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Sanierung Darm, Säure-/Basenhaushalt, Immunsystem

Seit März 2013 bin ich in Behandlung bei einem naturheilkundlich ausgebildeten Arzt, der sich u.a. auf Neurodermitis spezialisiert hat. Er war mir aufgefallen aufgrund seiner Listung unter empfohlenen Ärzten beim Bundesverband der Neurodermitiker in Boppard. Das Behandlungskonzept setzt, ähnlich wie die Vorgehensweise in der Spezialklinik Neukirchen, auf Darmsanierung und Aufbau des Immunsystems. Nachdem ich dort Ende 2012 stationär in Behandlung gewesen war, kam mir eine ambulante Behandlung sehr entgegen.

Jetzt, nach 11/2 Jahren Behandlungszeit, zeigen meine Labor- und Testwerte viel bessere Werte an. Mein Körper ist nicht mehr ständig übersäuert. Die anaeroben Bakterien im Darm (Bifido-, Lactobakterien) sind im Normalbereich, so dass wieder von einer gesunden Barrierefunktion der Darmwand ausgegangen werden kann. Die Konzentration an freien Radikalen im Körper ist viel geringer als zu Beginn der Behandlung. Gemessen wurde anhand von Blut- und Stuhlproben, und durch mich selbst per Teststreifen der pH-Wert des Urins. Dass immer noch Symptome anstehen ist ein Zeichen dafür, dass mein Körper Giftstoffe noch nicht optimal ausleiten kann. Die Behandlung geht also weiter.

  • Für den Darm nahm ich Lactobakt (bis Frühjahr 2014) und Symbioflor 2. Wird jetzt gewechselt auf Symbioflor 1.
  • Zur Ausleitung von Giften (freie Radikale) wird Lymphomyosod eingesetzt (eine Art homöopathische Lymphdrainage)
  • Zur Entsäuerung nehme ich eine Salzmischung mit stofflichen und homöopathischen Salzen (mittlerweile nicht mehr täglich, sondern nach Bedarf)
  • Zur Balancierung des Darms und Immunsystems, auch zur Entgiftung, trinke ich einen Tee mit Eichenrinde und ca. 10 weiteren Kräutern
  • Für den Juckreiz nehme ich Cistus Canadensis Oligoplex und Mezereum Homaccord (wird jetzt abgesetzt)
  • Für die Stimulation des Immunsystems wird eine Eigenblut-Therapie im 3-Wochen-Zyklus eingesetzt. Dabei wird mein Blut abgenommen, mit einem homöopathischen Komplexmittel versetzt, und mir wieder gespritzt.

Das Behandlungskonzept verfolgt den Ansatz, dass Neurodermitis in ursächlicher Verbindung mit Atopie (d.h. Allergien gegen eine Vielzahl von Stoffen) entsteht. Wenn die Darmflora gestört ist, kommen z.B. halbverdaute (vergorene) und giftige Stoffe über die defekte Darmwand ins Blut. Eine allergische Reaktion wird dadurch auch bei harmlosen Nährstoffen ausgelöst. Das Darmmilieu wird wiederum durch die Auswahl der Nahrung und das Säure-/Basenverhältnis im Körper mitbestimmt.

Auf dieser Basis erfolgte die Nahrungsmittel-Empfehlung lediglich in Bezug auf die Übersäuerung des Gesamtorganismus („basenbildende Ernährungsweise“):

positiv:

Gemüsesäfte, Obst (v.a. Feigen), Gemüsefrüchte, Blattgemüse, Knollengemüse, Wurzelgemüse, Kartoffeln, Pilze, Molke, Trockenobst, Apfelkraut, Rübensirup, Vollsojamehl, Pumpernikel, Weizenkeime, Buttermilch, Dattelsirup

negativ:

Käse, Fleisch, Wurstwaren, Fisch Eier, Schokolade, Eis, Kakao, Mehl, Kaffee, Industriezucker und alle zuckerhaltigen Produkte.

Mein vorläufiges Fazit:

Bei meinem ersten Gespräch mit dem Arzt berichtete mir dieser von Neurodermitikern, darunter viele Kinder und Jugendliche, die durch diese Behandlung innerhalb eines Jahres komplett erscheinungsfrei geworden wären. Nun sind es bei mir 11/2 Jahre und die Symptome sind immer noch da, ich hatte sogar einen recht heftigen Schub diesen Sommer. Es zeigt mir, dass ich immer vorsichtig sein sollte in Punkto Erwartungshaltung. Und so schlimm wie der Schub vor 2 Jahren war es bei weitem nicht mehr.

Alles in allem bin ich zufrieden, weil die Laborwerte doch recht vielversprechend sind. Der Arzt ist der Meinung, dass der Körper in meinem Alter viel mehr belastendes Material abbauen muss als ein Jugendlicher. Das leuchtet irgendwie ein. Mein Hauptindikator für Gesundung bleibt andererseits allgemein meine Kraft, meine Psyche und meine Fortschritte in der Persönlichkeitsentwicklung. Da hat sich in der letzten Zeit viel Positives ergeben, so dass ich abschließend sagen kann, dass mir diese Behandlung gut tut. Ich werde damit weitermachen.

