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Chakra-Energie-Karten – Tipps für Einsteiger

Vielleicht liebäugelst Du bereits mit heilkräftigen Orakelset von Walter Lübeck? Es braucht ein wenig Einarbeitung, so ähnlich wie ein neuer PC, ein Handy oder ein neues Auto. Danach ist die Handhabung einfach und man hat viele Möglichkeiten, mit seiner Weisheit und den Heilungssiegeln zu arbeiten. Hier kommen meine und Walter’s Tipps.

 

Wie soll man die Karte ziehen?

Zunächst ist es wichtig, an Deine klar formulierte Frage zu denken. Viele gute Formulierungen findest Du im Buch.

Beim Ziehen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wichtig ist, dass Du nicht durch ausgiebiges Reinfühlen die Karte aussuchst, sondern nach dem Zufallsprinzip.

Dabei kannst Du mit der Hand über die verdeckt ausgebreiteten Karten fahren und Dich so zu der Karte führen lassen (von Deinem Hohen Selbst). Du kannst auch Mischen und die Karte aus dem Stapel in Deiner Hand ziehen. Oder auch Mischen, intuitiv „Stopp“ sagen und die oberste Karte nehmen.

 

 

CEK Set

                 Bild: Amazon

 

Mit diesen Informationen aus dem Begleitbuch deutest Du eine Einzelkarte:

  1. Die Affirmation sprechen, spüren wie bzw. wo im Körper sie Dich berührt, und inspiriert…

  2. Der Begleittext zur Karte

  3. Das Energieorgan (Haupt-, Nebenchakra oder Aurafeld)

  4. Die unter dem Text aufgeführten Heilsteine, Bachblüten und Aromaöle

Alle diese Elemente regelmäßig nutzen, da sich aus den Zuordnungen wesentlich breitere Deutungen ergeben.

Wenn Du noch tiefere oder speziellere Deutungen machen möchtest, kannst Du Fachbücher zu den unter 2. und 3. genannten Heilmitteln hinzuziehen. Für fortgeschrittene Deutung kann man noch die Nummern, und die Stellung der Karten in der Struktur des Shri-Yantras hinzunehmen.

 

Was bedeuten die Leerkarten?

Wenn Du eine Leerkarte ziehst, bedeutet das, dass es in dem entsprechenden Energiezentrum eine umfangreiche Blockade gibt, die eine erfolgreiche Bearbeitung des in der Frage angesprochenen Problems oder Ziels behindert.

In diesem Fall solltest Du zunächst eine Karte ziehen mit der Frage: „Was kann die Blockade heilen?“

Es können auch mehrere Blockaden herauskommen, deren Heilungsweg dann mit jeweils einer Karte beschrieben werden sollte. Auf diese Weise entsteht manchmal eine Art „Schritt für Schritt – Anleitung“ zur Bewältigung eines Problems oder Erreichen eines Ziels.

Wenn mal richtig viele Blockadekarten da liegen, nicht frustriert sein. Es bedeutet nicht unbedingt, dass da schwerere Probleme am Werk sind. Gerade bei vielen Karten ergibt sich oft eine besonders genaue Darstellung der Sachverhalte.

 

Weitere Infos von mir bekommst Du in meinem letzten Blog-Beitrag "Meine feinstoffliche Hausapotheke"

 

Tipps von Walter Lübeck

Wenn Du auf facebook bist, kannst Du auf Walters Seite zu den CEK immer wieder neue Tipps abrufen: CEK-Seite Walter Lübeck

 

Chakra-Energie-Karten Tipp Nr. 1…
Ziehe jeden Morgen eine CEK mit der Frage: "Was ist heute mein wichtigstes spirituelles Lernthema?"
Schreibe am Abend auf, was tagsüber bezüglich des Themas geschehen ist. So lernst Du jede Tag mehr über die praktische Bedeutung der CEK. Du schreibst damit auch Dein sehr persönliches Handbuch der Chakra-Energie-Karten.
Zusätzlich kannst Du am Morgen mit der CEK Wasser für ein Auraspray aufladen und dies tagsüber verwenden, um Dich besser auf Dein spirituelles Lernthema einzustimmen.

