Posts Tagged 'Rauchen'

Die Wirren der Pubertät – Gesundung Teil 3

Neben meinen besonderen Traumfähigkeiten erschloss ich mir als Jugendlicher auch destruktive Formen der Bewusstseinsveränderung in Form von Alkohol und später in der Studienzeit Cannabis. Ich hatte ja schon frühzeitig das Rauchen begonnen, und mir ein rebellierendes Selbstbild zugelegt. Da meine besten Freunde ebenfalls rauchten, schien es mir passend. Der gesundheitliche Faktor war mir völlig egal. Allerdings hatte ich dabei auch Schuldgefühle, weil ich ja wußte dass man das als wohlerzogener Junge nicht tut, und traute mich nicht, vor meinen Eltern zu rauchen. Da sie mich niemals darauf ansprachen vergrößerte das Rauchen meine Spannungen ihnen gegenüber.

Mit 14 war ich das erste Mal betrunken. Ich hatte an diesem Sonntagnachmittag einfach beschlossen, mich zu betrinken, und tat das dann auch am Treffpunkt meines Freundeskreises auf der Straße, so lange bis ich mich übergeben musste. Einige Zeit später zog ich mit meinen Freunden an den Wochenenden öfter um die Häuser und im Sommer feierten wir in den Gärten unserer Eltern, wobei das Bier dann reichlich floss. Ich trank, obwohl mein Körper sich regelmäßig gegen den Alkohol wehrte und mir schnell übel wurde.

Das Problem mit meinem Körper war, dass ich ihn gar nicht richtig spürte. Ich nahm ihn mit geringer Wertschätzung und teilweise verachtend wahr. Ich verstande nicht, dass ich einiges für ihn tun könnte, damit er meine Erwartungen erfüllen könnte. Ich ärgerte mich über meine schlechte Kondition, trainierte aber kaum und rauchte. Ich mochte mein Aussehen nicht, fand dass ich zu jung aussah für mein Alter, und überhaupt kritisierte ich mich häufig und maß meinen Wert zu sehr an meinen Leistungen. Ich mochte mich nicht besonders, und zurückblickend glaube ich, dass die Neuro einen großen Anteil daran hatte, der mir aber nicht bewusst war.

Ich hatte alles in allem ziemlich großen Stress als Jugendlicher. Die Affekthemmung sorgte dafür, dass ich Depressionen aufbaute, und eben ein hohes Suchtpotential in Bezug auf Rauchen. Bereits nach ca. 2 Jahren entwickelte ich starke Entzugserscheinungen, wenn ich nicht rauchen konnte. Die Frustration in der Schule und das Vorbild meiner Freunde führten zu meinem Entschluss, das Gymnasium vor der Zeit zu verlassen, mit einem Mittlere Reife – Abschluß. Ich startete meine Lehre als Elektroinstallateur.

In der Lehrzeit entspannte sich mein Leben teilweise. Ich hatte keine aktive Neurodermitis mehr. Die körperliche Arbeit erdete mich, so dass ich nachts gut schlafen konnte. Ich verdiente eigenes Geld, wurde bald 18 und meine Eltern redeten mir aufgrund meiner überwiegenden Abwesenheit nicht mehr so viel rein. Außerdem war ich als arbeitender Teil der Bevölkerung in ihren Augen nun höherwertiger gestellt. Ich übernahm Verantwortung in der kirchlichen Jugendarbeit durch Leitung einer Jugendgruppe, später sogar als Gesamtleiter. Ja, zu dieser Zeit war ich noch ein engagierter, jedoch auch kritischer Katholik.

