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Der Groll

Das Folgende hat mir sehr geholfen, Konflikte in Beziehungen zu benennen und aus dem Weg zu räumen. Was zur Entspannung meines Milieus und reichlich mehr Selbstbewusstsein geführt hat.

Beziehungen bleiben stabil, wenn sie regelmäßig gepflegt und immer wieder Hindernisse aus dem Weg geräumt werden, die ein offenes und vertrauensvolles Miteinander verhindern. Ein solcher Vorgang der Klärung erfordert manchmal Mut und Aufrichtigkeit, sich dem Gegenüber mit seinen Gedanken und Gefühlen zu offenbaren. Ich habe ursprünglich gelernt, Probleme möglichst mit mir selbst auszumachen, anstatt in die offene und bewusste Kommunikation zu gehen, von der hier die Rede sein wird. In meiner Männergruppe nach dem MRT-Konzept wenden wir regelmäßig eine Vorgehensweise an, die ich hier nun vorstelle. In etwas abgewandelter Form wird diese Form der Konfliktbereinigung auch in der „Gewaltfreien Kommunikation“ nach Marshall B. Rosenberg genutzt.

Es geht dabei um „den Groll“. Damit ist ein Zusand gemeint in dem „eine Schwierigkeit zwischen 2 Personen steht“. Dieser Zustand besteht im Inneren der Person, die den Groll ausspricht (und ihn meist als unangenehm erlebt…).

Warum bringe ich dieses Thema hier an? Sensibilität und Neurodermitis beinhalten Symptome, die enorm durch die Beziehung zur Umgebung beeinflusst werden. In meinem letzten Artikel schrieb ich von den Schwierigkeiten, die durch den Krieg in das Leben getragen wurden. Eine dieser Schwierigkeiten ist die Neigung, Probleme zu verschweigen. Mein Juckreiz, mein Schlaf und mein ganzes Wohlbefinden wird verbessert, wenn ich mit den Menschen in meiner Umgebung im Reinen bin. Dafür gebe ich diese wirklich wohltuende Vorgehensweise hier weiter. Sie hilft, Konflikte in einem ganz frühen Stadium zu bereinigen. Sie stärkt die Selbstwahrnehmung, die Ich-Stärke und das Selbstwertgefühl.

Das Prinzip hinter der Gewohnheit, Groll auszusprechen ist, dass wir alles, was nicht ausgesprochen oder sonstwie ausgedrückt wird, in uns abspeichern. Die Gefühle wie Wut, Angst, Trauer, Enttäuschung etc. werden zu einer Art Farbschicht, die die eigene Wahrnehmung dauerhaft einfärbt. Zudem werden diese Gefühle nonverbal kommuniziert. So wird ein Groll der nicht ausgesprochen wird zu einer Dauerbelastung für einen selbst, und zu einem Dauervorwurf an das Gegenüber.

So funktioniert diese Art konstruktive Groll-Aussprache:

Ganz wichtig ist zunächst einmal der Gedanke, dass die Aussprache eines Grolls ein Geschenk bzw. eine Art von Liebe ist. „Etwas steht zwischen uns, und unsere Beziehung ist es mir wert, dass ich Dir offen und ehrlich meine Gedanken und Gefühle zu der Situation mitteile, in der der Groll entstanden ist.“

Deshalb sagen wir in meiner Gruppe – entsprechend dem Konzept nach dem wir hier vorgehen – „Ich habe einen Groll FÜR Dich“ (und nicht gegen, wie es in der Umgangssprache meist ausgedrückt wird). Ich meine nicht, dass es im Alltag notwendig ist, die folgende Vorgehensweise nach einem starren Konzept mit den immer gleichen Formulierungen zu machen. Zunächst mag es jedoch hilfreich sein, dass Du Dich recht eng daran hälst, bis Du eine Reihe von Erfahrungen damit gesammelt hast, durch die Du selbstsicherer geworden bist in der Aussprache von Groll.

