Posts Tagged 'Neurodermitis'



Den warmen Sommer ohne Symptomverschlimmerung genießen

Meine Haut war die letzten Wochen so gut wie lange nicht mehr. Leider kommen die roten Flecken und Bläschen jetzt wieder verstärkt raus. Kein Wunder, der sommerliche Ausnahmezustand ist jetzt, Mitte Oktober, vorbei. Der Alltag kommt wieder und viele geschäftliche Aufgaben und Herausforderungen stehen an. Ich nenne die Zeit meinen „Schamanischen Herbst“, wo ich viele Seminare gebe und bei einigen Events wie z.B. die Schwitzhütte am kommenden Wochenende mitwirke. Und auch ein paar Sorgen gibt bzw. gab es die letzte Zeit, die mir Stress bereiteten…. eben der ganz normale Wahnsinn.

Alles in allem erlebe ich gerade eine erfüllte Zeit, die einige Neuerungen und neue Menschen in mein Privatleben bringen. Allein der Umstand, dass sich das Leben ändert, begünstigt auch schon einen gewissen Stress, und so war ich – trotz der Entspannung im Sommer – im September erst einmal sehr empfindlich, hatte morgens einen flauen Magen und Mühe, meinen Unternehmeralltag mit den anstehenden organisatorischen und buchhalterischen Aufgaben mit Schwung anzugehen. Auch das geht wie immer vorüber, bzw. ich geh da durch und erledige das Zeug trotz Flattermagen und ADHSsigen Ablenkungssymptomen früher oder später, und manchmal auch nachts um 4 Uhr, wenn ich gerade nicht schlafen kann. Wenn der Kaiser schließlich bekommen hat was des Kaisers ist, geht es mir auch gleich viel besser, die Schuldgefühle und die Rebellion klingen ab, und ich hab das Gefühl von sicheren Strukturen, in denen sich mein Leben abspielt.

Aktuell hilft mir die Bachblüte Walnut, mein gebeuteltes 3. Chakra wieder zu beruhigen, seine Abgrenzungsfunktion, meine Veränderungsbereitschaft und Ich-Stärke zu fördern. Auch die Hara-Atmung und Qi Gong hilft mir gerade sehr, und wieder einmal fällt mir auf, dass ich gerade dann wenn solche Stabilisierungsmaßnahmen am dringendsten notwendig sind, sie öfter vergesse.

Kürzlich erhielt ich eine Nachricht von einer Bekannten, ebenfalls Neurodermitikerin, die ich in der Klinik Rötz kennengelernt hatte. Sie hat berichtet wie sie den ganzen Sommer über unter der Hitze gelitten hat und sich ihre Neuro verstärkt hat. Das tat mir richtig leid und ich hätte ihr meine schöne Sommererfahrung gewünscht. Mich überkam auch wieder diese unwahrscheinliche Dankbarkeit, dass ich mich mit der Arbeit, die mir total am Herzen liegt und mich glücklich macht, selbständig machen kann. Ich lebe zwar bescheiden, habe aber so viel Freiräume, dass ich den Sommer so leben und wirklich genießen konnte, dass sich meine Haut davon verbesserte.

 

Und so sah mein sommerliches Savoir Vivre aus …

Da es in Münster schnell bewölkt ist, baute ich meinen Tag so oft wie möglich um die Sonnenzeit herum auf. Die ich zumeist am Dortmund-Ems-Kanal verbrachte, den ich innerhalb von 5-10 Minuten (je nach Stelle) von meiner Wohnung aus mit dem Fahrrad erreiche. Also im Klartext …. mich in die Sonne zu legen betrachte ich als Verpflichtung meiner Haut gegenüber, deren Zustand absolute Priorität besitzt. Dabei ist natürlich auf Sonnenbrand zu achten, aber ich bin da nicht überängstlich, denn mein Plan ist, soviel Sonnenstunden wie möglich abzubekommen.

Sobald ein bischen Farbe auf der Haut ist, was bei mir bereits nach wenigen Sonnenstunden der Fall ist, öle ich sie mit Bio-Olivenöl ein. Das erzeugt einen gewissen „Brathähncheneffekt“, sollte also nur mit Vorsicht nachgeahmt werden! Dafür hinterlässt das Öl mit der Sonnenstrahlung eine wunderbar geschmeidige Haut, und es gelangen verschiedene gesunde Fettsäuren, Enzyme und Mineralien hinein. Ich komme sehr gut klar damit. Natürlich kannst Du auch Jojoba-, Avocado-, Mandel- oder andere Öle nehmen, klar auch Babyöl, aber ich persönlich stehe auf naturreine kaltgepresste Produkte aus biologischem Anbau, ohne weitere Zusatzstoffe, wegen ihrer nährenden Bestandteile.