Zusätzlich zu dieser vorwiegend körperbezogenen Behandlung habe ich jetzt ein neues Behandlungsverfahren mit Hochpotenz-Homöopathie begonnen, das tief in die seelischen Bereiche hineinwirkt. Das werde ich demnächst vorstellen…

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Gutes, gesundes Wasser

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… Grundnahrungsmittel Nummer 1

Ich habe in früheren Blogbeiträgen schon öfter auf die Bedeutung von Trinkwasser für die gesunde Ernährung hingewiesen. In diesem Beitrag gehe ich nun ausführlicher auf dieses wichtige Thema ein, wieder einmal ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Beim Thema Wasser lohnt sich etwas Recherche. Die Bücher von Masaru Emoto mit Wasserkristall-Fotografien sind ein Leckerbissen für das Auge und das Bewusstsein. Interessante Beiträge lieferten u.a. Viktor Schauberger, Johann Grander, Friedrich Hacheney, Wilhelm Reich, Michael Ginger, Patrick Flanagan.

Heute erlebt die Beobachtung von Viktor Schauberger in Teilaspekten einen Einstieg in die akademische Forschung. Auch aus der Not heraus, die durch begradigte Flussläufe und Kanäle, die zu immer verheerenderen Überschwemmungen führen, immer wieder auftritt, also viel viel Geld kostet und Existenzen bedroht.

Dass Wasser bei weitem nicht gleich Wasser merkst Du schnell, wenn Du verschiedene Wässer kostest und Leitungswasser, das auf verschiedene Weisen aufbereitet wurde. Die Preisunterschiede von handelsüblichen Trinkwässern sind in Anbetracht der Qualitätsunterschiede durchaus berechtigt.

 

Danke© Masaru Emoto: Wasserkristall, der sich durch das Wort “Danke” gebildet hat

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Wodurch zeichnet sich hochwertiges Trinkwasser aus?

Soweit ich es verstehe, sind die folgenden chemischen Qualitätsmerkmale entscheidend:

  • Chemische Sauberkeit, also frei von Schadstoffen aller Art. Das wird erreicht, wenn wir das Wasser durch Filterung reinigen.
  • Vorteilhafte mineralische Zusammensetzung. Viele handelsübliche Mineralwässer enthalten Mineralien wie z.B. Natrium in zu hohen Dosen. Manche Heilwässer sind gut für Heilzwecke, sollten dann in passender Menge getrunken werden, taugen aber nicht als Nahrungsmittel (da die gesunde Dosis Mineralien bei weitem überschritten wird).
  • Die Zusätze CO2 (Kohlensäure) und Ozon (bei Quellwässern wie Evian, Volvic etc.) sind ernährungsmäßig ungesund, weil sie die Übersäuerung des Körpers vorantreiben. Sie werden zur Konservierung eingesetzt, zu Lagerzwecken und letzlich um altes, abgestandenes Trinkwasser verkaufen zu können. Wie ein solches Wasser wirklich schmeckt merkst Du, wenn Du das Wasser stehen und den Sprudel entweichen lässt.

Die physikalisch – energetischen Qualitätsmerkmale entscheiden über die Bioverfügbarkeit der im Trinkwasser enthaltenen Nährstoffe. Also darüber, ob z.B. Vitamine und Mineralien in den Körperzellen ankommen, durch winzige Kapillare und mikroskopische Poren in den Zellwänden. Und sie entscheiden über die Qualität der Informationsübermittlung im Gehirn und Nervensystem.

An dieser Stelle 2 Zahlen: Der menschliche Körper besteht (altersbedingt abnehmend) zu ca. 60-75% aus Wasser, Gehirn und Nerven zu 90%.

Gesundes Wasser enthält viel Lebensenergie, also Kraft. Es kann Informationen speichern, die zur Selbstheilung und Kräftigung von Körper, Geist und Seele beitragen (nach dem homöopathischen Prinzip).

Viel Lebensenergie enthält das Wasser, wenn die Wassermoleküle nur sehr kleine sogenannte „Cluster“ bildet, also nur wenige Moleküle aneinanderhaften. Das aneinanderhaften der Moleküle ist eine der besonderen Eigenschaften, die Wasser aufweist gegenüber anderen Flüssigkeiten.

Diese Energetisierung geschieht im großen Wasserkreislauf der Natur durch ….. Verdunstung, Abregnung, Versickerung, unterirdische Verwirbelung, Aufsteigen an die Oberfläche durch Kapillarkraft ….. (also natürlich und ohne Pumpe) und weitere Verwirbelung in den Bächen und Flüssen (hier wird nur verwirbelt, wenn sie ihre natürliche Form beibehalten haben und nicht begradigt und in künstliche Betten gelegt wurden).

Deshalb ist Wasser aus artesischen Quellen (bei denen das Wasser aus der Tiefe nach oben strömt, nur durch Kapillarkraft) ideal, weil es über viel Lebensenergie verfügt. Solche Wässer werden u.a. in Bioläden angeboten. Im besten Fall kann ein Wasser aus der Region gewählt werden, so bekommt der Körper im Wasser gelöste geologische Informationen, die ihm helfen, mit den Verhältnissen vor Ort gesund und kräftig zu bleiben.

Der große Wasserkreislauf dauert teilweise viele Jahre oder sogar Jahrzehnte (durch ganz langsame Versickerung, Reisen durch unterirdische Bachläufe). In dieser Zeit wird das Wasser physikalisch – energetisch „aufbereitet“. Die dabei auftretenden Prozesse „Levitation“ (Verdunstung) und „Verwirbelung“ werden auch bei Energetisierungsverfahren für Leitungswasser genutzt.

 

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© 2013 Andreas Gerner … Wasserfall in Polen

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Wodurch wird das Wasser energetisch entwertet?