Doch es blieben die meisten Probleme. Ich mochte mich weiterhin nicht, war depressiv und die Affekthemmung sorgte dafür dass ich mich bei Problemen und Konflikten nur ganz selten sprachlich ausdrückte, was dazu führte dass ich sehr verschlossen und schüchtern wurde. Die Arbeit machte mir keinen Spaß, vor allem wegen den inneren Spannungen. Am Wochenende ging ich mich mit meinen Freunden betrinken, oder wir spielten Karten in Gaststätten, wo wir meist unter uns blieben. Am Ende meines ersten Lehrjahres fuhren wir zusammen nach Spanien in den Urlaub. Dort wurde mir bewusst, dass mir das Zusammensein mit diesen Freunden nicht mehr gefiel.

Ich konzentrierte mich auf meine Freunde aus der Jugendarbeit, mit denen ich produktiv war, aber auch Spaß hatte. Wir besuchten anspruchsvollere Kneipen, Programmkinos, Kabaretts und Konzerte. Auch hier floß reichlich Alkohol, der für mich einfach dazu gehörte um einigermaßen locker zu werden und in Stimmung zu kommen. Ich war kein Alkoholiker, trank nicht täglich, aber in Gesellschaft trank ich nach Möglichkeit mindestens 2 Bier, nach denen ich mich dann manchmal wohl fühlte.

Ich machte meinen Führerschein und bekam über meine Freunde und junge Priester in unserer Kirchengemeinde, mit denen wir öfter – auch hier zumeist alkoholumflossenen – Privatkontakt pflegten, ein gewisses Selbstbewusstsein vermittelt. In gebildeten Gesprächen konnte ich locker mithalten und kam so in den Ruf, ziemlich intelligent zu sein. So fasste ich mit der Zeit Mut, zu meiner Meinung zu stehen, und entwickelte einen gewissen Stolz, dass ich nicht so oberflächlich war wie viele Mitmenschen bzw. die Gesellschaft als Ganzheit. Ich entwickelte aus Kritik und Weltschmerz eine politische Gesinnung und wurde Wähler der damals noch jungen Grünen. Es war eine schwere Geburt, aber ich fing endlich an eine Persönlichkeit zu entwickeln.

Meine Lehre schloss ich theoretisch gut und praktisch suboptimal ab. Für mich war klar, dass ich zwei linke Hände hatte und zu schlecht war, um weiter in dem Beruf zu bleiben. Ich kündigte, und wunderte mich, dass mein Chef mich übernommen hätte. Leider hatte ich damals noch keinerlei Wahrnehmung dafür, wie sehr ich mir mit meinen negativen Selbstbildern mein Leben vermieste. Es brauchte schon sehr vehemente Einflüsse um mich da raus zu holen. Dazu kamen die feinen Antennen, die dafür sorgten, dass ich stets die Gefühle und das Wohl der Anderen im Auge behielt. Stets bereit zum Verzicht, wenn auch nur der leiseste Verdacht aufkam, dass ich jemand anderem etwas wegnehmen könnte. Stets auf dem Sprung, jeder Auseinandersetzung aus dem Weg zu gehen.

Doch warum auch immer, Leben ist Bewegung und Entwicklung, mein Weg führte mich weiter. Kurz nach meinen Lehrjahren stand mein Zivildienst an. Das war 1989. Kurz davor hatte ich meinen Freundeskreis erweitert, indem ich nun mit den Freunden meiner 1 Jahr jüngeren Schwester öfter um die Häuser zog und vor viele Feste feierte. Es waren vor allem Abiturienten mit ähnlichen politischen Ansichten und einer Vorliebe für die 68er Studentenbewegung. Einige unter ihnen hatten wie ich einen Faible für psychedelische Musik der 70er, und mit Cannabis für die dazu passende Droge. Ich fühlte mich mit diesen Leuten kulturell verbunden, und sollte bald eine psychedelische Neo-Hippie-Band mit ihnen gründen.

