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Erfahrungen mit der “Kreativen Homöopathie nach Antonie Peppler“ bei Neurodermitis

Vor einigen Monaten habe ich diese besondere Schule der Hochpotenz-Homöopathie hier vorgestellt. Nun möchte ich einige Erfahrungen mit der innovativen Heilmethode weitergeben. Seit Oktober 2014 bin ich in Behandlung bei einem Facharzt und Homöopathen. Mit der letzten von insgesamt 4 Sitzungen ist die Behandlung nach diesem Konzept demnächst abgeschlossen. Ich habe mich dann mit ca. 30-40 Einzelmitteln oder Mischungen auseinandergesetzt.

In der letzten Sitzung teilte mein Behandler mit, dass er weitere Entgiftung auf körperlicher Ebene für angesagt hält. Er hat mir außerdem für die Zukunft angeboten, mich mit klassischer Homöopathie, mit Einzelmitteln, und spezieller Nahrungsergänzung, mit Fokus auf der körperlichen Ebene weiter zu behandeln. Neben der Entgiftung sollen die Mitochondrien gefördert werden. Das sind Organellen in den menschlichen Zellkernen, die u.a. den Körper mit Energie versorgen, und möglicherweise auch eine Rolle beim Informationsaustausch innerhalb der Organe spielen.

Meine Erwartungen waren angesichts der selbstbewussten Aussagen Antonie Pepplers, der geleisteten Vorarbeit und parallelen Geistheilungssitzungen, und meiner Einschätzungen der Effizienz homöopathischer Hochpotenzen, recht hoch.

Wurden meine Erwartungen erfüllt? Teilweise. Zur völligen Erscheinungsfreiheit hat die Behandlung noch nicht geführt, aber der Hautzustand hat sich gegenüber Sommer-Herbst 2014 deutlich gebessert. Die Entzündungen der Haut, die sonst zu offenen, teilweise nässenden Stellen geführt haben, sind deutlich zurückgegangen.

Psychisch ist in diesen vier Monaten ganz viel Heilung passiert, auf angenehme Weise, und das entsprach auch meiner Einschätzung. Das Prinzip bei den Potenzen ist ja, dass Niedrigpotenzen körperlich, mittlere Potenzen mental und hohe Potenzen seelisch-geistig wirken.

Ein paar Beispiele:

Viele Träume wiesen mich darauf hin, dass ich mich deutlicher wehren kann, wenn meine Grenzen überschritten werden. Das führte zu einigen interessanten Auseinandersetzungen, die mich letztlich gestärkt haben.

Ich wurde mutiger und konnte einige Schüchternheit loslassen, als es darum ging, mir sympathische Menschen näher kennen zu lernen.

Mir wurde bewusst, wie viel Liebe ich alltäglich durch Taten und Engagement in die Welt gebe, anderen Personen und mir selbst. Diese Liebe habe ich früher mit Skepsis belegt oder gar nicht als solche anerkannt. Jetzt nehme ich sie wahr und erkenne sie bzw. mich dafür an. Und ich kann diesen liebevollen Zustand jetzt durch Erinnerung in mir aktivieren, so dass ich ihn richtig deutlich fühle.

Der Kontakt zu meiner Ursprungsfamilie wurde verbessert.

Ich kann jetzt mehr genießen, wenn ich etwas gut gemacht habe, und nehme diesen Erfolg mit Selbstwertschätzung dankbar als Belohnung an. Früher habe ich mir oft irgendein Konsumprodukt, vor allem Essen und Zigaretten, als Belohnung reingezogen, ohne dass es mich wirklich befriedigt hätte. Mir wurde klar, dass ich niemals zufrieden sein kann, wenn ich meine Erfolge und Liebenswürdigkeiten nicht genieße. Es ist sehr spannend, jetzt zu beobachten, wie es in meinem Inneren arbeitet, wenn ich mich frage: „Das hast Du gut gemacht – wie fühlt sich das jetzt an, und worin besteht jetzt der besondere Genuss?“ Meine vom inneren Kritiker dominierte Wahrnehmungsgewohnheit wird davon offensichtlich verwirrt und sein Einfluss schrumpft.