Eine zeitlang habe ich mein Hautöl auch mit hochwertigem Aromaöl versetzt. Auch hier unbedingt Bio-Qualität. Es gehen also naturreine Standardöle aus dem Reformhaus oder Bioladen, oder wenn Du es Dir leisten möchtest, extrem hochwertige Öle von therapeutischer Qualität. Hier empfehle ich die Produktlinie der Firma Young Living. Diese Öle setze ich manchmal gezielt zu Heilzwecken ein, ihre Wirkung geht weit über einen angenehmen Geruch hinaus.

Viele Neurodermitiker reagieren leider allergisch auf Naturprodukte. Ich begegne diesem Problem mit der Standardanwendung Allergie-Löschung aus dem 2. Grad Rainbow Reiki. D.h. ich gebe mir eine entsprechende Behandlung, wenn allergische Reaktionen auftreten sollten, z.B. durch ein bestimmtes Öl oder ein Aromaöl. Danach sind die Symptome verschwunden, was allerdings nicht bedeutet, dass ein Allergietest ebenfalls negativ ausfallen würde. Trotzdem würde ich eine solche Geistheilermethode nicht überbeanspruchen, und deshalb achte ich bei Pflege- und Heilprodukten strikt auf Bioqualität. Bei Nahrungsmitteln lasse ich einen gewissen Grad an konventionellen Produkten zu.

Ein Wort zu Hautkrebs … in Deutschland besteht natürlich ein Risiko, wenn viel in der Sonne gelegen wird. Der einzige Ort der mir bekannt ist, an dem dieses Risiko gegen null geht, ist das Tote Meer. Wegen seiner mineralisierten Athmosphäre, die als Filter gegen die schädlichen UV-Anteile wirkt. Ich vertrete die Ansicht, dass intensive Sonnenbestrahlung zu intensiven Symptomverbesserungen meiner Neurodermis führt, und zwar auf mehreren Ebenen. Das heißt, dass sich mein Hautbild stark verbessert, dass ich in dieser Zeit auch seelisch ausgeglichener bin und insgesamt mehr Energie habe, und mein Körper von den Muskeln, Sehnen und Knochen her beweglicher ist. Ich also insgesamt wesentlich gesünder bin. Deshalb nehme ich das gesteigerte Hautkrebsrisiko auf mich.

Während der intensiven Sonnenzeit kühle ich mich immer wieder durch ein Bad ab. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich die einhergehende Austrocknung der Haut gut vertragen habe im Zusammenspiel mit Olivenöl und Pflegesalbe. Abkühlung ist absolut notwendig, denn Überhitzung führt bei mir wieder zu heftigem Juckreiz. Analog brauche ich im Sommer auch tagsüber in der Wohnung öfter eine Dusche zum Abkühlen, weil durch Hitze und Schweiß ansonsten schnell Neurodermis-Schübe provoziert werden.

Nach dem Duschen öle ich mich mit Olivenöl ein. Als weitere Pflege für die aktiven Stellen verwende ich jetzt wieder vermehrt DAC-Basiscreme. Sie kostet nur 12 Euro pro Kilo und ich komme damit klar. Diese Creme energetisiere ich mit speziellen Methoden, die ich auch schon beschrieben habe im Blog. Bei stärkerem Juckreiz nutze ich eine Creme mit Polidocanol und als entzündungshemmende Salbe eine Ichthyol-Rezeptur.

Trinken …. ist gerade im Sommer noch wichtiger, da wir ja schneller Wasser verdunsten. Als Standardformel gilt für mich 35 ml Wasser pro kg Körpergewicht. Im Sommer bei der beschriebenen Sonnen-Exposition darf das gut und gerne auf 50 ml gesteigert werden. Ich trinke also mit meinen rund 80 kg ca. 4 l Wasser. Gerade der hohe Umsatz von Wasser trägt merklich zur verbesserten Gesundheit bei, weil vermehrt Gifte über den Schweiß ausgeschieden werden können. Das Wasser sollte keine Kohlensäure haben, da dieses Wasser in der Regel abgestanden (alt) und natürlich sauer ist, also den Körper zusätzlich übersäuert (also der chronischen Übersäuerung, die die meisten Menschen in Deutschland vorweisen, Vorschub leistet). Ich trinke gefiltertes Leitungswasser, das zusätzlich energetisiert, und deshalb „lebendig“ ist (ähnlich der Vitalität von frischem Quellwasser), also sehr gut seine Aufgaben im Körper erfüllen kann als wesentlicher Bestandteil der Nerven, des Blutes, der Lymphe und Sekrete.