Große, unförmige Cluster beeinträchtigen die Bioverfügbarkeit des Wassers und in ihm gelöste Stoffe, bzw. auch die Löslichkeit mancher Stoffe darin. Sie entstehen durch…

  • geradelinige Leitungsführung (Kanäle, begradigte Flüsse, konventionelle Wasserleitungen)
  • Druck (Pumpen)
  • Elektromagnetische Strahlung (Lärm, Infra- und Ultraschall, Elektrizität, Funk, Mikrowellen, Radioaktivität)

Deshalb ist konventionelles handelsübliches Trinkwasser aus der Leitung oder dem Handel, energetisch verwüstet bis tot! Die Ausnahme bilden die genannten adhesischen Quellwässer aus dem Bioladen oder eben direkt an der Quelle gezapft.

Unter diesem Aspekt erscheint auch die Schädlichkeit elektromagnetischer Strahlen noch plausibler, denn sie verändert die Wasserstruktur im Körper.

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Trinkwasser – Aufbereitung

Wie kann ich Leitungswasser preisgünstig aufwerten, um eine gute Trinkwasserqualität jederzeit zur Verfügung zu haben?

Ich arbeite mit 2 Stufen der Aufbereitung:

  • Stufe 1. Filterung… zur Reduzierung der Schadstoffe. Ich verwende einen Aktiv-Kohle-Filter, der zwar noch winzige Spuren von Schadstoffen übrig lässt, dabei verbleiben jedoch die Mineralien im Wasser.Manche Leute bevorzugen sogenannte „Umkehr-Osmose“ – Systeme, die restlos alles rausfiltern was einmal darin gelöst war. Dieses Wasser ist dann zwar vom Schadstoffaspekt zweifelsfrei unbedenklich, verliert aber chemisch jeden lokalen Charakter, und eben auch den nährenden Aspekt aus den Mineralien.Die Entscheidung über das richtige System muss jeder für sich fällen.
  • Stufe 2. Energetisierung… dabei werden die Wassercluster verkleinert und die Bildung wertvoller Informationsmuster (per Foto als Wasserkristalle sichtbar) veranlasst. Das Wasser wird dadurch weicher und schmeckt oft etwas süßlich. Durch Informierung können durchaus deutlich verschiedene Geschmacksqualiäten entstehen.Desweiteren kommt es zur Bildung sogenannter „Nullpunktfelder“, die einen Zustrom kosmischer Lebensenergie beinhalten.Möglichkeiten der Energetisierung sind z.B.:
    • Verwirbler (Aufsatz auf den Wasserhahn)
    • Levitationsbehälter („levitiertes Wasser“)
    • Kristalle (als Standard Bergkristall, Amethyst und Rosenquarz), mindestens 20 Minuten in der Karaffe wirken lassen. Wegen Splittergefahr lieber gereinigte Trommelsteine nehmen.
    • Stationäres Lebensenergie-Feld, z.B. eine fachgerechte „Reiki-Dusche“. Oder einen größeren Vorrat behandeln, z.B. durch Handauflegen oder Fernkontakt.
    • Orgon Akkumulator
    • Radionik-Tools oder sonstige Vorrichtungen zur Informationsübertragung (z.B. das m.E. ziemlich teure aber wirksame Grander-System)

Ich verwende dafür ein Radionik-Tool aus dem System „Goddess Radionic“ von Walter Lübeck. Dieses Tool arbeitet synergetisch mit weiteren Entstörungstools für den Einsatz im Wohnraum und am Körper zusammen.

Eine gewisse Investition stellen die hochwertigen Systeme schon dar. Da die meisten der genannten Systeme zwar wirksam sind, aber doch recht unterschiedlich arbeiten, empfehle ich eine eingehende Informierung und Beratung. Meine Investition hat sich bereits nach wenigen Monaten amortisiert, muss schon lange keine Wasserkisten mehr schleppenSmiley

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Nun noch ein paar Wasser-Ernährungstipps …

Wieviel Wasser braucht der Mensch als Nahrungsmittel?

Ich bin mit der These ausgebildet worden und auch gut damit gefahren, dass 35 ml Wasser pro kg Körpergewicht eine gute ausreichende Menge ist, um gesünder zu werden und auch intensivere naturheilkundliche Behandlungen, die mit Entgiftungsprozessen einhergehen, zu unterstützen. Bei intensiver Sonneneinwirkung oder viel Bewegung in der Hitze kann der Bedarf auf 50 ml steigen.

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Zählen Kaffee, Tee, Limonade, Fruchtsaft, Bier und Wein auch zur benötigten Wassermenge?

Nein … all die genannten Nahrungs- und Genußmittel zählen nicht dazu. Eine Ausnahme bilden balancierte Kräutertees, die nach TCM- oder Ayurveda-Richtlinien als Nahrungsmittel gemischt werden. Tees zählen zu den  Heilmitteln, und sollten wohldosiert genossen werden. Kräuterzusätze, ein wenig Fruchtsaft, etwas hochwertiges Aromaöl oder auch Stevia in geringen Mengen ist OK, um etwas Geschmack einzubringen.

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Gibt es eine obere Grenze des Wasserkonsums?

Wasser regt die Nierenaktivität an, die Schadstoffe über den Urin ausscheiden. Wenn zuviel Wasser getrunken wird, können die Nieren übererregt werden. Deshalb sollte nicht mehr als ca. 0,4 l Wasser pro Stunde getrunken werden.

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Woran kann ich erkennen, dass mein Körper (mehr) Wasser braucht?

