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Extremer Juckreiz – Erlösung über Nacht

Ja, manchmal gibt es diese Momente der plötzlichen Befreiung, auch Spontanheilung genannt! Sowas habe ich diese Tage erlebt. Und brauchte erst Mal Zeit, um die Entlastung wirklich zu realisieren. Es geht um extremen Juckreiz, der mich die letzten Wochen begleitet hat, und nun weitgehend verschwunden ist. Ich glaube es langsam und freu mich wirklich sehr über die Erleichterung!!!!

Zuletzt berichtete ich von meinen Erfahrungen mit der Kreativen Homöopathie nach Antonie Peppler. Folge der Behandlung ist ohne Zweifel ein stabilerer Hautzustand. Sie ist jetzt nur wenig entzündet und ziemlich stabil, so dass kaum offene Stellen durch Kratzen entstehen, und keine nässenden Wunden.

Aber der Juckreiz war einige Wochen lang extrem heftig. Tagsüber, wenn ich beschäftigt war, ging es. Nachts zur Ruhezeit kam er dann raus, fast schon schmerzartig wie Nadelstiche, zunehmend bis es nicht mehr zu ertragen war. Allopathische Antiallergie – Tabletten wie Cetirizin bewirkten hier kaum noch etwas, auch nicht die homöpathischen Komplexmittel zur Haut- und Gemütsberuhigung. Cortisonsalbe ist für mich bei dem guten Hautzustand ein Nogo, hab ich nicht angerührt. Pflegesalben und Öle großflächig auf die trockene Haut geschmiert verschlimmern den Juckreiz in den akuten Momenten auf das heftigste, fiel also auch aus als Feuerlöscher.

Was unmittelbar den Juckreiz auflöste, waren heiße Duschen. Natürlich geht da vermutlich jeder Dermatologe auf die Barrikaden, weil davon die Haut immer weiter entfettet wird. Mir ist klar dass es nicht gesund war, aber mir war die letzten Wochen kein anderer Weg der Linderung bekannt. Es war so heftig, dass ich manche Nächte bis zu 3 mal aufgestanden bin um mich heiß abzuduschen, und anschließend ganz kalt zur Beruhigung. Danach Feuchtelotions oder -spray plus Bio-Olivenöl, Basiscreme für die akuten Stellen im Fuß-, Knie-, Schulter- und Handbereich. Alle Salben von mir feinstofflich energetisiert mit verschiedenen Heilmitteln. Der Verbrauch der Salben, Cremes und Öle war enorm, mehrere Liter im Monat.

So und nun zur Lösung… die lag nicht darin, dass jetzt Frühling ist und der Feuchtegehalt meiner Haut vielleicht wieder irgendwie zunimmt. Sondern es hat nach meiner Überzeugung ganz klare psychosomatische Hintergründe. Weil das Jucken schlagartig weniger wurde, nachdem ich eine Bewusstseinsarbeit gemacht, und das rausgefundene Thema in einem passenden Rahmen ausführlich besprechen konnte.

Juckreiz – Psychosomatik

Ich befragte die Chakra-Energie-Karten mit der Frage: „Was muss ich lernen, damit der Juckreiz gehen kann?“ Als Antwort kam die Karte mit der Affirmation „Ich nehme meine Männlichkeit liebevoll an.“ Spontan konnte ich das Thema gut annehmen, auch weil am gleichen Tag noch ein Treffen einer meiner Männergruppen war. Aber es ist ein riesiges Themenfeld, und deshalb hatte ich erst mal keine Ahnung, worum es genau konkret geht. Im Begleitbuch zu den Chakra-Energie-Karten steht zu der Karte, dass hier oft falsche, veraltete oder sonstwie destruktive Einstellungen oder Prägungen in Bezug auf Männlichkeit eine Rolle spielen.

An dem besagten Abend unter Männern habe ich das Thema „Was macht Mann sein für Dich aus?“ in die Runde geworfen. Um selbst alles vom Herzen zu sprechen, was mir dazu einfiel und mich belastet, und die Sichtweisen anderer Männer zu hören. Es war ein toller Abend mit spannenden Erzählungen und Einsichten. Mein Fokus kam dabei hauptsächlich auf das männliche schöpferische Element und wie das ist, wenn die Luft raus ist vor Erschöpfung. Und erschöpfend ist der Juckreiz, Schlafmangel und kaputte Haut allemal! Vielleicht passiert die Erschöpfung aber auch, weil mich falsche Glaubenssätze beeinflussen, dass ich z.B. schwach bin, nicht durchhalten kann, nicht kreativ, nicht durchsetzungsfähig sei o.ä.

Worum es für mich bei der männlichen schöpferischen Kraft gehen könnte, mit der Energie ging ich nach Hause, dass eben irgendwie weitergemacht wird, völlig egal was passiert. Ein Vater ist und bleibt Vater, so wie die Mutter Mutter, und ich als Schöpfer meines Lebens bleibe das auch. Also immer weiter machen, Gas geben im Beruf, aber auch beim Spaß haben, beim Lachen und in der Liebe! Am besten dabei die Liebe spüren und nach außen strahlen, die einen sowieso immer antreibt. Und mit den Geistern der Natur und Menschen tanzen….. auf der geistigen Ebene ist alles leicht und vieles lustig und von gelassenem Humor durchsetzt! Der Magier oder Barde steckt in jedem Mann, und dieser archetypische Anteil kennt das Spiel auf der spirituellen Ebene und im Feld der Lieder, Gedichte und Geschichten.

Juckreiz nach Peppler

Eine weitere Hintergrundinformation – Juckreiz bedeutet in der Symptomsprache nach Antonie Peppler ein „Interesse am Leben“. Dieses Interesse wird durch irgendetwas gestört, man will teilhaben und erleben, kann oder darf aber nicht, weil irgendwas stört. Der Körper entwickelt diese „es juckt mich in den Fingern“ – Symptomatik. Es hat wohl auch viel mit Neugier zu tun, und mit Lust.

In meiner Gegenwart nimmt eine größere Erweiterung meiner beruflichen Selbständigkeit ihren Lauf. Biete Workshops jetzt an viel mehr Orten an und werde von mehr Veranstaltern organisiert. Ist eine schöne schöpferische Phase für mich, die mit viel organisatorischer und kreativer Arbeit verbunden ist, zeitweise unter Termindruck. Ich hatte einige Schwierigkeiten, den erhöhten Anforderungen gerecht zu werden. Fehler passierten, z.B. in den falschen Zug steigen und ähnliche Kleinigkeiten, die mit mangelnder Aufmerksamkeit und Strukturierung von Abläufen zusammen hingen.