Ich war außerdem seit 1988 in der Antifaschismus-Szene aktiv, und fand einige Freude am Demonstrieren und Aufmischen von Neonazi-Parteiveranstaltungen. Dass mich mit der Kirche nur noch die freundschaftlichen Kontakte verbanden aber kaum noch die Inhalte, führte dazu, dass ich mit dem Start meines Zivildienst der Kirche komplett den Rücken kehrte. Alles in allem also eine Zeit intensiver Veränderungen, in der ich viel unterwegs war. Von außen betrachtet ein recht bewegtes und aktives Leben, doch innerlich brach ich immer mehr zusammen aufgrund meiner Konflikte und Selbstwertprobleme, und meiner Angst vor Verantwortung.

Mein Zivildienst in einer Beratungsstelle mit Aufnahmeheim für Wohnsitzlose löste dann meine Mauern auf und sorgte für einen offenen Eklat. Ich vermute, dass die ganzen Schicksale der Wohnsitzlosen in mir große Ängste und Mitleid auslösten. Jedenfalls explodierte von einem Tag auf den anderen meine Neurodermitis. Ich wurde extrem depressiv und wollte mir ernsthaft das Leben nehmen. Als dies nicht klappte, ließ ich mich krank schreiben, und mein Hausarzt empfahl mir eine Psychotherapie. Ich willigte ein und tat damit den bis dahin wohl wichtigsten Schritt zu meiner Gesundung. Ab diesem Zeitpunkt übernahm ich Verantwortung für meine Selbstheilung, und machte durch die Therapie gute Fortschritte, durch die ich stabiler wurde.

 

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Evolution meiner Gesundung – Teil 2

Die Erinnerung an Neurodermitis erscheint mir vernebelt und überlagert. Überlagert von anderen Bildern oder eben von nebelhafter Taubheit, die den Zweck zu verfolgen scheint, den Schrecken nicht zu spüren. Oder von vernebelnden Glaubenssätzen, also davon was ich glaube, wie mich die Neurodermitis beeinträchtigt oder nicht beeinträchtigt. Beispiel … sobald ich neue offene Stellen am Gesicht oder den Händen produziert habe, fühle ich mich besonders frustriert. Unter anderem weil ich weiß, dass andere Menschen das sehen können. Wenn ich mich aber versuche daran zu erinnern, wie in der Vergangenheit ein anderer Mensch negativ auf meine Haut reagiert hat, fällt mir kaum eine konkrete Begebenheit ein.

In Sachen Glaubenssätze hatte ich vor rund 2 Jahren eine aufrüttelnde Begegnung mit einem Geistheiler. Er führte mir vor Augen, dass ich in dem Glauben lebte, dass die Neurodermitis mich nicht besonders behindern würde. Danach wurde mir klar, wie tief ich die Krankheit verdrängt hatte. Das brachte mir natürlich den „Vorteil“, dass ich mich nicht besonders um ihre Heilung zu kümmern brauchte. Mittlerweile weiß ich, dass die Neurodermitis ca. 40%, in akuten Zeiten sogar 70% meiner Lebenskraft verbraucht. Ein Psychologe führte mir neulich vor Augen, dass es sich genau um die Kraft handelt die ich brauche, um wirtschaftlich erfolgreich und in der Liebe langfristig glücklich zu werden.

Ich kann, wenn ich tief entspanne und in eine entsprechende Trance gehe, die Neurodermitis klar erleben. Das ist nicht schön und ich mache das nur als therapeutische Anwendung. Es hilft mir dabei, meine Alltagstrance besser zu verstehen, in der ich die Krankheit gottlob nicht so intensiv erleben muss. Das subjektive Erleben ist ohnehin eine relative Angelegenheit. Mittlerweile ist erwiesen, dass Schmerzen und Juckreiz erlernte Verhaltensmuster und keine zwingenden Folgen von physiologischen Begebenheiten sind!

 

Meine früheste Erinnerung an die Neuro, da war ich vielleicht 5 Jahre alt. Meine Oma ging zum Hautarzt mit mir, und das anschließende Highlight war, dass sie mir Pommes Frites spendierte. Eine Besonderheit auf meinem Speiseplan.