  • Der Urin sollte wässrig aussehen, aber nicht gänzlich farblos.
  • Kopfschmerzen, Schwindel, Unwirklichkeitsgefühle, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Müdigkeit können bei Dehydrierung (Unterwässerung des Körpers) auftreten.
  • Häufiges Hungergefühl bzw. Heißhunger kann als Kompensation von Wassermangel auftreten

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Welche Auswirkungen hat ein langfristig zu geringer Wassergenuss?

  • Das spirituelle Element Wasser steht für Flexibilität, Anpassungsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeiten, Lust, Sinnlichkeit, Spaß haben, Kind sein, wichtige Aspekte von Mütterlichkeit, Aufnahmefähigkeit, Gefühlstiefe, emotionale Kraft. Wenn diese Eigenschaften gestört oder eingeschränkt sind, kann ausreichend hochwertiges Wasser bereits viel Gutes bewirken.
  • Naturheilkundliche Behandlungen schlagen nicht oder nur schwach oder sehr langsam an.
  • Der Körper kann schlechter entgiften. Dadurch kann z.B. die Darmflora nachhaltig geschädigt werden (z.B. nach Antibiotika-Konsum)
  • Es können ähnliche Symptome auftreten wie bei Verdurstenden. Beeinträchtigung der Funktionen von Hirn und Nerven, die zu 90% aus Wasser bestehen.
  • Bei chronischer Dehydrierung können auch chronische Symptome entstehen.
  • Körperlicher und geistiger Leistungsabfall
  • Emotionale Stabilität geht verloren
  • Schädigung des 3. Chakras
  • Beeinträchtigung des Immunsystems aufgrund der mangelnden Entgiftung
  • Intensivierung der Auswirkungen von Neurodermitis und Allergien … der Körper wird noch mehr geschwächt, wird noch empfindlicher, neigt stärker zu Unruhe, Juckreiz und allergischen Reaktionen.

Die Liste lässt sich sicher noch weit fortsetzen.

Prost und gute Gesundheit Zwinkerndes Smiley

 

Drittes Chakra Teil 2 – Praktische Maßnahmen

Wenn Dir etwas „auf den Magen schlägt“ oder Dich einfach „stresst“, dann ist daran in der Regel das 3. Chakra beteiligt. Ebenso bei der überwiegenden Zahl der Ängste die Du erlebst. Die Haut besitzt die Funktion der Abgrenzung nach außen, ebenso der Darm und die Lunge, die ja beide in den Körper hineingestülpte Haut sind. Auch sie gehören hinsichtlich ihrer Abgrenzungsfunktion zum 3. Chakra. Das Immunsystem gehört dazu, denn seine Aufgabe ist wiederum, Stoffe, Bakterien und Viren gar nicht erst rein zu lassen, oder sie wieder auszuscheiden.

Nun habe ich mir eine Reihe von Strategien angeeignet, die meinem 3. Chakra gut tun. Ich stelle hier die wichtigsten mir bekannten Punkte vor, um eine Art „energetische Hausapotheke“ und Trainingsprogramm für das 3. Chakra anzulegen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Da dieses Energiezentrum auch allgemein für Persönlichkeitsentwicklung steht, ist natürlich alles förderlich, was dazu beiträgt, aus Fremdbestimmung herauszuwachsen und in die selbstbestimmte Eigenverantwortung zu gehen. Dafür ist es gut, zu reflektieren, sich über die eigenen Lebensthemen zu informieren, Vorträge und Seminare zu besuchen, und ganz allgemein neugierig zu sein und dazuzulernen.

 

Lernen

Beim lernen geht es meiner Ansicht nach vor allem darum, neue Optionen für sich zu erarbeiten, wie man über Dinge denken und handeln kann. Dazu gehört auch, sich nicht einfach mit irgendwas zu beschäftigen, sondern mit den Themen, die tatsächlich im Zusammenhang mit der eigenen Lebenssituation stehen. Um hier eine Auswahl zu treffen, hilft mir die Frage: „Was kann ich in meinem Leben konkret verbessern, wenn ich mich mit diesem Thema beschäftige (bzw. eine Antwort auf die Frage X erhalte)?“ Wenn die Antwort „Nichts“ heißt, beschäftige ich mich auch nicht weiter damit.

Wenn Du wie ich mit (chronischer) Erkrankung zu tun hast rate ich Dir, die Krankheit als Lernaufgabe aufzufassen. Ich gehe davon aus, dass jeder Mensch bei jeder Entscheidung die bestmögliche Option wählt, die ihm zur Zeit zur Verfügung steht. Die „Krankheit“ ist eine solche Option, und kein Fehler oder Defekt! Möchtest Du die Krankheit loswerden, brauchst Du weitere Optionen, wie Du noch mit Deiner Lebenssituation umgehen kannst, und die bekommst Du nur indem Du lernst. Übrigens kann diese Art von Lernen durch Meditation immens unterstützt werden! Am effektivsten lernen wir m.E. durch praktische Erfahrung und eigenes Erarbeiten von Lösungen.