In Gruppensitzungen sehen sich der Grollgeber und -nehmer bei der Aussprache nicht direkt an. Stattdessen wird der Groll an einen Platzhalter kommuniziert (z.B. ein rotes Kissen). Probiere selber aus, wie es für Dich (und Deinen Partner) stimmig ist.

 

Die Aussprache des Grolls besteht aus 4-5 Teilen:

  • Beschreibe die Situation, in der er entstanden ist. Benenne möglichst genau, was Dich im Detail geärgert oder sonstwie beeinträchtigt hat.
  • Benenne Deine Gefühle, die dabei ausgelöst wurden.

 

Also – mit Aussprache der Situation und Deines Gefühls hast Du schon die „halbe Miete“. Es könnte z.B. so sein:

„Schatz ich muss etwas klären mit Dir, hast Du jetzt Zeit?“ „Ja…“ „Vorhin als ich Dir von meinem Stress auf der Arbeit berichtet habe, hast Du dabei die meiste Zeit Kartoffeln geschält. Das hat bei mir so eine unheimliche Wut ausgelöst, ich spür es jetzt immer noch in meiner Magengegend.“

Also konsequent von Dir sprechen (Stichwort ICH-Botschaft). Du beschreibst nur die Situation und das bzw. die Gefühle, die das Verhalten des Gegenübers bei Dir ausgelöst haben. Keine Du-Botschaften in der Art “Deine Kartoffel-Schälerei macht mich wütend!”

… merkst Du den Unterschied?

Die nächsten Schritte führen zur eigentlichen Klärung. Dabei schicke ich hier theoretisch vorweg, was Du dann praktisch und sehr heilsam erfahren wirst, wenn Du diese Art der konstruktiven Kommunikation anwendest:

Die Konflikt-Situation ist lediglich der Auslöser für Deine Probleme – die emotionale Ladung kommt hauptsächlich aus Deiner Vergangenheit.

Das heißt, Dein Gegenüber ist in aller Regel nicht dafür verantwortlich, wenn jetzt z.B. ein überwältigendes Gefühl von Wut und Hass in Dir aufsteigt! Freunde und Partner wollen Dich in der Regel nicht verletzen. Das Folgende schafft so viel Nähe und Verbindung, weil Du den Menschen nun einen Einblick gibst in die Hintergründe Deiner Gefühlswelt.

 

Die nächsten Schritte:

  •  Du teilst mit, an welche Situation(-en) in Deiner Vergangenheit Dich das erinnert. Beschreibe die Situationen, oft sind es Kindheits- und Jugenderinnerungen, oder aus früheren Partnerschaften.
  • Benenne Dein Bedürfnis oder Deinen Wunsch. Das ist oft mehr Nähe oder Gefühlstiefe in der Beziehung. Dieser Schritt ist eine Option, die Du machen kannst aber nicht musst.
  • Wenn Du alles gesagt hast, teilst Du Deinem Gegenüber mit, dass Du den Groll jetzt los geworden bist. Dieser kann Dir jetzt eine Rückmeldung geben, dass er alles wahrgenommen hat (oder ggf., an welcher Stelle er was nicht verstanden hat).

Danach solltet ihr die Sache erst mal auf sich beruhen lassen, und den Groll nicht mit einem Gegengroll beantworten. Denn das könnte die konstruktive Streitkultur, um die es hier geht, wiederum verhindern. Wir wollen keinen Schlagabtausch, sondern eben Mitteilungen äußern, was in uns vorgeht, um dadurch wieder mehr Nähe und Vertrauen entstehen zu lassen.

 

Ich habe durch diese Praxis mit erstaunlicher Leichtigkeit meine alte Gewohnheit ändern können, Störungen in Beziehungen unter den Teppich zu kehren. Und habe festgestellt, dass regelmäßige Aussprachen in dieser Art eine wunderbare Leichtigkeit in der Kommunikation erzeugen, die mir auch im Zusammenhang mit schweren Verletzungen, großer Traurigkeit, großer Wut etc. gelingt.