 

Chakra-Energie-Karten Tipp Nr. 2…
Wenn Dir etwas passiert, was Dich belastet oder ängstigt, frage die CEK: "Welches spirituelle Lernthema zeigt sich mir durch (kurze Beschreibung der Situation)?"
Schaue Dir dann nicht nur die Affirmation an sondern lies auch gründlich die Erklärung dazu im Begleitbuch und die Angaben zu den zugeordneten Heilsteinen, Bachblüten und Düften. Ausserdem informiere Dich über die Funktionen des Energieorgans zu dem die CEK gehört.
Schreibe dann auf, was Dir spontan einfällt.
Nichts geschieht ohne Grund…

 

Chakra-Energie-Karten Tipp Nr. 3
Schreibe die Fragen an die CEK genau auf, so, wie Du sie meinst. Am Besten in ein besonderes Notizbuch.
Setze das Datum und Deinen Namen immer dazu. Notiere auch die Antwort – Die Nummer der Karte, das Energieorgan und die Affirmation sowie die Zuordnungen.
So kannst Du auch später noch neue Einsichten und Gedanken zu den Orakelauskünften und der Energiearbeit mit den Chakra-Energie-Karten aufschreiben und Dir so eine Art "Spirituelles Tagebuch" schaffen.
Ausserdem lohnt es sich, jeden Monat etwas Statistik zu machen und die Häufigkeit herauszufinden, mit der bestimmte Energiezentren (Haupt- oder Nebenchakren oder Felder der Aura) und Zuordnunhgen wie Bachblüten, Heilsteine und Duftöle bei Deinen Fragen als Antworten erscheinen.
Die Energiezentren und Zuordnungen, die am häufigsten erwähnt werden, sind sehr wichtig für Dich!
Wenn Du mit ihnen regelmässig Heilungsarbeit machst, wird das wie ein "Turbolader" für Deine spirituelle Persönlichkeitsentwicklung wirken.

 

Chakra-Energie-Karten Tipp Nr. 4
Mit der Frage: Was braucht diese Wohnung, um energetisch optimal für Ihre Bewohnen zu sorgen?" Lässt sich eine CEK zur Herstellung eines Raumsprays auswählen mit dem sich das Feng Shui kraftvoll verbessern lässt. Bitte ein Mal pro Woche mit dieser Frage eine neue CEK auswählen, um das Feng Shui der aktuellen Situation regelmäßig anzupassen.
Natürlich kann das Raumsprays zusätzlich mit der energetischen Essenz des Steines, der zu jeder CEK angegeben ist und dem Aromaöl sowie der Bachblüte ergänzt werden

Viel Spaß!

 

 

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Schüler auf dem schamanischen Weg – Evolution meiner Gesundung Teil 12

 2001 hatte ich im Astrologix-Forum noch ein Statement abgegeben, dass ich in 10 Jahren von der Tätigkeit leben wollte, mit der ich einmal reich werden würde. Das sollte natürlich auch die Sache sein, die mich wirklich erfüllte, mit anderen Worten, ich wollte meine Berufung gefunden und real umgesetzt haben. Natürlich war mir bewusst, dass alles was mit  Persönlichkeitsentwicklung und Selbstheilung im Zusammenhang steht, mich am meisten faszinierte. Außerdem war der Berufswunsch meiner Kindheit „Kinderarzt“, und so lag es nahe, aus meinem persönlichen Selbstheilungsprozess allmählich einen Berufsweg zu machen.

2004 kannte ich längst die vielen Fähigkeiten, die mich mit einer Ausbildung bei Walter Lübeck erwarten würden. Als ich mich von meiner Partnerin getrennt hatte, tat ich was ich mir schon längst gewünscht, mich aber in der Patchwork-Familien-Konstellation niemals getraut hätte, weil ich das Geld eher in einen gemeinsamen Urlaub oder sonstige angenehme Dinge für alle investiert hätte.