Meine Neugier ist stark angewachsen. Da ist irgendeine innere Beschränkung gegangen, die vielleicht auch mit Schüchternheit zu tun hatte. Ich gehe jetzt offener durch die Welt und nehme eine aufnahmebereite Haltung ein statt nur ständig aktiv meine Absichten zu verfolgen.

Ablauf

Die Behandlung umfasste insgesamt 4 ca. monatliche Sitzungen, und ich gab zwischendurch Rückmeldungen per E-Mail. Neben den Heilmitteln bekam ich Ausleitungsmittel für Impfstoffe, Schwermetalle, Toxine und Medikamente.

Mir wurde eine Diät verordnet, bei der ich auf Milchprodukte, Gluten und Hühnerei verzichtete.

Zusätzlich bekam ich einige Affirmationen („Ich ernähre mich aus eigener Kraft und lebe im Wohlstand“), eine Atemmeditation und eine Visualisierungstechnik als begleitende Übungen.

Jede Sitzung dauerte ca. 1,5 Stunden, das Erstgespräch 2,5 Stunden. Bei diesen intensiven Gesprächen bekam ich Röhrchen mit den homöopathischen „Gluboli“ – Kügelchen in die Hand und wurde vom Arzt auf Reaktionen beobachtet bzw. getestet. Meist hatte ich nach den Sitzungen unruhige Nächte, bei denen ich einige Mal aufstand und mir notierte was in ihnen besprochen wurde. Das beruhigte mich. Die Zeit danach passierte viel Veränderung in mir. Diese Prozesse liefen angenehm für mich ab. Ich erlebte die Mischungen als Unterstützung und so gut wie gar nicht als Provokation oder Verunsicherung.

Fazit

Ich bin froh, dass ich diese Behandlung gemacht habe. Ich erlebe die Methode als mächtiges und schnelles Werkzeug der Bewusstseinsveränderung und innerer Wandlung. Vermutlich wird es noch einige Zeit dauern, bis meine Psyche und mein Körper die Heilungsprozesse abgeschlossen haben, die jetzt angestoßen wurden. Natürlich erhoffe ich mir nach wie vor, dass die körperlichen Symptome davon noch viel weiter zurückgehen werden, doch das wird mehr Zeit brauchen. Was ich an negativen Mustern der Psyche loslassen bzw. heilen konnte, muss seine Entsprechung auf der körperlichen Ebene finden, u.a. in Form von Ausleitung weiterer Säuren, freien Radikale und Toxine aller Art, eben alles was den Körper und das Immunsystem belastet. Ich reagiere nach wie vor empfindlich auf viele Stoffe und Außeneinflüsse aller Art.

Das ist also ein Zwischenergebnis und ich werde mich in einigen Wochen nochmals zu dem Thema äußern. Abgesehen von möglichen weiteren Heilerfolgen kann ich dann vielleicht auch eigene Erkenntnisse über die Symptomsprache, also die psychosomatischen Ursachen und Bedeutungen z.B. von Juckreiz und die Entzündungen berichten, mit denen sich die KH theoretisch auseinandersetzt.

Eins wurde mir wesentlich deutlicher: Neurodermitis ist ein komplexes Geschehen, das durch viele Einflüsse auf körperlicher, mentaler und seelisch-geistiger Ebene beeinflusst wird und beeinflusst. Die Frage nach den Ursachen und Gründen (die oft weit in der Vergangenheit liegen) führt dabei nicht allzu weit. Mein Fokus wurde verstärkt auf die Frage „Wozu ist es gut?“ gerichtet. Die ist nicht leicht zu beantworten und erschließt sich nach meiner derzeitigen Überzeugung nur dann, wenn ich meinen Körper so wie er ist liebe und ihm zugestehe, dass er mir mit der Krankheit etwas mitteilen will, wofür er zur Zeit keine andere als diese unangenehme Symptomsprache hat.

