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Gesundes Wohnen Teil 3 – Der Kuschelfaktor Deiner „Höhle“

In diesem vorerst letzten Teil meines Ausflugs in die geomantische Welt geht es um das „Lehnstuhlprinzip“ im Feng Shui. Mit ihm kannst Du Dir einen geborgenen Platz schaffen. Für Dein Haus von außen, den Garten, die Terrasse. Innen bei Sitzplätzen, Bett, Sofa, Schreibtisch etc.

Es ist auch nützlich zu wissen, dass ein schlecht geschützter Sitzplatz Deine Verhandlungsposition bei Geschäftsgesprächen schwächt, z.B. wenn Du die Tür im Rücken hast. Die Lebensenergie sinkt dann ab und Du wirst emotional labiler, neigst eher zu Überreaktionen, bist Dir Deiner selbst nicht mehr so sicher, fühlst Dich evt. angegriffen. Irgendwas ist im Rücken, das Dir keine Ruhe lässt, Dich verunsichert. Aus raumpsychologischer Sicht will jemand, der dir einen solchen Platz zuweist, Dich tendenziell über den Tisch ziehen, zumindest aber einen gewissen zusätzlichen Vorteil. Viele Schreibtische sind so angeordnet, dass Besucher mit der Türe im Rücken sitzen. In so einem Fall kannst Du auf einen anderen Platz bestehen, oder den Stuhl so drehen, dass die Tür nicht mehr im Rücken steht. Für produktive Gespräche ist ein harmonischer 120°-Winkel der Gesprächspartner zueinander ohnehin günstiger, als der konfrontierende (aber manchmal auch ergänzende) 180°-Winkel.

Je sensibler Du bist, davon geh ich aus in diesem Blog, desto stärker wirken sich diese Faktoren auf Dich aus. Das Lehnstuhlprinzip bezieht sich auf die physischen Faktoren der Umgebung, es ist also eine vergleichsweise grobe Ebene der feinstofflichen Kräfte. Deshalb wirkt sie auch für Viele deutlich körperlich und empfindungsmäßig stark.

Auch Materialien, Farben und Ausstattung üben viel Einfluss aus auf fundamentale Lebensgefühle … Urvertrauen, Stabilität, Sicherheit und Geborgenheit, Lebensfreude, OK sein, Angenommen sein… wenn Du das Lehnstuhlprinzip an den wichtigsten Plätzen verwirklicht hast, solltest Du Dich um eine Ausstattung kümmern, die viel „nährende“ Wärme und Geborgenheit ausstrahlt. Mein Leitfaden ist, alle Flächen und Bauteile, die berührt werden, sollten aus tendenziell warmen und weichen Materialien bestehen. Fenster- und Türöffnungen sind Löcher in der schützenden Haut. Ggf. mit schweren Vorhängen stabilisieren. Gerade „solare Architektur“ mit viel Öffnungsanteil steht im Widerstreit zum Sicherheitsgefühl.

Neurodermitiker würden oft gerne „aus der Haut fahren“. Wenn wir diese Symbolik weiterführen, würden sie gerne die „dritte Haut“, also die Wohnung verlassen, und in einem weiteren Schritt vielleicht das ganze Umfeld, das Gebiet und das soziale Milieu. Irgendwohin wo weniger Konflikte, Belastung und Stress auftreten, und wo sie regenerieren können.

Neurodermitis und Hochsensibilität ist eine erschöpfende Angelegenheit. Das wird mir immer bewusster, je stabiler meine Haut wird. Die Immunschwäche bleibt erst mal, auch wenn wenig Entzündungen mein System zusätzlich belasten. Ich werde schnell erschöpft und bei längeren Belastungen, z.B. durch Konflikte, muss ich schnell Lösungen finden, weil sie mich merklich schwächen, regelrecht runterziehen. Dazu brauche ich Selbstbehauptungskräfte, und die kommen aus der Geborgenheit, dem Wohlbefinden und der Lebenslust.

Lehnstuhlprinzip

Das „Lehnstuhlprinzip“ beschäftigt sich also damit, wie ein vorteilhafter Bauplatz aussieht und wie ein Gebäude in die Topographie eingebunden wird. Aus diesen Kriterien wird auch abgeleitet, wie ein guter Ruheplatz oder Arbeitsplatz im Innenraum arrangiert wird. Manfred Kubny beschreibt in seinem Standardwerk “Feng Shui – Die Struktur der Welt” die starken Bezüge der Form solcher topographisch vorteilhafter Plätze mit der Form des weiblichen Schoßes. Selbstverständlich hat die geborgen-nährende, schützende, warme und weiche Qualität viel mit dem mütterlichen Prinzip zu tun. Spirituell ist dafür in erster Linie die weibliche Seite des Göttlichen zuständig, die Göttin.

