrichtige, täuschende und unnötige Schäden anrichtende Behauptungen gegen den Hersteller und seine Produkte unter Strafe stellt (Journal of Natural Sciences, 1998; 1:2-7). Dieses Gesetz vertritt ausschließlich die Interessen von Handel und Industrie. Dieses Gesetz machte auch die Schweizer Presse mundtot, so dass jede Kritik an den Mikrowellen ein Prozessrisiko darstellte.

Der Europäische Gerichtshof für Menschrechte schritt ein

Im August 1998 erklärte das Europäische Gericht für Menschenrechte, dass das Urteil vom Schweizer Gericht gegen Dr. Hertel ungültig war. Es hatte gegen das Recht auf Freiheit der Meinungsäußerung verstoßen. Die Schweiz musste aufgrund dieses Urteils einen Ausgleich von SF 40.000 bezahlen. In der Zwischenzeit werden die Entdeckungen von Dr. Hertel durch vielfältige Forschungsergebnisse bestätigt.

Erschreckende Ergebnisse

Bei den Teilnehmern, die Nahrung aus der Mikrowelle zu sich genommen hatten, wurden erschreckende Veränderungen im Blut festgestellt:

Es konnte ein Rückgang aller Hämoglobin- und Cholesterinwerte festgestellt werden. Sowohl das hochdichte Cholesterin (HDL, “gutes” Cholesterin) als auch das niedrigdichte Cholesterin (LDL, “schlechtes” Cholesterin) wiesen markante Veränderungen auf. Nach dem Mikrowellen -Essen war ein auffälliger Rückgang der Lymphozyten (weiße Blutkörperchen) zu beobachten. Bei normal zubereiteter Nahrung war dies nicht der Fall.

Außerdem wies Dr. Hertel auf nicht-thermische Effekte hin, die die Durchlässigkeit der Zellmembran durch die elektrischen Potentiale der Mikrowelle zwischen Innenseite und Außenseite der Zelle verändern. Beschädigte Zellen werden dadurch eine leichte Beute für Viren, Schimmelpilze und andere Mikroorganismen.

Schäden bis in die Zellen hinein

Die natürlichen Reparaturmechanismen der Zellen in den Nahrungsmitteln werden ebenfalls zerstört. Das wiederum zwingt die Zelle auf eine Not-Energieversorgung umzuschalten. Die Zellen schalten von Aerob (auf Sauerstoff gegründet) auf Anaerob(ohne Sauerstoff) um.

Statt Wasser und Kohlendioxid zu produzieren, produzieren die Zellen dannWasserstoffperoxid und Kohlenmonoxid. Das bedeutet: Die betroffenen Zellen schalten um von einer gesunden Verbrennung auf einen ungesunden Gärprozess. Die daraus resultierende Zerstörung oder Veränderung von Nahrungsmolekülen produziert neue radiolytische, chemische Verbindungen, die der Natur und damit dem Körper unbekannt sind.

Auffallend schlechte Blutwerte

Blutuntersuchungen von Teilnehmern der Studie bestätigten die Verschlechterung der Blutwerte nach dem Verzehr von Mikrowellennahrung. Bei den Teilnehmern, die Nahrung aus dem Mikrowellenofen gegessen hatten, zeigten sich bereits 15 Minuten nach der Nahrungseinnahme verschlechterte Erythrozyt-, Hämoglobin-, Hämatokrit- und Leukozyt-Werte.

Diese Ergebnisse ähneln den Werten, die bei Blutarmut diagnostiziert werden. Trotzdem wurde Dr. Hertel von den Schweizer Autoritäten und der Industrie vor Gericht gezogen und wegen unfairen Wettbewerbs verklagt. Aufgrund des Drucks seitens der Industrie nahm Professor Blanc von der Studie und ihrer Veröffentlichung Abstand, um weiteren Schaden von sich fernzuhalten. Er soll sich um die Sicherheit seiner Familie gefürchtet haben.