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Gesundes Wohnen Teil 2 – Architektur ab der Moderne

Gebäude = Maschine

Die Architektur des 20. Jahrhunderts hat versucht, den menschlichen Alltag mit ihrer Funktionalität und minimalistischer Sachlichkeit zu erleichtern. Errungenschaften wie Einbauküchen, Spülklosetts und Isolierverglasung haben eine Menge zu Hygiene und Komfort beigetragen. Der Leitsatz „Form folgt Funktion“ wurde zum herrschenden Paradigma der Architektur ab Beginn der Moderne in den 20er Jahren.

Das war ein Fortschritt, denn nun wurden die Gestaltungsideen von menschlichen Notwendigkeiten und Bedürfnissen geprägt, während die Entwurfsideen der Architekten in früheren Zeiten an abstrakten „Stilmerkmalen“ orientiert wurde. Zu Beginn der Industrialisierung herrschten für die Arbeiterschicht katastrophale Wohnbedingungen in den Städten, die Menschen wurden förmlich gestapelt auf geringstmöglichem Raum.

In den Köpfen vieler Architekten der Moderne, wie Le Corbusier, Gropius, Mies van der Rohe, Philip Johnson etc., und auch späteren Generationen, spukte für Gebäudeentwürfe vor allem das Leitbild einer Maschine, die Funktionsabläufe gewährleisten musste. Normen entstanden, z.B. über Abstandsflächen in Arbeitsräumen, daraus entstanden industrielle Standards wie das 60 cm – Modul für Küchen oder die Maßordnung im deutschen Bauwesen mit dem 12,5 cm – Modul für Mauersteine. Viele Gebrauchsgegenstände wurden nach streng funktionalen Kriterien designed.

In den 50ern kamen dann die Trabantenstadt-Ideen in Mode, und es entstanden riesige Wohnquartiere aus quaderförmigen Hochhäusern. Viele dieser Stadtteile weisen durch die gesteigerte Zugluft, aufgrund der Anordnung der riesigen Blöcke, spezielle – teilweise gesundheitsschädliche klimatische Bedingungen auf. Schlechte Bedingungen zum Leben, auch aufgrund der sozialen Folgen der Ghettobildung, die überall auf der Welt in solchen Stadtgebieten auftraten. Was jedoch zugegebenermaßen durch Bevölkerungsplanung in vielen Städten verbessert werden konnte.

 

Sick Building Syndrome – Solare Architektur

Als ich in den 90er Jahren Architektur studierte war ich natürlich beeinflusst von der Sachlichkeit der Moderne, die wie eingangs bemerkt, zu ihrer Zeit durchaus Fortschritte der Humanität in Bezug auf Wohnbedingungen mit sich brachte. Zu dieser Zeit ging es auch sehr auch um energiesparende Gebäude, und durch Verglasung an der Süd- und Westseite der Gebäude können in der Jahres-Wärmebilanz Energiegewinne erzielt werden. Also – soviel Glas wie möglich, durchlichtete Architektur die zu schweben schien, das gefiel mir. Es deckte sich mit meinen ökologischen Idealen. Ich war begeistert von technisch-ökologischen Visionen wie „energieautarken“ Häusern.

Gleichzeitig gab es das Thema der krankmachenden Gebäude, das „Sick Building Syndrome“. Vor allem die großen Verwaltungsbauten in den US-amerikanischen Wolkenkratzern waren belastet aufgrund der Klimaanlagen, die die Luft austrockneten, und erheblich schadstoffbelasteten Staub in die Lungen der Menschen wirbelten. Was zu u.a. zu Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems, asthmatische Erkrankungen, chronische Bronchitis, und auch zu Krebs führte.