Das Lehnstuhlprinzip geht auf die archaische Suche nach einem guten Platz zum lagern, wohnen, leben etc. zurück. Auf die Erfahrung der Natur, des Klimas, der Pflanzen und Tiere. In früher Zeit pflegten die Menschen eine animistische bzw. schamanische Weltanschauung. Demnach ist alles belebt, und in der Topographie wirkten Geister auf die Menschen ein. Aus diesem Hintergrund stammen die Zuordnungen zu den “5 mystischen Tieren” Schildkröte, Drache, Phönix, Tiger, und Schlange für die Mitte (das “Tai Chi”).

Der Aufbau ist ganz einfach. Nach vorne in Blickrichtung (Phönix) soll Ausblick sein, im Rücken (Schildkröte) ein massiver, möglichst hoher und fester Schutz. Links und rechts ebenfalls schützende Masse, jedoch nicht so hoch wie im Rücken. Der Eingang zum Haus oder zum Raum – für beide Fälle gilt dieses Prinzip – soll im Bereich mit freiem Ausblick liegen. Denn von dort – aus der Weite – kommt am meisten Chi, Lebensenergie ins Haus.

Links (Drache) und rechts (Tiger) eines Sitzplatzes können Möbel, Pflanzen, Stehlampen etc. stehen.

 

 

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Die Türe im Rücken wirkt wie ein Messer (die Chinesen nennen diese Art disharmonisches Chi “versteckte Pfeile”), es verunsichert stark und bindet viel Energie. Für Arbeitsplätze ist das schlecht, kann zu Unfällen beitragen. Bei kleineren Küchen mit U-Anordnung der Arbeitsfläche ist zur Abhilfe ein Spiegel sinnvoll, damit Du die Tür im Rücken sehen kannst. Damit schafft man eine psychologische Entlastung, aber aus lebensenergetischer Sicht bleibt dieser Platz geringer geeignet, da das Chi durch die Türe in den Raum fließt und aus den Fenstern nach draußen.

Wo viel Verglasung ist, kann mit schweren Vorhängen und vorgestellten Raumteilern für Sichtschutz gesorgt werden. Ganz wichtig ist ohnehin Sichtschutz von Außen, denn es hat wenig mit Privatsphäre zu tun, wenn man im Privatleben von Unbekannten beobachtet wird.

 

 

Wohnraum

© 1998 Joy Verlag – Graphik: Michael Posen

Beispiel für einen Sitzplatz mit ausgestaltetem Lehnstuhlprinzip. Die Lampe aus Metall stellt einen Bezug zum spirituellen Element des Tigers, die Pflanze zum Element des Drachen her.

 

Versuch macht klug… Ich habe einige Beispiele in Petto, wo eine schlichte Drehung des Schreibtisches für den entscheidenden Schub in Richtung beruflichen Erfolg geführt, und eine gemütliche Gestaltung des Schlafzimmers das Liebesleben in Schwung gebracht hat. Viel Spaß beim experimentieren!

 

 

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Gesundes Wohnen für Sensible

Kleidung ist nach ihrer Funktion die zweite und das Heim die dritte Haut des Menschen. Mit ihnen regelt der Mensch erhebliche Anteile seiner Beziehung zur Umwelt. Sowohl klimatisch, als Signal des persönlichen Status und Stils, als auch psychologisch und spirituell.

 

Die Qualität der Berührung

Eine zeitlang war ich so extrem sensibel, dass ich nur noch ganz sanfte, glatte Stoffe tragen wollte. Glattes Satin und am allerbesten feinste Seide für den direkten Hautkontakt, feine Baumwolle und Leder. Wolle vertrug ich kaum auf der Haut, diese Stoffe forderten meinen Juckreiz heraus und die Reibung war unangenehm. Heute bin ich belastbarer, aber immer noch sehr „haptisch“ orientiert, also ein Genießer von allem was sich angenehm anfühlt.

Mit zunehmender Wahrnehmungsfähigkeit für subtile Energien stellte ich fest, dass vor allem Seide und Leder eine ganz hervorragende Stärkung meiner Abgrenzungsfähigkeit bewirkten. Ein Schutz der mir einige Erleichterung brachte und bringt. Die Gesamtbefindlichkeit wird dadurch verbessert, und die Wirkung von Kälte, Feuchtigkeit und Wind auf der Haut ist weniger unangenehm.

Es gibt spezielle Wäsche für Neurodermitiker und Allergiker mit eingearbeiteten Silberfasern. Diese wirken antibakteriell, antiallergisch und auch energetisch abschirmend.

 

Raumpsychologie

Gehen wir über zur nächsten Haut des Menschen, die Wohnung oder das Wohnhaus und das zugehörige Grundstück. Selbstverständlich spielt die sinnliche Erfahrung hier ebenfalls eine wichtige Rolle, es geht aber später noch weiter in außersinnliche und eben psychologische Faktoren.