Diese Woche ist nun ein gewisser Zyklus von Termin-Organisation, neu entwickelten und erstmals auch durchgeführten Workshops und Vorträgen durchgelaufen, und ich vermute, dass deshalb der Juckreiz in Verbindung mit „Männlichkeit“ gehen darf. Nachdem ich mit der Karte, etwas Rainbow Reiki und meinen Männern gearbeitet habe, ist dieser ganz heftige Juckreiz noch in der gleichen Nacht ausgeblieben, und war sogar am nächsten Morgen noch so moderat, dass ich keine heiße Dusche brauchte. Auch die kommenden beiden Tage ist dieses stechende Nadelstich-Jucken ausgeblieben. Übrig ist jetzt normaler Juckreiz, könnte gerne noch weniger sein, ist aber jetzt im Bereich von durchschnittlichem Neurodermitis-Alltag.

Vielleicht ist ein kleiner Durchbruch in der Heilung meiner Neurodermitis passiert, schön wäre es ja. Eine Freundin merkte gestern an „steter Tropfen höhlt den Stein.“ Insofern trifft es der Ausdruck „Spontanheilung“ auch nicht so ganz, denn der spontanen Heilung ging auch einiges an gelebter Erfahrung, ein neuer Lebensabschnitt mit „neuen Eroberungen“, die Homöopathie und viele Behandlungen voran, die ich mir tagtäglich gebe und geben lasse. Trotzdem war es gefühlt ein kleines Wunder, und ich wäre kein Realist, wenn ich nicht an Wunder glaubte, oder????

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Meine feinstoffliche Radionik-Hausapotheke

Erfahrungen mit den Chakra-Energie-Karten von Walter Lübeck.

Ich stelle heute eine effektive und kostengünstige Methode vor, die mir sehr viel Spaß macht, mit der man sich feinstoffliche (energetische) Heilmittel selber herstellen und sein Bewusstsein erweitern kann. Wer gerne Essenzen wie z.B. Bachblüten verwendet, oder sich homöopathisch behandeln lässt, dürfte seine Freude damit haben. Ebenso diejenigen, die gerne Karten legen oder andere Orakel wie das I Ging befragen.

In der Tat geht es bei den „Chakra-Energie-Karten“ um ein Karten-Orakelset, das jene besondere Eigenschaft aufweist, dass man damit Essenzen ganz einfach selber herstellen kann. Mir ist kein anderes Orakel mit dieser besonderen Ausstattung bekannt. Der Entwickler Walter Lübeck ist Schamane und Linienträger der schamanischen White Feather Tradition, Begründer des Heilsystems Rainbow Reiki® und weiterer Systeme der spirituellen Energiearbeit und Meditation.

 

CEK Set

                  Bild: Amazon

 

Die Karten wurden in den 90er Jahren entwickelt aufgrund der Anfrage von Reiki-Heilern nach einer umfassenden Sammlung mit Affirmationen (positive, heilsame Aussagen) für den Einsatz bei Mentalheilungen mit Reiki. Walter Lübeck entwickelte das Set anhand des spirituellen Energiesystems der Chakren und Aurafelder. Dadurch wird es zu einem Handbuch zur Chakrenlehre, und durch die Deutungstexte im Begleitbuch zu einem spirituellen Weisheitsbuch.

 

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So sehen sie aus (Karten zu Haupt- und Nebenchakren, Aurafeldern und Leerkarten)

Zu den Affirmationen und Texten werden für jede Karte Zuordnungen zu Bachblüten, Heilsteinen und Duftessenzen angegeben. Für diese Heilmittel gibt es kurze, für den normalen Alltagsgebrauch ausreichende Beschreibungen. Will man ausführlicher Interpretieren, kann man die jeweiligen Fachbücher zu Rate ziehen. Desgleichen mit den Zuordnungen zu Hauptchakren, Nebenchakren und Aurafeldern. Ich persönlich brauche nur ganz selten weitere Bücher, mit Ausnahme des Buchs „430 Heilsteine“ von Michael Ginger, weil dort Abbildungen der Steine sind, die mir für eine bestimmte Form der Energiearbeit helfen.

       

Die Radionik – Heilungssiegel

Seit 2002 gibt es nun auf jeder Karte vom Verfasser gechannelte, radionische Heilungssiegel. Mit diesen Graphiken werden die oben aufgeführten Schwingungen (der Affirmationen, Bachblüten, Heilsteine und Duftessenzen) „freigesetzt“ nach einem einfachen Aktivierungsvorgang. Man kann dann Energieübertragungen machen, wie bei vielen spirituellen Heilmethoden, über das Auflegen der Hand auf den Körper, oder im Ausstrahlungsbereich der Aura (Kommunikationsfeld des spirituellen Energiesystems), oder durch aufbewahren der aktivierten Karte am oder in der Nähe des Körpers. Oder man stellt ein Gefäß mit Wasser auf die aktivierte Karte, und erhält so eine Essenz zum Einnehmen, oder zum Versprühen in die Aura oder den Raum. Man kann auch Öl aufladen für mehrstündige Energieübertragungen auf sensitive Körperstellen, insbesondere im Bereich der Chakren (feinstoffliche Energieorgane).

 

 

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              Walter Lübeck

            

Es gibt weitere Anwendungsformen wie Heilstein-Programmierung, programmierte Akupunkturnadeln, komplexe Mandalas aus aktivierten Karten, spezielle Formen von Geistheilung oder schamanische Reisen in assoziierte Astralwelten.

 

Glaubenssache?

Ich weiß das hört sich alles recht esoterisch an, und wird von offiziellen Stellen als “wissenschaftlich unbeweisbar” gehandhabt (bis hin zu Scharlatanerie-Vorwürfen …). Doch es ist keine Sache, an die man glauben muss, damit sie funktioniert. Radionik ist Teil der ganzheitlichen Informationsmedizin, genauso wie z.B. die Homöopathie. Sie wurde in den 1920er Jahren durch den Arzt Dr. Albert Abrams entwickelt. Die Grundidee dieser Methode liegt darin, dass es ein Informationsfeld gibt, das alle Materieteilchen umgibt und Atome durchdringt. Dadurch ist es möglich, Materie und elektromagnetische Wellen wie z.B. Elektro- und Magnetfelder mit Informationen wie die o.g. Schwingungn von Blüten, Kristallen etc. zu versehen.

Wikipedia: Radionik

Man kann es sich vorstellen wie Funk- und Radiowellen. Auch dort werden akustische Informationen auf eine Trägerwelle, z.B. mit 89,4 Megaherz, aufgesetzt. Der Empfänger muss sich auf die Trägerwelle einstellen, und kann dann alle Informationen abrufen, die auf ihr transportiert werden.

Also, soweit ist Radionik erklärbar, wenn sie auch nicht im Sinne der Mainstream-Wissenschaft nachgewiesen ist. Das Radionik-Verfahren funktioniert, das weiß ich aus Erfahrung, und deshalb stelle ich es hier vor. Es ist seit vielen Jahren vor allem in den USA eine gängige Heilmethode in Naturheilpraxen. Wie immer bei wichtigen Fakten verweise ich darauf, diese besser nicht zu glauben, sondern die Sache nachzuprüfen mit Recherche und Versuch.

Vorteile der CEK

Jetzt nenne ich die wichtigsten Vorzüge. Ich wende die CEK seit 2002 erfolgreich für mich und seit 2007 professionell an, sowohl für Orakelarbeit in Lebensberatungen, als auch für Energiearbeit mit den Heilungssiegeln.