Wir wussten in den 90ern von den Sünden der 70er, als in deutschen Baumärkten massenhaft hochtoxische Holzschutzmittel auch für Innenräume verkauft wurden, ebenso wie Polystyrolelemente, die noch jahrelang Lösungsmittel ausdünsteten. Ebenso von Asbest-Dämmstoffen in vielen Verwaltungsbauten, hochgradig krebserregend wenn die Dämmplatten durch Ausbau und Beschädigung Staub entwickeln konnten. Genauso wie die massenhaft verbauten Asbestzement-Platten (Eternit) v.a. für Dächer von Garagen und Nebengebäuden.

Thematisiert wurden diese Baurisiken an meiner Fachhochschule nur in technischer Hinsicht. Eine ethische Schulung fehlte komplett, wie üblich im westlichen Hochschulsystem. Wir glaubten zwar, uns am Menschen zu orientieren, das wurde seit der Neuen Sachlichkeit in den 20ern groß so propagiert. Doch das Problem war und ist meines Erachtens nach wie vor: Das wissenschaftliche Menschenbild stimmt einfach nicht. Es ist ein mechanistisches Modell vom Menschen. Heute etwas entschärfter als in den 50ern, als Babys noch als empfindungslose Wesen betrachtet und behandelt wurden, aber im Prinzip hat sich nicht viel geändert.

Deshalb ist es auch heute noch möglich, dass z.B. massenhaft giftiges Polystyrol verarbeitet wird und jetzt ganz aktuell, sogenannte Energiesparlampen mit Quecksilber und nervenschädigende Elektrofeldern aufgrund der Vorschaltgeräte, verarbeitet werden. Auch noch per EU Gesetz! Es ärgert mich wirklich sehr, und ich weigere mich, quecksilberhaltige Leuchtstofflampen zu verwenden, denn wenn so eine Lampe kaputt geht, gelangt das Quecksilber in den Körper und kann dann nur mit großem Aufwand und erhablichen Nebenwirkungen aus dem Körper entgiftet werden! Für mein eh schon geschwächtes Immunsystem ist das eine Zumutung! Meine Elektrosensibilität ist immer noch ein Zweifelfaktor in der Medizin, und wurde deshalb bei einer amtsärztlichen Untersuchung, die ich kürzlich machen musste, auch nicht berücksichtigt. Weil eine entsprechende Untersuchung angeblich mit gefälschten Ergebnissen hantiert hatte. Allein – ich weiß wie meine Nerven reagieren bei Leuchtstoffröhren und den kleinen Energiesparlampen, die ebenfalls Vorschaltgeräte besitzen, die starke Felder verbreiten. Ich werde elektrisiert und das fühlt sich nicht gut an, und führt bei dauerhaftem Einfluss zu Verspannungen in den Muskeln, was bei Entspannung wiederum Juckreiz zur Folge hat.

 

Baubiologie

Es ist nicht so, dass die Belastungen durch elektrische Felder, Funk, Mikrowellen, radioaktive Strahlung, Lärm, Infraschall (Windräder!), chemische Stoffe, Schwermetalle und Pilze in Wohn- und Arbeitsräumen nicht bekannt oder untersucht wären. Ich nenne hier Wolfgang Maes, ein Pionier der Baubiologie. Er und seine Kollegen haben spezielle Messtechnik entwickelt, tausende von Messungen durchgeführt, und aufgrund dieser Erkenntnisse einen realistischen Standard von Grenzwerten entworfen. Die gesetzlichen Werte sind nämlich in vielen Bereichen ein Witz, und zwar ein fataler, für manche Menschen sogar lebensgefährlicher Witz! Da werden z.B. Hochspannungsleitungen im 10m-Abstand von Wohnhäusern geführt. Diese Menschen werden langsam aber sicher gegrillt wie in einer Mikrowelle! Ist natürlich umstritten, aber die Berichte von Maes sprechen eine klare Sprache. Elektrosmog hat fatale Wirkungen, genauso wie Mikrowelle, Schwermetalle, Pestizide, Insektizide, Lösungsmittel. Das Fluor in der Zahnpasta ist eine wunderbare Maßnahme, die Darmflora und damit das Immunsystem zu ruinieren. Und so weiter, die Liste der schädlichen Umwelteinflüsse ist lang.

