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Meine feinstoffliche Radionik-Hausapotheke

Erfahrungen mit den Chakra-Energie-Karten von Walter Lübeck.

Ich stelle heute eine effektive und kostengünstige Methode vor, die mir sehr viel Spaß macht, mit der man sich feinstoffliche (energetische) Heilmittel selber herstellen und sein Bewusstsein erweitern kann. Wer gerne Essenzen wie z.B. Bachblüten verwendet, oder sich homöopathisch behandeln lässt, dürfte seine Freude damit haben. Ebenso diejenigen, die gerne Karten legen oder andere Orakel wie das I Ging befragen.

In der Tat geht es bei den „Chakra-Energie-Karten“ um ein Karten-Orakelset, das jene besondere Eigenschaft aufweist, dass man damit Essenzen ganz einfach selber herstellen kann. Mir ist kein anderes Orakel mit dieser besonderen Ausstattung bekannt. Der Entwickler Walter Lübeck ist Schamane und Linienträger der schamanischen White Feather Tradition, Begründer des Heilsystems Rainbow Reiki® und weiterer Systeme der spirituellen Energiearbeit und Meditation.

 

CEK Set

                  Bild: Amazon

 

Die Karten wurden in den 90er Jahren entwickelt aufgrund der Anfrage von Reiki-Heilern nach einer umfassenden Sammlung mit Affirmationen (positive, heilsame Aussagen) für den Einsatz bei Mentalheilungen mit Reiki. Walter Lübeck entwickelte das Set anhand des spirituellen Energiesystems der Chakren und Aurafelder. Dadurch wird es zu einem Handbuch zur Chakrenlehre, und durch die Deutungstexte im Begleitbuch zu einem spirituellen Weisheitsbuch.

 

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So sehen sie aus (Karten zu Haupt- und Nebenchakren, Aurafeldern und Leerkarten)

Zu den Affirmationen und Texten werden für jede Karte Zuordnungen zu Bachblüten, Heilsteinen und Duftessenzen angegeben. Für diese Heilmittel gibt es kurze, für den normalen Alltagsgebrauch ausreichende Beschreibungen. Will man ausführlicher Interpretieren, kann man die jeweiligen Fachbücher zu Rate ziehen. Desgleichen mit den Zuordnungen zu Hauptchakren, Nebenchakren und Aurafeldern. Ich persönlich brauche nur ganz selten weitere Bücher, mit Ausnahme des Buchs „430 Heilsteine“ von Michael Ginger, weil dort Abbildungen der Steine sind, die mir für eine bestimmte Form der Energiearbeit helfen.

       

Die Radionik – Heilungssiegel

Seit 2002 gibt es nun auf jeder Karte vom Verfasser gechannelte, radionische Heilungssiegel. Mit diesen Graphiken werden die oben aufgeführten Schwingungen (der Affirmationen, Bachblüten, Heilsteine und Duftessenzen) „freigesetzt“ nach einem einfachen Aktivierungsvorgang. Man kann dann Energieübertragungen machen, wie bei vielen spirituellen Heilmethoden, über das Auflegen der Hand auf den Körper, oder im Ausstrahlungsbereich der Aura (Kommunikationsfeld des spirituellen Energiesystems), oder durch aufbewahren der aktivierten Karte am oder in der Nähe des Körpers. Oder man stellt ein Gefäß mit Wasser auf die aktivierte Karte, und erhält so eine Essenz zum Einnehmen, oder zum Versprühen in die Aura oder den Raum. Man kann auch Öl aufladen für mehrstündige Energieübertragungen auf sensitive Körperstellen, insbesondere im Bereich der Chakren (feinstoffliche Energieorgane).

 

 

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              Walter Lübeck

            

Es gibt weitere Anwendungsformen wie Heilstein-Programmierung, programmierte Akupunkturnadeln, komplexe Mandalas aus aktivierten Karten, spezielle Formen von Geistheilung oder schamanische Reisen in assoziierte Astralwelten.

 

Glaubenssache?

Ich weiß das hört sich alles recht esoterisch an, und wird von offiziellen Stellen als “wissenschaftlich unbeweisbar” gehandhabt (bis hin zu Scharlatanerie-Vorwürfen …). Doch es ist keine Sache, an die man glauben muss, damit sie funktioniert. Radionik ist Teil der ganzheitlichen Informationsmedizin, genauso wie z.B. die Homöopathie. Sie wurde in den 1920er Jahren durch den Arzt Dr. Albert Abrams entwickelt. Die Grundidee dieser Methode liegt darin, dass es ein Informationsfeld gibt, das alle Materieteilchen umgibt und Atome durchdringt. Dadurch ist es möglich, Materie und elektromagnetische Wellen wie z.B. Elektro- und Magnetfelder mit Informationen wie die o.g. Schwingungn von Blüten, Kristallen etc. zu versehen.

Wikipedia: Radionik

Man kann es sich vorstellen wie Funk- und Radiowellen. Auch dort werden akustische Informationen auf eine Trägerwelle, z.B. mit 89,4 Megaherz, aufgesetzt. Der Empfänger muss sich auf die Trägerwelle einstellen, und kann dann alle Informationen abrufen, die auf ihr transportiert werden.

Also, soweit ist Radionik erklärbar, wenn sie auch nicht im Sinne der Mainstream-Wissenschaft nachgewiesen ist. Das Radionik-Verfahren funktioniert, das weiß ich aus Erfahrung, und deshalb stelle ich es hier vor. Es ist seit vielen Jahren vor allem in den USA eine gängige Heilmethode in Naturheilpraxen. Wie immer bei wichtigen Fakten verweise ich darauf, diese besser nicht zu glauben, sondern die Sache nachzuprüfen mit Recherche und Versuch.

Vorteile der CEK

Jetzt nenne ich die wichtigsten Vorzüge. Ich wende die CEK seit 2002 erfolgreich für mich und seit 2007 professionell an, sowohl für Orakelarbeit in Lebensberatungen, als auch für Energiearbeit mit den Heilungssiegeln.

  • Ich energetisiere seit Jahren meine Pflegesalben mit CEK-Schwingungen (unter anderem), und erhöhe so die Qualität und Verträglichkeit.
  • Die Affirmationen, die Beschreibungstexte der Karten und die Beschreibungen der Bachblüten, Heilsteine und Duftessenzen sind frei von abstrakt-abgehobener, esoterischer Traumsprache. Sondern absolut sachlich, konkret und praxistauglich. Dabei aber trotzdem hoch spirituell und weise wie ich finde. Deshalb lassen sich die Karten in der Deutung sehr gut auf konkrete Sachverhalte anwenden, auch für Einsteiger.
  • Man lernt durch die Anwendung der Karten automatisch und differenziert die Chakrenlehre (jeweils 7 Themen für jedes Hauptchakra, die 6 wichtigsten Nebenchakren und die 4 Aurafelder). Damit verbunden die Heilmittel-Lehren, ohne dass man Fakten auswendig lernen muss. Das Wissen kommt automatisch durch die (spielerische) Beschäftigung mit den Karten und den Lebensthemen, zu denen sie gezogen werden.
  • Die Karten bilden eine Hausapotheke mit 126 verschiedenen Essenzen. Diese werden ganz einfach hergestellt, und halten qualitativ spielend Stand mit den gängigen Bachblüten, kalifornischen Blütenessenzen, Crystal Herbs etc. aus der Apotheke. Also, wir bekommen hier eine Hausapotheke mit 126 frei kombinierbaren Essenzen zum Preis von rund 25 Euro!
  • Für Geistheiler und Naturheilkundler ist das Set ein geniales Mittel für die spirituelle Diagnose. Man kann mit den beiliegenden Leerkarten Blockaden aufspüren, und durch entsprechende Fragestellungen die psychosomatischen Themen von Symptomen ermitteln. Für Einsteiger ist ein umfangreicher Fragenkatalog im Buch, der in Punkto sichere Fragestellung überaus wertvolle Dienste leistet.