„Raumpsychologie“ ist im Westen als „Geomantie“, in Indien als „Vastu“ und in China als „Feng Shui“ bekannt. Hinter diesen Begriffen verbergen sich mindestens 4000 Jahre altes, stetig weiter gewachsenes Wissen auf der Grundlage ganzheitlicher Konzepte. Ich beziehe mich vor allem auf das Modell des Feng Shui, weil dieses Wissen vergleichsweise gut aufbereitet ist für die Allgemeinheit. Und weil ich mich darin ganz gut auskenne, da ich es professionell ausübe und auch unterrichte vom Crashkurs bis zur Beraterausbildung.

Ich bin zu Feng Shui gekommen, weil es meine Berufe als Architekt und Schamane-Heiler-Lebensberater wunderbar verbindet. In meinem Studium bekam ich keine befriedigende Antwort auf die Frage, wie des Menschen Heim und der Arbeitsplatz gestaltet werden kann, damit er sich darin wohl fühlt und gefördert wird in allem was er darin tut. Die geomantischen Konzepte liefern hier faszinierende und praktikable Antworten, und sie wurden in manchen Zeiten häufig auch in der breiten Bevölkerung, und erst recht von Führungspersonen und Machthabern genutzt.

 

Gesunde Abgrenzung

Sensible und Neurodermitiker sind ständig mit der Herausforderung konfrontiert, dass die Umwelt ihnen permanent „auf die Pelle rückt“. Die Lage der Wohnung, die Topographie mit Erhebungen und Gewässern, der Garten als Pufferzone, die Grundstücksgrenze, die Straßen und Nachbarbebauung, die Menschen und Tätigkeiten im Umfeld, Geschäftigkeit, Straßenverkehr, Lärm. Energiefelder wie elektrische Felder und Funkstrahlung, Mikrowellen sowie Infraschall z.B. aus Windrädern und Biogasanlagen, all diese Umweltfaktoren beeinflussen unser Wohlbefinden und beanspruchen unsere Immunabwehr und die Nerven.

Geschwächte Immunabwehr bedeutet weniger Wohlbefinden und erhöhte Anfälligkeit für gesundheitliche Belastungen. Es bedeutet Stress auf körperlicher und damit auch zwangsläufig auf auch psychologischer Ebene. So einfach ist das, und deshalb bin ich froh über jede Maßnahme, die mich unterstützt.

Der Vorteil von Feng Shui ist, dass wir durch die Veränderungen im Raum dauerhafte Unterstützung bekommen. Unsere Kleidung müssen wir wechseln, Vitamine und gesundes Wasser müssen wir regelmäßig einnehmen. Viele Feng Shui – Maßnahmen hingegen können wir über lange Zeit hinweg bestehen lassen, genauso wie die Wände des Hauses.

Im Feng Shui geht es im Wesentlichen darum, für die Bewohner (oder Mitarbeiter im beruflichen Feld) einen gesunden „Kraftplatz“ zu erschaffen, der einen körperlich und emotional fördert, und nicht runterzieht, wie es leider an vielen Orten geschieht.

Die Macht dieser Gestaltungslehren geht dabei durchaus in gesundheitliche Bereiche und kann das Lebensglück, Partnerschaften, Familie, Karriere, finanziellen Erfolg und das öffentliche Profil nachhaltig fördern.

Ein gewisser Aufwand an Zeit und Geld ist dafür aber erforderlich, genauso wie für gesunde Nahrung, Nahrungsergänzung und hochwertige oder spezialisierte Kleidung. Ich habe mir in Anbetracht dessen, dass meine ganze Freizeit und Geld in meine Heilerausbildung und gesunde Sachen geflossen sind, immer wieder vor Augen gehalten, welchen gewaltigen Gewinn mir meine Erscheinungsfreiheit und meine Glücksgefühle langfristig bringen werden. Unterm Strich rechnen sich diese Maßnahmen allemal, weil ich mir damit echte und dauerhafte Lebensqualität für jeden Tag generiere.

 

Der Fluss des Chi

Die geomantischen Lehren beschreiben die Qualität der Lebensenergie (chinesisch: Chi), die sich durch die Atmosphäre und durch die Landschaften bewegt. Sie setzt sich aus klimatischen, geologischen und kosmischen Faktoren zusammen. Chi enthält sowohl physikalisch-grobstoffliche Anteile, wie z.B. Wärme, Luft- und Wasserströmung, als auch feinstoffliche Anteile.

Einige wichtige Prinzipien im Chi-Fluss

  • Chi bewegt sich wie Wind (Feng) und Wasser (Shui). Es mäandert, bildet Wirbel und Wolken beim aufsteigen. Es breitet sich in Räumen aus und entfaltet seine Kraft am Besten in Bewegung, die nicht zu aprubt aber auch nicht zu schwerfällig ist.