Ist gesundes Wohnen und Arbeiten nun möglich? Für das Wohnen möchte ich das bejahen. Es gibt Möglichkeiten, die eigene Wohnung relativ verträglich zu gestalten, doch dafür braucht es einige Bereitschaft, die konventionellen Pfade zu verlassen, oder viel Geld zu investieren, z.B. in abgeschirmte Elektrokabel, raumklimatisch gesunde Lehmbauweise die Funkstrahlung abschirmt, hochwertige Staubsaugeranlagen, die den Staub nicht aufwirbeln u.a.

Damit ist dann eine belastungsarme Grundlage gelegt, doch für wirklich förderliche Räume sind feinstofflich-energetische Maßnahmen unabdingbar. An meiner FH hatten wir einen Rutengänger, der uns die Lage einer Wasserleitung auf einem städtischen Platz gemutet hat. Damals fand ich es exotisch, doch heute weiß ich, dass diese Fähigkeiten und das alte Wissen der Geomantie nie ganz verschwunden war. Es hält langsam wieder Einzug in das menschliche Bewusstsein und seit kurzem sogar in eine deutsche Fachhochschule. Das ist der Weg in ein menschenfreundliches Umfeld, von dem ich aus meiner Erfahrung sagen kann, dass er funktioniert. Aber dafür müssen die Menschen Abstand nehmen von der mechanistischen Auffassung und endlich lebendige Prozesse und Wesen als solche verstehen und respektieren.

 

 

 

Hirnstamm-Entgiftung

Ich schließe an meinen Artikel „Allergie-Löschung“ von gestern an. Eingelagerte Schwermetalle im Hirnstamm sollen eine verstärkte Neigung zu Ängsten und zu Krebs verursachen. Auf dieser Annahme – ob sie schulwissenschaftlich nachgewiesen ist, weiß ich nicht – gründet sich die Methode „Hirnstamm-Entgiftung“ aus dem 2. Grad Rainbow Reiki. Sie soll neben der Entgiftung von Schwermetallen, Impfstoffen und anderen schädlichen Stoffen auch Ängste heilen, die dadurch angetriggert werden. Eine Reikifreundin führte außerdem aus, dass der Körper durch diese Behandlung daran erinnert wird, dass diese toxischen Stoffe nicht zum Körper gehören. Die Schadstoff-Ausleitung wird also im ganzen Körper angeregt.

Ich habe mich vor rund 3 Jahren intensiv mehrmals mit der Methode behandelt, und auch einige Klienten. Wir alle haben festgestellt, dass wir dadurch erheblich angstfreier wurden.

Der Hirnstamm ist der untere Teil des Gehirns, der in das Rückenmark übergeht, und der sich am wenigsten in der Entwicklungsgeschichte verändert hat. Ich interpretiere die Wirkung so, dass im Hirnstamm archaische Signale wie Gefahr aktiviert werden, neben Funktionen wie z.B. der motorischen Koordination, Wahrnehmungsverarbeitung und Atemzentrum in der „Medulla Oblongata“.

Diese sehr kraftvolle Methode gibt es wie die Allergielöschung, und die Methode zur Lagekorrektur von Gelenken (u.a. für Beckenschiefstand, Atlaskorrektur, Zwerchfell-Blockadelösung), erst ca. 3 Jahren im Rainbow Reiki System. Jedoch gibt es seit vielen Jahren die „Power-Mentalheilung“, die standardmäßig die Medulla Oblongata mitbearbeitet, und so zu einer weitaus effektiveren Heilung von Denkstrukturen, negativen Glaubensmustern, Lernschwierigkeiten etc. beiträgt. (Mentalheilung wurde bereits vom Begründer des Reiki, Dr. Mikao Usui, sehr erfolgreich entwickelt und angewendet.)