“Nebenwirkungen” ohne Ende

Folgende Wirkungen von experimenteller Mikrowellenstrahlung auf Nahrungsmittel wurden von den forensischen Teams festgestellt:

  • Erzeugung von d-nitrosodiethanolamin (ein bekanntes Karzinogen) in Fertigfleischgerichten, das ausreichend erwärmt wurde, um eine hygienische Nahrungsaufnahme zu gewährleisten.
  • Destabilisierung von aktiven biomolekularen Eiweißverbindungen.
  • Erzeugung eines “Bindungseffekts” an Radioaktivität in der Atmosphäre, was zu einer markanten Erhöhung der alpha- und beta- Partikel-Sättigung von Nahrungsmitteln führt.
  • Erzeugung von Karzinogenen in den Eiweiß-Hydrolysat-Verbindungen von Milch und Getreide.
  • Veränderung der elementaren Nährstoffe, die anschließend im Verdauungstrakt Funktionsstörungen hervorrufen.
  • Durch die chemischen Veränderungen in den Nahrungsmitteln wurden Funktionsstörungen im Lymphsystem beobachtet. Dadurch degeneriert das Immun-Potential des Körpers, das gegen bestimmte Formen von Neoplasmen (krebsartigen Wucherungen) schützt.
  • Die Einnahme von mikrowellenbestrahlter Nahrung erzeugte eine erhöhte Zahl von Krebszellen im Blutserum (Zytome).
  • Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Glukosid- und Galaktosid-Elementen in tiefgefrorenen Früchten, wenn sie mit Mikrowellen aufgetaut werden.
  • Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Pflanzen- Alkaloiden, sobald rohe, gekochte oder tiefgefrorene Gemüse auch für nur extrem kurze Zeiten einer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt werden.
  • Karzinogene freie Radikale wurden in bestimmten molekularen Formationen von Spurenelementen in pflanzlichen Substanzen, besonders in rohen Wurzelgemüsen, gebildet.
  • Bei einer statistisch relevanten Anzahl von Personen erzeugt mit Mikrowellen bestrahlte Nahrung krebsartige Geschwülste im Magen und im Verdauungstrakt, außerdem eine allgemeine Degeneration der peripheren Zellgewebe, verbunden mit einem allmählichen Zusammenbruch der Funktionen des Verdauungs- und Ausscheidungssystems.

Zerstörung des Nährwerts der Nahrung

Mikrowellenbestrahlung erzeugte eine signifikante Abnahme des Nährwerts aller untersuchten Nahrungsmittel. Hier die wichtigsten Erkenntnisse:

  • Abnahme der Bio-Verfügbarkeit (Fähigkeit des Körpers, einen Nährstoff aufzunehmen und einzusetzen), der Vitamine des B-Komplexes, der Vitamine C und E, der essentiellen Mineralien und fettähnlichen Substanzen in allen Nahrungsmitteln.
  • Verlust von 60 bis 90% der Vitalenergie in allen getesteten Nahrungsmitteln.
  • Reduktion im metabolischen Verhalten und in der Integrationsfähigkeit pflanzlicher Grundstoffe wie Alkaloiden (die in Früchten und Gemüsen vorkommen), Glukosiden und Galaktosiden und Nitrilosiden.
  • Zerstörung des Nährwerts von Eiweiß im Fleisch.
  • Markante Beschleunigung des strukturellen Zerfalls aller Nahrung.
  • Biologische Auswirkungen der Mikrowellen
  • Abbau des “Lebensenergiefelds” bei Menschen, die den eingeschalteten Mikrowellenöfen ausgesetzt waren, mit lang anhaltenden Nebenwirkungen auf das menschliche Energiefeld.
  • Degeneration der zellulären Potentiale während des Gebrauchs des Gerätes, speziell in den Blut-und Lymphseren.
  • Degeneration und Destabilisation der von der Lichtenergie aktivierten Fähigkeit der Nährstoffverwertung.
  • Degeneration und Destabilisation der intrazellulären Membranen-Potentiale, ausgelöst durch die Übertragung der Abbau-Prozesse vom Verdauungsvorgang ins Blutserum.
  • Degeneration und Zusammenbruch der Kreisläufe elektrischer Nervenimpulse innerhalb des Verbindungspotentials im Großhirn.
  • Degeneration und Zusammenbruch elektrischer Nervenkreisläufe und Vertust der Energiefeldsymmetrie in den Nervzentren sowohl vorn als auch hinten im zentralen und im autonomen Nervensystem.
  • Verlust der Harmonie und der Kreisläufe der bioelektrischen Kräfte im aufsteigenden retikularen Aktivierungssystem (das die Funktionen des Wachbewusstseins kontrolliert).
  • Kumulierender Langzeitverlust der Vitalenergien von Menschen, Tieren und Pflanzen, wenn sie sich näher als 500 Meter vom aktivierten Gerät befinden.
  • Lang anhaltende Ablagerung magnetischer “Depots” im ganzen Nerven- und Lymphsystem.
  • Destabilisation und Unterbrechung der Hormonproduktion und der Aufrechterhaltung des Hormonausgleichs bei Männern und Frauen.
  • Markant höhere Werte der Störung der Gehirnwellen in den Alpha-, Theta- und Delta-Signalmustern bei Menschen, die Mikrowellenfeldern ausgesetzt waren.
  • Durch die Störungen der Gehirnwellen wurden negative psychologische Auswirkungen wie Erinnerungsverlust, Konzentrationsschwäche, unterdrückte Emotionalschwelle, Verlangsamung der Denkprozesse und Schlafstörungen festgestellt.