  • Ich energetisiere seit Jahren meine Pflegesalben mit CEK-Schwingungen (unter anderem), und erhöhe so die Qualität und Verträglichkeit.
  • Die Affirmationen, die Beschreibungstexte der Karten und die Beschreibungen der Bachblüten, Heilsteine und Duftessenzen sind frei von abstrakt-abgehobener, esoterischer Traumsprache. Sondern absolut sachlich, konkret und praxistauglich. Dabei aber trotzdem hoch spirituell und weise wie ich finde. Deshalb lassen sich die Karten in der Deutung sehr gut auf konkrete Sachverhalte anwenden, auch für Einsteiger.
  • Man lernt durch die Anwendung der Karten automatisch und differenziert die Chakrenlehre (jeweils 7 Themen für jedes Hauptchakra, die 6 wichtigsten Nebenchakren und die 4 Aurafelder). Damit verbunden die Heilmittel-Lehren, ohne dass man Fakten auswendig lernen muss. Das Wissen kommt automatisch durch die (spielerische) Beschäftigung mit den Karten und den Lebensthemen, zu denen sie gezogen werden.
  • Die Karten bilden eine Hausapotheke mit 126 verschiedenen Essenzen. Diese werden ganz einfach hergestellt, und halten qualitativ spielend Stand mit den gängigen Bachblüten, kalifornischen Blütenessenzen, Crystal Herbs etc. aus der Apotheke. Also, wir bekommen hier eine Hausapotheke mit 126 frei kombinierbaren Essenzen zum Preis von rund 25 Euro!
  • Für Geistheiler und Naturheilkundler ist das Set ein geniales Mittel für die spirituelle Diagnose. Man kann mit den beiliegenden Leerkarten Blockaden aufspüren, und durch entsprechende Fragestellungen die psychosomatischen Themen von Symptomen ermitteln. Für Einsteiger ist ein umfangreicher Fragenkatalog im Buch, der in Punkto sichere Fragestellung überaus wertvolle Dienste leistet.

 

Meine monatliches Chakra-Öl

Es gibt viele Möglichkeiten der Anwendung der Karten. Ich möchte hier nun meine Art vorstellen, wie ich im monatlichen Zyklus mit den Karten arbeite. Selbstverständlich kann man sich für jeden beliebigen Zeitraum, jedes beliebige Thema oder Problem, einmalig oder über bestimmte Zeiträume mit heilsamen Essenzen und Erkenntnissen versorgen. Meine Standardeinnahme für Essenzen ist ein Glas aufgeladenes Wasser in vielen kleinen Schlucken über den Tag verteilt trinken, und nachts wirken lassen.

Die monatliche Befragung mache ich von Vollmond zu Vollmond. Für diesen Essenzen-Cocktail lade ich ca. 20 ml Bio-Olivenöl auf. Dafür eignen sich m.E. alle naturreinen Öle, aber auf Bioqualität sollte man schon Wert legen, da konventionelle Öle mit Lösungsmitteln und den üblichen Pestiziden und Insektiziden belastet sind, unpassend für ein spirituelles Heilmittel. Das aufgeladene Öl trage ich morgens dünn auf die Körperstellen des 1. bis 6. Hauptchakras auf.

Mit der Zeit habe ich eine Strategie für die Essenzen-Arbeit entwickelt. Zunächst habe ich nur meine allerwichtigsten Themen berücksichtigt, da ging es vor allem um fundamentale Themen wie die Neurodermitis und Erfolg mit meiner ganzheitlichen Heil- und Seminararbeit. Daraus wurde mit der Zeit ein immer differenzierterer Fragenkatalog. Natürlich gibt es bei mehr Fragen auch mehr Karten, also auch mehr Heilmittel-Einflüsse, die natürlich verarbeitet sein wollen.

Mittlerweile enthält mein energetisiertes Öl in manchen Monaten 20 oder mehr Essenzen (Karten). Ich würde eine so große Anzahl nicht unbedingt weiter empfehlen, sondern zum experimentieren anregen! Das Prinzip gilt auf jeden Fall, dass ein feinstoffliches Heilmittel eine Veränderung nach sich zieht, und viele Heilmittel viele Veränderungen. Allerdings habe ich neben meiner CEK-Arbeit aus meiner Erfahrung mit der kreativen Homöopathie nach Antonie Peppler gelernt, dass viele Bestandteile nicht unbedingt heftigere Wirkungen im Sinn von Veränderungsstress oder unangenehmen Heilreaktionen nach sich ziehen. Letztens habe ich sogar eine sehr umfangreiche Zusammenstellung genutzt und dabei extrem wenig körperliche Reaktionen gespürt. Totz der gefühlsmäßigen Sanftheit hat sie gut geholfen.

Einige Beispiele für Fragestellungen, die ich für die monatlichen Heilungskarten nutze:

  • Was ist in diesem Vollmondzyklus mein wichtigstes spirituelles Lernthema (bedeutet ungefähr, in welchem Lebensbereich ich mich am besten weiterentwickeln kann)?
  • Was fördert meine Heilungsbereitschaft in Bezug auf …?
  • Was fördert die Heilung / Selbstheilungskräfte meiner Körper-Geist-Seele in Bezug auf …?
  • Was heilt mein Verlangen nach Zigaretten, Kaffee, …. ?
  • Was heilt meinen Widerwillen, genug Wasser zu trinken, gegen Sport und aerobe Bewegung, …?
  • Was fördert Heilung, Offenheit, Begeisterung und Einsatz in Bezug auf … (verschiedene Bereiche einsetzen, z.B. Neurodermitis, gesunde Ernährung, Kunden, Kollegen, Kenntnisse, Freunde, Familie, Partner, Erotik und Sex, Geld verdienen, Wohlstand, heilerische Fähigkeiten, Liebesfähigkeit, Selbstbehauptung, Ich-Stärke etc.)?

Für die Themenauswahl gehe ich meditativ in mich, nutze schamanische Metho den, und mein Pendel. Ich bearbeite nicht immer jedes Teilgebiet, aber wie schon erwähnt eine breite Auswahl. Die Philosophie dahinter verfolge ich schon seit Jahren: nämlich versuchen, alle Aspekte des Lebens einigermaßen in Ordnung zu halten. Denn was bringts, wenn ich meine ganze Energie in meine Arbeit stecke und Partnerschaft und Gesundheit auf der Strecke bleiben?

Dann notiere ich jede einzelne Frage, ziehe eine oder mehrere Karten dazu (nach bestimmten Legesystemen, die ich vorab ausgewählt habe) und notiere mir die Karten. Die so ermittelten Karten aktiviere ich wie im Begleitbuch beschrieben, staple sie übereinander, und stelle das gefüllte Öltöpfchen einige Zeit, mindestens 15 Minuten darauf. Nun ist das Öl fertig. Wie gesagt kann man auch Wasser auf die gleiche Weise aufladen, welches dann Stockbottle-Qualität hat, also im Verhältnis von ca. 10 zu 1oder stärker verdünnt werden kann. Genauere Rezepturen pendle ich hier immer aus, habe aber festgestellt, dass ich mich hier gut auf mein Gefühl verlassen kann.

