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Lebensberatung als Heilmethode

 

Einfühlsame Begleitung lohnt sich sehr in schwierigen Zeiten, bei schwierigen Themen wie Neurodermitis und jede andere chronische oder schwere akute Erkrankung. „Zum reden“, als Spiegel für die Erkenntnis der eigenen Psyche, für die Selbstreflexion kann ich Psychotherapie sehr empfehlen. Die meisten Formen der Psychotherapie sind dabei eher passiv, d.h. die Therapeuten geben keine Ziele vor, und der Klient bestimmt somit, welche Themen wann bearbeitet werden. Der Therapeut ist eher Zuhörer und hält sich mit Ratschlägen zurück. Ein bekannter Satz zu diesem Thema ist „Ratschläge sind auch Schläge“. Mir hat Psychotherapie geholfen, meine Erfahrungen und mich selbst zu reflektieren, meine Geschichte zu verarbeiten, und überhaupt mich zu trauen, über meine Probleme zu sprechen. Die Wertschätzung meiner Therapeuten hat mich etwas aus meinen Selbstwertproblemen enthoben und mir mehr Sicherheit gegeben. Größere Quantensprünge in und plötzliche tiefe Erkenntnisse über meine Persönlichkeit, und den Sinn meines Daseins, schöpfte ich jedoch gefühlt stärker aus anderen Quellen, die eher in den Bereich der ganzheitlichen bzw. spirituellen Lebensberatung fallen.

Lebensberatung ist stärker an konkreten Zielen ausgerichtet. Die Themen können gleich gewählt werden wie in der Psychotherapie, aber die Methoden sind meist lösungsorientierter. Ein Beispiel aus meiner Erfahrung zur Illustration: Jemand benötigt für die Aufrechterhaltung der Wohnung und des Alltags zwingend den Führerschein, hat Angst vor dem Autofahren, und fällt mehrmals durch die Fahrprüfung. Ein Psychotherapeut wird nun z.B. nachforschen, ob hier ein Trauma vorliegt, evt. weit in die Vergangenheit forschen, und die Angst in mehreren Sitzungen durch Gespräche aufarbeiten.

Ein Lebensberater wird das Ziel ins Auge fassen, der Klient möge die Fahrtüchtigkeit erreichen, die Prüfung bestehen und fortan sicher, glücklich und zufrieden autofahren. Natürlich wird der Klient auch in dieser Beratung mit seinen Ängsten, Traumata oder was immer ihn blockiert konfrontiert werden. Diese werden dann möglicherweise mit schnellen Methoden bearbeitet, so dass manche Angst bereits nach einer Sitzung Vergangenheit sein wird. Denn in diesem Prozess kommt es auf das Ergebnis „Führerschein“ an. Und nicht, wie in der Therapie, auf ein tieferes Verständnis davon, wie die Persönlichkeit tickt, wie eine solche Angst oder ein Trauma, ein Widerstand, ein Zwang etc., zustande kommt oder gekommen ist.

Nachdem ich jahrelang durch mehrere erfolgreiche Psychotherapien gegangen bin, hatte ich mit rund 30 Jahren etwas genug davon, und wollte handfeste Verbesserungen und Erkenntnis-Werkzeuge, die ich selbst nutzen konnte, auch ohne Psychotherapie. Dieser Wunsch brachte mich erst zur Astrologie, die man als eine komplexe Symbolsprache betrachten kann, mit der durchaus tiefgreifende und vielschichtige Persönlichkeitsanalyse möglich ist. Ein wunderbares Werkzeug. Parallel dazu lernte ich eine weitere Orakelmethode, bei der man Fragen stellen kann – den Tarot. Ich vertiefte mich in die schönen Tarotkarten von Aleister Crowley, und machte vor allem mit den Interpretierungshilfen von Gerd Ziegler tolle Erfahrungen. Ein solches Tarotdeck wird immer mehr zu einer Weisheits-Instanz, die einem hilft, Situationen aus einem anderen Blickwinkel oder der Vogelperspektive zu betrachten, und so zu mehr Klarheit zu kommen. Ich merkte bald, dass sich Tarot und Astrologie wunderbar ergänzen können. Später lernte ich weitere großartige Orakelsysteme kennen, das chinesische I Ging, die nordischen Runen, und ein geniales schamanisches Orakel-System der aktuellen Zeit, die Chakra-Energie-Karten von Walter Lübeck.