 

Meine monatliches Chakra-Öl

Es gibt viele Möglichkeiten der Anwendung der Karten. Ich möchte hier nun meine Art vorstellen, wie ich im monatlichen Zyklus mit den Karten arbeite. Selbstverständlich kann man sich für jeden beliebigen Zeitraum, jedes beliebige Thema oder Problem, einmalig oder über bestimmte Zeiträume mit heilsamen Essenzen und Erkenntnissen versorgen. Meine Standardeinnahme für Essenzen ist ein Glas aufgeladenes Wasser in vielen kleinen Schlucken über den Tag verteilt trinken, und nachts wirken lassen.

Die monatliche Befragung mache ich von Vollmond zu Vollmond. Für diesen Essenzen-Cocktail lade ich ca. 20 ml Bio-Olivenöl auf. Dafür eignen sich m.E. alle naturreinen Öle, aber auf Bioqualität sollte man schon Wert legen, da konventionelle Öle mit Lösungsmitteln und den üblichen Pestiziden und Insektiziden belastet sind, unpassend für ein spirituelles Heilmittel. Das aufgeladene Öl trage ich morgens dünn auf die Körperstellen des 1. bis 6. Hauptchakras auf.

Mit der Zeit habe ich eine Strategie für die Essenzen-Arbeit entwickelt. Zunächst habe ich nur meine allerwichtigsten Themen berücksichtigt, da ging es vor allem um fundamentale Themen wie die Neurodermitis und Erfolg mit meiner ganzheitlichen Heil- und Seminararbeit. Daraus wurde mit der Zeit ein immer differenzierterer Fragenkatalog. Natürlich gibt es bei mehr Fragen auch mehr Karten, also auch mehr Heilmittel-Einflüsse, die natürlich verarbeitet sein wollen.

Mittlerweile enthält mein energetisiertes Öl in manchen Monaten 20 oder mehr Essenzen (Karten). Ich würde eine so große Anzahl nicht unbedingt weiter empfehlen, sondern zum experimentieren anregen! Das Prinzip gilt auf jeden Fall, dass ein feinstoffliches Heilmittel eine Veränderung nach sich zieht, und viele Heilmittel viele Veränderungen. Allerdings habe ich neben meiner CEK-Arbeit aus meiner Erfahrung mit der kreativen Homöopathie nach Antonie Peppler gelernt, dass viele Bestandteile nicht unbedingt heftigere Wirkungen im Sinn von Veränderungsstress oder unangenehmen Heilreaktionen nach sich ziehen. Letztens habe ich sogar eine sehr umfangreiche Zusammenstellung genutzt und dabei extrem wenig körperliche Reaktionen gespürt. Totz der gefühlsmäßigen Sanftheit hat sie gut geholfen.

Einige Beispiele für Fragestellungen, die ich für die monatlichen Heilungskarten nutze:

  • Was ist in diesem Vollmondzyklus mein wichtigstes spirituelles Lernthema (bedeutet ungefähr, in welchem Lebensbereich ich mich am besten weiterentwickeln kann)?
  • Was fördert meine Heilungsbereitschaft in Bezug auf …?
  • Was fördert die Heilung / Selbstheilungskräfte meiner Körper-Geist-Seele in Bezug auf …?
  • Was heilt mein Verlangen nach Zigaretten, Kaffee, …. ?
  • Was heilt meinen Widerwillen, genug Wasser zu trinken, gegen Sport und aerobe Bewegung, …?
  • Was fördert Heilung, Offenheit, Begeisterung und Einsatz in Bezug auf … (verschiedene Bereiche einsetzen, z.B. Neurodermitis, gesunde Ernährung, Kunden, Kollegen, Kenntnisse, Freunde, Familie, Partner, Erotik und Sex, Geld verdienen, Wohlstand, heilerische Fähigkeiten, Liebesfähigkeit, Selbstbehauptung, Ich-Stärke etc.)?

Für die Themenauswahl gehe ich meditativ in mich, nutze schamanische Metho den, und mein Pendel. Ich bearbeite nicht immer jedes Teilgebiet, aber wie schon erwähnt eine breite Auswahl. Die Philosophie dahinter verfolge ich schon seit Jahren: nämlich versuchen, alle Aspekte des Lebens einigermaßen in Ordnung zu halten. Denn was bringts, wenn ich meine ganze Energie in meine Arbeit stecke und Partnerschaft und Gesundheit auf der Strecke bleiben?

Dann notiere ich jede einzelne Frage, ziehe eine oder mehrere Karten dazu (nach bestimmten Legesystemen, die ich vorab ausgewählt habe) und notiere mir die Karten. Die so ermittelten Karten aktiviere ich wie im Begleitbuch beschrieben, staple sie übereinander, und stelle das gefüllte Öltöpfchen einige Zeit, mindestens 15 Minuten darauf. Nun ist das Öl fertig. Wie gesagt kann man auch Wasser auf die gleiche Weise aufladen, welches dann Stockbottle-Qualität hat, also im Verhältnis von ca. 10 zu 1oder stärker verdünnt werden kann. Genauere Rezepturen pendle ich hier immer aus, habe aber festgestellt, dass ich mich hier gut auf mein Gefühl verlassen kann.

 

Was bringt das Ganze?

CEK-Essenzen sind keine Heilmittel im medizinischen Sinn, die Wirkung der Radionik ist wissenschaftlich (offiziell) nicht beweisbar. Sie sind in erster Linie für die spirituelle Persönlichkeitsentwicklung gedacht, und veranschaulichen bzw. erklären hierbei die (ursächlichen) Sinn-Zusammenhänge von Problemen aller Art, oder auch von Ressourcen und Lösungswegen. Wenn ich es ganz knapp beschreiben soll sage ich, Essenzen machen, wie auch andere Arten spiritueller Heilarbeit, das Leben „geschmeidiger“. Widerstände werden aufgelöst, man hält mehr für möglich, wird flexibler im Denken, Fühlen und Handeln. Und es erleichtert mir, Verantwortung für meine Probleme zu übernehmen, weil ich davon in einen positiveren Grundstimmung komme. Auch und gerade wenn es heftig zugeht, bleibe ich bei meiner konstruktiven Lebenseinstellung. Außerdem verbessert es die Resonanz zu Engeln und anderen Lichtwesen, es entwickelt sich eine Art natürliche Spiritualität, eine Verbindung zum Großen Ganzen, und das schafft Erkenntnisse, dass jede Situation einen Sinn hat, egal wie schwer und ungerecht sie zunächst erscheinen mag.