Trotz all der äußerlichen Klima-Wohltaten des Sommers hatte ich beständig viel zu viel Juckreiz. Der wurde erst besser während meinem kleinen Campingurlaub an der Ostsee im der 2. Augusthälfte. Da hatte ich wirklich vollständige Entspannung, konnte meinen Alltag einmal loslassen, und ganz die Seele baumeln lassen. Durch die gute Luft, viel Sonnenschein, baden im Meer und konsequente Ruhe konnte meine Haut nochmal einen guten Schritt in Richtung Heilung machen. Seitdem ist mein Juckreiz auch deutlich besser geworden und ich merke, dass Entspannung und Loslassen ganz wesentlich zu meiner Gesundheit beitragen, so dass ich mir vorgenommen habe, wie diesen Sommer, ganz bewusst Entspannungszeiten zu planen, weil sie ohne Planung nicht zustande kommen würden.

IMGP0405

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Erfahrungsbericht Spezialklinik Neukirchen-Rötz

 

Im Herbst 2012 verbrachte ich 4 Wochen in der Zweigstelle Rötz der Spezialklinik Neukirchen. Diese Klinik wird seit Jahrzehnten von dem Immunbiologen Dr. John Ionescu geleitet, und bietet ein komplementärmedizinisches Angebot zur Therapie von Umwelterkrankungen, verschiedener Autoimmunerkrankungen, Allergien und Neurodermitis. Der besondere Ansatz besteht in der Verfügbarkeit umfangreicher Laboranalytik. Sowohl die Schadstoffbelastung in Bezug auf Schwermetalle als auch die Analyse der Darmflora in Bezug auf pathogene Pilze und Bakterien bilden die Grundlage der Behandlung vor Ort und der begleiteten Nachbehandlung.

Dabei handelt es sich um eine Akutklinik. Es besteht also kein Anspruch auf Erscheinungsfreiheit, sondern es soll lediglich die Arbeitsfähigkeit wieder hergestellt werden. Äußerlich und innerlich wird in den meisten Fällen, so auch bei mir, auf Cortison verzichtet. Stattdessen wird intensiv antibiotisch behandelt, Anfangs mit Bädern in Calium Permanganat, und einer neongelben antibiotischen Salbe mit dem Wirkstoff Nicene. Aufgrund möglicher Resistenzen bei den Bakterien wird nach ca. 10 Tagen auf eine Ichthyol-Salbe umgestellt, die in Bezug auf Krebsrisiko angeblich unbedenklich ist. Dazu kommen Pflegesalben, Cystustee-Umschläge als „Feuerlöscher“ und Polidocanol, ein anästhetisches Mittel gegen starken Juckreiz. Für Notfälle kann die Klinik natürlich auch auf Cortisonprodukte zurückgreifen, das war bei mir aber nicht notwendig.

Die innere Therapiemethode bei Neurodermitis bezieht die bei allen Neurodermitikern, die mir dort begegnet sind, geschädigte Darmflora ein. Hier entstehen viele toxische Stoffe, die die Leber und andere Teile des Immunsystems belasten. Der Darm kann jedoch in der kurzen Aufenthaltszeit von 2 bis 4 Wochen bei Neurodermitis nicht saniert werden. Daher wurde ein Behandlungskonzept entwickelt, bei dem während des Aufenthalts Maßnahmen zur Darmsanierung eingeleitet werden, die dann zu Hause weitergeführt werden können. Am Ende des Aufenthalts erhalten die Patienten Empfehlungen bezüglich Medikamenten und Folgeuntersuchungen der Darmflora.

Dazu wird eine Rotationsdiät angeboten, mit deren Hilfe ein Speiseplan entwickelt werden soll, der eben frei ist von Allergenen, die nicht vertragen werden.