 

Stress abbauen

Um effektiv lernen zu können, musst Du entspannt sein! Nur dann funktioniert das kreative Denken. Viele von uns müssen in der Hinsicht erst mal die Schulzeit loslassen, wo wir uns unter Druck jede Menge unnützen Stoff reingepaukt haben, nur um ihn kurz danach wieder zu vergessen! Das Lernen im Leben ist für Dich, das macht Spaß, bringt Dich weiter und kann Dich, wie oben schon erwähnt, zur ganzheitlichen, ursachenbezogenen und nachhaltigen Gesundung führen! Auch der Alltag, Probleme und die Beziehungen zu anderen Menschen klappen stressfrei am besten. Hier ein paar Tipps zum entstressen:

  • Spaziergänge im Wald (Grüne Pflanzen reinigen den Geist bzw. die Aura)
  • Aerober Sport (also leichter Sport, bei dem Du mehr Sauerstoff ins Blut bekommst als du durch Anstrengung verbrauchst). Walking, Leichtes Joggen, Schwimmen, Radfahren, Leichtes Fitness-Training. Am Besten in der Natur.
  • Bachblüte: Rescue Remedies … die Notfalltropfen zählen nach meinem Ermessen zu den Must Have’s in der Hausapotheke. Helfen schnell um wieder in die Mitte zu kommen nach emotionaler Belastung und Reizüberflutung. Bei chronischer Labilität kann man sie auch problemlos regelmäßig über längere Zeit einnehmen. Gibt es mittlerweile auch als Creme oder als Bonbons. Ich nehme sie lieber einmal zu oft als zuwenig.
  • Heilstein: Rauchquarz … einen Trommelstein oder auch mehrere bei akutem Stress auf den Solar Plexus (Bereich unterhalb des Brustbeins, Magengegend) auflegen, Hände nach Wunsch darüberlegen, ins Hara atmen und entspannen. Ganz toll ist auch ein Rauchquarz-Kissen, mit ca. 2 kg eingenähten Minikristallen (Bestellmöglichkeit kann ich nach Wunsch vermitteln).
  • Erdung: Sorgt für Abfluss überflüssiger Lebensenergie über die Füße, und langfristig ganz allgemein dafür, dass wir gerne auf der Erde leben und das Leben genießen. Savoir vivre!
    • Auf den Erdboden legen und alles in die Erde atmen, was du nicht mehr brauchst
    • Mit nackten Füßen durch Gras laufen
    • Heilstein: 2 Trommelsteine (oder mehr) Schwarzer Turmalin in beide Hände nehmen. Oder in die Hände nehmen und auf die vorderen Fußbereiche (Ballen bis Zehenspitzen) halten. Diese Heilsteine sind die am besten erdenden Steine die ich kenne.
    • Energiearbeit: Hände wie oben beschrieben auf die Vorderfüße auflegen.
  • Klärung des Energiesystems:
    • Abends duschen, sorgt für tieferen und ruhigeren Schlaf.
    • Schwimmen
    • Klärende Aurasprays, z.B. mit Aromaölen, oder energetisierte Sprays in den Raum oder in die Aura sprühen.
  • Energetische Reinigung: Den Körper abräuchern mit Salbei oder „Kraft der Reinigung“. Anschließend eine weitere Räucherung z.B. mit Süßgras, Sandelholz oder Weihrauch. Ggf. bei Auswahl beraten lassen.Eine solche Reinigung ist regelmäßig, z.B. einmal pro Monat sinnvoll, am besten bei Neumond.
  • Energetische Raumreinigung: Gleiche Sorten wie oben beschrieben, weitere Möglichkeiten Drachenblut oder Kampher (beide wirken sehr stark, manchmal ein wenig heftig). Alle Wände der Räume 3 mal abschreiten. Auf Wunsch Gebete, Kraftlieder oder Mantren dabei rezitieren (z.B. Om Mani Padme Hum).So eine Raumreinigung kann wahre Wunder wirken, da die Wände die ganzen Geschehnisse speichern, die in den Räumen stattgefunden haben. Stressbefreiung pur vor allem für sensible Menschen.
  • Elektrosmog – Minimierung: Auf dieses Thema gehe ich später noch ausführlich ein. Am wichtigsten ist es im Schlafzimmer, wo die Regeneration stattfinden sollte.
    • Elektrogeräte 1,5 besser 2 Meter weg vom Bett
    • Kein Metallrahmenbett, kein Wasserbett, keine Federkernmatratze,Alle geschlossenen Metallstrukturen und auch Wasser wirken als Antenne. D.h. sie konzentrieren die elektrischen Felder im Bereich des Betts. Dabei entsteht das, was ich gerne als „elektromagnetischen Brathähncheneffekt“ bezeichne. Sprich der Mensch der hier liegt, wird bearbeitet wie Essen in der Mikrowelle.
    • Nicht neben stromdurchflossenen Leitungen schlafen (ggf. abklemmen lassen, oder Nachts Sicherung raus, oder über Netzfreischalter den Strom über Nacht komplett abschalten im Schlafzimmer)
    • Für Hochsensible empfehle ich weitere explizite Entstörungsmaßnahmen gegen hochfrequente (Handy, Funk, WLan) und niederfrequente (Hausstrom, Hochspannungsleitungen) Felder.

 