Die Sache mit der emotionalen Ladung bei Konflikten ist interessant …. es gibt eine sogenannte „90:10 – Regel“ in der Psychologie. Sie besagt, dass 90 % der gefühlten Heftigkeit bei Konflikten aus der Vergangenheit, also aus Erinnerungen an vergangene Verletzungen, stammen. Und nur 10 % aus der tatsächlichen Konfliktsituation, die diese schmerzhaften Erinnerungen angetriggert hat.

In Worten: Dein Gegenüber kann so gut wie nichts für Deine starken unangenehmen Gefühle. Er sollte aber unbedingt wissen, wodurch er sie verursacht, um achtsam mit Dir umgehen zu können. Damit Du Dich auf Dauer mit ihm wohl fühlen kannst.

Wenn Dir dieses Werkzeug gefällt, dann ist vielleicht Ho’oponopono ebenfalls interessant für Dich, um komplexere Konflikte zu bereinigen, ggf. auch ohne persönliche Aussprache mit den beteiligten Personen?

 

 

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Drogen, Medikamente und Psychopharmaka

 Der Unterschied zwischen Gift und Heilmittel besteht lediglich in der Dosierung.

 Süchtige sind Suchende.

Mit dem Thema Drogen habe ich mich in Theorie und Praxis auseinandergesetzt. Eine Freundin erklärte mir, dass mein Weg typisch sei für einen Schamanen. Indem ich Drogen zunächst als Genußmittel, und unterbewusst zur Selbstmedikation einsetzte. Um schließlich echte spirituelle Praktiken der Bewusstseinserweiterung zu lernen. Ich bin mir für das „Typische“ an meinem Weg nicht so sicher, doch sind mir natürlich die Klischees von schamanischen Praktiken bekannt, bei denen Drogen eine wichtige Rolle für die Öffnung in spirituelle Bewusstseinszustände darstellen. Populäre Literatur von Carlos Castaneda führte zwar zu einer breiteren Bekanntheit von schamanischen Praktiken, doch stellen Castanedas Geschichten aller Wahrscheinlichkeit nach Fiktionen dar, die im autobiographischen Stil erzählt wurden.

Es ist richtig, dass Drogen im Zusammenhang mit schamanischen Ritualen Verwendung fanden und finden. Sie sind aber keine zwingende Notwendigkeit. Ich habe in meiner Initiation keine Drogen verwendet um z.B. auf Astralreisen zu gehen. Das praktiziere ich bis heute so und mit guten Gründen. Auch die Leute, die den relativ populären Weg des Core-Schamanismus nach Michael Harner gehen, lernen im Rahmen der offiziellen Lehre keine drogengestützten Praktiken. Desgleichen wird in vielen indigenen Formen des Schamanismus auf Drogen verzichtet. Ich bin kein Feldforscher, aber ich vermute, dass der Gebrauch von Drogen die Ausnahme und nicht die Regel darstellt für das Erreichen schamanischer Trance- und Extasezustände.

Soweit ich das mitbekommen habe, wurden viele Menschen durch Castaneda inspiriert, die einfach nur gerne Drogen nahmen. Aus Gründen wie sie bei mir auch vorlagen. Um zu vergessen, um locker zu werden, um leistungsfähiger zu werden, um Spannungen loszuwerden, um scheinbare Macht über das eigene Leben zu erhalten, um Schmerzen zu betäuben, um unangenehme Gefühle aufzulösen, um die Realität zu vernebeln, um Langeweile zu vertreiben, um Handlungsblockaden aufzulösen, um sexuelle Lust aufzubauen, um zu lachen und Spaß zu empfinden …

In erster Linie ging es bei mir, und geht es nach meiner Wahrnehmung bei den allermeisten Konsumenten um ein Suchtverhalten. Und weil Sucht bedeutet, dass eine süchtige Person etwas SUCHT, während eine große SehnSUCHT nach Auflösung von Konflikten und falschen Idealen sie zu extremen Verhaltensweisen antreibt, erahnt sie oder findet sie im Rausch manchmal einen Hauch von echter Bewusstseinserweiterung.