 

Was bringt das Ganze?

CEK-Essenzen sind keine Heilmittel im medizinischen Sinn, die Wirkung der Radionik ist wissenschaftlich (offiziell) nicht beweisbar. Sie sind in erster Linie für die spirituelle Persönlichkeitsentwicklung gedacht, und veranschaulichen bzw. erklären hierbei die (ursächlichen) Sinn-Zusammenhänge von Problemen aller Art, oder auch von Ressourcen und Lösungswegen. Wenn ich es ganz knapp beschreiben soll sage ich, Essenzen machen, wie auch andere Arten spiritueller Heilarbeit, das Leben „geschmeidiger“. Widerstände werden aufgelöst, man hält mehr für möglich, wird flexibler im Denken, Fühlen und Handeln. Und es erleichtert mir, Verantwortung für meine Probleme zu übernehmen, weil ich davon in einen positiveren Grundstimmung komme. Auch und gerade wenn es heftig zugeht, bleibe ich bei meiner konstruktiven Lebenseinstellung. Außerdem verbessert es die Resonanz zu Engeln und anderen Lichtwesen, es entwickelt sich eine Art natürliche Spiritualität, eine Verbindung zum Großen Ganzen, und das schafft Erkenntnisse, dass jede Situation einen Sinn hat, egal wie schwer und ungerecht sie zunächst erscheinen mag.

Wenn Du Fragen zur Anwendung der CEK hast, kannst Du gerne die Kommentarfunktion nutzen Smiley

Bei Interesse an Seminaren, bei denen Du die Orakel- und Energiearbeit mit den CEKs lernen kannst, gerne melden (E-Mail Adresse im Impressum, oder Kommentar).

Lebensberatung als Heilmethode

 

Einfühlsame Begleitung lohnt sich sehr in schwierigen Zeiten, bei schwierigen Themen wie Neurodermitis und jede andere chronische oder schwere akute Erkrankung. „Zum reden“, als Spiegel für die Erkenntnis der eigenen Psyche, für die Selbstreflexion kann ich Psychotherapie sehr empfehlen. Die meisten Formen der Psychotherapie sind dabei eher passiv, d.h. die Therapeuten geben keine Ziele vor, und der Klient bestimmt somit, welche Themen wann bearbeitet werden. Der Therapeut ist eher Zuhörer und hält sich mit Ratschlägen zurück. Ein bekannter Satz zu diesem Thema ist „Ratschläge sind auch Schläge“. Mir hat Psychotherapie geholfen, meine Erfahrungen und mich selbst zu reflektieren, meine Geschichte zu verarbeiten, und überhaupt mich zu trauen, über meine Probleme zu sprechen. Die Wertschätzung meiner Therapeuten hat mich etwas aus meinen Selbstwertproblemen enthoben und mir mehr Sicherheit gegeben. Größere Quantensprünge in und plötzliche tiefe Erkenntnisse über meine Persönlichkeit, und den Sinn meines Daseins, schöpfte ich jedoch gefühlt stärker aus anderen Quellen, die eher in den Bereich der ganzheitlichen bzw. spirituellen Lebensberatung fallen.

Lebensberatung ist stärker an konkreten Zielen ausgerichtet. Die Themen können gleich gewählt werden wie in der Psychotherapie, aber die Methoden sind meist lösungsorientierter. Ein Beispiel aus meiner Erfahrung zur Illustration: Jemand benötigt für die Aufrechterhaltung der Wohnung und des Alltags zwingend den Führerschein, hat Angst vor dem Autofahren, und fällt mehrmals durch die Fahrprüfung. Ein Psychotherapeut wird nun z.B. nachforschen, ob hier ein Trauma vorliegt, evt. weit in die Vergangenheit forschen, und die Angst in mehreren Sitzungen durch Gespräche aufarbeiten.

Ein Lebensberater wird das Ziel ins Auge fassen, der Klient möge die Fahrtüchtigkeit erreichen, die Prüfung bestehen und fortan sicher, glücklich und zufrieden autofahren. Natürlich wird der Klient auch in dieser Beratung mit seinen Ängsten, Traumata oder was immer ihn blockiert konfrontiert werden. Diese werden dann möglicherweise mit schnellen Methoden bearbeitet, so dass manche Angst bereits nach einer Sitzung Vergangenheit sein wird. Denn in diesem Prozess kommt es auf das Ergebnis „Führerschein“ an. Und nicht, wie in der Therapie, auf ein tieferes Verständnis davon, wie die Persönlichkeit tickt, wie eine solche Angst oder ein Trauma, ein Widerstand, ein Zwang etc., zustande kommt oder gekommen ist.

Nachdem ich jahrelang durch mehrere erfolgreiche Psychotherapien gegangen bin, hatte ich mit rund 30 Jahren etwas genug davon, und wollte handfeste Verbesserungen und Erkenntnis-Werkzeuge, die ich selbst nutzen konnte, auch ohne Psychotherapie. Dieser Wunsch brachte mich erst zur Astrologie, die man als eine komplexe Symbolsprache betrachten kann, mit der durchaus tiefgreifende und vielschichtige Persönlichkeitsanalyse möglich ist. Ein wunderbares Werkzeug. Parallel dazu lernte ich eine weitere Orakelmethode, bei der man Fragen stellen kann – den Tarot. Ich vertiefte mich in die schönen Tarotkarten von Aleister Crowley, und machte vor allem mit den Interpretierungshilfen von Gerd Ziegler tolle Erfahrungen. Ein solches Tarotdeck wird immer mehr zu einer Weisheits-Instanz, die einem hilft, Situationen aus einem anderen Blickwinkel oder der Vogelperspektive zu betrachten, und so zu mehr Klarheit zu kommen. Ich merkte bald, dass sich Tarot und Astrologie wunderbar ergänzen können. Später lernte ich weitere großartige Orakelsysteme kennen, das chinesische I Ging, die nordischen Runen, und ein geniales schamanisches Orakel-System der aktuellen Zeit, die Chakra-Energie-Karten von Walter Lübeck.