Wenn Du Fragen zur Anwendung der CEK hast, kannst Du gerne die Kommentarfunktion nutzen Smiley

Bei Interesse an Seminaren, bei denen Du die Orakel- und Energiearbeit mit den CEKs lernen kannst, gerne melden (E-Mail Adresse im Impressum, oder Kommentar).

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Hochpotenz – Homöopathie

Eine besondere Schule der Homöopathie nennt sich die „Kreative Homöopathie nach Antonie Peppler®“. Die Vorgehensart dieser Heilkunde unterscheidet sich erheblich von der klassischen Homöopathie, und die Begründerin der Lehre nennt einige doch recht verlockende Vorteile.

Da sich mein Blog auf persönlichen Erfahrungen stützt, erhebe ich auch hier keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Fehlerfreiheit in meinen Ausführungen, sondern gebe das wieder, was ich erfahren und wie ich es  wahrgenommen habe, ohne umfassenden Recherche-Hintergrund.

Vor einigen Monaten habe ich Antonie Peppler persönlich kennen gelernt, durfte dabei einige faszinierende Dinge lernen, und kürzlich habe ich einen Arzt in Münster gefunden, der mich nun nach ihrer Methode behandelt. Im Seminarzentrum-Shop meines spirituellen Lehrers Walter Lübeck habe ich schon seit einigen Jahren immer wieder mal in Antonie Pepplers Bücher hineingeschnuppert, und war angetan von ihren für mich Laien verständlich ausgeführten Erklärungen der Mittel und psychosomatischen Hintergründen körperlicher und emotionaler Symptome.

 

Antonie Peppler

          Antonie Peppler

Psychosomatischer Schwerpunkt

Da sind wir schon bei einem interessanten Merkmal der KH – es wird ausgiebig auf psychische Symptomen und Wirkungsweisen eingegangen. Soweit ich es verstanden habe mehr als die klassische Schule nach dem Begründer der Homöopathie, Samuel Hahnemann. Vielleicht hat diese Entwicklung auch etwas mit der Zeitqualität zu tun, dass wir heute viel mehr Probleme mit komplexen Krankheitsbildern haben, die eine verstärkte psychosomatische Komponente aufweisen.

Die „Symptomsprache des Körpers“ wird lt. Pepplers Aussagen gründlich beachtet. Damit ist gemeint, dass jeder Körperteil einen Bezug zur Psyche hat, und wenn da ein Symptom auftaucht, dann hat das Symptom auch eine psychische Bedeutung.

 

Dazu ein Beispiel:

Kurz nach meiner ersten Sitzung bekam ich eine Entzündung im Nagelbett des rechten Daumens. Nachdem einmal etwas Eiter ausgetreten war, heilte es wieder. Mein Arzt interpretierte den Vorgang dann nach der Symbolsprache (als Botschaft des Körpers) so: „Ihr Daumen steht für den Wunsch nach Unterstützung. Auf der rechten Seite bezieht es sich auf den Vater (links wäre die Mutter). Die Entzündung steht für die Wut, dass sie in der aktuellen Situation ihre Energie zurückhalten, und immer noch auf die Unterstützung durch den Vater warten.“

Solche Aussagen triggern Erinnerungen und Gefühle an und fördern, zumindest bei mir, die Heilungsbereitschaft und Entschlossenheit zur Veränderung entsprechender Verhaltensweisen. Im Rahmen der ersten Behandlungsgespräche wurde eine Reihe von Themen auf diese Art angesprochen, wobei jedes Thema und jedes Symptom einem oder mehreren homöopathischen Mitteln zugeordnet wurde. Jedoch wurden längst nicht alle Symptome so besprochen, die Behandlung stellt keine Psychotherapie dar. Das wesentliche Wirkelement sind die homöopathischen Arzneien. Dabei gibt es „große Mittel“, die sehr weitreichende und komplexe Wirkungsspektren aufweisen, und „kleine Mittel“, die ganz spezielle Symptome betreffen.

 

Mehrere Mittel auf einmal

In der klassischen Homöopathie wird meist nach einem einzelnen Mittel gesucht, das dann eine zeitlang verabreicht, und schließlich durch ein anderes Mittel ersetzt wird. Nach längerer Behandlungszeit soll dann ein sogenanntes „Konstitutionsmittel“ gefunden werden, das wie eine Art Allheilmittel für den Patienten wirkt, weil seine Charakteristik dem betreffenden Menschen sehr ähnlich ist.

In der „Kreativen Homöopathie“ werden hingegen viele Mittel auf einmal verabreicht. Hier gilt eher das genau umgekehrte Prinzip, dass der Behandler möglichst alle in Frage kommenden Mittel herausfinden und verabreichen soll. Dieser Cocktail an homöopathischen Mitteln nennt man Komplexmittel. Für manche Symptomgruppen (z.B. bestimmte Erkrankungen in der Vergangenheit, wiederkehrende Symptome in der Familiensippe etc.) gibt es auch fertige Mischungen, auf die der Behandler zurückgreifen kann.

Was ist das Besondere an homöopathischen Heilmitteln?

 

Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt

… so lautet das wichtigste von Samuel Hahnemann formulierte Prinzip, nach dem homöopathische Arzneien funktionieren. Der Ausgangsstoff für ein solches Medikament kann alles sein. Einzelne chemische Elemente, Mineralien, Pflanzen, Stoffe die von Pflanzen und Tieren produziert werden (z.B. Schlangengifte) und sogar Krankheitserreger (sie bilden eine besondere Gruppe). Vereinfacht gesagt gilt das Prinzip, dass z.B. eine Infektion durch die Gabe des auslösenden Bakteriums geheilt wird, in stark verdünnter (homöopatisierter) Form.

Es gibt mehrere tausend Mittel, und zu jedem dieser Medikamente existiert eine Beschreibung, welchen körperlichen, geistigen und seelischen Befindlichkeiten und Charaktereigenschaften das Mittel ähnlich ist, also ggf. helfen kann. So eine Beschreibung liest sich wie eine Art Charakterbeschreibung. Anders als bei den allopathischen Medikamenten (also die chemischen Heilmittel der zeitgenössischen Schulmedizin) wird im Beipackzettel bzw. der Mittelbeschreibung in den einschlägigen Fachbüchern, keine Angabe gemacht, gegen welche Krankheiten das Mittel helfen soll.

Der Homöopath vergleicht also eher den Menschen mit seiner Vielzahl von Eigenschaften mit den Heilmitteln (die er kennt und nutzt …. das sind nicht zwingend alle Mittel die es gibt, und es werden auch ständig neue Mittel entwickelt). Die Grundlage für diesen Vergleich ist die Erstanamnese. Dafür gibt es ausführliche Fragebögen, nach denen z.B. alle Krankheiten erfragt werden, die der Patient jemals hatte und auch Erkrankungen in der Familie und der Vorfahren.