Mit solchen Orakeln ist es möglich, sehr präzise festzustellen, welches Lebensthema hinter einer Fahrangst, Prüfungsangst oder was immer den bestandenen Führerschein blockiert, steckt. Durch die Beschreibung des Themas durch die Interpretation des Beraters wird der Klient emotional in die Lebenssituation versetzt und stößt hier auf die blockierenden Gefühle. Nun kann der Berater Sprache, evt. hypnotische Sprachmuster bei Heil- und Lerntrancen, bildende und musikalische Kunst, oder eine energetische Heilmethode anwenden, um die Blockade zu lösen. Ich habe mehrere solcher Heilmethoden gelernt, Rainbow Reiki, verschiedene Geistheilungsformen, sowie Trancemethoden und schamanische Praktiken. Verschiedene Formen von Hellsichtigkeit und Präkognition erweitern die intuitiven Möglichkeiten der Orakelarbeit. Solche außersinnlichen Wahrnehmungsfähigkeiten wurden in meiner Ausbildung gezielt geschult, bis ich sie bewusst und sicher an- und ausschalten konnte, womit meine Reizüberflutung vermindert und die Privatsphäre meiner Mitmenschen respektiert bleibt. Sie funktionieren nur, solange ich mein Ego außen vor lasse, und mich unvoreingenommen meinem Gegenüber widme, der dem Einblick in sein Inneres oder sein Leben unbedingt explizit zustimmen muss. Intuitive Wahrnehmung ohne expliziten Auftrag  ist unverantwortlich, grenzüberschreitend, eine Verletzung der Privatsphäre! Leider halten sich viele Lebensberater, Heilpraktiker, Kinesiologen etc. nicht immer an die Respektierung der Privatsphäre. Das ist unprofessionell, ein Machtspiel, schädigt den Ruf medial praktizierender Berater und fördert Ängste vor diesen wundervollen Geschenken von Mutter Natur, die in Wahrheit jeden Menschen mit Sensibilität und Einfühlungsvermögen gesegnet hat!

Durch die Kombination von Erkenntnismethoden mit aktiver Energiearbeit bzw. Geistheilung, Arbeit mit dem Unterbewusstsein, und viel Bezug dieser Methoden zur Natur und natürlichen Körperlichkeit, bin ich in meiner Persönlichkeitsentwicklung sehr schnell und nachhaltig vorangekommen. Natürlich brachte das viele Veränderungen, aber das wollte ich auch, denn ich wollte raus aus dem Leiden, meine Berufung leben, meine Männlichkeit inklusive erotischen Blockaden heilen, und zu größerer Lebensfreude kommen. All das ist geschehen bzw. ist in diesem Sinne auf dem Weg, und zwar dadurch, dass ich oftmals entschieden habe, mich meiner Verletzlichkeit und dem Schmerz zu stellen und durch ihn hindurch zu gehen, dahin wohin mich mein Herz geführt hat und führen wird.

Die gefühlsmäßige Motivation und das nötige Glück brachten mir immer wieder schamanische Rituale, mit denen ich nach und nach völlig neue Strukturen in mein Leben „zauberte“. Diese uralten Methoden sind die Vorläufer der modernen Hypnosetherapie und der Psychotherapie, funktionieren jedoch sehr intuitiv, nach ganzheitlichen, naturheilkundlichen und spirituellen Prinzipien. In meiner schamanischen Schule wenden wir einen komplexen Reigen an beraterischen und heilerischen Methoden an, die sich wunderbar ergänzen, und den Prozess Lebensberatung zu einer ganzheitlichen Art von Lebenshilfe für Herausforderungen jeder Art, von privat bis beruflich – geschäftlich, macht. Durch Lebensberatung habe ich es geschafft, trotz meiner Widerstände, Blockaden, Skepsis und Zweifeln v.a. an mir selbst, trotz und auch gerade wegen meiner Erkrankung und Hochsensibilität, meine Berufung zu leben und glücklich zu sein. Auch wenn ich immer noch viel zu oft juckreizbedingt aus der Haut fahren könnte. Ich habe mir fest vorgenommen, auch diese Neurodermitis-Herausforderung irgendwann zu meistern, denn ich bin überzeugt dass Erscheinungsfreiheit möglich und kein Zufall ist. Denn wenn ich durch meinen Weg und die Orakel etwas gelernt habe, dann das – Zufall gibt es nicht, es ist das was mein göttliches Selbst in mein Leben gebracht hat, damit ich in Zukunft alles habe was ich brauche um glücklich und gesund zu sein. Ich nehme mir die Menschen zum Vorbild, die es geschafft haben, aus ähnlichen Themen wie den meinigen rauszukommen, und schaue umso genauer hin, je ähnlicher die Umstände sind.