In zweiter Linie werden dann, vor allem bei den psychedelischen Drogen wie Cannabis, Pilzen, Peyote, Ayahuasca und LSD auch mystische Erfahrungsräume, in der Regel durch Zufall erschlossen. Ich habe einige Leute kennen gelernt, die sich eingeredet haben, sie würden durch den bloßen Konsum dieser Drogen automatisch ihr Bewusstsein erweitern. Tatsache ist aber, dass Rauschdrogen nicht kontrolliert werden können. Was in der Regel passiert ist eine Öffnung der Wahrnehmungsfähigkeit. Selbstverständlich verändert sich dadurch das Bewusstsein, und das geht dann mit emotionaler Beeindruckung einher. Der Konsument denkt dann „Wow, das fühlt sich ja toll an.“, und hält den Zustand für mystisch, weil er eben anders ist als die Alltagstrance, und weil er gerne glauben will, dass er sich was Gutes tut.

Echte Bewusstseinserweiterung bedeutet aber, dass konkret benannt werden kann, was jetzt wahrgenommen werden kann, was vorher nicht wahrgenommen werden konnte. Und man erkennt, welchen Zusammenhang das nunmehr wahrnehmbare Objekt mit dem eigenen Leben hat, auf eine Weise, die sowohl den Intellekt als auch die Emotionen umfasst. Nach einer echten Bewusstseinserweiterung ist man weiser als vorher, man hat eine Erweiterung erfahren, die merklich dazu führt, dass man nicht mehr der oder die Selbe ist. Das kann durchaus still und unspektakulär geschehen, und tut es im normalen Alltag auch meistens.

Ich habe einen Menschen kennen gelernt, der auf einem LSD-Trip chronisch stehen geblieben ist. Dieser Mensch war traumatisiert und verlor dadurch den Kontakt zur Realität. Er war auch nicht mehr der Selbe, aber dieser Zustand ist keine Bewusstseinserweiterung. Was hier passiert ist, war eine extreme Öffnung (des 3. Chakras), bei der das Wei Chi, also die Selbstbehauptung und der Selbstschutz so weit abgebaut wurden, dass durch irgendeine Wahrnehmung oder Erinnerung das Trauma ausgelöst wurde. Das nahm ihn so sehr mit, dass er in diesem psychotischen Zustand verharrte.

In meiner schamanischen Ausbildung wurden mir die geschichtlichen Zusammenhänge des Drogenmissbrauchs bewusst. Wir können hier durchaus von einem kollektiven Karma, also einer Art von Massenschicksal sprechen, dem sich der einzelne Mensch nur durch bewusste Entscheidungen und geeignete Strategien entziehen kann. Das heißt ganz kurz und knapp, dass wir in einer süchtigen Gesellschaft leben, in der Drogenkonsum, einschließlich Medikamentenmißbrauch, oder Verhaltenssüchte wie Co-Abhängigkeit, Spielsucht, Sexsucht, Helfersyndrom, Arbeitssucht, Fernseh- und Internetsucht etc. völlig normal sind.

Warum ist das so?

Regierbarkeit von Abhängigen: Wir leben in einer Konsumgesellschaft unter einer patriarchalischen Weltordnung, deren wichtigstes Merkmal ist, dass die zugrundeliegende Glaubenslehre nicht hinterfragbar ist. Das heißt, wir sind grundsätzlich auf Befehl und Gehorsam gegenüber Autoritäten abgerichtet. Zu diesen Autoritäten zählen nicht nur Regierungen und Kirchen, sondern auch Konzerne.