Soweit ich weiß, nutzen Behandler der Kreativen Homöopathie in der Regel ein Computerprogramm, in dem die vielen Mittel in einer Datenbank gespeichert sind, für ihre Auswahl. Mein Arzt hatte beim Erstgespräch auch eine dicke Mappe auf dem Schreibtisch liegen, die viele kleine Röhrchen mit den Mitteln enthielt.

 

Informations – Medizin

Neben der oben beschriebenen Qualität gibt es in der Homöopathie auch eine Art von Dosis. Diese hängt aber nicht von der verabreichten Menge ab, sondern von der Konzentration des Ausgangsstoffes in Alkohol. Die Konzentration wird „Potenz“ genannt. Bei homöopathischen Potenzen verhält es sich völlig anders als bei der Dosierung allopathischer Heilmittel. Hier gilt das Prinzip: Je höher der Verdünnungsgrad desto tiefer geht die Wirkung!

Homöopathie ist ein Zweig der Informationsmedizin. Der Ausgangsstoff wird bei der Herstellung der Medikamente so weit in Alkohol verdünnt, dass er bei den Hochpotenzen nicht mehr chemisch nachgewiesen werden kann. Trotzdem ist die Schwingung darin enthalten als Information. Sie wird auf einer quantenphysikalischen Basis gespeichert. Ein solches Heilmittel beeinflusst meiner Meinung nach das Nervensystem, das Wasser im Körper, und wird auf einer geistigen Ebene vom Menschen wahrgenommen. Übrigens funktioniert es auch bei Pflanzen und Tieren!

Das Überschreiten der Grenze zur chemischen Nachweisbarkeit des Wirkstoff ist einer der Hauptgründe, warum die Wirkung der Homöopathie gerne von Naturwissenschaftlern, Medizinern und Mainstream-Medien wie z.B. dem Nachrichtenmagazin Spiegel, belächelt und angezweifelt wird. Häufig wird, auf die massenhaften Erfolge angesprochen, von Placeboeffekten geredet. Ich persönlich halte diese Missachtung von Erfahrungswerten für überheblich, und denke, dass hier auch finanzielle Interessen der Pharmaindustrie eine entscheidende Rolle spielen.

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             Samuel Hahnemann

Hochpotenzen

Wie oben schon erwähnt wirken die Mittel umso tiefer, je höher der Verdünnungsgrad oder, in der Fachsprache, je höher die Potenz des Mittels ist. Es wird hier unterschieden zwischen Niedrigpotenzen (der Stoff ist teilweise noch chemisch nachweisbar), mittleren und hohen Potenzen.

Vereinfacht kann man sagen, dass Niedrigpotenzen hauptsächlich körperlich wirken. Mittlere Potenzen wirken bereits auf die Psyche, und Hochpotenzen eignen sich für die oben beschriebene ganzheitliche Behandlungsweise nach „Konstitutions-Typen“. Hochpotenzen beeinflussen die Wirkung der Seele auf Körper und Geist, man kann geistige Zustände mit ihnen verändern.

In der Hochpotenz-Homöopathie nach Antonie Peppler werden ungewöhnlich hohe Hochpotenzen verwendet, die bei klassischen Homöopathen nur mit großer Vorsicht verordnet werden. Das hat laut Peppler den Vorteil, dass die Heilung wesentlich schneller in Gang kommt. Und sie soll auch nachhaltiger sein, weil Krankheiten und sonstige unangenehmen Symptome nur vollständig heilen können, wenn ihre seelisch-geistige Ursachen behoben werden.

 

Ablauf der Behandlung gemäß “Kreative Homöopathie”

Die Kreative Homöopathie scheint also potentiell schneller, tiefer und gründlicher zu wirken. Im oben verlinkten Video drückt es Frau Peppler so aus: „Ja ich habe Termine frei, denn meine Patienten pflegen gesund zu werden.“ Sehr selbstbewusst, das darf man natürlich nicht als Heilungsversprechen auslegen, denn ein solches zu geben ist illegal. Gesundung darf man im naturheilkundlichen Sinn immer nur ganzheitlich verstehen, nicht als Auflösung eines bestimmten Symptoms oder Erscheinungsfreiheit einer offiziell, also aus schulmedizinischer Sicht, unheilbaren Neurodermitis. Ich glaube jedoch daran, dass es für mich eine Heilung der Neurodermitis gibt, und setze mich dafür ein.

Da die Hochpotenz-Homöopathie sehr auf die geistig-seelische Ebene geht, gefällt mir das Verfahren sehr gut, weil ich mich in meiner eigenen spirituellen Heilarbeit ohnehin schon ständig auf dieser Ebene bewege. Es passt also wunderbar zusammen. Ob es so schnell, tief und gründlich wirkt, wird sich herausstellen. Ich hoffe es natürlich, und meine nun ca. 2 Monate Erfahrung hat definitiv viel gebracht auf angenehme Weise (ohne unangenehme Heilreaktionen).

Vor der Behandlung habe ich einen sehr ausführlichen Anamnesebogen bekommen, in dem ich meine Symptome, Gewohnheiten, Vorlieben, Empfindlichkeiten, familiären Konstellationen, psychische Faktoren, Krankheitsgeschichte persönlich und familiär etc. beschrieben habe. Diesen sandte ich zurück und einen Monat später war dann das Erstgespräch. Das dauerte 21/2 Stunden.

Eine Besonderheit bei der Kreativen Homöopathie ist, dass man schon im Gespräch Röhrchen mit den in Frage kommenden Mitteln in die Hand bekommt. Der Behandler beobachtet dann die Wirkung. Da es sich um energetisch wirkende Mittel handelt, wirkt auch schon das bloße in der Hand halten. Bei einigen der Mittel spürte ich sofort starke Veränderungen meiner Befindlichkeit. So etwas kenne bestens von Bachblüten, Heilsteinen, und spirituellen Heilkräften wie Reiki und Engelenergien.

Am Ende des Gesprächs war ich ziemlich erledigt aber irgendwie glücklich, weil der Arzt während des Gesprächs wirklich sehr tiefgreifende Erkenntnisse über die Ursachen meiner Erkrankungen, meine wichtigsten Konflikte, und viele Nebenaspekte feststellen konnte, die mir bislang nicht so bewusst waren. Ich spürte, und merke auch jetzt durch die Prozesse, die ich in den 2 Wochen durchlaufen habe, dass es sehr gut auf die richtige Spur geht. Und es geht in einer hohen Dynamik ab, die mir gut tut, und die ich in meiner früheren Behandlung in klassischer Homöopathie, und in früheren Psychotherapien, vermisst habe.

Redet man mit manchen klassischen Homöopathen über Hochpotenz-Mittel, haben die meines Erachtens zuviel Respekt oder gar Angst vor den hohen Potenzen. Sie denken, diese Mittel lösen zu starke unerwünschte Heilreaktionen aus (das sind naturheilkundlich im Grunde erwünschte, durch Selbstheilungsprozesse des Körpers und Geistes verursachte akute Symptome, die dann wieder abheilen …. nicht zu verwechseln mit „Nebenwirkungen“). Vielleicht ist das ihre Erfahrung, aber ich kann es bislang nicht bestätigen.