  • Gerade Linien (z.B. Straßen und begradigte Flussläufe), Ecken und Kanten erzeugen stark gerichtetes Chi. Dieses wirkt disharmonisch.

  • Unbewegtes Chi oder heftig wirbelndes Chi wirkt ebenfalls disharmonisch.

 

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© Bildpixel – pixelio

Leben in Ordnung

Die Wirkungen der feinstofflichen Kräfte werden ausführlich in der Traditionellen Chinesischen Medizin untersucht, das Fundament bildet die Lehre von Yin-Yang und den 5 Elementen. Solche Lehren gibt es überall auf der Welt in ähnlicher Form. Aus den 8 Himmelsrichtungen wirken 8 verschiedene feinstoffliche Kräfte auf jeden Ort ein.

Dieser Einfluss wird in einem Ordnungssystem beschrieben das sich Ba Gua nennt, das bedeutet 8 Felder. Vom Zentrum des Gebäudes aus können die Energiequalitäten wie Tortenstücke, oder wie ein Raster mit 9 Feldern betrachtet werden, wobei der Mitte eine besondere Bedeutung zukommt. Es wird Tai Chi genannt und entspricht dem Dan Tien oder indisch Hara im Körper. In der Mitte verbinden sich Himmel, Mensch – Lebensumgebung und Erde.

 

© artellia – Fotolia.com

 

Alle Tätigkeiten, Lebensbereiche, Organe, Nährstoffe etc. können den Elementen zugeordnet werden, und jeder Mensch besitzt seine individuelle Elemente – Konstitution, und reagiert deshalb unterschiedlich auf die klimatischen Energien der Himmelsrichtungen. Feng Shui beschäftigt sich damit, Harmonie herzustellen zwischen den Bereichen des Gebäudes und den Menschen.

Aus dem Istzustand einer Wohnung kann ein Feng Shui Berater Rückschlüsse auf die Lebenssituation der Bewohner ziehen, ähnlich wie ein Astrologe mit dem Horoskop.

Oftmals beginnt Feng Shui – Gestaltung mit einer gründlichen Entrümpelung und energetischen Reinigung. Allein dafür lohnt sich oft schon eine Beratung, denn ein solcher Prozess schafft oft erhebliche Erleichterung und Seelenfrieden.

Im nächsten Schritt können gewisse Lebensbereiche neu geordnet werden, Dinge bekommen einen sinnvollen Platz, und ebenso die Erinnerungen und Gefühle, die mit den Dingen verbunden sind.

Beim höheren Feng Shui wird ein Gebäude wie ein Energie-Mandala aufgefasst, das man bewusst nutzen kann um Ziele zu erreichen, und z.B. auch Voraussetzungen für Heilung auf naturheilkundlicher Basis zu schaffen. So ist es möglich, dass homöopathische Hochpotenzen erst richtig gut anschlagen, wenn bestimmte Feng Shui – Probleme gelöst wurden.

Eine perfekte Feng Shui Situation kann es niemals geben, und deshalb fasse ich diese Methode als Prozess auf, der immer wieder neue Gestaltungen hervorbringt. So wie das Leben eben ständig im Wandel, im Prozess, und idealer Weise im Fluss verläuft. Genau diesen „Flow“, den kraftvollen aber auch von Leichtigkeit erfüllten Fluss unterstützt Feng Shui.

 

Wohlfühlen – Natürlichkeit und Geborgenheit

Diese Qualitäten sind meiner Ansicht nach das oberste Ziel der Wohnraumgestaltung. Wir westlichen Menschen haben oft den Kontakt zum Körper, seiner Sinnlichkeit und Empfindsamkeit verloren, und deswegen ist unsere gebaute Umgebung oft kalt und unnahbar. Wir setzen uns schädlichen Substanzen und Strahlungen aus und leben deshalb unter permanenten Stress. Für Sensible ist es sehr wichtig, einen Ort zu haben, an dem der Stress abgebaut und aufgetankt werden kann, und das sollte möglichst zumindest der Schlafplatz sein, denn dort findet die Regeneration statt.

Bild Landschaft 4 Tiere

© Windpferd Verlag (Gerstung / Melhase)

Das “Lehnstuhl – Prinzip” im Feng Shui

Gutes, gesundes Wasser

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… Grundnahrungsmittel Nummer 1

Ich habe in früheren Blogbeiträgen schon öfter auf die Bedeutung von Trinkwasser für die gesunde Ernährung hingewiesen. In diesem Beitrag gehe ich nun ausführlicher auf dieses wichtige Thema ein, wieder einmal ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Beim Thema Wasser lohnt sich etwas Recherche. Die Bücher von Masaru Emoto mit Wasserkristall-Fotografien sind ein Leckerbissen für das Auge und das Bewusstsein. Interessante Beiträge lieferten u.a. Viktor Schauberger, Johann Grander, Friedrich Hacheney, Wilhelm Reich, Michael Ginger, Patrick Flanagan.