Das Essen ist zunächst gewöhnungsbedürftig, da auf Reizstoffe, sprich Gewürze, verschiedene säurehaltigen Nahrungsmittel etc. verzichtet wird. Die Nahrungsmittel stammen lt. Angaben überwiegend aus Bio-Anbau. Fleisch gibt es reichlich, auch Rohkost, verschiedene Getreide- und Brotsorten und gedünstetes Gemüse. Auch Zucker steht auf dem Tisch, so dass auch dieses Bedürfnis befriedigt werden kann, ohne auf ungesunde Schokoriegel etc. zurückgreifen zu müssen. Nach einigen Tagen habe ich mich an den Kochstil gewöhnt und die milden, hochwertigen Speisen zu schätzen gelernt.s

Zur allgemeinen Kräftigung, und Eindämmung der Wirkung von freien Radikalen (Schadstoffe) werden gewisse Nahrungsergänzungen gereicht, wie Folsäure, Biotin, Zink, Lebertran (in Kapseln) u.a. Bei mir wurde aufgrund meines Mangels auch Eisen verabreicht.

Zusätzlich kann eine Schwermetall-Ausleitung mit Chelatstoffen durchgeführt werden. Das ist bei Neurodermitis aber in der Regel nicht üblich. Ich habe während meiner Behandlung deshalb darum gebeten, näher auf Schwermetalle zu untersuchen, und es wurden auch einige erhöhte Werte festgestellt. Daraufhin erhielt ich eine Chelatstoff-Infusion mit zugehöriger Medikamentierung. Das bewirkt eine Bindung der Schwermetalle an das Chelat, wodurch sie dann ausgeleitet werden können.

 

Eindruck der Örtlichkeit

Ich muss sagen, dass ich bei meiner Anreise wenig begeistert war, denn sowohl der Ort Rötz, als auch das Klinikgebäude machten vom Augenschein erst einmal einen richtig öden Eindruck. Die Lokalität ist sauber aber alt und wirkt verbraucht. Den Übungsraum im Dachgeschoss und der Raum der Psychotherapeutin im Keller empfand ich muffig und aus meiner Sicht renovierungsbedürftig, und dringend feinstofflich-energetisch reinigungsbedürftig.

Wer wie ich empfindlich auf Elektrosmog reagiert, findet leider auch in dieser Umweltklinik schlechte Bedingungen vor, wie in allen anderen Krankenhäusern die ich kenne, mit den vielen Geräten und strahlungsintensiven Leuchtstoffröhren-Beleuchtung. Ein Glück, dass ich ein Basisset an radionischen Entstörgeräten dabei hatte. Diese Geräte sehen aus wie Bilder, bewirken aber dramatische Reduzierung der energetischen Schäden in meinem empfindlichen Nervensystem. Sobald ich die Graphiken aufgehängt hatte, wurde ich viel ruhiger und entspannter.

Ich wurde im 1. OG untergebracht, was die Regel ist für Neurodermitiker ohne Einzelzimmer. Umweltpatienten sind im 2. OG untergebracht. Am selben Gang liegt der Speiseraum, auch hier werden Umwelpatienten von Neurodermitikern getrennt, meines Wissens aufgrund möglicher Überempfindlichkeiten der Umweltpatienten auf die eingesetzten Cremes. Insofern befand sich mein Zimmer im verkehrsreichsten Teil des Gebäudes.

Der Ort Rötz liegt in der Nähe von Cham im bayrischen Wald, und bietet aus touristischer Sicht keine Attraktionen. Es gibt jedoch Spaziermöglichkeiten in Fußentfernung, die ganz OK sind. Der Hausberg wird ähnlich wie der Großteil des bayrischen Waldes seit dem Sturm Kyrill, sich weitgehend selbst überlassen. So dass sich auch hier eine vielfältige Pflanzenwelt und eine gewisse Wildheit wieder entwickeln darf. Für mich waren die Spaziergänge die wichtigste Freizeitbeschäftigung. Ansonsten gibt es noch ein Café mit freiem WLAN-Zugang und die nahegelegene Bäckerei, die zur kleinen und nicht immer ganz unwillkommenen Sünde zwischendurch einlädt, in Form von leckeren Kuchen, Torten und Gebäck, garantiert aus konventionellem Anbau und viel Industriezucker. Für Kino, Disko oder Nachtclub muss Mensch schon einige Kilometer zurücklegen, z.B. im ca. 15 km entfernten Cham.