Mit solchen Orakeln ist es möglich, sehr präzise festzustellen, welches Lebensthema hinter einer Fahrangst, Prüfungsangst oder was immer den bestandenen Führerschein blockiert, steckt. Durch die Beschreibung des Themas durch die Interpretation des Beraters wird der Klient emotional in die Lebenssituation versetzt und stößt hier auf die blockierenden Gefühle. Nun kann der Berater Sprache, evt. hypnotische Sprachmuster bei Heil- und Lerntrancen, bildende und musikalische Kunst, oder eine energetische Heilmethode anwenden, um die Blockade zu lösen. Ich habe mehrere solcher Heilmethoden gelernt, Rainbow Reiki, verschiedene Geistheilungsformen, sowie Trancemethoden und schamanische Praktiken. Verschiedene Formen von Hellsichtigkeit und Präkognition erweitern die intuitiven Möglichkeiten der Orakelarbeit. Solche außersinnlichen Wahrnehmungsfähigkeiten wurden in meiner Ausbildung gezielt geschult, bis ich sie bewusst und sicher an- und ausschalten konnte, womit meine Reizüberflutung vermindert und die Privatsphäre meiner Mitmenschen respektiert bleibt. Sie funktionieren nur, solange ich mein Ego außen vor lasse, und mich unvoreingenommen meinem Gegenüber widme, der dem Einblick in sein Inneres oder sein Leben unbedingt explizit zustimmen muss. Intuitive Wahrnehmung ohne expliziten Auftrag  ist unverantwortlich, grenzüberschreitend, eine Verletzung der Privatsphäre! Leider halten sich viele Lebensberater, Heilpraktiker, Kinesiologen etc. nicht immer an die Respektierung der Privatsphäre. Das ist unprofessionell, ein Machtspiel, schädigt den Ruf medial praktizierender Berater und fördert Ängste vor diesen wundervollen Geschenken von Mutter Natur, die in Wahrheit jeden Menschen mit Sensibilität und Einfühlungsvermögen gesegnet hat!

Durch die Kombination von Erkenntnismethoden mit aktiver Energiearbeit bzw. Geistheilung, Arbeit mit dem Unterbewusstsein, und viel Bezug dieser Methoden zur Natur und natürlichen Körperlichkeit, bin ich in meiner Persönlichkeitsentwicklung sehr schnell und nachhaltig vorangekommen. Natürlich brachte das viele Veränderungen, aber das wollte ich auch, denn ich wollte raus aus dem Leiden, meine Berufung leben, meine Männlichkeit inklusive erotischen Blockaden heilen, und zu größerer Lebensfreude kommen. All das ist geschehen bzw. ist in diesem Sinne auf dem Weg, und zwar dadurch, dass ich oftmals entschieden habe, mich meiner Verletzlichkeit und dem Schmerz zu stellen und durch ihn hindurch zu gehen, dahin wohin mich mein Herz geführt hat und führen wird.

Die gefühlsmäßige Motivation und das nötige Glück brachten mir immer wieder schamanische Rituale, mit denen ich nach und nach völlig neue Strukturen in mein Leben „zauberte“. Diese uralten Methoden sind die Vorläufer der modernen Hypnosetherapie und der Psychotherapie, funktionieren jedoch sehr intuitiv, nach ganzheitlichen, naturheilkundlichen und spirituellen Prinzipien. In meiner schamanischen Schule wenden wir einen komplexen Reigen an beraterischen und heilerischen Methoden an, die sich wunderbar ergänzen, und den Prozess Lebensberatung zu einer ganzheitlichen Art von Lebenshilfe für Herausforderungen jeder Art, von privat bis beruflich – geschäftlich, macht. Durch Lebensberatung habe ich es geschafft, trotz meiner Widerstände, Blockaden, Skepsis und Zweifeln v.a. an mir selbst, trotz und auch gerade wegen meiner Erkrankung und Hochsensibilität, meine Berufung zu leben und glücklich zu sein. Auch wenn ich immer noch viel zu oft juckreizbedingt aus der Haut fahren könnte. Ich habe mir fest vorgenommen, auch diese Neurodermitis-Herausforderung irgendwann zu meistern, denn ich bin überzeugt dass Erscheinungsfreiheit möglich und kein Zufall ist. Denn wenn ich durch meinen Weg und die Orakel etwas gelernt habe, dann das – Zufall gibt es nicht, es ist das was mein göttliches Selbst in mein Leben gebracht hat, damit ich in Zukunft alles habe was ich brauche um glücklich und gesund zu sein. Ich nehme mir die Menschen zum Vorbild, die es geschafft haben, aus ähnlichen Themen wie den meinigen rauszukommen, und schaue umso genauer hin, je ähnlicher die Umstände sind.

Ohne Kunst geht gar nichts

Beim letzten Neumond war ich in Aufbruchstimmung. Wußte nicht recht wo es hingeht, aber ich fühlte mich motiviert zu gehen. Ein schönes Gefühl, solange ich bereit bin, die Ungewissheit des Kommenden anzunehmen.

Weil ich mich trotz Schreiblust nicht auf ein Thema für den Blog festlegen konnte oder wollte, bin ich auf schamanische Weise in Kontakt mit meinem Schutzengel gegangen und habe ihn gefragt. Sein Vorschlag war, etwas über meine Beziehung zu Kunst zu schreiben. Ein schönes Thema, das für mich doch eine Menge mit Wohlbefinden und Gesundheit zu tun hat. Meine Gedanken dazu sind diesmal nicht mehr ganz frisch, weil seit besagtem Neumond schon fast 3 Wochen vergangen sind.

„Don’t know what I want, but I know how to get it.“

Diese Zeile aus einem Punkrock-Song ist mir als Umschreibung meiner Neumondstimmung eingefallen. Auch hier steckt der Faktor der unbekannten Zukunft drin. Wahrscheinlich war dem Verfasser der Zeile gar nicht bewusst wieviel Weisheit transportiert wird, irgendwie hat sie mir schon immer gefallen. Auch und gerade zu meinen nihilistischen Zeiten. Eigentlich ist es ein Lied über Anarchie, über Revolte und Auflehnung.

Wenn ich Musik höre, komme ich gefühlsmäßig in Fluß. Je mehr ich drüber nachdenke, desto mehr glaube ich daran, dass Musik wirklcih lebensnotwendig ist für mich. Ich hatte ja Zeiten, zu denen ich total verschlossen war, jegliche Gefühlsregung für mich behielt. Das war deprimierend, ich konnte und wollte irgendwie nicht aus mir raus. Musik war ein Vehikel das mir half, so manchen Kummer loszulassen und glücklich zu sein. Ich kenne viele ‚Arten von Musik, zu jeder Stimmung etwas Passendes.

 

Jazzy …

 

Im Fluß kann ich nur sein, wenn ich keine Angst vor der ungewissen Zukunft habe. Ich kann das Gelände nun mal nicht sehen, das nach der nächsten Biegung des „Lebensflusses“ liegt. Da hilft nur Vertrauen. Also hilft mir Musik und sonstige Kunst tatsächlich, dem Leben zu vertrauen, dass es mir grundsätzlich wohlgesonnen ist.

Ich bin meinen Eltern sehr dankbar, dass ich seit dem 10. Lebensjahr Gitarrenunterricht nehmen durfte. Als Jugendlicher und in meiner Studienzeit spielte ich, neben diversen Neben-Gruppen, in zwei Rockbands und komponierte auch eigene Musik. Seit meiner schamanischen Ausbildung habe ich mein Interesse auf die Trommel verlegt. Sie gibt mir bessere Möglichkeiten, kraftvoll zu klingen und mit dem Raum zu spielen. Außerdem zählt sie zu meinen wichtigsten „Zauber-Werkzeugen“, z.B. für die Tranceinduktion und die schamanische Trommelheilung.