Heute erlebt die Beobachtung von Viktor Schauberger in Teilaspekten einen Einstieg in die akademische Forschung. Auch aus der Not heraus, die durch begradigte Flussläufe und Kanäle, die zu immer verheerenderen Überschwemmungen führen, immer wieder auftritt, also viel viel Geld kostet und Existenzen bedroht.

Dass Wasser bei weitem nicht gleich Wasser merkst Du schnell, wenn Du verschiedene Wässer kostest und Leitungswasser, das auf verschiedene Weisen aufbereitet wurde. Die Preisunterschiede von handelsüblichen Trinkwässern sind in Anbetracht der Qualitätsunterschiede durchaus berechtigt.

 

Danke© Masaru Emoto: Wasserkristall, der sich durch das Wort “Danke” gebildet hat

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Wodurch zeichnet sich hochwertiges Trinkwasser aus?

Soweit ich es verstehe, sind die folgenden chemischen Qualitätsmerkmale entscheidend:

  • Chemische Sauberkeit, also frei von Schadstoffen aller Art. Das wird erreicht, wenn wir das Wasser durch Filterung reinigen.
  • Vorteilhafte mineralische Zusammensetzung. Viele handelsübliche Mineralwässer enthalten Mineralien wie z.B. Natrium in zu hohen Dosen. Manche Heilwässer sind gut für Heilzwecke, sollten dann in passender Menge getrunken werden, taugen aber nicht als Nahrungsmittel (da die gesunde Dosis Mineralien bei weitem überschritten wird).
  • Die Zusätze CO2 (Kohlensäure) und Ozon (bei Quellwässern wie Evian, Volvic etc.) sind ernährungsmäßig ungesund, weil sie die Übersäuerung des Körpers vorantreiben. Sie werden zur Konservierung eingesetzt, zu Lagerzwecken und letzlich um altes, abgestandenes Trinkwasser verkaufen zu können. Wie ein solches Wasser wirklich schmeckt merkst Du, wenn Du das Wasser stehen und den Sprudel entweichen lässt.

Die physikalisch – energetischen Qualitätsmerkmale entscheiden über die Bioverfügbarkeit der im Trinkwasser enthaltenen Nährstoffe. Also darüber, ob z.B. Vitamine und Mineralien in den Körperzellen ankommen, durch winzige Kapillare und mikroskopische Poren in den Zellwänden. Und sie entscheiden über die Qualität der Informationsübermittlung im Gehirn und Nervensystem.

An dieser Stelle 2 Zahlen: Der menschliche Körper besteht (altersbedingt abnehmend) zu ca. 60-75% aus Wasser, Gehirn und Nerven zu 90%.

Gesundes Wasser enthält viel Lebensenergie, also Kraft. Es kann Informationen speichern, die zur Selbstheilung und Kräftigung von Körper, Geist und Seele beitragen (nach dem homöopathischen Prinzip).

Viel Lebensenergie enthält das Wasser, wenn die Wassermoleküle nur sehr kleine sogenannte „Cluster“ bildet, also nur wenige Moleküle aneinanderhaften. Das aneinanderhaften der Moleküle ist eine der besonderen Eigenschaften, die Wasser aufweist gegenüber anderen Flüssigkeiten.

Diese Energetisierung geschieht im großen Wasserkreislauf der Natur durch ….. Verdunstung, Abregnung, Versickerung, unterirdische Verwirbelung, Aufsteigen an die Oberfläche durch Kapillarkraft ….. (also natürlich und ohne Pumpe) und weitere Verwirbelung in den Bächen und Flüssen (hier wird nur verwirbelt, wenn sie ihre natürliche Form beibehalten haben und nicht begradigt und in künstliche Betten gelegt wurden).

Deshalb ist Wasser aus artesischen Quellen (bei denen das Wasser aus der Tiefe nach oben strömt, nur durch Kapillarkraft) ideal, weil es über viel Lebensenergie verfügt. Solche Wässer werden u.a. in Bioläden angeboten. Im besten Fall kann ein Wasser aus der Region gewählt werden, so bekommt der Körper im Wasser gelöste geologische Informationen, die ihm helfen, mit den Verhältnissen vor Ort gesund und kräftig zu bleiben.

Der große Wasserkreislauf dauert teilweise viele Jahre oder sogar Jahrzehnte (durch ganz langsame Versickerung, Reisen durch unterirdische Bachläufe). In dieser Zeit wird das Wasser physikalisch – energetisch „aufbereitet“. Die dabei auftretenden Prozesse „Levitation“ (Verdunstung) und „Verwirbelung“ werden auch bei Energetisierungsverfahren für Leitungswasser genutzt.

 

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© 2013 Andreas Gerner … Wasserfall in Polen

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Wodurch wird das Wasser energetisch entwertet?