Meine Reaktionen waren eher kleinere Symptome, die kleine erwähnte Entzündung, ein paar mal Einschlafstörungen (die ich aber im „Normalfall“ auch manchmal habe) oder eine leichte Bronchitis. Dafür träume ich jetzt sehr viel öfter und OK meine Psyche ist teilweise unsicher, fragend, forschend… Veränderung liegt eben in der Luft. Alles in allem ist meine Befindlichkeit besser geworden seit der Behandlung, und ich bin in einer Aufbruchstimmung. Habe sehr viel Lust bekommen, konkrete und teilweise überfällige Verbesserungen in meinem Leben anzugehen. Meine Haut ist definitiv besser geworden, das bekomme ich jetzt auch öfter von Bekannten gesagt. Es ist einiges Positives mehr passiert in meinem Privatleben, von dem ich hier erst mal gar nicht schreiben will, da eben privat. Weil es so gut läuft in vielerlei Hinsicht, wollte mein Arzt keine weiteren „Fässer aufmachen“, und hat mir daher erst mal nicht so viele neue Mittel gegeben. Mittlerweile fühle ich mich so stabil, dass ich mir vorgenommen habe, beim nächsten Mal mutig ein paar weitere Altlasten anzugehen.

Youtube Vortrag A. Peppler "Grundlagen der Kreativen Homöopathie"

Wikipedia – Homöopathie

Allergie – Löschung

Die letzten Tage habe ich mich in eine besondere Art der Desensibilisierung vertieft. Sie trägt den zugegeben recht verführerisch anmutenden Namen „Allergie-Löschung“ und funktioniert auf Basis des Rainbow Reiki Systems. Sie gehört zum Standard der Ausbildung im 2. Grad Rainbow Reiki, das heißt dass jemand, der bereits einen Wochenendkurs im 1. Grad Rainbow Reiki absolviert hat, diese Methode in einem zweiten WE-Seminar lernen und sofort danach auch direkt anwenden kann.

Soweit die Schleichwerbung, ich selbst lehre diese Methode aber nicht.

Selbstverständlich habe ich bereits vor 2-3 Jahren, als es noch ganz neu war, mich hzu einer Reihe von Allergien behandeln lassen oder selbst behandelt. Dabei war das spektakulärste Ergebnis die Haselnuss – Behandlung. Davor bekam ich bei rohen Haselnüssen sofort nach der Einnahme heftiges Brennen im Mund, die Lippen schwollen an, Augen tränten, ich begann heftig zu niesen. Nach der weniger als 10 Minuten dauernden Behandlung spürte ich bei der anschließend genossenen Test-Haselnuss keinerlei Reaktionen mehr. Nach 2 Tagen testete ich nochmals mit mehreren Haselnüssen wieder keinerlei Allergische Reaktion. Allerdings noch ein leichter Juckreiz, und psychisch ein wenig ängstliche Vorsicht. Nach der 2. Behandlung konnte ich auch keinen Juckreiz mehr feststellen. Das einzige was mir altem Skeptiker von der Allergie blieb war ein Rest von Vorsicht, ein Rest Angst, ein Rest von Zweifel. Den hab ich nicht weiter bearbeitet, sondern bin seither vorsichtig geblieben mit Haselnüssen. Ich esse sie, aber nicht in großen Mengen.

Wobei ich kürzlich gelernt habe, dass die Menge bei Allergien angeblich keine Rolle spielen soll. Vielmehr sollen bereits geringste Mengen zu Reaktionen führen.

Eine ähnliche Erfahrung habe ich mit Katzenfell gemacht. Nach der Allergielöschung konnte ich mich endlich völlig unbefangen und tränenfrei in den katzenbevölkerten Wohnungen einiger Freunde aufhalten. Ich mag sie doch so gern! Auch hier gibt es einen Rest von Ängstlichkeit, die dazu führt, dass ich mir z.B. nicht mit Katzenfellhänden die Augen reiben würde. Ich bin sehr glücklich, dass ich wieder Körperkontakt zu Katzen pflegen kann 🙂

Nun geht die Geschichte aber weiter. Denn im Zuge der Schübe der letzten 2 Jahre entwickelte ich durchaus heftigen Juckreiz. Vermutlich wird Juckreiz ziemlich stark von Allergien angetriggert. Die Blut-Tests vom letzten Herbst – die ersten Allergietests seit über 10 Jahren – ergaben hohe Allergieneigung allgemein, und noch immer eine Menge Allergien, vor allem gegen Inhalations-Allergene wie Gräser, Hausstaub etc.

Da ist z.B. auch Katze wieder dabei, obwohl ich die doch erfolgreich behandelt habe, und definitiv mit den Katzen in meinem Bekanntenkreis keinerlei Probleme mehr habe. Auch Weizen, habe ich extra gründlich ausgetestet und keinerlei Reaktion bemerkt.

Die Allergielöschungs-Methode bewirkt kurzfristig zumindest, dass keine oder kaum Symptome mehr auftreten. Dabei habe ich gelernt, dass bei einer durchlässigen Darmwand, dem „Leaky Gut Syndrom“, immer wieder neue Allergien gegen Nahrungsmittel aufgebaut werden können. Und damit das Ergebnis der Allergielöschung gefährden können. Dann muss ggf. nachbehandelt werden in Bezug auf Nahrungsmittel-Allergene. Und eben der Darm saniert werden (siehe Beitrag „Leaky Gut – Syndrom“)

Meine Idee dieser Tage ist nun, die Inhalations-Allergene besser in den Griff zu bekommen. Das sind ja viele, Gräser, Blütenpollen, Baumpollen, Pilzsporen, Tierhaare verschiedener Art (auch verschiedener Katzen-, und Hundearten…). Hab dafür nachgefragt bei meinen Reiki-Kollegen, und dabei gelernt, dass Allergien gegen z.B. ein bestimmtes Gras möglicherweise in Wirklichkeit gegen Umweltgifte besteht, die an den Pollen haften. Deswegen hole ich mir jetzt „schmutzige Pollen“ von Autos, der Fensterscheibe etc. und mache damit die Allergielöschung.

Und dann habe ich noch gelernt, dass es , ähnlich wie bei den Arzneimittelbildern der Homöopathie, psychologische Allergien gibt. Also wie der Volksmund sagt „der Chef reagiert allergisch auf seinen Mitarbeiter“, kann eine Spannung zu Mitmenschen bestehen, die wie eine Allergie wirkt. Durch die Methode wird im Unterbewusstsein eine neue Struktur angelegt, die zu einer Harmonisierung der Beziehung zu der besagten Person führt.

Sowas finde ich, nebenbei gesagt, einfach genial, wenn eine Heilmethode zu Fortschritten auf einer ganz anderen Ebene führt. Solche Synergieeffekte erlebe ich immer wieder in der Geistheilung und Naturheilkunde.