Beim schamanischen Trommeln geht es vor allem darum, eins zu werden mit den Mitspielern, den Zuhörern, dem Raum und allem was da ist. Es tut einfach gut, es erdet und gibt ein Gefühl der Geborgenheit, und das spüren annähernd alle Menschen, für und mit denen ich bislang auf diese Weise gespielt habe. Es verbindet, und genauso verbindet ein gutes Konzert oder eine schöne Kunstausstellung die Menschen, die es genießen.

 

Schamanisch …

 

Kunst hat nach meiner Ansicht die Aufgabe, die Grenzen des alltäglichen Daseins zu sprengen. Sie erweitert den Horizont, und wenn ich auf ansprechende Kunstwerke treffe, dann springt der gewisse Funke auf mich über, der mich staunen lässt. Aha, wow, es berührt mich irgendwie und hebt mich aus dem Alltagsmodus heraus, und lässt mich innerlich wachsen.

Allerdings kann das nicht jedes Werk, speziell in der populären Musik wird heutzutage soviel Altbekanntes immer wieder aus der Retorte hervorgekramt. Eine persönliche Note, eine gewisse Innovation gehört schon dazu, denn Wiederholung gefällt nun mal nicht, und trägt nicht zur Weiterentwicklung bei.

Selbstverständlich verändert, verfeinert sich der Geschmack, je mehr ich über die Kunstgattung und den jeweiligen Künstler und die Werke weiß. Je vielfältiger und offener ich höre und sehe, desto weiter wird mein Repertoire an Stilrichtungen, die mir gefallen. Allerdings habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass ich mir heute bestimmte Musik, die mir mittlerweile ziemlich kopflastig daherkommt, wie z.B. manche Freejazz-Sachen, oder auch aggressivere Werke, nur noch selten zu Gemüte führen will.

Kunst inspiriert mich, Dinge anders zu machen oder zumindest die Welt anders zu betrachten. Deshalb lässt sie mich über mich selbst hinauswachsen. Das ist das Gefühl, wenn ich aus einem Museum oder einem Konzert hinausgehe. Ich stecke nicht mehr in dem Morast der alltäglichen Sorgen und Wehwehchen, sondern fühle die Nähe des Schöpferischen. Sie erhebt mich aus dem Profanen hinein in das Göttliche.

 

Meditativ …

Und weil mich Kunst seit jeher so sehr berührt, will ich auch teilhaben an diesem großartigen Schöpfungsprozess, und ebenfalls Künstler sein. Es ist toll, Songs zu schreiben, als Musiker auf einer Bühne zu stehen und diese wunderbare Form der Kommunikation zu genießen. Bühne war früher. Heutzutage verstehe ich mich mehr als Lebenskünstler. Es gibt so viele Möglichkeiten, mit Kreativität das Leben zu verschönern. Kunst ist auch, aus einfachen Dingen etwas Tolles zu machen. Aus wenig mehr zu machen. Z.B. Zimmerdeko oder einen schönen Altar aus einfachen Dingen, ohne teure Artefakte.

 

Walter Lübeck, der Begründer des Rainbow Reiki – Heilungssystems und ebenfalls Musiker, sieht sogar einen ganz engen Zusammenhang zwischen Gesundheit und Künstler sein. Seine Definition von Gesundheit hält sich nicht mit (dem Ausbleiben von) Symptomen auf, sondern beschreibt eine gesunde Lebensführung so, dass der Mensch in jeder Hinsicht gut für sich sorgen kann. Um das zu erreichen, sind künstlerische Talente wie schöpferische Kraft, Kreativität und Phantasie sehr hilfreich. Tatsächlich erlebe ich bei mir und vielen anderen ganzheitlich praktizierende Menschen, dass diese Talente mehr und mehr wachsen, wodurch das Leben immer abwechslungsreicher wird.

Zum Schluss noch eine interessante Sache, die ich letztes Jahr erlebt habe, als ich mit dem Rauchen aufhörte. Meine Recherchen führten mich immer wieder zu einer Zone des Gehirns, das sich Belohnungszentrum nennt. Es produziert schöne Gefühle, wenn es die passende Stimulation erfährt. Das können leider auch negative Dinge sein wie Rauchen und andere Suchtmittel. Nun fand ich heraus, dass die Lieblingsmusik eines Menschen sein Belohnungszentrum ebenfalls stimuliert. Da ich nach 30 Jahren als Raucher ziemlich heftige Entzugserscheinungen hatte, suchte ich nach adäquaten Stimulantien jenseits von Süßkram, der hier durchaus ebenfalls seine Wirkung hatte. Ich machte mir also eine Musiksammlung zurecht, in die ich nur meine Lieblingsstücke aufnahm, querbeet durch alle möglichen Stilrichtungen. Diese Sammlung ist mittlerweile 3 Stunden lang, und wird nach Möglichkeit immer angehört, wenn das Verlangen nach Zigaretten wieder hochkommt. Ich kann sagen, dass das eine ganz tolle Wirkung hat, es baut mich einfach auf, ganz egal wie elend oder schwach ich mich gerade fühle.

 

Pop für’s Herz …

Sprung in die Berufung – Evolution meiner Gesundung Teil 13

Im Oktober 2009 stand ich mit einer Rolferin und einem Heilpraktiker, in deren Gemeinschaftspraxis ich Mitglied war, auf unserem Stand der Bioterra – Gesundheits- und Esoterikmesse. Im Hinterkopf hatte ich den bevorstehenden Abschied von meiner Arbeitsstelle im Callcenter. Nach 4 Jahren Kundenservice, Eskalationserfahrung und stetiges Keep Smiling am Telefon hatte ich nicht wirklich Lust noch weiter zu machen. Ich hatte in dem Job dazugelernt, hatte ohne Frage meine Kommunikationsfähigkeiten verbessert, mehr Struktur und Menschenkenntnis erhalten. Zu diesem Zeitpunkt gab es aber nichts mehr dazuzulernen.

All das war mir klar, doch auf der Messe war ich einfach nur gut gelaunt, weil ich hier der andere Andreas war, der Schamane, Heiler und spirituelle Lehrer. In 2009 hatte ich schon einer Reihe Leuten mit medialen Beratungen und Energiearbeit weitergeholfen, Seminare gegeben und Menschen in meine schamanische Tradition initiiert. Ich hatte bereits mehrere Messen gemacht und eine ganze Reihe Vorträge im kleinen Rahmen gehalten. Und es gab seit einem Jahr mein monatliches öffentliches Heilritual. Bei all dem hatte ich eine kleine Community im Rücken, nette entwicklungsfreudige Menschen, die immer wieder zu den Ritualen und manchmal einem Seminar kamen. Ich hatte einen laufenden E-Mail-Newsletter, Flyer und eine aktuelle Homepage, die damals noch ein Freund pflegte.