Ich unterschrieb also den Vertrag zu meiner Traum-Ausbildung „Lebens-Energie-Arbeit“. Es winkte eine intensive schamanische Initiation, professionelle Heiler- und Beraterkompetenz und jede Menge Fähigkeiten der Energiearbeit und spirituellen Wahrnehmung. Einen Teil finanzierte ich mit meinem bescheidenen aber regelmäßigen Einkommen als Mitarbeiter beim damaligen Offenen Bürgerkanal TV Münster. Den anderen Teil sicherte ich über einen teuren Konsumentenkredit.

Später folgte dann der Job im Callcenter, was für mich den Vorteil hatte, dass ich meine Arbeitszeiten relativ frei einteilen konnte. Meine Urlaubstage wanderten in die Seminare, von 2004 bis 2009 waren das 30-50 Tage pro Jahr. Ich übernachtete bei Freunden oder in preisgünstigen Pensionen in der Nähe des Reiki-Do Instituts in Hameln. Nebenbei startete ich 2006 mit dem nebengewerblichen Aufbau meiner Heiler- und Beraterpraxis, und gab telefonische spirituelle Lebensberatung an einer der kleineren Beraterhotlines.

Der Beginn der Ausbildung war wie ein Besuch in einem fremden Land. Es ging in jedem Seminar und Einzelcoaching bei Walter – neben Techniken – auch um spirituelle Entwicklung. Das bedeutete für mich, dass ein großer Teil meiner Konditionierung durch spirituelle Sichtweisen und Werte nach und nach ersetzt wurde. Dieser Prozess ist vor allem zu Beginn verwirrend, weil das ganze Leben nun aus der spirituellen Perspektive betrachtet, und radikal hinterfragt wird. Etwa nach dem Motto „Wie wirkt sich das was ich denke, fühle und tue auf das große Ganze aus, mit dem ich vernetzt bin?“. Natürlich versuche ich als spiritueller Mensch, immer zum Besten des Ganzen zu handeln. Das schließt auch ein – sehr wichtig! – dass es zu meinem Besten ist.

So lernte ich also in kurzer Zeit viele Heilmethoden, schamanische Rituale, Astralreisen, Orakelarbeit, Pendeln, Channelling (mit Engeln reden), Aura-Chakra-Lesen etc. und auch schamanisches Feng Shui. Zudem, sehr wichtig, Kommunikation und Mentaltraining nach den faszinierenden Modellen des Spirituellen NLP (Neurolinguistisches Programmieren) und des Konstruktiven Denkens.

Später lernte ich bei Dieter Stahl noch Mentaltraining und Coaching nach dem Tugendprojekt, und rundete mein Portfolio durch die für mich sehr wichtige Ausbildung in dem Massagesystem Saydiyay ab. Da ich einen Hang zur Tiefe habe, absolvierte ich noch eine weitere Ausbildung zum Rückführungsbegleiter und Spirituelle Clearings, wo es um die Auflösung wirklich heftiger Strukturen geht, wie Besetzungen, Verfluchungen, schwarzmagische Einflüsse und Spukphänomene.

Mit all den wunderbaren, untereinander vernetzbaren Methoden behandelte ich mich selbst, und befreite mich nach und nach von vielen Blockaden, Ängsten und Zwängen. Es war auch ein Nachholen von Lernschritten, die ich in der Kindheit und Jugend nicht gemacht hatte, weil die Voraussetzungen dafür nicht vorhanden gewesen waren. Ich lebte mich immer mehr in die Kreativität und Fülle hinein.

Die wichtigste Entwicklung die ich machen durfte bezog sich auf Liebe, Sinnlichkeit und Sexualität. Da war ich sehr geprägt und frustriert von meinem konservativen katholischen Umfeld, und durch die Neurodermitis, die ich allerdings immer schön verdrängte, wohl ebenfalls. Im Rahmen der Ausbildung hatte ich hier viel Hilfe, durch meinen Lehrer und die vielen Schüler, die zum größten Teil ganz ähnliche Probleme mit Scham, Schuld, Eifersucht etc. hatten wie ich.