In der Klinik bekam ich letzten Herbst eine Ausleitungstherapie mit sogenannten Chelatstoffen. Das bewirkt eine Freisetzung der eingelagerten Schwermetalle im Körper, die dadurch anschließend entgiftet werden können über den Stuhl (und vermutlich auch Urin und Haut). Ich habe nach meiner Entlassung eine deutliche Zunahme meiner Ängste bemerkt. Das hat sicher zu dem neuen Schub mitgewirkt, den ich zwei Wochen später erfuhr. Dieser Schub wurde durch einen Konflikt mit einer anderen Person ausgelöst, der durch meine Ängste verstärkt wurde.

Erst einige Zeit später erinnerte ich mich an die Hirnstamm-Methode, als mir auffiel dass ich wirklich außergewöhnlich empfindlich war. Ich führte sie jetzt mehrmals durch, mit viel stärkeren Wahrnehmungen als damals. Und siehe da, ich bin nicht mehr so ängstlich und weniger empfindlich.

Allergie – Löschung

Die letzten Tage habe ich mich in eine besondere Art der Desensibilisierung vertieft. Sie trägt den zugegeben recht verführerisch anmutenden Namen „Allergie-Löschung“ und funktioniert auf Basis des Rainbow Reiki Systems. Sie gehört zum Standard der Ausbildung im 2. Grad Rainbow Reiki, das heißt dass jemand, der bereits einen Wochenendkurs im 1. Grad Rainbow Reiki absolviert hat, diese Methode in einem zweiten WE-Seminar lernen und sofort danach auch direkt anwenden kann.

Soweit die Schleichwerbung, ich selbst lehre diese Methode aber nicht.

Selbstverständlich habe ich bereits vor 2-3 Jahren, als es noch ganz neu war, mich hzu einer Reihe von Allergien behandeln lassen oder selbst behandelt. Dabei war das spektakulärste Ergebnis die Haselnuss – Behandlung. Davor bekam ich bei rohen Haselnüssen sofort nach der Einnahme heftiges Brennen im Mund, die Lippen schwollen an, Augen tränten, ich begann heftig zu niesen. Nach der weniger als 10 Minuten dauernden Behandlung spürte ich bei der anschließend genossenen Test-Haselnuss keinerlei Reaktionen mehr. Nach 2 Tagen testete ich nochmals mit mehreren Haselnüssen wieder keinerlei Allergische Reaktion. Allerdings noch ein leichter Juckreiz, und psychisch ein wenig ängstliche Vorsicht. Nach der 2. Behandlung konnte ich auch keinen Juckreiz mehr feststellen. Das einzige was mir altem Skeptiker von der Allergie blieb war ein Rest von Vorsicht, ein Rest Angst, ein Rest von Zweifel. Den hab ich nicht weiter bearbeitet, sondern bin seither vorsichtig geblieben mit Haselnüssen. Ich esse sie, aber nicht in großen Mengen.

Wobei ich kürzlich gelernt habe, dass die Menge bei Allergien angeblich keine Rolle spielen soll. Vielmehr sollen bereits geringste Mengen zu Reaktionen führen.

Eine ähnliche Erfahrung habe ich mit Katzenfell gemacht. Nach der Allergielöschung konnte ich mich endlich völlig unbefangen und tränenfrei in den katzenbevölkerten Wohnungen einiger Freunde aufhalten. Ich mag sie doch so gern! Auch hier gibt es einen Rest von Ängstlichkeit, die dazu führt, dass ich mir z.B. nicht mit Katzenfellhänden die Augen reiben würde. Ich bin sehr glücklich, dass ich wieder Körperkontakt zu Katzen pflegen kann 🙂

Nun geht die Geschichte aber weiter. Denn im Zuge der Schübe der letzten 2 Jahre entwickelte ich durchaus heftigen Juckreiz. Vermutlich wird Juckreiz ziemlich stark von Allergien angetriggert. Die Blut-Tests vom letzten Herbst – die ersten Allergietests seit über 10 Jahren – ergaben hohe Allergieneigung allgemein, und noch immer eine Menge Allergien, vor allem gegen Inhalations-Allergene wie Gräser, Hausstaub etc.