Große, unförmige Cluster beeinträchtigen die Bioverfügbarkeit des Wassers und in ihm gelöste Stoffe, bzw. auch die Löslichkeit mancher Stoffe darin. Sie entstehen durch…

  • geradelinige Leitungsführung (Kanäle, begradigte Flüsse, konventionelle Wasserleitungen)
  • Druck (Pumpen)
  • Elektromagnetische Strahlung (Lärm, Infra- und Ultraschall, Elektrizität, Funk, Mikrowellen, Radioaktivität)

Deshalb ist konventionelles handelsübliches Trinkwasser aus der Leitung oder dem Handel, energetisch verwüstet bis tot! Die Ausnahme bilden die genannten adhesischen Quellwässer aus dem Bioladen oder eben direkt an der Quelle gezapft.

Unter diesem Aspekt erscheint auch die Schädlichkeit elektromagnetischer Strahlen noch plausibler, denn sie verändert die Wasserstruktur im Körper.

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Trinkwasser – Aufbereitung

Wie kann ich Leitungswasser preisgünstig aufwerten, um eine gute Trinkwasserqualität jederzeit zur Verfügung zu haben?

Ich arbeite mit 2 Stufen der Aufbereitung:

  • Stufe 1. Filterung… zur Reduzierung der Schadstoffe. Ich verwende einen Aktiv-Kohle-Filter, der zwar noch winzige Spuren von Schadstoffen übrig lässt, dabei verbleiben jedoch die Mineralien im Wasser.Manche Leute bevorzugen sogenannte „Umkehr-Osmose“ – Systeme, die restlos alles rausfiltern was einmal darin gelöst war. Dieses Wasser ist dann zwar vom Schadstoffaspekt zweifelsfrei unbedenklich, verliert aber chemisch jeden lokalen Charakter, und eben auch den nährenden Aspekt aus den Mineralien.Die Entscheidung über das richtige System muss jeder für sich fällen.
  • Stufe 2. Energetisierung… dabei werden die Wassercluster verkleinert und die Bildung wertvoller Informationsmuster (per Foto als Wasserkristalle sichtbar) veranlasst. Das Wasser wird dadurch weicher und schmeckt oft etwas süßlich. Durch Informierung können durchaus deutlich verschiedene Geschmacksqualiäten entstehen.Desweiteren kommt es zur Bildung sogenannter „Nullpunktfelder“, die einen Zustrom kosmischer Lebensenergie beinhalten.Möglichkeiten der Energetisierung sind z.B.:
    • Verwirbler (Aufsatz auf den Wasserhahn)
    • Levitationsbehälter („levitiertes Wasser“)
    • Kristalle (als Standard Bergkristall, Amethyst und Rosenquarz), mindestens 20 Minuten in der Karaffe wirken lassen. Wegen Splittergefahr lieber gereinigte Trommelsteine nehmen.
    • Stationäres Lebensenergie-Feld, z.B. eine fachgerechte „Reiki-Dusche“. Oder einen größeren Vorrat behandeln, z.B. durch Handauflegen oder Fernkontakt.
    • Orgon Akkumulator
    • Radionik-Tools oder sonstige Vorrichtungen zur Informationsübertragung (z.B. das m.E. ziemlich teure aber wirksame Grander-System)

Ich verwende dafür ein Radionik-Tool aus dem System „Goddess Radionic“ von Walter Lübeck. Dieses Tool arbeitet synergetisch mit weiteren Entstörungstools für den Einsatz im Wohnraum und am Körper zusammen.

Eine gewisse Investition stellen die hochwertigen Systeme schon dar. Da die meisten der genannten Systeme zwar wirksam sind, aber doch recht unterschiedlich arbeiten, empfehle ich eine eingehende Informierung und Beratung. Meine Investition hat sich bereits nach wenigen Monaten amortisiert, muss schon lange keine Wasserkisten mehr schleppenSmiley

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Nun noch ein paar Wasser-Ernährungstipps …

Wieviel Wasser braucht der Mensch als Nahrungsmittel?

Ich bin mit der These ausgebildet worden und auch gut damit gefahren, dass 35 ml Wasser pro kg Körpergewicht eine gute ausreichende Menge ist, um gesünder zu werden und auch intensivere naturheilkundliche Behandlungen, die mit Entgiftungsprozessen einhergehen, zu unterstützen. Bei intensiver Sonneneinwirkung oder viel Bewegung in der Hitze kann der Bedarf auf 50 ml steigen.

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Zählen Kaffee, Tee, Limonade, Fruchtsaft, Bier und Wein auch zur benötigten Wassermenge?

Nein … all die genannten Nahrungs- und Genußmittel zählen nicht dazu. Eine Ausnahme bilden balancierte Kräutertees, die nach TCM- oder Ayurveda-Richtlinien als Nahrungsmittel gemischt werden. Tees zählen zu den  Heilmitteln, und sollten wohldosiert genossen werden. Kräuterzusätze, ein wenig Fruchtsaft, etwas hochwertiges Aromaöl oder auch Stevia in geringen Mengen ist OK, um etwas Geschmack einzubringen.