In den Vereinigten Staaten hatten Forschungen gezeigt, dass die gesundheitliche Beeinträchtigung durch das Aufwärmen übrig gebliebener Nahrung im Mikrowellenofen erheblich ist. Aufwärmte Nahrung aus der Mikrowelle kann eine Salmonellenvergiftung nach sich ziehen. Die Forscher schlussfolgerten daraus, dass im Gegensatz zum konventionellen Aufwärmen der Nahrung Mikrowellennahrung keinen vorbeugenden Schutz gegen Krankheiten bietet (American Journal of Epidemiology, 1994: 139: 903-9).

Keine Milch im Mikrowellenofen aufwärmen

Das Aufwärmen oder Auftauen von Muttermilch durch einen Mikrowellenofen verursacht einen Rückgang der vorhandenen Antikörper in der Milch, und das bereits bei ganz niedrigen Temperaturen zwischen 20 und 53°C (Paediatrics, 1992; 89:667-9.). In einer Studie der Stanford University/California fand man heraus, dass das Aufwärmen von Nahrung einen nachweisbaren Rückgang aller getesteten Abwehrfaktoren zur Folge hatte. Die Forscher lehnten daher den Einsatz von Mikrowellen selbst bei niedrigen Temperaturen ab. Andere Forschungen haben bewiesen, dass das Aufwärmen von Milch für Babys im Mikrowellenofen molekuläre Veränderungen in den Aminosäuren des Milcheiweißes verursacht. Das verringert den Nahrungswert der Milch (Journal of the American College of Nutrition, 1994; 13:209-10.)

Wie Mikrowellen Lebensmittel schädigen

Selbst ohne Verzehr der Nahrung droht Gefahr

Mikrowellenstrahlung ist per se schädlich, das heißt auch dann, wenn die bestrahlte Nahrung gar nicht gegessen wird. Dies wurde entdeckt, als russische Wissenschaftler mit neuartigen Geräten zu arbeiten begannen. Schon der Einfluss des Energiefeldes selbst genügte, um schädliche Wirkungen zu erzeugen. Deshalb wurde 1976 der Gebrauch derartiger Mikrowellengeräte in der Sowjetunion durch ein staatliches Gesetz verboten.

Quelle: zentrum-der-gesundheit.de vom 12.07.2012

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/mikrowelle.html#ixzz2G2mujpB8

Der Magen

Gestern hatte ich die Ergebnisbesprechung meiner Magenspiegelung. Die Aktion wurde mir in der Klinik empfohlen wegen meinem häufigen Sodbrennen. Das tritt seit über einem Jahr recht regelmäßig auf und ich hab es zuerst mit Basen-Citraten und dann mit Kaiser-Natron behandelt. Bei meiner Recherche hab ich gelernt, dass Sodbrennen nichts mit dem Säure-Basen-Gleichgewicht des Körpermilieus von Zellen, Flüssigkeiten und Blut zu tun hat. Darum haben auch die Schüsslersalze Nr. 8 und 9 nicht geholfen, mit denen man den Säuregehalt des Milieus sonst balancieren kann.