Es herrschte eine offene, lebensfreudige Atmosphäre, in der die meisten Menschen sich bewusst waren, dass Sinnlichkeit und Sexualität zu den grundlegenden Aspekten des Lebens zählen. Was nicht bedeutet, dass es Jede mit Jedem getrieben hat, oder überhaupt sexuelle Praxis Inhalt der Seminare oder Ausbildung gewesen wäre! Ich beschreibe hier lediglich den Geist, der meine Tradition durchströmt. Der White Feather Weg ist eine schamanische Tradition, die sich stark auf die Große Göttin bezieht, die Erdgöttin, also das göttlich weibliche Prinzip, das mit Struktur und Materie, mit Körperlichkeit und Sinnlichkeit in Verbindung steht. Der „Weg der Göttin“ geht davon aus, dass sich Körper und Geist auf gleicher Ebene befinden, und nicht der Körper durch den Geist (bzw. das Weibliche durch das Männliche) dominiert wird.

In den Jahren der Ausbildung ist so viel mit mir passiert, dass es hier den Rahmen sprengt. Es war eine Zeit, in der ich mich erst einmal wenig um die Außenwelt gekümmert habe. Ich habe mein Denken, Fühlen und Handeln neu entwickelt, neue Werte entdeckt und erprobt, Glaubenssätze und Gewohnheiten verändert und versucht, z.B. mit Kraftplatzarbeit etwas für die Entwicklung der Allgemeinheit beizutragen. Nach 3-4 Jahren im Callcenter wurde die Außenwelt auf mich aufmerksam und begann mich in Form von mobbenden Kollegen zu ärgern. Am Ende dieser Erfahrung stand die Lektion, für meine Interessen zu kämpfen, zu siegen und mein Opferdasein aufzugeben. Danach ging ich 2010 genau zur richtigen Zeit die Selbständigkeit.

Haben Sie Feuer? – Evolution meiner Gesundung Teil 10

 Gegen Ende dieses Jahres 2001 folgte eine Meditations-Einweihung, und der zweite Reiki-Grad im Rainbow Reiki System, das von meinem Lehrer Walter Lübeck begründet und gelehrt wurde, und nach wie vor sehr lebendig weiter wächst. Mit dem zweiten Grad konnte ich Fernheilung betreiben, und z.B. mit Engeln in Kontakt treten, was ich seitdem sehr häufig mache. Das hat den Vorteil, dass ich nicht auf die seltenen Gelegenheiten warten muss, bis ein Engel (oder eine Gottheit, oder ein Krafttier) einmal mich kontaktet.

Schon vor meinen Möglichkeiten mit dem 2. Reiki-Grad hatte ich einige erstaunliche Erlebnisse mit Engeln. Ein Beispiel: Nach einer längeren Session im Internetforum, also an meinem Computer, ging ich aus dem Haus auf einen Spaziergang. An der nahen S-Bahn-Haltestelle sprach ein Mann mich an mit den Worten: „Haben Sie Feuer?“ In seinen Augen blitzte etwas auf das mich ein wenig erschütterte. Ich gab ihm Feuer und ging leicht verwirrt meines Weges. Nach ein paar Minuten wurde ich wütend. Mir wurde einiges über einen Sachverhalt bewusst, über den ich eben im Forum geschrieben hatte, und ich merkte dass ich mich hier stärker durchsetzen musste, bzw. eine Opferrolle lebte, wieder einmal.

Erzengel Michael ist mit dem Archetyp des Inneren Kriegers verbunden, sein Element ist Feuer und seine Farbe gelb. Nach dem Treffen mit dem Mann spürte ich richtig körperlich Wut in mir, damals eine seltene Wahrnehmung für mich, die ich auf meinem Spaziergang dann abreagieren konnte. Die Tage danach hatte ich ständig die Farbe gelb vor mir. Egal wohin ich ging, mir vielen dauernd alle möglichen gelben Sachen auf. Zusätzlich tauchte der Name Michael extrem häufig auf, z.B. als Name auf Lastwagen, im Fernsehen, in Gesprächen unter Bekannten. Es war dermaßen intensiv dass es kein Zufall mehr sein konnte. Michael hielt Kontakt mit mir und führte mich.