 

Kontakt

Schon durch die regelmäßigen Mahlzeiten lernte ich viele Mitpatienten schnell kennen. Dieser Austausch ist auch wichtig, genauso wie regelmäßig Ausflüge, um schnell drohenden Klinikkoller zu vermeiden. Der Alltag sieht ja so aus, dass 2-3 mal täglich (teilweise hautüberdeckende) Salben aufgetragen werden, und darüber die einheitlich beigen Klinikschlafanzüge angezogen werden. Das führt zu einem ziemlich öden Erscheinungsbild und verstärkte bei mir eher eine gewisse Trauerstimmung. Es tat einfach gut, die Geschichten zu teilen, und hinter die „Gesichtsmasken“ zu blicken.

 

Resümee

Alles in allem hat mich mein Aufenthalt in der derzeitigen Lebenssituation weiter gebracht. Nach Verhandlungen hat meine Krankenkasse die Kosten für die Nahrungsergänzungen und speziellen Salben (v.a. Ichthyol) für ein Jahr genehmigt, so dass ich mir innerlich weiterhin etwas gutes tun kann. Ich habe aber von dem Vorschlag meines behandelnden Arztes abgesehen, mich zur ca. 10tägigen Nachbehandlung wieder einweisen zu lassen. Stattdessen bin ich auf eine ähnliche alternative Therapie aufmerksam geworden, die ein Arzt ganz in meiner Nähe durchführt. Und die mein Immunsystem gründlicher, da langfristiger saniert als es im Rahmen der Akuttherapie in Neukirchen bzw. Rötz möglich ist.

Ich bin überzeugt, dass noch viel größere Schritte in Richtung Heilung und Gesundheit möglich ist für Menschen, die noch nicht so viel mit natürlichen Methoden zugange sind wie ich. Gerade für diejenigen, die bislang nur Cortison & Co. genutzt haben, bieten sich hier tolle Chancen, einen langfristig nachhaltigen Heilungsweg einzuschlagen.

Von den Ärzten kann ich sagen, dass ich gute Erfahrungen gemacht habe, die jedoch nicht von allen Mitbewohnern geteilt wurden. In dieser Klinik gilt wie auch draußen im normalen Leben, dass wir Neurodermitiker (Psoriatiker, Umweltpatienten …) wesentlich besser durchkommen, je besser informiert wir sind und je energischer wir einfordern, was wichtig für uns ist. Sprich, die Ärzte haben hier nach meiner Erfahrung etwas mehr Zeit als in konventionellen Kliniken. Sie beantworten Fragen und sagen auch ihre ehrliche Meinung wenn sie gefragt werden. Wenn aber keine Kontrolle und kein kritisches Hinterfragen kommt, dann machen sie Dienst nach Vorschrift und strengen sich eben nur durchschnittlich an, indem sie den Standard der Einrichtung erfüllen.

Aufgrund der energetisch ungesunden Athmosphäre bleibt dieses Krankenhaus für mich eine Notfalleinrichtung, von der ich aber froh bin, dass ich dort auf die kortisonfreie Therapie bauen kann. Dafür gebührt Dr. Ionescu meiner Ansicht nach Dank und Anerkennung. Seit der Gründung 1986 hat er und sein Team es geschafft, die Klinik zu einer führenden Einrichtung für die Heilung und Erforschung von Umwelt- und Immunerkrankungen wachsen zu lassen, die mittlerweile mit allen gesetzlichen Kassen Verträge geschlossen hat. Deshalb empfehle ich sie auch weiter, auch dann, wenn der behandelnde Hautarzt skeptisch gegenübersteht. Ich glaube, dass hier sehr vielen Menschen auf zukunftsweisende Art geholfen wird.

 

http://www.spezialklinik-neukirchen.de/

https://www.youtube.com/watch?v=7QaSBJ6CQps&list=PLA2F79FC4FA893997

Energiesparlampen – umweltgerecht???

Energiesparlampen aus Leuchtstoffröhren enthalten soviel giftiges Quecksilber, dass sie Vergiftungen mit bislang unabsehbaren Spätfolgen verursachen können. Immer wieder ereigneten sich epidemische Quecksilber-Vergiftungen der Bevölkerung in vielen Ländern aufgrund industrieller Kontaminierungen  z.B. von Gewässern. Deshalb wurde der technische Gebrauch von Quecksilber 2009 durch die Vereinten Nationen verboten. Nur seine Verwendung in Lampen – für den massenhaften Privatgebrauch!!! -  ist weiterhin erlaubt.