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Gibt es eine obere Grenze des Wasserkonsums?

Wasser regt die Nierenaktivität an, die Schadstoffe über den Urin ausscheiden. Wenn zuviel Wasser getrunken wird, können die Nieren übererregt werden. Deshalb sollte nicht mehr als ca. 0,4 l Wasser pro Stunde getrunken werden.

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Woran kann ich erkennen, dass mein Körper (mehr) Wasser braucht?

  • Der Urin sollte wässrig aussehen, aber nicht gänzlich farblos.
  • Kopfschmerzen, Schwindel, Unwirklichkeitsgefühle, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Müdigkeit können bei Dehydrierung (Unterwässerung des Körpers) auftreten.
  • Häufiges Hungergefühl bzw. Heißhunger kann als Kompensation von Wassermangel auftreten

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Welche Auswirkungen hat ein langfristig zu geringer Wassergenuss?

  • Das spirituelle Element Wasser steht für Flexibilität, Anpassungsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeiten, Lust, Sinnlichkeit, Spaß haben, Kind sein, wichtige Aspekte von Mütterlichkeit, Aufnahmefähigkeit, Gefühlstiefe, emotionale Kraft. Wenn diese Eigenschaften gestört oder eingeschränkt sind, kann ausreichend hochwertiges Wasser bereits viel Gutes bewirken.
  • Naturheilkundliche Behandlungen schlagen nicht oder nur schwach oder sehr langsam an.
  • Der Körper kann schlechter entgiften. Dadurch kann z.B. die Darmflora nachhaltig geschädigt werden (z.B. nach Antibiotika-Konsum)
  • Es können ähnliche Symptome auftreten wie bei Verdurstenden. Beeinträchtigung der Funktionen von Hirn und Nerven, die zu 90% aus Wasser bestehen.
  • Bei chronischer Dehydrierung können auch chronische Symptome entstehen.
  • Körperlicher und geistiger Leistungsabfall
  • Emotionale Stabilität geht verloren
  • Schädigung des 3. Chakras
  • Beeinträchtigung des Immunsystems aufgrund der mangelnden Entgiftung
  • Intensivierung der Auswirkungen von Neurodermitis und Allergien … der Körper wird noch mehr geschwächt, wird noch empfindlicher, neigt stärker zu Unruhe, Juckreiz und allergischen Reaktionen.

Die Liste lässt sich sicher noch weit fortsetzen.

Prost und gute Gesundheit Zwinkerndes Smiley

 

HARA Stabilisierung Teil 3 – Die Power-Meditation

Die folgende Meditation ist nicht ganz einfach, doch sollte sie keine Probleme bereiten, wenn Du schon etwas Erfahrung mit Meditation, autogenes Training, Yoga, Qi Gong etc., oder mit den Übungen in den vorangegangenen Beiträgen gesammelt hast:

https://unterdeinehaut.wordpress.com/2012/12/20/stabilisierung-durch-hara-atmung/

https://unterdeinehaut.wordpress.com/2013/01/14/hara-atmung-teil-2/

Sie ist meiner Meinung nach eine der mächtigsten Übungen, um viel Energie ins Hara zu bekommen. Und damit emotional stabiler, geerdeter und ausgeglichener zu werden. Sie zentriert, wirkt sich beruhigend auf das ganze Bauchgefühl, den Magen-Darm-Trakt und die Nerven aus.

Ich habe gehört, dass sie traditionell von taoistischen Praktikern (Mönchen) angewendet wird.

Beim üben wirst Du feststellen, dass die Energie, die dem HARA zuströmt, immer mehr wird, je länger Du übst. Das kommt daher, weil wir hier direkt das Prinzip anwenden „Die Lebensenergie folgt der Aufmerksamkeit“. Wir bündeln unsere Aufmerksamkeit immer stärker auf das HARA, und deshalb wird der Energiestrom immer intensiver.

 

Basics zu Meditation

Beim meditieren geht es darum, die Aufmerksamkeit auf dem Ziel zu halten, über das Du meditierst. In diesem Fall das HARA oder chinesisch Dan Tien. Seine Lage ist 2 Fingerbreit unterhalb des Bauchnabels, einige cm innerhalb des Körpers.

Im Normalfall wird Deine Aufmerksamkeit oftmals durch Gedanken abgelenkt. Sobald das geschieht, wende dem Gedanken kurz bewusst Deine Aufmerksamkeit zu, bedanke Dich bei ihm für die Möglichkeit für die er steht, verabschiede Dich dann von ihm, und wende die Aufmerksamkeit wieder dem HARA zu.

Ganz wichtig dabei: NICHTS erzwingen!