Die Wirren der Pubertät – Gesundung Teil 3

Neben meinen besonderen Traumfähigkeiten erschloss ich mir als Jugendlicher auch destruktive Formen der Bewusstseinsveränderung in Form von Alkohol und später in der Studienzeit Cannabis. Ich hatte ja schon frühzeitig das Rauchen begonnen, und mir ein rebellierendes Selbstbild zugelegt. Da meine besten Freunde ebenfalls rauchten, schien es mir passend. Der gesundheitliche Faktor war mir völlig egal. Allerdings hatte ich dabei auch Schuldgefühle, weil ich ja wußte dass man das als wohlerzogener Junge nicht tut, und traute mich nicht, vor meinen Eltern zu rauchen. Da sie mich niemals darauf ansprachen vergrößerte das Rauchen meine Spannungen ihnen gegenüber.

Mit 14 war ich das erste Mal betrunken. Ich hatte an diesem Sonntagnachmittag einfach beschlossen, mich zu betrinken, und tat das dann auch am Treffpunkt meines Freundeskreises auf der Straße, so lange bis ich mich übergeben musste. Einige Zeit später zog ich mit meinen Freunden an den Wochenenden öfter um die Häuser und im Sommer feierten wir in den Gärten unserer Eltern, wobei das Bier dann reichlich floss. Ich trank, obwohl mein Körper sich regelmäßig gegen den Alkohol wehrte und mir schnell übel wurde.

Das Problem mit meinem Körper war, dass ich ihn gar nicht richtig spürte. Ich nahm ihn mit geringer Wertschätzung und teilweise verachtend wahr. Ich verstande nicht, dass ich einiges für ihn tun könnte, damit er meine Erwartungen erfüllen könnte. Ich ärgerte mich über meine schlechte Kondition, trainierte aber kaum und rauchte. Ich mochte mein Aussehen nicht, fand dass ich zu jung aussah für mein Alter, und überhaupt kritisierte ich mich häufig und maß meinen Wert zu sehr an meinen Leistungen. Ich mochte mich nicht besonders, und zurückblickend glaube ich, dass die Neuro einen großen Anteil daran hatte, der mir aber nicht bewusst war.

Ich hatte alles in allem ziemlich großen Stress als Jugendlicher. Die Affekthemmung sorgte dafür, dass ich Depressionen aufbaute, und eben ein hohes Suchtpotential in Bezug auf Rauchen. Bereits nach ca. 2 Jahren entwickelte ich starke Entzugserscheinungen, wenn ich nicht rauchen konnte. Die Frustration in der Schule und das Vorbild meiner Freunde führten zu meinem Entschluss, das Gymnasium vor der Zeit zu verlassen, mit einem Mittlere Reife – Abschluß. Ich startete meine Lehre als Elektroinstallateur.

In der Lehrzeit entspannte sich mein Leben teilweise. Ich hatte keine aktive Neurodermitis mehr. Die körperliche Arbeit erdete mich, so dass ich nachts gut schlafen konnte. Ich verdiente eigenes Geld, wurde bald 18 und meine Eltern redeten mir aufgrund meiner überwiegenden Abwesenheit nicht mehr so viel rein. Außerdem war ich als arbeitender Teil der Bevölkerung in ihren Augen nun höherwertiger gestellt. Ich übernahm Verantwortung in der kirchlichen Jugendarbeit durch Leitung einer Jugendgruppe, später sogar als Gesamtleiter. Ja, zu dieser Zeit war ich noch ein engagierter, jedoch auch kritischer Katholik.

Doch es blieben die meisten Probleme. Ich mochte mich weiterhin nicht, war depressiv und die Affekthemmung sorgte dafür dass ich mich bei Problemen und Konflikten nur ganz selten sprachlich ausdrückte, was dazu führte dass ich sehr verschlossen und schüchtern wurde. Die Arbeit machte mir keinen Spaß, vor allem wegen den inneren Spannungen. Am Wochenende ging ich mich mit meinen Freunden betrinken, oder wir spielten Karten in Gaststätten, wo wir meist unter uns blieben. Am Ende meines ersten Lehrjahres fuhren wir zusammen nach Spanien in den Urlaub. Dort wurde mir bewusst, dass mir das Zusammensein mit diesen Freunden nicht mehr gefiel.