Zum Schluss ein paar allgemeine Gedanken zu Allergien. Ich bin überhaupt kein Freund davon, akribisch allergenfrei zu leben. Allergien sind Fehlreaktionen des Immunsystems, Launen der Natur wenn man so will. Ich hab immer wieder festgestellt dass sie gekommen und gegangen sind. Deshalb nehme ich sie so wenig ernst wie möglich und so viel wie nötig. Vielleicht baut der Körper tatsächlich z.B. eine Apfel-Allergie auf wegen dem für ihn allzu giftigen Spritzmittel, das er einmal auf einem bestimmten Apfel vorgefunden hat. Vielleicht merkt er sich das Spritzmittel dann als normalen Bestandteil aller Äpfel oder dieser bestimmten Apfelsorte. Jedenfalls hatte ich früher Reaktionen im Mund bei Äpfeln, und seit ich nur noch Bioäpfel esse, nicht mehr.

Durch massive Allergien verdränge ich den Kontakt zu diversen Stoffen, Pflanzen und Tieren. Damit auch den Kontakt zum Leben. Es muss einen guten Grund geben, warum mein Körper so empfindlich allergisch reagiert. Der liegt sicher nicht darin, dass ich all die Gräser, Blumen, Katzen, Hunde etc. nicht mag! Sondern – davon bin ich überzeugt – in der Überlastung durch Schadstoffe, Medikamentenrückstände, Schwermetalle, Teerstoffe, Säuren, Hormone, radioaktive Stoffe etc. Also entgiften und noch mal entgiften. Das führt nach meiner Erfahrung auch zu psychischer Entlastung, denn Gifte und Säuren im Körper beeinflussen ganz erheblich die Gefühle.

Mir geht’s besser

 

Es geht langsam, fast unmerklich voran, aber diese Tage kann ich nun wirklich von Fortschritten berichten! Die Entzündung am Gesicht, im Nacken und ganzen Oberkörper ist weniger stark, die offenen Stellen an den Kniekehlen sind besser. Nur die Hände und Füße sind immer noch offen und geschwollen. Kann mich auch besser bewegen und die Haut schuppt nicht mehr so stark. In der letzten Woche hatte ich nur 1 mal stärkere Einschlafstörungen, was für eine Wohltat gegenüber 4-5 Nächten pro Woche, in denen ich ca. 4 Stunden oder länger brauchte bis ich eingeschlafen war!

Woran liegt’s? Diese Frage ist immer schwer zu beantworten. Ich denke es liegt an der Gesamtheit der Wohltaten und Medikamente. Allerdings, da es gerade jetzt so aufwährts geht denke ich dass es die 3 letzten Maßnahmen – neben den vom Klinikarzt verordneten Cremes, Vitaminen, Mineralien und Darmsymbiosemittel, und der UVA-Bestrahlung beim Hautarzt – ziemlich gut anschlagen:

  • Das homöopathisierte Cortison (siehe Beitrag „Radionik – Creme“). Damit lade ich mein Olivenöl auf, mit dem ich mich morgens und abends einreibe.

  • Die isopathischen Komplexmittel nach Dietmar Brennecke (siehe „Brennecke – Cocktail“).

  • Die blutkühlende Essenz in meinem Trinkwasser und Tee (siehe „blutkühlende Wasser – Kur“).

Das ist auf jeden Fall ein Fortschritt. Allerdings bin ich immer noch sehr empfindlich. D.h. bei jeder Art, also auch positive Aufregung, und das kann bereits ein unerwartetes Telefonat sein, fällt mir das Einschlafen schwer.

Hingegen die Distanz zu meiner Freundin schafft zur Zeit eher Erleichterung. Was wieder mal zeigt, dass ich mich durch die Überempfindlichkeit eher sozial distanziere. Das geht auf Dauer natürlich nicht. Deshalb treffe mich jetzt bewusst mehr mit Leuten. Es ist auch ein Teil der Heilung, wieder raus zu gehen und am Leben teilnehmen.

Ich habe vor, ab Februar wieder den normalen Alltag zu leben, mit meiner normalen Arbeit und Nebenjob.

Ich lebe ja seit einigen Jahren bewusst mit den Jahreszeit-Rhythmen. Der Winter ist naturgemäß eine Phase des Rückzugs, der Ruhe und Meditation. Anfang Februar ist jedoch das Fest der wiederkehrenden Sonne, und da fangen die Körpersäfte wieder an, zu streben und aktiv zu werden. Es wird also bald Zeit!

Mal sehen wie das funktioniert.

 

Annäherung an die Liebe

Gestern lag mir schon ein anderes Thema am Herzen an das ich mich aber erst mal rantasten muss, weil es offensichtlich schwer fällt darüber zu schreiben. Es ist ungefähr vielleicht so, wie ein Baum der etwas über den Boden schreiben soll in dem er wächst … er kann seine Wurzeln beschreiben die in die Erde reinwachsen, dass die Erde mal mehr mal weniger sandig ist, mehr oder weniger trocken, oder manchmal sogar kleine Ströme von Wasser führt, und auf der Oberfläche wird staubiger Dreck aus ihr, der vom Wind aufgewirbelt sich manchmal auf den Blättern absetzt. Dass sie mehr oder weniger nahrhaften Saft aus dem Wasser macht das er mit seinen Wurzeln einsaugt.

All das kann er aus seiner Sicht der Dinge beschreiben, doch es klingt immer ein wenig fremd und distanziert weil der Boden und die Erde so ganz anders sind als der Baum. Je nachdem wieviel Wissen der Baum besitzt, mag er der Tatsache Tribut zollen, dass sich aus seinen eigenen Blättern der Humus bildet, aus dem die Nährstoffe kommen, die er sich dann wieder einverleibt. Und natürlich auch andere Pflanzen in seiner Umgebung für seine Nährstoffe sorgen, und er mit seinem Blatthumus für sie.

Ich halte es für wahr, dass der Baum sogar über ein Bewusstsein verfügt, das seine Vernetzung mit der Umgebung wahrnehmen kann. Trotzdem wird der Baum den Erdboden als etwas sehr Unterschiedliches wahrnehmen, das nicht so nach oben wächst wie er. Als etwas passives, das allenfalls Halt bietet und Nahrung, aber ansonsten wenig aufregendes zu erzählen bietet. Es sei denn, man geht ins Detail und erzählt die Geschichten all der kleinen Lebewesen, die ihn bewohnen. Oder in die Landschaft und ganz tief in die geologischen Schichten hinein, in die Geschichten des Gesteins, der unterirdischen Gewässer, der Mineralien, der Kohle- und Ölschichten und Höhlensysteme. Aber das ist nun wieder eine andere Geschichte, die der alltäglichen Wahrnehmung des Baums schnell entgeht, da er doch vor allem mit den Stürmen, der heißen Sonne, den Vögeln, dem Regen und Schnee beschäftigt ist, und den Pflanzen und Tieren in seiner Umgebung. Eben dem, was Außen an der Oberfläche passiert.

So ähnlich geht es mir wenn ich über mein Gefühlsleben und insbesondere die Liebe schreiben soll. Dass ich gestern über meine Wut geschrieben habe, war ungefähr so, wie wenn man sich mit Hochprozentigem Mut antrinkt, bevor man zur Tat schreitet. Ein Ritual, mit dem ich mir nochmal klar gemacht habe wie stark ich geworden bin. Vielleicht auch der Kriegstanz, bevor es in die Schlacht geht, in der vielleicht meine verwundbarsten Stellen getroffen werden.