Unterstützung der Funktionen des 3. Chakras

  • Heilsteine: Neben den o.g. ausleitenden Kristallen Schwarzer Turmalin (Schörl) und Rauchquarz kenne ich 4 weitere Kristalle, mit denen sich ein wirkungsvolles Heilstein-Basis-Set für das 3. Chakra zusammenstellen lässt. Selbstverständlich können daneben noch viele weitere Heilsteine genutzt werden.
    • Lepidolith: Beruhigt die Nerven und hilft nach Reizüberflutung und emotionaler Überlastung schnell, die anstehenden Aufgaben auf die Reihe zu bekommen.
    • Citrin: Fördert das Denken, den Verstand, fördert die Verarbeitung von Eindrücken und schwieriger Erfahrungen … bringt gute Laune, regt zu kreativen Problemlösungen an. Fördert die Verdauung.Beim Kauf darauf achten, dass echter Citrin gewählt wird und nicht „Citrin gebrannt“ (hierbei handelt es sich um erhitzten Amethyst).
    • Aragonit: Stärkt die Nerven. Sollte langfristig angewendet werden, sehr gut als Kristallessenz und Chakraöl. Kristall für die nachhaltige, ausgeprägte Entwicklung des 3. Chakras. Fördert Konzentration, beruhigt Nervosität, stabilisiert schnelle Entwicklungsprozesse, bei Überforderung oder zunehmender Interesselosigkeit aufgrund nervlicher Überlastung und Reizüberflutung. Fördert Verdauung auf allen Ebenen.
    • Bergkristall: Kann generell als neutraler Lichtbringer eingesetzt werden. Kräftigend, stabilisierend und klärend. Sehr guter Heilstein bei allen Hauterkrankungen. Bergkristall ist der neutralste und umfassendste aller Heilsteine, und kann somit für alle Einsatzbereiche als Allroundstein eingesetzt werden. Sehr gut zur Kraftverstärkung aller anderer Heilsteine.
  • Bachblüten: Walnut … kann als Standardblüte für das 3. Chakra betrachtet werden. Stärkt die Immabwehr, Krisen, Beeinflussbarkeit, Empfindlichkeit gegenüber äußeren Einflüssen, grundlegende Veränderungen der Lebensumstände.Selbstverständlich können neben Walnut und Rescue Remedies auch weitere Bachblüten in Frage kommen. Sie sollten dann individuell nach den bekannten Methoden bzw. auf Verordnung des Heilpraktikers gewählt werden.
  • Hochwertiges Wasser: Die menschlichen Nerven bestehen zu 90%, der ganze Körper aus 55 – 80% (je nach Lebensalter) aus Wasser.Es gibt diverse Gründe, warum die Zufuhr von hochwertigem Wasser so wichtig ist für die Gesundheit, das Wohlbefinden, die Psyche und intellektuellen Fähigkeiten. Bezogen auf das 3. Chakra sehe ich es so, dass es emotional enorm stabilisierend wirkt, die Abgrenzungsfähigkeit und klares sachliches Denken, sowie die Versorgung aller Körperzellen mit Vitalstoffen unterstützt.

    Ich habe gute Erfahrungen gemacht mit einer täglichen Portion von 35 ml Wasser pro kg Körpergewicht. Manche balancierte Kräuterteemischungen kann man dazu zählen, aber keine spezifischen Tees, kein Schwarztee, Grüntee, Yogitee, Früchtetee, keine Fruchtsäfte, keine Limonade, kein Kaffee, keine Alkoholika, kein kohlesäure-versetztes Mineralwasser.

    Unter hochwertigem Wasser verstehe ich Wasser aus adhesischen Quellen, wie es in Bioläden verkauft wird. Leitungswasser muss 1. energetisiert und 2. gefiltert werden (m.E. liegt die Wichtigkeit in der angegebenen Reihenfolge).

    Die einfachste Energetisierung kann mit je einem Trommelstein Bergkristall, Amethyst und Rosenquarz erreicht werden, die ca. 20 Minuten in das Wasser gelegt werden.

    Bei Filtern gibt es Umkehr-Osmosesysteme sowie Aktivkohlefilter. Ich bevorzuge letzteres, weil dabei die Mineralien im Leitungswasser erhalten bleiben, und das Wasser somit einen gewissen Nährwert und lokale Eigenständigkeit behält.

    Sowohl bei der Schadstoffausleitung wie bei der Energetisierung gibt es eine Reihe weiterer Systeme, auf die ich in weiteren Beiträgen eingehen werde. Bei Fragen und Erfahrungen freue ich mich über Kontakt.

  • Positive Lust-Frust – Bilanz:

Last but not least: Eines der wirksamsten vorbeugenden Mittel zur Stärkung des 3. Chakras ist ganz einfach Lebensfreude … Lachen, regelmäßige Sinnlichkeit, qualitativ hochwertig und zeitlich angemessen praktizierte Sexualität. All das sollte soweit gepflegt werden, dass Lustgefühle zum selbstverständlichen täglichen Gefühlsrepertoire zählen. Es kann z.B. Wunder wirken für die Nerven, die Geborgenheit, gesunde Leistungsbereitschaft, die Genussfähigkeit, Empfindung von Freiheit und Selbstbestimmtheit, und die Liebesmotivation in allen Lebensbereichen.

 

Hier mache ich jetzt den Schnitt und denke, dass eine ganze Menge brauchbarer Maßnahmen zusammengekommen sind. Zum Abschluß noch ein Gedanke, der mir gerade noch eingefallen ist. Viele sensible Menschen neigen dazu, den vielen Reizen, und häufig schnell wechselnden Einflüssen unserer Welt zu entfliehen. Kein Wunder, denn es bedeutet oft sehr viel Stress, vor allem natürlich für Allergiker, Neurodermitiker und andere Umweltsensible. Durch den Rückzug und das Bedürfnis sich zu schützen, kommt es manchmal zu regelrechter Abschottung.

Ich hatte auch mal so eine Phase und kann sagen, dass es keine Lösung auf Dauer ist, sich abzuschotten. Denn dadurch nimmt die Empfindlichkeit nur immer weiter zu. Ähnliches gilt nach meinem Geschmack für den Versuch, die Umgebung weitgehend allergenfrei zu machen. Das klappt nicht oder nicht genug bei Multiallergikern, bzw. der Aufwand steht in keinem gesunden Verhältnis zum entlastenden Elffekt. Deshalb denke ich, sollte sich jeder Betroffene einen Weg suchen, die Toleranz und Widerstandsfähigkeit für Außeneinflüsse aller Art zu stärken, indem das eigene Ich und die eigenen Bedürfnisse, sowie die eigenen Wünsche, Visionen und Ziele gesehen und behauptet werden. Je mehr ich das tue, desto freundlicher kommt mir die Welt entgegen, und das wirkt sich auf Dauer auch auf das Immunsystem aus.