Da ist z.B. auch Katze wieder dabei, obwohl ich die doch erfolgreich behandelt habe, und definitiv mit den Katzen in meinem Bekanntenkreis keinerlei Probleme mehr habe. Auch Weizen, habe ich extra gründlich ausgetestet und keinerlei Reaktion bemerkt.

Die Allergielöschungs-Methode bewirkt kurzfristig zumindest, dass keine oder kaum Symptome mehr auftreten. Dabei habe ich gelernt, dass bei einer durchlässigen Darmwand, dem „Leaky Gut Syndrom“, immer wieder neue Allergien gegen Nahrungsmittel aufgebaut werden können. Und damit das Ergebnis der Allergielöschung gefährden können. Dann muss ggf. nachbehandelt werden in Bezug auf Nahrungsmittel-Allergene. Und eben der Darm saniert werden (siehe Beitrag „Leaky Gut – Syndrom“)

Meine Idee dieser Tage ist nun, die Inhalations-Allergene besser in den Griff zu bekommen. Das sind ja viele, Gräser, Blütenpollen, Baumpollen, Pilzsporen, Tierhaare verschiedener Art (auch verschiedener Katzen-, und Hundearten…). Hab dafür nachgefragt bei meinen Reiki-Kollegen, und dabei gelernt, dass Allergien gegen z.B. ein bestimmtes Gras möglicherweise in Wirklichkeit gegen Umweltgifte besteht, die an den Pollen haften. Deswegen hole ich mir jetzt „schmutzige Pollen“ von Autos, der Fensterscheibe etc. und mache damit die Allergielöschung.

Und dann habe ich noch gelernt, dass es , ähnlich wie bei den Arzneimittelbildern der Homöopathie, psychologische Allergien gibt. Also wie der Volksmund sagt „der Chef reagiert allergisch auf seinen Mitarbeiter“, kann eine Spannung zu Mitmenschen bestehen, die wie eine Allergie wirkt. Durch die Methode wird im Unterbewusstsein eine neue Struktur angelegt, die zu einer Harmonisierung der Beziehung zu der besagten Person führt.

Sowas finde ich, nebenbei gesagt, einfach genial, wenn eine Heilmethode zu Fortschritten auf einer ganz anderen Ebene führt. Solche Synergieeffekte erlebe ich immer wieder in der Geistheilung und Naturheilkunde.

Zum Schluss ein paar allgemeine Gedanken zu Allergien. Ich bin überhaupt kein Freund davon, akribisch allergenfrei zu leben. Allergien sind Fehlreaktionen des Immunsystems, Launen der Natur wenn man so will. Ich hab immer wieder festgestellt dass sie gekommen und gegangen sind. Deshalb nehme ich sie so wenig ernst wie möglich und so viel wie nötig. Vielleicht baut der Körper tatsächlich z.B. eine Apfel-Allergie auf wegen dem für ihn allzu giftigen Spritzmittel, das er einmal auf einem bestimmten Apfel vorgefunden hat. Vielleicht merkt er sich das Spritzmittel dann als normalen Bestandteil aller Äpfel oder dieser bestimmten Apfelsorte. Jedenfalls hatte ich früher Reaktionen im Mund bei Äpfeln, und seit ich nur noch Bioäpfel esse, nicht mehr.

Durch massive Allergien verdränge ich den Kontakt zu diversen Stoffen, Pflanzen und Tieren. Damit auch den Kontakt zum Leben. Es muss einen guten Grund geben, warum mein Körper so empfindlich allergisch reagiert. Der liegt sicher nicht darin, dass ich all die Gräser, Blumen, Katzen, Hunde etc. nicht mag! Sondern – davon bin ich überzeugt – in der Überlastung durch Schadstoffe, Medikamentenrückstände, Schwermetalle, Teerstoffe, Säuren, Hormone, radioaktive Stoffe etc. Also entgiften und noch mal entgiften. Das führt nach meiner Erfahrung auch zu psychischer Entlastung, denn Gifte und Säuren im Körper beeinflussen ganz erheblich die Gefühle.


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