Dann erinnere ich mich an genervte Aufforderungen meiner Mutter wie „Nicht kratzen!“ Da ich meinen Körper häufig krümmte aufgrund Reizüberflutung, hörte ich oftmals bei Spaziergängen „Geh aufrecht!“. In meiner Heilerausbildung lernte ich später, dass die gekrümmte Körperhaltung häufig vorkommt bei Hochsensiblen. Beides stieß auf wenig bis gar keine positive Resonanz in mir, nur auf widerwilliges Befolgen, das dann bald wieder vergessen wurde. Ich fühlte mich kritisiert und trotzte. Hatte als Kind und Jugendlicher extrem wenig Bewusstsein darüber, dass mein Wohlbefinden von meinem Verhalten abhing. Neurodermitis war eben mein Schicksal, das ich mir nicht zutraute beeinflussen zu können.

Was ich schnell lernte, war Kompensation. Mit 13 Jahren begann ich mit Rauchen. Das geschah ungefähr zeitgleich mit meinen ersten Schwierigkeiten in der Schule. Da ich mich nicht traute, über die Probleme zu reden, brauchte ich etwas, das mich zu etwas besonderem machte. Ein mächtiges Werkzeug, das mir ein Gefühl von Macht gab. Die Schwierigkeiten bestanden zum einen darin, dass ich von Mitschülern verspottet wurde und mich nicht dagegen wehrte. Zum anderen begannen die schulischen Anforderungen erstmals, gewisse Anstrengungen von mir abzuverlangen. Da ich keine Lust hatte, Vokabeln zu lernen, fiel es mir trotz guter Begabung zusehends schwerer, dem Notendruck standzuhalten.

Ich entwickelte eine Menge inneren Druck während der Pubertät. Über meine Neurodermitis sprach ich kaum. Ich wusste kaum etwas darüber, und konnte mir auch keinen aufgeklärten Umgang mit der Erkrankung vorstellen. Weil es so etwas nicht gab in meiner Glaubenswelt. Ich ging zum Hautarzt und bekam Cortison und Antihistaminika. Der Hautarzt und in jüngeren Jahren der Kinderarzt waren die Instanz, die mir sagte wo es in Gesundheitsfragen lang ging. Punkt. Ich stellte keine Fragen und erhielt keine unaufgeforderten Antworten. Von Mitschülern und aus dem Freundeskreis gab es kaum Bemerkungen oder Fragen zu meiner Neurodermitis. Das ganze Thema schien unter dem Mantel des Schweigens zu liegen.

Schweigen hatte ich ohnehin schon als Kleinkind gelernt, weil im Haus meiner damals noch selbständigen Eltern Angestellte und Kunden ständig präsent waren. Es gehörte zum guten Ton, immer nett zu grüßen und stets gute Miene zu machen. Heute habe ich verstanden, dass ich schon früh Affektblockaden entwickelte. Wenn ich meine Wut ausdrückte, dann ab einem frühen Zeitpunkt nur noch über das Kratzen.

Ernährung war kein Thema in meiner Jugendzeit. Ich trank Fruchtsäfte verdünnt mit Kohlesäure-versetztem Mineralwasser. Und regelmäßig Kuhmilch. Ich aß vor allem Schweinefleisch, weiße Weizenmehlprodukte und Schwarzbrot. Bioläden gab es nicht. Salat und Gemüse ja, als Beilage in überschaubaren Mengen, im Sommer und Herbst immerhin öfter biologisch im Garten meiner Eltern gezogen.

Der Jahresurlaub in den Bergen oder am Meer war Anlass zu Entspannung und zur Besserung der Haut. Entspannung lieferten auch häufige luzide Träume. In diesen Träumen war ich in der Lage, die Kontrolle über das Geschehen zu übernehmen. Ich konnte mich darin z.B. vom Boden abstoßen und an beliebige Orte fliegen. Meist waren das Orte in der Natur, in denen ich gut regenerieren konnte. Später lernte ich, dass es sich um Astralreisen handelte, und dass ich meine Begabung gezielt für meinen seelischen Ausgleich und die Vergrößerung meiner Lebensfreude nutzen konnte.

