Posts Tagged 'Säure-Basen-Gleichgewicht'

Die blutkühlende Wasserkur wirkt!

Ich liebe es 🙂 habe heute meinen freien Tag, weil ich am Wochenende aktiv war, als Aussteller auf einer Messe, zusammen mit den Kollegen meiner Praxisgemeinschaft. Dafür ist heute, am Montag arbeits- und eMailfreier Tag. Die Sonne streichelt mir gerade übers Gesicht, ich sitze glücklich am Kanal mit dem Netbook auf den Knien. Perfekt 🙂

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Vergnügte Möwen am Teich                   

 

 

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Weide mit „Kätzchen“ auf der KanalinselBild

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Vorletzte Woche habe ich den zweiten Ansatz meiner blutkühlenden Essenz für mein Trinkwassser ausgependelt. Die Zeit war so schnell verflogen seit Anfang Januar, dass ich viel später als vorgesehen daran gedacht habe. So wirkten die feinstofflichen Heilmittel eben noch etwas länger, es hat sicher nicht geschadet. Wie ich die Essenz gemacht habe kannst Du hier nachlesen:

https://unterdeinehaut.wordpress.com/2013/01/10/blutkuhlende-wasserkur-mit-essenz/

Seit Januar ist eine Menge zum Guten geschehen, so dass ich sagen kann, dass die Essenz gewirkt hat. Natürlich in Kombination mit den anderen Maßnahmen. Der Nahrungsergänzung, den diversen Cremes, den homöopathischen Komplexmitteln von Dietmar Brennecke, der bionergetischen Therapie und meiner Energiearbeit.

Zeit für eine kleine Zwischenbilanz:

  • Die Entzündung am Oberkörper ist stark zurückgegangen. Es gibt dort nun wieder weiße Haut, die allerdings noch mit entzündeten Punkten von 1-2 cm größer reichlich bedeckt ist. Der Entzündungsgrad der Punkte ist allerdings viel schwächer als im Dezember – Januar.

  • Die Hände sind nicht mehr akut entzündet, sondern in einem chronischen, dafür aber noch viel zu aktiven Prozess. Die Füße sind noch leicht akut, schwellen immer wieder an, sind stellenweise noch dauerhaft entzündet und bilden immer wieder Bläschen aus. Sind aber in aller Regel trocken.

  • Alles in allem hab ich wieder viel mehr Kraft.

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Im Januar hatte ich noch tiefe Rhagaden (Risse) auf den Innenseiten der Hände.

  • Diese Mischung scheint darauf hinzuarbeiten, dass ich mich gegen die Probleme anderer besser abgrenze, alten Kummer abbaue und zur Ruhe komme, sowie Mut und positives Denken aufbaue, meinen aktuellen Problemen ehrlich und veränderungsbereit zu begegnen.“ Zitiert aus meinem Artikel Blutkühlende Wasserkur…

    Durch meine konsequente Praxis mit dem „Magischen Tresor“ habe ich nun viel weniger emotionale Probleme, vor allem Schuldgefühle, wenn ich mich statt mit den Wünschen und Problemen anderer mit meinen eigenen Sachen beschäftige. Ich lehne öfter ab, wenn Dinge nicht dem entsprechen wie ich es brauche, und stelle mir im Restaurant meine Gerichte nach Gusto statt genauso wie es auf der Karte steht zusammen.

    Alten Kummer abbauen… in der Richtung habe ich noch keine eindeutige Besserung bemerkt, aber ich bin gerade dabei, meine Erfahrungen im Studium aufzuarbeiten. Und in diesem Zusammenhang Frieden damit zu schließen, dass ich als Architekt nicht Karriere gemacht habe. Dieser Prozess hält also noch an.

    Positives Denken aufbauen… yepp, definitiv hat sich in der Richtung eine sehr sehr deutliche Besserung ergeben. In dem Sinn, dass ich meine Motivationsstruktur nun nachhaltig auf Ziele erreichen umstellen konnte, anstelle von Mißstände verlassen. In dem Zusammenhang hab ich ja einiges unter dem Stichwort „Visionquest“ geschrieben.

  • Insgesamt bin ich nun ruhiger und ausgeglichener, und glücklicher als im Januar. Und ich habe einen Arzt gefunden, der nach ähnlichen Prinzipien arbeitet wie die Spezialklinik Neukirchen. Für das kommende Jahr werde ich mich von ihm von innen heraus behandeln lassen. Also mein Immunsystem harmonisieren durch Entgiftung, Abbau von freien Radikalen, Säure-Basen-Gleichgewicht und Darmsanierung.

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Neurodermitis ist keine Hautkrankheit

Letztens war ich erstmals bei einem naturheilkundlich ausgebildeten Allgemeinmediziner, von dem ich ungefähr wußte was mich erwartete. Da dieser Arzt vom Bundesverband der Neurodermitiker empfohlen wird, wurde ich auf ihn aufmerksam. Der Bundesverband in Boppard vertritt eine Gangrichtung, mit der die Spezialklinik Neukirchen, und die Kliniken Schloss Frankenburg und Blankenstein komplementärmedizinisch (=Schulmedizin plus Naturheilkunde) therapieren.