 

Die blutkühlende Wasserkur wirkt!

Ich liebe es 🙂 habe heute meinen freien Tag, weil ich am Wochenende aktiv war, als Aussteller auf einer Messe, zusammen mit den Kollegen meiner Praxisgemeinschaft. Dafür ist heute, am Montag arbeits- und eMailfreier Tag. Die Sonne streichelt mir gerade übers Gesicht, ich sitze glücklich am Kanal mit dem Netbook auf den Knien. Perfekt 🙂

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Vergnügte Möwen am Teich                   

 

 

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Weide mit „Kätzchen“ auf der KanalinselBild

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Vorletzte Woche habe ich den zweiten Ansatz meiner blutkühlenden Essenz für mein Trinkwassser ausgependelt. Die Zeit war so schnell verflogen seit Anfang Januar, dass ich viel später als vorgesehen daran gedacht habe. So wirkten die feinstofflichen Heilmittel eben noch etwas länger, es hat sicher nicht geschadet. Wie ich die Essenz gemacht habe kannst Du hier nachlesen:

https://unterdeinehaut.wordpress.com/2013/01/10/blutkuhlende-wasserkur-mit-essenz/

Seit Januar ist eine Menge zum Guten geschehen, so dass ich sagen kann, dass die Essenz gewirkt hat. Natürlich in Kombination mit den anderen Maßnahmen. Der Nahrungsergänzung, den diversen Cremes, den homöopathischen Komplexmitteln von Dietmar Brennecke, der bionergetischen Therapie und meiner Energiearbeit.

Zeit für eine kleine Zwischenbilanz:

  • Die Entzündung am Oberkörper ist stark zurückgegangen. Es gibt dort nun wieder weiße Haut, die allerdings noch mit entzündeten Punkten von 1-2 cm größer reichlich bedeckt ist. Der Entzündungsgrad der Punkte ist allerdings viel schwächer als im Dezember – Januar.

  • Die Hände sind nicht mehr akut entzündet, sondern in einem chronischen, dafür aber noch viel zu aktiven Prozess. Die Füße sind noch leicht akut, schwellen immer wieder an, sind stellenweise noch dauerhaft entzündet und bilden immer wieder Bläschen aus. Sind aber in aller Regel trocken.

  • Alles in allem hab ich wieder viel mehr Kraft.

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Im Januar hatte ich noch tiefe Rhagaden (Risse) auf den Innenseiten der Hände.

  • Diese Mischung scheint darauf hinzuarbeiten, dass ich mich gegen die Probleme anderer besser abgrenze, alten Kummer abbaue und zur Ruhe komme, sowie Mut und positives Denken aufbaue, meinen aktuellen Problemen ehrlich und veränderungsbereit zu begegnen.“ Zitiert aus meinem Artikel Blutkühlende Wasserkur…

    Durch meine konsequente Praxis mit dem „Magischen Tresor“ habe ich nun viel weniger emotionale Probleme, vor allem Schuldgefühle, wenn ich mich statt mit den Wünschen und Problemen anderer mit meinen eigenen Sachen beschäftige. Ich lehne öfter ab, wenn Dinge nicht dem entsprechen wie ich es brauche, und stelle mir im Restaurant meine Gerichte nach Gusto statt genauso wie es auf der Karte steht zusammen.

    Alten Kummer abbauen… in der Richtung habe ich noch keine eindeutige Besserung bemerkt, aber ich bin gerade dabei, meine Erfahrungen im Studium aufzuarbeiten. Und in diesem Zusammenhang Frieden damit zu schließen, dass ich als Architekt nicht Karriere gemacht habe. Dieser Prozess hält also noch an.

    Positives Denken aufbauen… yepp, definitiv hat sich in der Richtung eine sehr sehr deutliche Besserung ergeben. In dem Sinn, dass ich meine Motivationsstruktur nun nachhaltig auf Ziele erreichen umstellen konnte, anstelle von Mißstände verlassen. In dem Zusammenhang hab ich ja einiges unter dem Stichwort „Visionquest“ geschrieben.

  • Insgesamt bin ich nun ruhiger und ausgeglichener, und glücklicher als im Januar. Und ich habe einen Arzt gefunden, der nach ähnlichen Prinzipien arbeitet wie die Spezialklinik Neukirchen. Für das kommende Jahr werde ich mich von ihm von innen heraus behandeln lassen. Also mein Immunsystem harmonisieren durch Entgiftung, Abbau von freien Radikalen, Säure-Basen-Gleichgewicht und Darmsanierung.

Leaky Gut Syndrom

 

Für einige Naturheilkundler ist das „Leaky Gut Syndrom“ (LGS) eine der wichtigsten Ursachen für Allergien, Autoimmunkrankheiten u.a., und auch für die Neurodermitis. Ich bin erst vor ca. 2 Jahren auf diese Symptomatik gestoßen. Sie ist meines Wissens als solches nicht als schulmedizinische Diagnose anerkannt, wird aber von vielen Heilpraktikern behandelt.