 

Nichtraucher

Wieder versuche ich eine zweite Nacht vergeblich einzuschlafen. Gestern ging es wieder gar nicht, und im Moment ist es genau 2:22 Uhr, ich bin eigentlich fix und alle, aber in meinem Kopf spielt sich großes Kino mit symphonischer Begleitung ab. So häufige massive Schlafstörungen hatte ich selten, und selten hatte ich auch den augenblicklichen Hautzustand. Durch den Schlafmangel kann auch die entzündete Haut nicht regenerieren. Durch Atarax geht es einigermaßen mit Juckreiz.

Heute (strenggenommen gestern) hatte ich eine Magenspiegelung. Seit längerer Zeit habe ich häufig Sodbrennen, und dem wollte ich jetzt mal auf den Grund gehen. Tatsächlich gibt es punktuell entzündete Stellen im Magen und Speiseröhre, was das ist wird sich in ein paar Tagen nach der Laboruntersuchung herausstellen. Ich bin schon mal froh dass an der Stelle etwas in Gang kommt und es scheinbar etwas anderes als eine diffuse Übersäuerung ist. Hab mir lange genug Vorwürfe gemacht dass ich nicht basisch genug lebe, obwohl ich seit langem darauf auf basenbildende Ernährung achte. Die ich jedoch die letzten Jahre in punkto Rohkost einiges zurückgenommen habe, weil mir Einkauf, Lagerung und Zubereitung von großen Mengen Rohkost oft zu aufwendig war. Stattdessen gab es oft Gebratenes und immer mehr Fleisch. Ich vermute, dass meine Haut nun auch darauf empfindlich reagiert, und hab mir daher nun vorgenommen, meine Ernährung wieder besser auf meine Gesundheit abzustimmen. Mit der Rotationsdiät, die in der Klinik vorgeschlagen wurde, hab ich aber bislang meine Schwierigkeiten. Zur Zeit hab ich keinen Nerv drauf, Nahrungsmittel nach subtilen Reaktionen zu erforschen und aus dem Speiseplan zu verbannen wenn es zu Reaktionen kommt. Wirklich direkt und deutlich spürbare Reaktionen hab ich bei so gut wie keinem Nahrungsmittel. Das Testen ist auch schwierig wenn die Haut so schlecht ist wie zur Zeit. Also lass ich eben die übliche Vorsicht walten und esse eben gesund, also vorwiegend Biokost, wenig rohes, viel kurzgekochte Gemüsesuppe oder eben kurz angedünstetes Gemüse, Reis, Weizen, Hirse, Dinkel als Standardgetreide. Allerdings auch oft nur Bio-Spaghetti mit Pesto.

Worauf ich stolz bin: Seit 20. April 2012 rauche ich nicht mehr. Und zwar nach 30 Jahren Raucherdasein. Ja, das war ein großer Schritt in meinem Leben. Vielleicht entgiftet mein Körper dieses ganze Gift gerade besonders intensiv, und reagiert (auch) deswegen mit der starken Neuro. Anstelle der Zigaretten tritt seitdem regelmäßiger Dauerlauf und regelmäßige Qi Gong – Übungen, das heißt ich treibe seitdem fast täglich Sport. Auch das ist eine komplette Neuheit in meinem Leben! Und das fühlt sich verdammt gut an, ich genieße es wirklich sehr, meinem Körper die Bewegung zu gönnen und dabei zu spüren, wie meine Koordination und Beweglichkeit viel besser wird, und natürlich auch Kraft und Kondition. Wenn ich daran denke dann muss ich sagen, es geht mir zwar scheiße, aber auf einem viel höheren Niveau als früher.


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