Göttin sei dank haben die Proben, die während der Spiegelung entnommen und im Labor analysiert wurden, keinerlei Infektion ergeben. Nur der Magen hatte auf dem Foto das ich bekommen habe einige rote Flecke. Das waren aber nur leichte Reizungen laut Arzt. Die können durch Magensäure entstehen, wenn man mit nüchternem Magen in den Tag startet. Oder auch durch scharfes Essen, Alkohol und Rauchen. Meine Frage, ob an den Stellen eine Durchlässigkeit entstehen kann, verneinte der Arzt. Er verneinte auch jeglichen Zusammenhang mit Neurodermitis und der mit ihr verbunden Neigung zu Entzündungen.

Ich dachte mir bei dem Gespräch, dass es typisch ist für Schulmediziner, ganz scharfe Abgrenzungen zu setzen. In meinem Denken gibt es keine Trennungen zwischen verschiedenen Systemen des Organismus. Damit will ich nun keine akuten Zusammenhänge oder gar besondere Gefährdungen an den Haaren herbeiziehen. Ich wünsche mir nur eine Schulmedizin, die vernetzter arbeitet. Beim Magen kann ich mir noch einen relativ großen funktionellen Abstand zur Haut vorstellen, beim Dünndarm dürfte er schon kleiner werden, und beim Dickdarm ist in meinen Augen ein ganz starker Zusammenhang da. Denn der Dickdarm wie auch die Haut besitzen die Funktion der Ausscheidung, und von daher wundert es nicht, wenn bei sämtlichen Neurodermitikern in der Klinik einige bei allen identische Fehler im Darmmilieu vorlagen, genauso wie auf der Haut. Wenn also der Dickdarm und die Haut so starke Zusammenhänge aufweisen, dann sollte auch die Vermutung eines Zusammenhangs mit dem Verdauungstrakt erlaubt sein, der vor dem Dickdarm steht, also Speiseröhre, Magen, 12-Fingerdarm und Dünndarm. Das nur mal so zum Nachdenken.

Der Grund für mein Sodbrennen ist nun, dass der ins Zwerchfell integrierte Muskel nicht richtig schließt, der die Speiseröhre vom Magen trennt. Das sei ein Wachstumsfehler, den man zwar operativ behandelt werden kann, danach aber immer noch bei 30-40% der Operierten Probleme auftreten. Durch die Undichtigkeit fließt Magensäure zurück in die Speiseröhre, reizt den Muskel und die Speiseröhre, und führt so zu dem unangenehmen Brennen.

Da die OP wohl nicht in Frage kommt, haben wir uns auf einen Versuch mit einem Magensäureblocker geeinigt, ein sogenannter Protonenpumpenhemmer. Dadurch wird die Magensäureproduktion reduziert. Spätestens nach 5-6 Wochen sollte das Sodbrennen dann aufhören. Wenn das nicht der Fall ist, könnte das Problem eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit sein, z.B. Laktose-Intoleranz. Das würde dann anders behandelt werden.

Ihr seht, dass bei mir gesundheitsmäßig immer was los ist! Dazu muss ich sagen, dass ich zur Zeit viel mehr mache als früher. Eine ganze Zeit lang habe ich die Neuro ins Hinterstübchen verdrängt und mir eingeredet, dass sie kein wirkliches Handicap darstelle. Ich war einfach mit anderen Dingen beschäftigt, und dazu kommt, dass ich seit 2 Jahren dramatisch besser meinen Körper spüre. Weshalb es mir jetzt auch nicht mehr so leicht fällt, seine Probleme und Bedürfnisse zu verdrängen. Und durch die Entwicklungen im letzten Jahr, mit Cortisontherapie im Krankenhaus Norderney, Rauchen aufhören und dafür Sport treiben, schließlich cortinsonfreie, komplementärmedizinische Therapie in Rötz und die anschließende Nachbehandlung, hat sich meine Heilungsbereitschaft wesentlich vergrößert. Ja ihr lest richtig, denn meine Bereitschaft, die Neurodermitis wirklich loszuwerden war nicht die Beste. Das hat Gründe, aber die will ich im Moment gar nicht so genau wissen. Wichtig ist, dass die Bereitschaft jetzt richtig gut ansteigt, und das hat auch was mit diesem Blog-Projekt zu tun. Mein Wissen und Erfahrung mit anderen zu teilen ist eine wichtige Komponente für meinen Heilungsweg, das fühle ich. So, jetzt wird es Zeit für’s entspannte – möge es so sein!! – Wochenendleben 😉


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