Der Umgang mit Medikamenten ist neben der Erzeugung von Abhängigkeiten eine Sache von Profit. Dass Nebenwirkungen so kritiklos in Kauf genommen werden wie das leider häufig der Fall ist, hat im Westen eine lange Tradition, die zurückgeht auf Paracelsus. Er führte mit alchemistisch aufbereitetem Quecksilber die erste Chemotherapie ein. Die damit einhergehenden Vergiftungserscheinungen wurden von den Ärzten (nachzulesen bei  Wolf-Dieter Storl „Kräuterkunde“) als „notwendige Vorbedingung“ zur Heilung interpretiert. Die sogenannte „heroische Medizin“ (= in Kauf nehmen von schweren, manchmal sogar tödlichen Nebenwirkungen) war geboren, die auch heute noch üblich ist z.B. in der Krebstherapie, und meiner Meinung nach z.B. auch bei Neurodermitis, Psoriasis u.a. Hauterkrankungen, und bei ADHS. Schau Dir einfach mal die Auslagen von Apotheken an – vor allem im Sommer – und Du wirst frei erhältliche Salben vorfinden, die Cortison enthalten! Für solchen Unfug war sicher eine mächtige Lobbyarbeit am Werk.

Ich habe bei mir und anderen drogenkonsumierenden Bekannten eine kritisch-oppositionelle Haltung festgestellt, mit der wir uns die Freiheit des illegalen Konsums nahmen. Wohl wissend, dass Rausch an sich keine gesellschaftliche Ächtung erfährt, und auch, dass es massenhaft Konsumenten von Cannabis gab und gibt, über deren „Hobby“ selbst ein Drogenberater, den ich während meiner Zivildienstzeit kennen lernte, öffentlich urteilte „über Haschisch redet man nicht, man raucht es.“ Leider endet die Kritik dann, wenn es darum geht, die Folgen für das eigene Leben klar wahrzunehmen.

Ich habe bei mir festgestellt, dass durch den Genuss von Cannabis meine ohnehin geringe Abgrenzungsfähigkeit wesentlich geschwächt wurde, und zwar chronisch. Das heißt auch, dass meine Akzeptanz von Zuständen, die mit großem Mangel und großem Leiden einhergingen vergrößert wurde. Auf der körperlichen Ebene zog ich mir dadurch viele Umweltgifte zu, und lebte lange in für mich viel zu starken elektrischen Feldern. Die schlimmste Folge war, dass ich meinen Körper dadurch noch schlechter spürte, und meine Bedürfnisse noch schlechter wahrnehmen konnte. Ich brauchte mehrere Jahre Training bis ich auf Fragen wie „Was willst Du?“, „Was brauchst Du?“, „Welches Gefühl hast Du gerade?“ in der Mehrzahl der Fälle kongruente Antworten geben konnte.

Sicher ist Drogen- und Medikamentenkonsum bei weitem nicht der einzige Grund, dass Mensch sich nicht spürt, aber alle mal ein Wichtiger. Das sollten meines Erachtens besonders diejenigen beherzigen, die eine chronische Krankheit ausleben. Wir sollten uns darüber bewusst sein, dass uns Teile der Gesellschaft, der Industrie und der Regierung jederzeit als Opfer betrachten wollen, denen mit Drogen sprich Medikamenten eine höchst lukrative rosarote Brille verpasst werden sollte. Die ganz angenehm sein kann, mit der gut verdient wird, die sich aber auch zu einem Ungeheuer wandeln kann, das außer Kontrolle gerät und dabei jede Menge Leid verursachen kann. Leider ist die Pillenmentalität der Normalfall geworden, und nicht nur bei kranken Personen! Dazu, wie z.B. Psychopharmaka anscheinend bereits auf 2-jährige angesetzt werden, setze ich im nächsten Beitrag 2 Links mit interessanten Dokus rein.


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