Die Gedanken beruhigen sich erst nach einiger Zeit merklich. Solange gehe einfach immer wie oben beschrieben vor.

Hier geht es NICHT um Konzentration (=erzwungene Aufmerksamkeit). Stattdessen lass Dich faszinieren wie von etwas oder jemand sehr schönem, anziehenden. Lass Dich einfach anziehen vom HARA, dabei brauchst Du keine Anstrengung!

 

Die HARA – Power-Meditationstechnik

Wie bereits beschrieben ist Deine Aufmerksamkeit bei Deinem HARA. Atme dort hin, und nutze bei jedem oder jedem zweiten Einatmen folgende Vorstellung:

Zu Beginn stelle Dir das HARA als Scheibe oder Ball aus gelb-goldenem Licht vor, in der Größe einer 2 Euro – Münze. Beim nächsten Einatmen stelle es Dir halb so groß vor. Beim nächsten Mal wiederum um die Hälfte verkleinert … und so weiter.

Falls Dir das Verkleinern schwer fällt, dann mache es nur jedes 2. Mal.

Nach meiner Erfahrung gibt es so einen Moment, wo mein Bewusstsein quasi ins Hara reinrutscht. Ab dann höre ich auf, mich dagegen aufzulehnen, mir den Bruchteil eines Millimeters vorzustellen. Ich muss es nicht mit dem Auge tun. Vielmehr merke ich einfach an der Veränderung der Energie, dass ich den Ball wieder verkleinert habe in der Vorstellung, und wieder…, und wieder …, u.s.w. Und dann wird es einfach und ganz selbstverständlich.

Dauer ab 5 Minuten, gut finde ich 2 mal täglich 10 Minuten. Länger geht natürlich auch. Es ist aber besser regelmäßig kurz als selten und ganz lange. Viel Spaß und gute Entspannung!!!

Stabilisierung durch Hara-Atmung

Unruhe ist ja ein prägendes Element der Neurodermitis. Ich habe festgestellt, dass eine gute Fähigkeit zum Entspannen absolut wichtig ist für alle Betroffenen. Dafür gibt es diverse Möglichkeiten, die man in Kursen oder auch fortlaufenden Trainings erlernen kann. Wichtig ist auf jeden Fall die regelmäßige, am besten tägliche Anwendung. Zu den verschiedenen Formen wie z.B. Autogenes Training, Yoga, Tai Chi, Meditation, kreatives Visualisieren etc. wird hier später mehr kommen.

Ich will Euch hier heute die HARA-Atmung erklären. Das ist eine recht einfach erlernbare Atemtechnik aus dem Qi Gong. Das HARA (indisch) oder untere Dan Tien (chinesisch) ist die energetische Mitte des Körpers. Es sitzt ungefähr 2 Fingerbreit unterhalb des Bauchnabels, ein wenig innerhalb des Körpers.

In diesem Bereich des Bauchs können wir Kraft ansammeln wie in einem Depot. Tatsächlich ist es der einzige Bereich des Körpers wo das unbeschadet – ohne Bildung von Verspannungen – möglich ist. Soviel zur Theorie …

… und so funktioniert die Grundübung. Führe sie am besten regelmäßig morgens nach dem Aufwachen und abends vor dem Einschlafen 5-10 Minuten durch. Außerdem immer dann wenn Du Dich stabilisieren willst oder drohst „aus der Mitte zu kippen“ (also emotional sehr aufgewühlt bist, Dich selber kaum mehr spürst, oder sehr stark von außen beansprucht wirst, oder sonstwie Stress hast und Dich beruhigen willst):

  • Schüttel Dich ein wenig im Stehen, mach Deinen Körper locker.
  • Nimm eine entspannte Haltung im Liegen (auf dem Rücken) oder Sitzen ein.
  • Richte Deine Aufmerksamkeit auf den Unterbauch, den Punkt 2 Fingerbreit unterhalb des Bauchnabels, ein wenig innerhalb des Körpers. Du kannst auch Deine beiden Mittelfinger auf den Punkt legen zur besseren Orientierung.
  • Nun atme ganz bewusst in diesen Bereich hinein. Wenn es Dir nicht sofort gelingt ist das überhaupt nicht schlimm, sondern normal für Anfänger. Atme dann einfach so tief wie Du kannst und bleibe dabei ganz locker. Es ist schließlich eine Entspannungsübung und kein Leistungssport! Richte auf jeden Fall Deine Aufmerksamkeit auf das Hara. Wenn Du abschweifst, kehre einfach wieder dahin zurück und atme einfach weiter.

Das ist schon alles. Es gibt noch einige Tricks für Fortgeschrittene, mit denen die Wirkung der Übung verstärkt werden kann. Die beschreibe ich alsbald an dieser Stelle. Fürs erste hast Du jetzt gut was zu üben mit der Atmung und dem Halten der Aufmerksamkeit im Hara.

Gute Entspannung 🙂


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