Zu meinem Glück ist dieser nicht unsympathische Arzt in einem Vorort von Münster ansässig. So kann ich ohne Reiseaufwand in Kürze mit einem qualifizierten Therapiekonzept den Impuls vertiefen, den ich aus der Klinik Neukirchen, Haus Rötz letzten Herbst mitgenommen habe.

Das Konzept lässt sich zunächst einmal mit dem Satz in der Überschrift beschreiben, dass Neurodermitis keine reine Hautkrankheit ist. Vielmehr sehen die Anhänger dieser Auffassung die Hautentzündungen und den Juckreiz als Symptome, die durch anlagebedingte Störungen des Immunsystems und durch psychischen Stress ausgelöst werden. Die Immunstörung ist demnach wiederum allergiebedingt, was ich an einer erhöhten Zahl von Antikörpern im Blut, insbesondere vom Typ Immunglobulin E (IgE) im Labor nachweisen lässt.

Soweit ich den Arzt richtig verstanden habe, sind Freie Radikale eine Ursache für den erhöhten IgE-Wert. Das sind reaktionsfreudige, toxische Verbindungen, die durch allerlei Umweltgifte in den Körper gelangen oder dort entstehen. Z.B. bilden sich durch eingelagerte Schwermetalle ständig freie Radikale im Körper. Antioxidantien wie Vitamin C neutralisieren die freien Radikale. Jedoch nicht in ausreichendem Maß, wenn mit der Nahrung zu wenig Antioxidantien zur Verfügung stehen.

Deshalb ist ein Teil der Therapie die Verabreichung von stark hochdosiertem Vitamin C über längere Zeit, um die freien Radikale auszuleiten. Zum anderen eine gründliche Ausleitung der Schwermetalle. Als drittes wird das Säure-Basen-Gleichgewicht hergestellt (die meisten Menschen sind übersäuert). Mit dieser Voraussetzung kann dann der Darm saniert werden, also auch dort eingelagerte Umweltgifte und toxische Nahrungsrückstände ausgeleitet. Ebenso werden pathogene Pilze ausgeleitet aus dem Darm. Nach der Ausleitung wird der Darm mit Probiotischen Kulturen aufgebaut.

Die ganze Prozedur mit Entgiftung und Darmsanierung dauert ungefähr 1 Jahr. Ich kann darauf hoffen, dass zumindest der größere Teil der Behandlung von der Kasse bezahlt wird. Mittlerweile habe ich Erfahrung im Umgang mit Krankenkassen. Als Mitglied des Bundesverband der Neurodermitiker bekomme ich erfahrene vorgerichtliche Hilfe, so dass ich denke dass meine Kasse einlenken wird.

Was ich an diesem Ansatz besonders gut finde ist die Aussicht, viel eingelagertes Gift aus meinem Körper zu bekommen. Ich bin zwar bereits vergleichsweise gut entgiftet, aber gerade Schwermetalle und Medikamten-Rückstände können sich über Jahrzehnte hartnäckig im Körper einlagern. Ob es zur Erscheinungsfreiheit führt, wird sich herausstellen. Ich denke, neben solchen stofflichen Ursachen ist die Psychosomatik eine weitere wichtige Komponente.

Last not least sollte meiner Meinung nach jeder Mensch mit Neurodermitis verstehen: dass jede Salbe, jegliche innerliche und äußerliche Immunsuppressiva und Antiallergika nur das Symptom wegdrängen, aber nicht die Ursache behandeln. Auch wenn manche Menschen Glück haben und nach einer Cortisontherapie längere Zeit und womöglich für immer erscheinungsfrei sind – für ursächliche Behandlungen muss entgiftet und der Darm saniert, sowie die Psyche stabilisiert werden (Entspannung, Abgrenzungsfähigkeit etc.). Nach einem, wie ich finde sehr menschenfreundlichen Bild von Erkrankung, ist der Körper und erst recht nicht der Mensch kaputt. Vielmehr macht der Mensch das Beste, das er im Rahmen seiner augenblicklichen Möglichkeiten tun kann. Also helfe ich mir selbst und erweitere meine Möglichkeiten, und irgendwann brauche ich keine Neurodermitis mehr!

Ernährung – was mir wichtig ist

Ich lese gerade das Buch „Das Säure-Basen-Gleichgewicht“ von Christopher Vasey. Zwar ist mir, seit ich 1992 aus meinem Elternhaus auszog, das Problem der Übersäuerung des Körpers soweit bewusst, dass ich ernährungsmäßig darauf achte. Doch in den letzten 2 Jahren war ich wieder recht anfällig für Übersäuerung, was ich an Urinproben regelmäßig feststellte. Deshalb rufe ich mir die ganze Ernährungsproblematik jetzt wieder Stück für Stück stärker ins Gedächtnis zurück mit dem Ziel, meine Ernährung wieder soweit zu optimieren, dass ich guten Gewissens sagen kann, dass ich in diesem Punkt wirklich gut auf mich achte.