Mir lag die Liebe am Herzen, weil Sonntag etwas passiert ist, das mich verletzt hat und mir zu schaffen macht. Eine Trennung, von der ich nicht weiß ob sie entgültig ist, warum genau sie passiert ist und ob ich sie als Verlust oder Befreiung einordnen soll. Jedenfalls kann ich mir heute nicht vorstellen, diesen Menschen ganz aus meinem Leben zu verabschieden. Und hier geht jetzt meine Suche nach meinen wahren Gefühlen, meinen echten Bedürfnissen und wirklich sinnvollen Wünschen los, die mir, wenn ich sie kennen würde, Aufschluss darüber geben würden ob ich jetzt nur klammere um den Status Quo und meine Egokonzepte zu erhalten.

Um welchen Konflikt es genau geht werde ich erst mal nicht beschreiben, aber es ist wichtig, das Thema Liebe hier aufzumachen, weil ich hier wichtige Zusammenhänge mit der Neuro bei mir sehe. Mir fiel nämlich vor kurzem sehr prägnant auf, genaugenommen seit das homöopathische Mittel Sepia Succus bei mir seine Wirkung entfaltet hat, dass sich meine Neurodermitis verschlechterte, nachdem ich intensive Zuwendung bekommen habe. Das ist nicht gut, ich schäme mich dafür auch etwas.

Das nächste unliebsame Symptom ist, dass meine sexuelle Lust in akuten Zeiten abnimmt, obwohl das körperlich nicht wirklich begründet ist. Denn wenn ich erotisch aktiv werde, dann trägt es zur Entspannung und auch psychischen Regeneration und Lebensfreude bei. Allerdings kann der Juckreiz anschließend etwas stärker werden, doch das trifft auch bei anderen Entspannungsmomenten zu.

Die empfindliche Haut trägt meiner Ansicht nach zu noch größerer Empfindungsfähigkeit bei. Ich bin ohnehin recht stark kinästhetisch orientiert, und das führt alles in allem zu großer Berührungssensitivität, die meinen Genuss bei körperlicher Berührung wohl noch vergrößert. Der Wunsch danach wird richtig groß, sobald ich einen Menschen psychisch an mich ranlasse.

Ich war früher sehr schüchtern, vor allem in Bezug auf Körperkontakt. Davon konnte ich eine Menge abbauen während der Zeit meiner Ausbildung. Ich bin neben dem Schamanismus auch in einer ganz besonderen Form von Tantra ausgebildet, die sehr warmherzig und wenig technisch ausgerichtet ist, und den Fokus erst mal auf die Befreiung von Blockaden sowie Scham- und Schuldgefühlsproblemen legt. Tantra bedeutet, den Körper als heiliges spirituelles Zentrum zu respektieren. Im Zuge dieses Prozesses konnte ich mich mehr für echte, ursprüngliche Liebe öffnen und wurde mutiger, und auch männlicher. Trotzdem gibt es noch einiges zu heilen.

Wenn ich zurückblicke, dann sehe ich eine Konkurrenz zwischen beruflichem Leben und Liebesleben. Es gab selten Zeiten, in denen beides ausgewogen war und gut lief. In letzter Zeit war das Berufsleben im Vordergrund, und das soll sich jetzt ändern. Neurodermitis hat viel mit Balance zu tun, und ich glaube dass es gesund wäre wenn mein Liebesleben genauso erblühen würde wie die Berufung. Mit meinem derzeitigen Zustand wäre es allerdings schwierig für eine Partnerin, mit mir zusammen zu leben, und das ist mit ein Grund, warum ich ganz dringend einen großen Fortschritt in der Heilung der Neurodermitis machen, und eines Tages komplett erscheinungsfrei sein will.

 

Brennecke-Cocktail

Gestern Abend hab ich die ersten Gluboli von den Komplexmischungen nach Dietmar Brennecke genommen. Als ich im Bett lag, hatte ich ein recht eigenartiges Gefühl von Ruhe, und irgendwas in meinem Unterbewusstsein. Es war als ob eine Wesenheit an mir arbeitete und mich umstrukturierte, nicht unangenehm, nur etwas komisch. Ich merkte daran dass die Mischung namens „Brennecke-Cocktail“ bereits anschlug. Laut Beschreibung in dem Buch von Brennecke „Im Kampf gegen Neurodermitis – Selbstheilung durch Isopathie“ soll man 2-3 Tage warten bis eine Wirkung eintritt, insofern hat es doch recht schnell gewirkt. Heute morgen wachte ich durchaus ausgeruht auf trotz nur ca. 6 Stunden schlaf (immerhin). Ich spürte auf der Haut dass es arbeitet aber auch von innen. Der Juckreiz war etwas stärker, das werte ich als Heilreaktion auf das Mittel. Heilreaktionen kommen bei allen naturheilkundlichen Heilungsprozessen vor, in Form von Erstverschlimmerungen oder zutagetreten von versteckten Symptomen.

Wenn das also so weiter geht, dann werde ich Montag mit dem zweiten Mittel weitermachen. Es sind insgesamt 3 verschiedene Mischungen, die in wöchentlichem Wechsel eingenommen werden sollen. Wenn es sehr gut läuft, kommt es bereits nach wenigen Tagen zu deutlichen Besserungen der Symptome. Da ich ne schwere alte Neurodermitis, und auch schon viel entgiftet habe, erwarte ich nicht den super-kometenhaften Aufstieg meiner Erscheinungsfreiheit. Aber es soll sich was bewegen und innerhalb von 4-6 Wochen eine deutliche Besserung meines akuten Prozesses eintreten. Wenn ich merke dass sich was bewegt, dann nehme icgh die 3 Mittel vielleicht über 1-2 Jahre hinweg.

Ich bin mir intuitiv recht sicher, dass die hier verwendeten Mischungen vieles bei mir ins Lot bringen können, vor allem alte Vergiftungen von Impfstoffen, Medikamenten wie Cortison, und einigen Umweltgiften. Und sich positiv auf meinen Stoffwechsel auswirken werden. Doch wie heißt es so schön – die Hoffnung stirbt zuletzt … es gilt also wie immer demütig abzuwarten, wohlwollend wahrzunehmen, Sabotageakte wie exzessiven Kaffee-, Alkohol- oder Fast Food-Genuss im Zaun zu halten, und dann schaun wir mal… Denn die Erfahrung sagt auch, dass jeder Schub auch wieder vorbei geht!

Radionik – Creme

Seit einigen Tagen ergänze ich versuchmäßig meine äußerlichen Wirkstoff-Anwendungen, Ichthyol als entzündungshemmendes Mittel und Polidocanol gegen den Juckreiz, durch einen feinstofflichen Wirkstoff. Das will ich hier etwas genauer erklären.

Unter „feinstofflich“ verstehe ich alle Stoffe, die sich in ihrem Trägermedium (v.a. Wasser, Öl, Zucker, Luft) nicht mehr als Moleküle nachweisen lassen.