Leaky Gut bedeutet durchlässiger Darm. Mit LGS wird also die beschädigte Darmwand beschrieben, die nur noch unzureichenden Schutz vor toxischen Stoffen bietet, die eigentlich (über den Darm) ausgeschieden werden sollen. Also z.B. Schwermetalle aus belasteten Böden und andere Umweltschadstoffe, Medikamente, Hormone, halbverdaute und toxische Abbauprodukte aus der Nahrung. Diese Stoffe gelangen nun über die durchlässige Darmwand ins Blut, und müssen von der Leber entgiftet werden. Das führt auf Dauer zur Überlastung der Leber, was u.a. zur Folge hat, dass die Toxine, oft Säuren, in den Zellen eingelagert werden, was zu Schädigungen des Körpermilieus (Zellen, Lymphe, Gewebe) führt. Und eben zu diversen Erkrankungen des Immunsystems, das auf Dauer überlastet ist.

Allergien sind ja letztlich Fehlreaktionen des Immunsystems, das auf eigentlich unschädliche Stoffe reagiert. Neurodermitis beinhaltet die Atopie, also Allergien auf ganz viele unterschiedliche Stoffe. Psychosomatisch entspricht die Allergie einer Intoleranz, also etwa der Botschaft „Ich will das nicht bei mir haben.“ Ich habe dafür das Bild einer nervösen Überreaktion, die durch eine permanente Überforderung durch giftige Umwelteinflüsse entsteht.

Wenn ein Leaky Gut Syndrom vorliegt, können Maßnahmen zur Desensibilisierung gegenüber Allergenen auf Dauer keine Wirkung haben. Da ja ständig wieder Stoffe in den Körper eindringen, die dort nicht hingehören und so wieder weitere Überreaktionen provozieren.

Das LGS tritt auf wenn das Darmmilieu, also die mit verschiedenen nützlichen Bakterien und Pilzen besiedelte Schleimschicht der Darmwand, gestört ist. Oder noch schlimmer, wenn die Darmwand entzündet und mit schädlichen Bakterien und / oder Pilzen infiziert ist. Die Therapie für das LGS besteht in einer gründlichen Darmsanierung, bei der schädliche Bewohner abgetötet, und nützliche Bewohner angesiedelt werden. Oft werden auch Darmspülungen mit der „Colon-Hydrotherapie“ empfohlen, bei der kleine verhärtete, nur halb verdaute und hoch giftige Essensreste ausgespült werden. Zusätzlich werden wichtige Darmkulturen verabreicht. Dazu braucht es einen Befund der Stuhlprobe, damit eben die richtigen, also im Darmmilieu fehlenden Kulturen aufgebaut werden.

Ein weiterer Hinweis auf LGS ist der „sekretorische IgA – Wert“ im Darm. Dieser IgA ist ein Immunglubolin, also ein Stoff, der bestimmte Gifte in Schleimhautschichten neutralisiert. Wenn dieser Wert zu klein ist im Befund, ist eine weitere wichtige Barriere der Darmwand gestört. Bei mir war dieser Wert erfreulicherweise OK.

Die Sache mit dem Darm halte ich für sehr wichtig, denn ich glaube, dass hier langfristig die wichtigste Quelle für Gesundheit oder eben Krankheit sitzt. Entgegen der im Internet oft kursierenden falschen Aussage, dass die Haut das größte menschliche Organ ist, trifft das auf den Darm zu. Er hat eine Oberfläche von ca. 400 qm, gefolgt von der Lunge mit ca. 100 qm, und dann erst von der Haut mit ca. 2 qm. Insofern ist der Darm das Organ mit der intensivsten Kontaktaufnahme mit der Umwelt.

Lunge und Darm sind wie die Haut auf der Oberfläche des Körpers angesiedelt, nur eben nach innen gestülbt. Darm, Lunge und Haut sind also 3 Teile eines Systems von Körperorganen, das sich mit dem Austausch mit der Umwelt auseinandersetzt. Und natürlich mit der Abwehr von schädigenden Umwelteinflüssen. Die trad. Chinesische Medizin ordnet nun genau diesen Organen das Metall-Element zu, dessen wichtigste Funktion das „Wei-Chi“ ist. Also die Art von Lebensenergie, die für die Abwehr zuständig ist.

Viele Neurodermitiker haben den Zusammenhang von Haut und Lunge schon häufig erlebt. Zum einen, weil es manchmal neben der Hautreaktion auch zu Asthma, oder zumindest Bronchitis kommt. Der Zusammenhang von Darm und Haut ist oft weniger direkt und deutlich wahrnehmbar. Wer eine Darmerkrankung hat, kann sich z.B. als Folge der Abheilung eine Bronchitis zuziehen. Diese kann im Zuge der Abheilung eine Hautreaktion im Kopf – bis Brustbereich nach sich ziehen. Wird eine Hautreaktion mit Cortison unterdrückt, kann das auf die Lunge schlagen. Wird dort weiter unterdrückt, wird es sich im Darm niederschlagen. Das was ich hier beschreibe sind Zussammenhänge, die in der TCM und teilweise auch der westlichen Naturheilkunde beschrieben werden. Ich konnte sie schon oft bei mir beobachten, wobei die Beobachtung des Darms eben wie gesagt am schwierigsten fällt.

Zum Schluss noch eine Sache zum Leaky Gut Syndrom. Antibiotika wirken sich recht schädigend auf die Darmflora aus, ebenso viele andere starke Medikamente und Chemotherapien. Deshalb sollte nach Einnahme solcher Mittel der Darm wieder aufgebaut werden, z.B. mit Symbioflor, Mutaflor etc. und ggf. auch etwas gegen Verpilzungen getan werden, z.B. mit Hylac. Die Auswahl sollte da aber schon ein HP oder naturheilkundlich ausgebildeter Arzt treffen.

 

 


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