Ich hatte – bis heute – meinen Lehrer Walter Lübeck im Rücken, meine 3 spirituellen Ausbildungen plus einige zusätzlichen Sachen, die Rainbow Reiki – Community und die schamanische White Feather Tradition. Menschen, mit denen ich teilweise seit 8 Jahren auf dem Weg war, und die oft einen hohen Ausbildungsstand und viel Erfahrung hatten. Dazu natürlich meine spirituellen Ahnen, Geistführer und Lichtwesen die mich lehrten und führten. Die Einnahmen aus all meinen Events und Einzelsitzungen hielten sich in Grenzen, doch ich war auf dem besten Weg zur Professionalität. Was ich nicht hatte, war Startkapital, dafür aber ein gewachsenes dickes Fell in Punkto Existenzangst, die Erfahrung dass es selbst in aussichtslosen Situationen immer gereicht hat, und eine gewisse Risikobereitschaft.

Ich war also ressourcenmäßig nicht schlecht ausgestattet, als ich auf der besagten Messe einen Durchhänger im Besucherverkehr ausnutzte, und den Stand der Paracelsus Heilpraktikerschule Münster besuchte. Ich kannte bereits die Leiterin, und sah mir erst einmal die Wand mit den vielen Ausbildungsangeboten an. Paracelsus ist mit über 50 Filialen die größte HP- Schule Europas, und bekannt für die breite Palette an Schulungen, die neben der eigentlichen Vorbereitungskurse zum Heilpraktiker zur Verfügung gestellt werden.

Das spirituelle Segment war weitgehend abgedeckt, was ich jedoch nicht finden konnte, war eine Feng Shui Ausbildung. Nun hatte ich eine Feng Shui – Grundlagenausbildung, mein Architekturstudium und eine Menge Fähigkeiten für Energiearbeit in Räumen. Also fasste ich mir ein Herz und fragte die Leiterin, ob sie noch einen Feng Shui – Dozenten suchten. Zu meiner Überraschung antwortete sie sofort mit Ja! Gut sie kannte mich von den Messen, aber dass es so einfach ging schockte mich. Sie gab mir sofort einen Termin, 3 Tage später. Ich ging also hin, um mir die von einer früheren, klassisch ausgebildeten Feng Shui – Lehrerin ausgearbeitete Struktur vorlegen zu lassen. Wir vereinbarten, dass ich meine Termine mailen würde, und die Schule die Werbung und sonstige Organisation übernahm, für mich zu einem festen und nicht zu verachtenden Stundensatz. Wow… ich hatte eben eine Dozentenstelle für eine Ausbildung von 8 Wochenenden an Land gezogen. Das war eine Hausnummer, die ich erst mal verarbeiten musste!

Am Wochenende danach war ich auf einem Seminar bei meinem Lehrer. Ich hatte definitiv Angst! Denn ich war nicht so weit im klassischen Feng Shui ausgebildet wie es „der Plan“ vorsah, und gefühlt hatte ich – trotz einiger Erfahrung – plötzlich keinen Schimmer mehr von der komplexen Materie. Ich bekam einen Termin mit Walter Lübeck, und was tat er? Er machte erst einmal den Ausbildungsplan zur Schnecke, weil es nur die abstrakte Lehre enthielt, keine Beraterkompetenz, keine Lösungen bezüglich Elektrosmog und baubiologischen Probleme. Und keine spirituellen Grundlagen. Dann baute er mich auf, indem er mich dazu motivierte, mit der Leiterin ein völlig neues, zeitgemäßes und spirituelles Konzept auszuhandeln. Was ich schließlich tat, und siehe da, ich bekam freie Hand in der Gestaltung. Ich reichte Termine ein und wartete auf den Anruf der Schulleitung, dass die Mindest-Teilnehmeranzahl erreicht worden sei.

Mein Optimismus reichte aus um davon auszugehen, dass die Schule die Ausbildung auch tatsächlich verkaufen, der Kurs also zustande kommen würde. Mit dieser Erwartung im Rücken fechtete ich mit dem Betriebsrat meine letzte Schlacht im Callcenter-Unternehmen, und ging siegreich daraus hervor. Details gibt’s hier keine, doch das Ergebnis war ein finanziell geschmeidiger Übergang in die Selbständigkeit. Ich stellte einen Antrag auf Gründerzuschuss, in 2010 gab es dafür noch richtig Fördermittel, und bekam ihn bewilligt. Ich belegte ein Existenzgründerseminar, verfasste einen Businessplan, und an einem sonnigen 3. Mai 2010 wurde mein bestehendes Nebengewerbe auf Hauptgewerbe umgeschrieben. Ich war bereit für die nächste Erfahrungsstufe.

Haben Sie Feuer? – Evolution meiner Gesundung Teil 10

 Gegen Ende dieses Jahres 2001 folgte eine Meditations-Einweihung, und der zweite Reiki-Grad im Rainbow Reiki System, das von meinem Lehrer Walter Lübeck begründet und gelehrt wurde, und nach wie vor sehr lebendig weiter wächst. Mit dem zweiten Grad konnte ich Fernheilung betreiben, und z.B. mit Engeln in Kontakt treten, was ich seitdem sehr häufig mache. Das hat den Vorteil, dass ich nicht auf die seltenen Gelegenheiten warten muss, bis ein Engel (oder eine Gottheit, oder ein Krafttier) einmal mich kontaktet.

Schon vor meinen Möglichkeiten mit dem 2. Reiki-Grad hatte ich einige erstaunliche Erlebnisse mit Engeln. Ein Beispiel: Nach einer längeren Session im Internetforum, also an meinem Computer, ging ich aus dem Haus auf einen Spaziergang. An der nahen S-Bahn-Haltestelle sprach ein Mann mich an mit den Worten: „Haben Sie Feuer?“ In seinen Augen blitzte etwas auf das mich ein wenig erschütterte. Ich gab ihm Feuer und ging leicht verwirrt meines Weges. Nach ein paar Minuten wurde ich wütend. Mir wurde einiges über einen Sachverhalt bewusst, über den ich eben im Forum geschrieben hatte, und ich merkte dass ich mich hier stärker durchsetzen musste, bzw. eine Opferrolle lebte, wieder einmal.

Erzengel Michael ist mit dem Archetyp des Inneren Kriegers verbunden, sein Element ist Feuer und seine Farbe gelb. Nach dem Treffen mit dem Mann spürte ich richtig körperlich Wut in mir, damals eine seltene Wahrnehmung für mich, die ich auf meinem Spaziergang dann abreagieren konnte. Die Tage danach hatte ich ständig die Farbe gelb vor mir. Egal wohin ich ging, mir vielen dauernd alle möglichen gelben Sachen auf. Zusätzlich tauchte der Name Michael extrem häufig auf, z.B. als Name auf Lastwagen, im Fernsehen, in Gesprächen unter Bekannten. Es war dermaßen intensiv dass es kein Zufall mehr sein konnte. Michael hielt Kontakt mit mir und führte mich.