Das Thema Durchsetzung und Kriegerkraft war in der Zeit ein sehr wichtiges, weil ich mich in mehreren Situationen durchbeißen musste. Im Großen und Ganzen ging es um meinen persönlichen Paradigmenwechsel. Von einer katholischen Prägung, mit dem Migrationshintergrund meiner mütterlichen Linie als vertriebene Deutschstämmige aus Ungarn. Mit der entsprechenden traumatischen Entwurzelung, damit verbundenen Existenzängsten, und der daraus resultierenden Anpassung an traditionelle Werte. Hin zu einem schamanischen, spirituellen Weg, mit mystischen Praktiken und einer tantrischen Orientierung, bei dem Lebensfreude, Fülle und materieller Wohlstand, Sinnlichkeit, Spaß, Sexualität und die Große Göttin einen hohen Stellenwert besitzen.

Der Höhepunkt meiner mystischen Zustände passierte Anfang 2002, kurz vor meinem Umzug nach Münster. Ich hatte mich Vollzeit anstellen lassen in dem Kulturzentrum und arbeitete in der Garderobe. Die war in einer Niesche im Gastraum der Kneipe platziert. Irgendwann in der Nacht veränderte sich mein Zustand. Die Akustik in dem musikbeschallten und gut gefüllten Gastraum hörte sich anders an, irgendwie intensiver, und mein Körpergefühl veränderte sich. Es prickelte überall und ich fühlte mich leicht und glücklich. Ich blickte zu einem essenden, sich unterhaltenden Mann an einem der Tische und nahm ihn so war, dass ich er war, kein Unterschied mehr zwischen uns. Er hatte einen anderen Körper, aber ich fühlte ihn als einen Aspekt meiner selbst. Als ich umherblickte ging es mir mit den anderen Leuten fast genauso. Ich hatte das Gefühl dass ich alles kannte was hier passierte, alles war mir unendlich vertraut und es gab nichts was mich besonders berührte, weil alles so schön einheitlich und vertraut war, Alles und Alle ein Teil meiner selbst. Ich war also allein und fühlte mich phantastisch in einer Kneipe voller vergnügter Aspekte meiner Selbst!

Dieser Zustand hielt sich mehrere Tage. Mein Gehör war empfindlicher, jeder Schritt den ich ging war eine kleine Sensation, all die Geräusche um mich erreichten noch direkter als sonst meinen Körper. Ständig hatte ich dieses tolle prickelnde Körpergefühl, war häufig glückseliger Stimmung, manchmal allerdings auch das Gegenteil. Alles was um mich herum geschah war entweder ich in der Interpretation meiner Wahrnehmung, oder wirkte wie ein Film. Wie eine Erinnerung oder eine Reflexion von realen Ereignissen aber nicht wirklich real in dem Sinne, wie ich „Realität“ bislang wahrgenommen hatte. Deswegen gab es auch nichts, das mich störte oder besonders emotional berührte, gleichzeitig war mein Erleben ein intensiver sinnlicher Genuss. Ich war leicht und genoß einfach den Film.

Und so löste sich 2002 mein altes Leben langsam auf, ich war verwirrt und hatte doch die klarsten Momente meines Lebens gehabt. Von bodenständiger Erdung konnte keine Rede sein, doch ich war jetzt drogenfrei und kam ohne Cortison aus. Ich erlebte Spiritualität als etwas Praktisches und Heilsames, und begann mir meiner Göttlichkeit bewusst zu werden, weil ich erlebt hatte, dass es keine absolute Trennung zwischen Wesen gibt, und somit kann es auch keine Trennung zum Göttlichen geben. Ich hatte abgründige Tiefen und schwindelerregende Höhen in mir, lebendig und trübselig unflexibel zugleich. Ich war extrem offen und hochsensibel. Am 20. April 2002 zog ich nach Münster um und begann ein neues Leben.


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