Worauf ich bei der Ernährung achte, fasse ich mal kurz zusammen:

  • Ernährungsmäßige Perfektion steigert ungemein den Stress, vermindert die Lust am Essen und die Lebensqualität. Deshalb gilt für mich hier wie auch an anderen Stellen meines Lebens das Paretoprinzip, oder auch 80-20 – Regel. Das heißt, wenn ich die Regeln zu 80% eingehalten habe gelten sie als erfüllt. Und ganz klar, Essen ist eine Sache von Freude und Genuss, und ich werde immer ein Genießer bleiben. Wobei ich gelernt habe, auch aus wenigen ganz einfachen Zutaten, gutem Öl, Butter, Sojamilch, Bio-Gemüsebrühe und guten Gewürzen etwas leckeres zu kochen.
  • Ich esse Bioqualität. Dadurch verringert sich die toxische Belastung des Körpers schon mal ungemein, und viele Nahrungsmittel wie z.B. rohes Obst kann ich schon beim reinbeißen nur in Bioqualität vertragen. Und auch als relativ abgebrühter Fleischesser muss ich sagen, dass der Verzicht auf Massentierhaltungsprodukte auch meinem ethischen Empfinden nicht schadet. Vom chemischen Cocktail der Medikamente und Stresshormone, sowie weiterer, z.B. Schwermetall-Belastungen im Billigfleisch ganz zu schweigen.
  • Vollwertkost, also wenig Auszugsprodukte. Dadurch wird die Vielfalt der wertvollen Nahrungsmittel die ich zu mir nehme stark vergrößert. Vollwert ist einfach gesünder. Allerdings bin ich kein Verfechter der klassischen Vollwertkost nach Brucker, da ich blanchierte und angedünstete Produkte den Rohprodukten meist vorziehe.
  • Vorwiegend basenbildende Ernährung ist angesagt. Mein Körper ist vermutlich besonders anfällig für Säurebildung. Also viel Obst und Gemüse, nur hochwertige Fette – auch zum Braten wird nur Bio-Olivenöl sparsam verwendet – wenig Fleisch und wenig Kohlenhydrate, und die als weniger säurebildende Vollkornprodukte.
  • Im Licht der chinesischen 5-Elemente-Ernährung bzw. der TCM stellt sich das Entzündungsgeschehen bei Neurodermitis als Überhitzung des Blutes dar. Deshalb sind kühlende Nahrungsmittel zu bevorzugen. Z.B. Reis, Rettich, Bananen, Minze, Blanchiertes u.a. Vorsicht ist vor erhitzenden Nahrungsmitteln, wie gegrilltes Fleisch, scharf gewürztes, lange Gekochtes, fettig Gebratenes, Kaffe, Alkohol geraten, weil erhitzende Nahrung den Juckreiz anstachelt. Für mich hat die 5-Elemente-Ernährung genauso viel Gewicht wie die moderne Vollwert-Ernährung, weil sich nur hier einige Zubereitungsprinzipien finden bzw. erklären lassen, die für empfindliche Menschen nun mal wichtig sind.
  • Fast am Ende der Aufzählung kommen nun die Nahrungsmittel-Allergien. Dabei muss ich sagen, dass ich eigentlich nur bei Haselnüssen wirklich großen Respekt entwickle. Alles andere von den vielen Nahrungsmitteln, gegen die ich lt. Tests angeblich allergisch sein müsste, erwies sich als nur diffus, wenn überhaupt für mich nachvollziehbar Reaktionen antriggernd. Ich hab mir aber vorgenommen in der Richtung nochmal genauer zu schauen sobald mein Zustand stabiler ist.
  • Last but not least ganz wichtig: gutes energiereiches Wasser. Das bedeutet entweder Wasser aus adhesischen Quellen, wie man es in Bioläden kaufen kann. Oder, das ist meine Lösung, gefiltertes und anschließend energetisiertes Leitungswasser. Ich verwende einen Aktivkohlefilter, der zwar nicht ganz restlos alle Schadstoffe herausfiltert, jedoch dafür die Mineralien im Wasser belässt. Für die Energetisierung verwende ich ein Radionik-Tool, das winzige Mikrowirbel mit Nullpunktfeldern im Wasser erzeugt, und zusätzlich die Frequenzen von 12 verschiedenen Heilquellen einspeisen kann. Damit habe ich ein hochwertiges Trinkwasser aus dem Hahn, bei dem man den Unterschied wirklich schmeckt. Von diesem Wasser trinke ich rund 3 Liter täglich, nach der Faustregel 35 ml pro kg Körpergewicht. Vielleicht ist das in punkto Gesundheit die wichtigste Ernährungsregel von allen.

Soweit meine persönliche Ernährungs-Philosophie. Es gibt ja viele Richtungen in der Ernährung, und ich glaube, es ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Manche Ernährungsweisen sind wirklich nur für ganz bestimmte Menschen geeignet vermute ich. Deswegen wende ich eine Mischung aus verschiedenen Konzepten an, die mir wichtig erscheinen.


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