Das kommt z.B. in der Homöopathie dadurch zustande, dass ein Stoff immer mehr verdünnt wird, und zwar bis weit über die chemische Nachweisbarkeit des Stoffes hinaus. Der Verdünnungsgrad wird „Potenz“ genannt und es gilt das Prinzip, dass größere Potenzen weniger körperlich und mehr seelisch wirken.

Ein weiteres Herstellungsverfahren für feinstoffliche Heilmittel besteht darin, pflanzliche Teile in Wasser zu legen und von der Sonne bescheinen zu lassen. Nach einiger Zeit nimmt das Wasser die Heilqualität der Pflanze an. Nach der späteren Verdünnung gibt es auch hier gibt es keine nachweisbaren Moleküle der Pflanze im Wasser mehr. Diese Methode wird bei den relativ bekannten „Bachblüten“ angewendet.

>> Ein Vorteil der homöopathischen Verdünnung liegt darin, dass ohne Gefahr jegliche Stoffe verwendet werden können, also auch Gifte wie Arsen, Blei oder Plutonium, Schlangengifte, Pflanzengifte etc. Es können keine Vergiftungen auftreten, und somit fallen viele „Nebenwirkungen“ allopathischer Heilmittel ganz weg. <<

Die Methode mit der ich meine Salbe herstelle funktioniert nochmals anders. Hier wird keine anfängliche „Urtinktur“ hergestellt, die dann später verdünnt wird. Ich verwende eine Technologie, die in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts entdeckt, und dann immer weiter entwickelt wurde. Die Technologie wird „Radionik“ genannt und arbeitet mit 2 wichtigen Prinzipien der feinstofflichen Heilkunde (oder „Informationsmedizin“):

  1. Jedes Symptom besitzt ein ganz bestimmtes Schwingungsmuster, eine elektromagnetische Ausstrahlung oder „Frequenz“. Diese Frequenz kann z.B. durch einen binären Code dargestellt werden. Wird nun ein Wesen mit einer elektromagnetischen Frequenz behandelt, das der Schwingung des Symptoms entspricht, setzt ein Selbstheilungsprozess ein.
  2. Für die Übertragung der Information über das Symptom des Patienten oder der Heilungsfrequenz wird kein physischer Kontakt benötigt. Der Informationsaustausch geschieht über ein Informationsfeld, das jeglichen Raum und jegliche Materie im Universum durchdringt. Radioniker nennen dieses Feld das „innere Datenfeld“. Meiner Meinung nach ist damit etwas sehr Ähnliches oder das Selbe gemeint wie das „morphogenetische Feld“, das der Biologe Rupert Sheldrake entdeckt und erforscht hat. Es beschreibt den Effekt, dass sich Informationen außerhalb der sinnesspezifischen Kommunikationsmittel (sehen, hören, fühlen, riechen, schmecken) über eben dieses Energiefeld ausbreiten.

Die Herstellung meines Mittels funktioniert nun so, dass ich an meinem Radionikgerät eine Funktion „Programmierung eines Bergkristallstabes“ einstelle. Nun nehme ich eine Probe einer allopathische Salbe mit einem kortisonhaltigen Wirkstoff (Ecural-Creme) und teile dem Gerät mit, dass die Frequenz dieser Salbe für die Programmierung verwendet werden soll. Nun lasse ich den Kristallstab durch das Gerät programmieren. Nach einigen Sekunden ist dieser Schritt abgeschlossen. Nun nehme ich den Stab in die Hand, richte ihn mit der Spitze auf mein Fläschchen mit Bio-Olivenöl, und „bestrahle“ das Öl ca. 20 Sekunden lang mit der programmierten Frequenz, natürlich einschließlich der Eigenfrequenz des Bergkristalls, die jedoch energetisch sehr unspezifisch und allgemein wohltuend und gesundheitsfördernd wirkt (deswegen verwende ich ja den Bergkristall und keinen anderen Kristall … übrigens wird eine besondere Form von Bergkristall auch für die Informationsspeicher in Computerchips verwendet).

Das war’s … nun habe ich ein Körperöl mit der Information einer Kortisoncreme zur Hand. Damit schmiere ich mich morgens und abends am ganzen Körper, der ja zur Zeit annähernd vollflächig entzündet ist, ein.

Ob dieses Produkt die gleiche Wirkung hat wie das Original? Nein, hat es nicht. Aber es wirkt mit Sicherheit entzündungshemmend. Und es wirkt bei mir weniger destabilisierend als das Original. D.h. dass die Rückfallgefahr weniger groß ist. So hoffe ich.

Ich muss aber ganz klar dazu sagen, dass dies ein Experiment meinerseits ist, und meine Erfahrungswerte auf keinen Fall für allgemeinverbindliche Aussagen taugen. Ich weiß nicht einmal ob hier über die Hintertür weiterhin eine Cortisonabhängigkeit aufgebaut wird, also der Organismus nach dem Absetzen noch empfindlicher reagiert auf Allergene, Stress, Schadstoffe, Strahlung und soziale Konflikte.

Ich weiß aber auch von einem Geistheiler-Kollegen aus Wien, der mit Dermatologen genau diese Methode bei Kindern praktiziert, dass sie erfolgreich mit weniger Nebenwirkungen arbeiten kann. In dieser Zusammenarbeit hat der Dermatologe allerdings auch regelmäßig nachgeprüft und den Wirkstoff mit seinem Wissenshintergrund ausgewählt. Das ist bei mir so nicht der Fall, ich verwende hier einfach eine Creme die ich vor einem Jahr verschrieben bekommen habe. Meinem Hautarzt habe ich ein solches Experiment mangels Vertrauen noch nicht vorgeschlagen. Das geht im Moment eben voll auf meine eigene Verantwortung.

Nun habt ihr ein Beispiel für zeitgenössische Informationsmedizin, die Mensch durchaus als experimentelle Hausapotheke nutzen kann, ohne ein Studium absolvieren, und rießige Investitionen tätigen zu müssen.

Manch Zeitgenosse mag nun sagen „da muss man dran glauben“. Ich sage: „Wenn Du mir die quantenphysikalischen Prinzipien erklären kannst, nach denen Dein Handy funktioniert, dann ziehe ich den Hut vor Dir. Da Du das wahrscheinlich nicht kannst, stellt sich doch hier genauso die Frage, ob man dran glauben muss, damit es funktioniert.!?!“ Meiner Meinung nach funktionieren Dinge nicht deswegen, weil man daran glaubt, sondern weil sie eben funktionieren in einem Zusammenhang, für den sie geeignet sind. In einem anderen Zusammenhang, z.B. das Handy in einem Funkloch, funktionieren sie eben nicht.

Radionik kann noch andere nützliche Dinge, die ich ein andermal beschreibe. Neben dieser Art der Heilmittel-Herstellung verwende ich auch andere Methoden, die nur mit der Kraft des Geistes vonstatten gehen. Auch auf diese anderen wahren Geschichten dürft ihr Euch ein andermal freuen. Ich mach mich jetzt klar für mein kleines aber feines Sylvesterfest, und freu mich schon drauf im neuen Jahr mit Euch zu kommunizieren.

RUTSCH GUT RÜBER!!! AUF EIN SCHÖNES, GLÜCKLICHES, GESUNDES UND ERFOLGREICHES JAHR 2012!!!


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