Wenn eine solche Lampe bricht während sie leuchtet, verteilt sich der überwiegende Anteil des bis zu 6 mg offiziell erlaubten Schwermetalls pro Lampe, in der Atemluft. Wenn es eingeatmet wird, hat der Körper keine natürliche Möglichkeit der Entgiftung. Das Quecksilber schädigt das Nervensystem. Für die fachgerechte Entsorgung in einem solchen Fall ist ein Set notwendig, das laut u.g. Video ca. 140 Euro kostet, und u.a. eine Atemmaske, einen Schutzanzug und spezielle Chemikalien zur Bindung des Quecksilbers in den Scherben enthält.

Das Licht von Leuchtstofflampen besitzt ein unnatürliches Spektrum und schädigt deshalb die Augen. Es flackert, bewirkt dadurch Ermüdung und beeinträchtigt die Scharfsicht. Das elektromagnetische Feld, das durch die Vorschaltgeräte der Lampen erzeugt wird, ist stark, nervenschädigend und erzeugt für viele sensible Menschen akuten, spürbaren Stress.

Nach meinem Geschmack ist das Licht eine ästhetische Katastrophe. Es ist kalt und lässt menschliche Haut krank aussehen bzw. leicht gerötete Bereiche der Neurodermitis-Haut noch viel heftiger aussehen. Mir gehts mit diesem Licht, der energetischen Kontaminierung und der chemischen Gefahr nicht gut, und deshalb kommen mir diese Lampen nicht in die Wohnung!

 

… etwas Wärme hingegen kann niemals schadenGlühbirne

http://heatball.de

 

Weitere Alternativen gibt es z.B. hier:

http://www.leuchtenzentrale.de/Gluehlampen?refID=af1

 

 

Dieses Video zum Thema beleuchtet das Thema ausgiebig Blitz

 

Mobilfunkstrahlung: Pflanzen keimen nicht in Nähe von Netzwerk-Routern

Mir persönlich ist es schon einige Male passiert, dass durch ein aktives WLan-Netzwerk (Router plus Rechner auf Empfang) meine Augenlieder zitterten und mein ganzer Körper sich anfühlte wie unter Strom. Bei solchen Symptomen kann ich geltende Grenzwerte nicht mehr ernstnehmen. Wer sich eingehender mit der Thematik beschäftigen mag, dem empfehle ich zum Einstieg die Internetseite und Bücher von Wolfgang Maes. Er hat Messtechnik entwickelt und tausende Messungen von Wohn- und Arbeitsräumen durchgeführt bezüglich Elektrosmog, Schall, biologische und chemische Belastungen in Räumen. http://www.maes.de/

PRAVDA TV - Live The Rebellion

keime-mobilfunkstrahlung

Ein einfaches Experiment dänischer Schülerinnen zur angeblichen Strahlen-Schädlichkeit von Mobilfunkstrahlung sorgt international und auch bei Wissenschaftlern für kontroverse Diskussionen und Interesse. Im Keimtest mit Kresse in strahlungsfreien Räumen und direkt neben aktiven Netzwerk-Routern zeigte sich, dass die den elektromagnetischen Strahlungsquellen ausgesetzten Samen nicht keimen wollten. Jetzt wollen Wissenschaftler das Experiment unter Laborbedingungen wiederholen.

(Bild: Offensichtliche Unterschiede nach 12 Tagen Keimtest. Im Schulexperiment keimte Gartenkresse in der Nähe von W-Lan-Routern (r.) überhaupt nicht)

Mit ihrem Experiment haben die fünf Neuntklässerinnen der dänischen Hjallerup Skole einen regionalen Forschungspreis gewonnen. Begonnen habe alles mit einer sich aus den Beobachtungen der Schülerinnen ergebenden Frage, nach dem Einfluss schon Mobilfunk-strahlung. Immer dann, wenn die Schülerinnen ihr Mobiltelefon nachts dicht neben dem Kopfkissen positioniert hatten, glaubten sie am nächsten Tag Konzentrationsschwächen bei sich selbst festzustellen.