Das Thema Durchsetzung und Kriegerkraft war in der Zeit ein sehr wichtiges, weil ich mich in mehreren Situationen durchbeißen musste. Im Großen und Ganzen ging es um meinen persönlichen Paradigmenwechsel. Von einer katholischen Prägung, mit dem Migrationshintergrund meiner mütterlichen Linie als vertriebene Deutschstämmige aus Ungarn. Mit der entsprechenden traumatischen Entwurzelung, damit verbundenen Existenzängsten, und der daraus resultierenden Anpassung an traditionelle Werte. Hin zu einem schamanischen, spirituellen Weg, mit mystischen Praktiken und einer tantrischen Orientierung, bei dem Lebensfreude, Fülle und materieller Wohlstand, Sinnlichkeit, Spaß, Sexualität und die Große Göttin einen hohen Stellenwert besitzen.

Der Höhepunkt meiner mystischen Zustände passierte Anfang 2002, kurz vor meinem Umzug nach Münster. Ich hatte mich Vollzeit anstellen lassen in dem Kulturzentrum und arbeitete in der Garderobe. Die war in einer Niesche im Gastraum der Kneipe platziert. Irgendwann in der Nacht veränderte sich mein Zustand. Die Akustik in dem musikbeschallten und gut gefüllten Gastraum hörte sich anders an, irgendwie intensiver, und mein Körpergefühl veränderte sich. Es prickelte überall und ich fühlte mich leicht und glücklich. Ich blickte zu einem essenden, sich unterhaltenden Mann an einem der Tische und nahm ihn so war, dass ich er war, kein Unterschied mehr zwischen uns. Er hatte einen anderen Körper, aber ich fühlte ihn als einen Aspekt meiner selbst. Als ich umherblickte ging es mir mit den anderen Leuten fast genauso. Ich hatte das Gefühl dass ich alles kannte was hier passierte, alles war mir unendlich vertraut und es gab nichts was mich besonders berührte, weil alles so schön einheitlich und vertraut war, Alles und Alle ein Teil meiner selbst. Ich war also allein und fühlte mich phantastisch in einer Kneipe voller vergnügter Aspekte meiner Selbst!

Dieser Zustand hielt sich mehrere Tage. Mein Gehör war empfindlicher, jeder Schritt den ich ging war eine kleine Sensation, all die Geräusche um mich erreichten noch direkter als sonst meinen Körper. Ständig hatte ich dieses tolle prickelnde Körpergefühl, war häufig glückseliger Stimmung, manchmal allerdings auch das Gegenteil. Alles was um mich herum geschah war entweder ich in der Interpretation meiner Wahrnehmung, oder wirkte wie ein Film. Wie eine Erinnerung oder eine Reflexion von realen Ereignissen aber nicht wirklich real in dem Sinne, wie ich „Realität“ bislang wahrgenommen hatte. Deswegen gab es auch nichts, das mich störte oder besonders emotional berührte, gleichzeitig war mein Erleben ein intensiver sinnlicher Genuss. Ich war leicht und genoß einfach den Film.

Und so löste sich 2002 mein altes Leben langsam auf, ich war verwirrt und hatte doch die klarsten Momente meines Lebens gehabt. Von bodenständiger Erdung konnte keine Rede sein, doch ich war jetzt drogenfrei und kam ohne Cortison aus. Ich erlebte Spiritualität als etwas Praktisches und Heilsames, und begann mir meiner Göttlichkeit bewusst zu werden, weil ich erlebt hatte, dass es keine absolute Trennung zwischen Wesen gibt, und somit kann es auch keine Trennung zum Göttlichen geben. Ich hatte abgründige Tiefen und schwindelerregende Höhen in mir, lebendig und trübselig unflexibel zugleich. Ich war extrem offen und hochsensibel. Am 20. April 2002 zog ich nach Münster um und begann ein neues Leben.

Hirnstamm-Entgiftung

Ich schließe an meinen Artikel „Allergie-Löschung“ von gestern an. Eingelagerte Schwermetalle im Hirnstamm sollen eine verstärkte Neigung zu Ängsten und zu Krebs verursachen. Auf dieser Annahme – ob sie schulwissenschaftlich nachgewiesen ist, weiß ich nicht – gründet sich die Methode „Hirnstamm-Entgiftung“ aus dem 2. Grad Rainbow Reiki. Sie soll neben der Entgiftung von Schwermetallen, Impfstoffen und anderen schädlichen Stoffen auch Ängste heilen, die dadurch angetriggert werden. Eine Reikifreundin führte außerdem aus, dass der Körper durch diese Behandlung daran erinnert wird, dass diese toxischen Stoffe nicht zum Körper gehören. Die Schadstoff-Ausleitung wird also im ganzen Körper angeregt.

Ich habe mich vor rund 3 Jahren intensiv mehrmals mit der Methode behandelt, und auch einige Klienten. Wir alle haben festgestellt, dass wir dadurch erheblich angstfreier wurden.

Der Hirnstamm ist der untere Teil des Gehirns, der in das Rückenmark übergeht, und der sich am wenigsten in der Entwicklungsgeschichte verändert hat. Ich interpretiere die Wirkung so, dass im Hirnstamm archaische Signale wie Gefahr aktiviert werden, neben Funktionen wie z.B. der motorischen Koordination, Wahrnehmungsverarbeitung und Atemzentrum in der „Medulla Oblongata“.

Diese sehr kraftvolle Methode gibt es wie die Allergielöschung, und die Methode zur Lagekorrektur von Gelenken (u.a. für Beckenschiefstand, Atlaskorrektur, Zwerchfell-Blockadelösung), erst ca. 3 Jahren im Rainbow Reiki System. Jedoch gibt es seit vielen Jahren die „Power-Mentalheilung“, die standardmäßig die Medulla Oblongata mitbearbeitet, und so zu einer weitaus effektiveren Heilung von Denkstrukturen, negativen Glaubensmustern, Lernschwierigkeiten etc. beiträgt. (Mentalheilung wurde bereits vom Begründer des Reiki, Dr. Mikao Usui, sehr erfolgreich entwickelt und angewendet.)

In der Klinik bekam ich letzten Herbst eine Ausleitungstherapie mit sogenannten Chelatstoffen. Das bewirkt eine Freisetzung der eingelagerten Schwermetalle im Körper, die dadurch anschließend entgiftet werden können über den Stuhl (und vermutlich auch Urin und Haut). Ich habe nach meiner Entlassung eine deutliche Zunahme meiner Ängste bemerkt. Das hat sicher zu dem neuen Schub mitgewirkt, den ich zwei Wochen später erfuhr. Dieser Schub wurde durch einen Konflikt mit einer anderen Person ausgelöst, der durch meine Ängste verstärkt wurde.

Erst einige Zeit später erinnerte ich mich an die Hirnstamm-Methode, als mir auffiel dass ich wirklich außergewöhnlich empfindlich war. Ich führte sie jetzt mehrmals durch, mit viel stärkeren Wahrnehmungen als damals. Und siehe da, ich bin nicht mehr so ängstlich und weniger empfindlich.


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