Ich konzentrierte mich auf meine Freunde aus der Jugendarbeit, mit denen ich produktiv war, aber auch Spaß hatte. Wir besuchten anspruchsvollere Kneipen, Programmkinos, Kabaretts und Konzerte. Auch hier floß reichlich Alkohol, der für mich einfach dazu gehörte um einigermaßen locker zu werden und in Stimmung zu kommen. Ich war kein Alkoholiker, trank nicht täglich, aber in Gesellschaft trank ich nach Möglichkeit mindestens 2 Bier, nach denen ich mich dann manchmal wohl fühlte.

Ich machte meinen Führerschein und bekam über meine Freunde und junge Priester in unserer Kirchengemeinde, mit denen wir öfter – auch hier zumeist alkoholumflossenen – Privatkontakt pflegten, ein gewisses Selbstbewusstsein vermittelt. In gebildeten Gesprächen konnte ich locker mithalten und kam so in den Ruf, ziemlich intelligent zu sein. So fasste ich mit der Zeit Mut, zu meiner Meinung zu stehen, und entwickelte einen gewissen Stolz, dass ich nicht so oberflächlich war wie viele Mitmenschen bzw. die Gesellschaft als Ganzheit. Ich entwickelte aus Kritik und Weltschmerz eine politische Gesinnung und wurde Wähler der damals noch jungen Grünen. Es war eine schwere Geburt, aber ich fing endlich an eine Persönlichkeit zu entwickeln.

Meine Lehre schloss ich theoretisch gut und praktisch suboptimal ab. Für mich war klar, dass ich zwei linke Hände hatte und zu schlecht war, um weiter in dem Beruf zu bleiben. Ich kündigte, und wunderte mich, dass mein Chef mich übernommen hätte. Leider hatte ich damals noch keinerlei Wahrnehmung dafür, wie sehr ich mir mit meinen negativen Selbstbildern mein Leben vermieste. Es brauchte schon sehr vehemente Einflüsse um mich da raus zu holen. Dazu kamen die feinen Antennen, die dafür sorgten, dass ich stets die Gefühle und das Wohl der Anderen im Auge behielt. Stets bereit zum Verzicht, wenn auch nur der leiseste Verdacht aufkam, dass ich jemand anderem etwas wegnehmen könnte. Stets auf dem Sprung, jeder Auseinandersetzung aus dem Weg zu gehen.

Doch warum auch immer, Leben ist Bewegung und Entwicklung, mein Weg führte mich weiter. Kurz nach meinen Lehrjahren stand mein Zivildienst an. Das war 1989. Kurz davor hatte ich meinen Freundeskreis erweitert, indem ich nun mit den Freunden meiner 1 Jahr jüngeren Schwester öfter um die Häuser zog und vor viele Feste feierte. Es waren vor allem Abiturienten mit ähnlichen politischen Ansichten und einer Vorliebe für die 68er Studentenbewegung. Einige unter ihnen hatten wie ich einen Faible für psychedelische Musik der 70er, und mit Cannabis für die dazu passende Droge. Ich fühlte mich mit diesen Leuten kulturell verbunden, und sollte bald eine psychedelische Neo-Hippie-Band mit ihnen gründen.

Ich war außerdem seit 1988 in der Antifaschismus-Szene aktiv, und fand einige Freude am Demonstrieren und Aufmischen von Neonazi-Parteiveranstaltungen. Dass mich mit der Kirche nur noch die freundschaftlichen Kontakte verbanden aber kaum noch die Inhalte, führte dazu, dass ich mit dem Start meines Zivildienst der Kirche komplett den Rücken kehrte. Alles in allem also eine Zeit intensiver Veränderungen, in der ich viel unterwegs war. Von außen betrachtet ein recht bewegtes und aktives Leben, doch innerlich brach ich immer mehr zusammen aufgrund meiner Konflikte und Selbstwertprobleme, und meiner Angst vor Verantwortung.

Mein Zivildienst in einer Beratungsstelle mit Aufnahmeheim für Wohnsitzlose löste dann meine Mauern auf und sorgte für einen offenen Eklat. Ich vermute, dass die ganzen Schicksale der Wohnsitzlosen in mir große Ängste und Mitleid auslösten. Jedenfalls explodierte von einem Tag auf den anderen meine Neurodermitis. Ich wurde extrem depressiv und wollte mir ernsthaft das Leben nehmen. Als dies nicht klappte, ließ ich mich krank schreiben, und mein Hausarzt empfahl mir eine Psychotherapie. Ich willigte ein und tat damit den bis dahin wohl wichtigsten Schritt zu meiner Gesundung. Ab diesem Zeitpunkt übernahm ich Verantwortung für meine Selbstheilung, und machte durch die Therapie gute Fortschritte, durch die ich stabiler wurde.

 


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