Nachdem die Schulleitung ein Experiment abgelehnt hatte, in dem die Schülerinnen die Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf Menschen testen wollten, erstellten…

Ursprünglichen Post anzeigen 279 weitere Wörter

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HARA Stabilisierung Teil 3 – Die Power-Meditation

Die folgende Meditation ist nicht ganz einfach, doch sollte sie keine Probleme bereiten, wenn Du schon etwas Erfahrung mit Meditation, autogenes Training, Yoga, Qi Gong etc., oder mit den Übungen in den vorangegangenen Beiträgen gesammelt hast:

https://unterdeinehaut.wordpress.com/2012/12/20/stabilisierung-durch-hara-atmung/

https://unterdeinehaut.wordpress.com/2013/01/14/hara-atmung-teil-2/

Sie ist meiner Meinung nach eine der mächtigsten Übungen, um viel Energie ins Hara zu bekommen. Und damit emotional stabiler, geerdeter und ausgeglichener zu werden. Sie zentriert, wirkt sich beruhigend auf das ganze Bauchgefühl, den Magen-Darm-Trakt und die Nerven aus.

Ich habe gehört, dass sie traditionell von taoistischen Praktikern (Mönchen) angewendet wird.

Beim üben wirst Du feststellen, dass die Energie, die dem HARA zuströmt, immer mehr wird, je länger Du übst. Das kommt daher, weil wir hier direkt das Prinzip anwenden „Die Lebensenergie folgt der Aufmerksamkeit“. Wir bündeln unsere Aufmerksamkeit immer stärker auf das HARA, und deshalb wird der Energiestrom immer intensiver.

 

Basics zu Meditation

Beim meditieren geht es darum, die Aufmerksamkeit auf dem Ziel zu halten, über das Du meditierst. In diesem Fall das HARA oder chinesisch Dan Tien. Seine Lage ist 2 Fingerbreit unterhalb des Bauchnabels, einige cm innerhalb des Körpers.

Im Normalfall wird Deine Aufmerksamkeit oftmals durch Gedanken abgelenkt. Sobald das geschieht, wende dem Gedanken kurz bewusst Deine Aufmerksamkeit zu, bedanke Dich bei ihm für die Möglichkeit für die er steht, verabschiede Dich dann von ihm, und wende die Aufmerksamkeit wieder dem HARA zu.

Ganz wichtig dabei: NICHTS erzwingen!

Die Gedanken beruhigen sich erst nach einiger Zeit merklich. Solange gehe einfach immer wie oben beschrieben vor.

Hier geht es NICHT um Konzentration (=erzwungene Aufmerksamkeit). Stattdessen lass Dich faszinieren wie von etwas oder jemand sehr schönem, anziehenden. Lass Dich einfach anziehen vom HARA, dabei brauchst Du keine Anstrengung!

 

Die HARA – Power-Meditationstechnik

Wie bereits beschrieben ist Deine Aufmerksamkeit bei Deinem HARA. Atme dort hin, und nutze bei jedem oder jedem zweiten Einatmen folgende Vorstellung:

Zu Beginn stelle Dir das HARA als Scheibe oder Ball aus gelb-goldenem Licht vor, in der Größe einer 2 Euro – Münze. Beim nächsten Einatmen stelle es Dir halb so groß vor. Beim nächsten Mal wiederum um die Hälfte verkleinert … und so weiter.

Falls Dir das Verkleinern schwer fällt, dann mache es nur jedes 2. Mal.

Nach meiner Erfahrung gibt es so einen Moment, wo mein Bewusstsein quasi ins Hara reinrutscht. Ab dann höre ich auf, mich dagegen aufzulehnen, mir den Bruchteil eines Millimeters vorzustellen. Ich muss es nicht mit dem Auge tun. Vielmehr merke ich einfach an der Veränderung der Energie, dass ich den Ball wieder verkleinert habe in der Vorstellung, und wieder…, und wieder …, u.s.w. Und dann wird es einfach und ganz selbstverständlich.

Dauer ab 5 Minuten, gut finde ich 2 mal täglich 10 Minuten. Länger geht natürlich auch. Es ist aber besser regelmäßig kurz als selten und ganz lange. Viel Spaß und gute Entspannung!!!

Kasse übernimmt Nachbehandlungskosten der Speziaklinik Neukirchen

Heute habe ich die erfreuliche Mitteilung meiner gesetzlichen Krankenkasse bekommen, dass die Kosten für den überwiegenden Anteil meiner grünen Rezepte übernommen werden, die im Anschluß an meinen Aufenthalt in der Spezialklinik Neukirchen, Haus Rötz, ausgestellt wurden. Und zwar über den kompletten Zeitraum von 1 Jahr hinweg (also noch bis gegen Ende dieses Jahres 2013), den die Klinik als Nachbehandlungszeit anvisiert hat. Smile …. Smiley

So zeigt sich einmal wieder, dass sich geduldiges Bearbeiten und “fight for your right” bezahlt macht.

Ich möchte jetzt aber nicht den Eindruck erwecken, dass das in jedem Fall so passieren muss, aber Versuch macht klug. Ich würde mich freuen, wenn meine Erfahrung irgend jemand da draußen ermutigt oder sogar konkret weiterhilft. Bei mir kam es so:

Letztes Frühjahr beantragte ich eine Behandlung in der Kinderklinik Gelsenkirchen, weil mich das psychosomatische Konzept von Prof. Stemman begeistert hat. Dieser Aufenthalt wurde abgelehnt, weil Gelsenkirchen keine Kassenzulassung für Erwachsene besitzt. Ist vermutlich ne Ausrede, denn ich weiß dass ab und an auch Erwachsene von dieser Behandlung profitieren, vermutlich aufgrund einer Einzelfallentscheidung (Ausnahme…).

Neben einer Reihe von 0815 Hautkliniken, bei denen man 2 Wochen lang mit Cortison innerlich und äußerlich vollgedröhnt wird, schlug mir die Kasse auch die Spezialklinik Neukirchen vor. In dieser Klinik wird komplementärmedizinisch therapiert, also mit einer Mischung schulmedizinischer und naturheilkundlicher Therapien.  Und zwar kortisonfrei. Mittlerweile ist Neukirchen bei allen Kassen vertraglich anerkannt.

Was genau bei mir gemacht wurde, werde ich in einem Erfahrungsbericht an anderer Stelle beschreiben.

 

Bei meiner Entlassung erhielt ich einen umfangreichen Satz Privatrezepte: Salben mit Ichthyol, Polidocanol, Panthenol, Eucerin cum Aqua. Alles Rezepturen, die normalerweise nicht übernommen werden.

Zudem Nahrungsergänzungsmittel Folsäure, Gabunat (Biotin), Ferro Sanol, Gelo Vital (der gute alte Lebertran in Kapseln), Unizink.

Außerdem homöopathische Mittel gegen den Juckreiz und Unruhe.

All diese Medikamente und Pflegemittel werden übernommen!

Was nicht erstattet wird ist Symbioflor und Mirfulan-Salbe. Das begründete die Kasse damit, dass dafür lt. Gesetzgeber keine Ausnahmen gestattet sind.

Damit kann ich gut leben!

 

Und wie kam es zu der Einzelfallregelung? Bevor ich die 450 Euro für den ersten Satz Medikamente investierte, rief ich an in der Hoffnung, schon vorab eine Übernahmeerklärung zu erhalten. Das bekam ich nicht, sondern nur eine lapidare Antwort, dass Privatrezepte nicht übernommen werden. Also beschloss ich, mir trotz der Kosten die guten Sachen zu gönnen, und es falls nötig auf einen Streit ankommen zu lassen. Ich wusste, dass ich als Mitglied des Bundesverbands der Neurodermitiker eine erfahrene Rechtshilfe bekommen würde.

Also ließ ich alles anfertigen und bestellen, und reichte die Rezepte bei der Kasse ein. Dazu in meinem Begleitschreiben mein Argument, dass ich aufgrund des Vorschlags der Kasse in die Klinik Neukirchen (bzw. Rötz) gegangen bin. Und dass eine längere Nachbehandlungszeit zum therapeutischen Konzept der Klinik gehöre. Ich schrieb auch, dass die eingereichten Kosten einem stationären Aufenthalt von nur 3 Tagen entsprechen, also vergleichsweise gering. Ich denke, dass vor allem der eigene Vorschlag die Kasse zum einlenken gebracht hat.

Anfang Februar habe ich weitere Quittungen und grüne Rezepte eingereicht, die mein Hautarzt aufgrund der Anordnung der Klinik ausgestellt hat. Auch hier wurde nochmals geprüft, und nun wurde abschließend entschieden, dass die Kosten weiter übernommen werden. Ich bekomme nun ein Jahr lang z.B. Pflegesalben, Laboruntersuchungen der Darmflora und einige wichtige Nahrungsergänzungen erstattet.

 

 


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