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Gutes, gesundes Wasser

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… Grundnahrungsmittel Nummer 1

Ich habe in früheren Blogbeiträgen schon öfter auf die Bedeutung von Trinkwasser für die gesunde Ernährung hingewiesen. In diesem Beitrag gehe ich nun ausführlicher auf dieses wichtige Thema ein, wieder einmal ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Beim Thema Wasser lohnt sich etwas Recherche. Die Bücher von Masaru Emoto mit Wasserkristall-Fotografien sind ein Leckerbissen für das Auge und das Bewusstsein. Interessante Beiträge lieferten u.a. Viktor Schauberger, Johann Grander, Friedrich Hacheney, Wilhelm Reich, Michael Ginger, Patrick Flanagan.

Heute erlebt die Beobachtung von Viktor Schauberger in Teilaspekten einen Einstieg in die akademische Forschung. Auch aus der Not heraus, die durch begradigte Flussläufe und Kanäle, die zu immer verheerenderen Überschwemmungen führen, immer wieder auftritt, also viel viel Geld kostet und Existenzen bedroht.

Dass Wasser bei weitem nicht gleich Wasser merkst Du schnell, wenn Du verschiedene Wässer kostest und Leitungswasser, das auf verschiedene Weisen aufbereitet wurde. Die Preisunterschiede von handelsüblichen Trinkwässern sind in Anbetracht der Qualitätsunterschiede durchaus berechtigt.

 

Danke© Masaru Emoto: Wasserkristall, der sich durch das Wort “Danke” gebildet hat

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Wodurch zeichnet sich hochwertiges Trinkwasser aus?

Soweit ich es verstehe, sind die folgenden chemischen Qualitätsmerkmale entscheidend:

  • Chemische Sauberkeit, also frei von Schadstoffen aller Art. Das wird erreicht, wenn wir das Wasser durch Filterung reinigen.
  • Vorteilhafte mineralische Zusammensetzung. Viele handelsübliche Mineralwässer enthalten Mineralien wie z.B. Natrium in zu hohen Dosen. Manche Heilwässer sind gut für Heilzwecke, sollten dann in passender Menge getrunken werden, taugen aber nicht als Nahrungsmittel (da die gesunde Dosis Mineralien bei weitem überschritten wird).
  • Die Zusätze CO2 (Kohlensäure) und Ozon (bei Quellwässern wie Evian, Volvic etc.) sind ernährungsmäßig ungesund, weil sie die Übersäuerung des Körpers vorantreiben. Sie werden zur Konservierung eingesetzt, zu Lagerzwecken und letzlich um altes, abgestandenes Trinkwasser verkaufen zu können. Wie ein solches Wasser wirklich schmeckt merkst Du, wenn Du das Wasser stehen und den Sprudel entweichen lässt.

Die physikalisch – energetischen Qualitätsmerkmale entscheiden über die Bioverfügbarkeit der im Trinkwasser enthaltenen Nährstoffe. Also darüber, ob z.B. Vitamine und Mineralien in den Körperzellen ankommen, durch winzige Kapillare und mikroskopische Poren in den Zellwänden. Und sie entscheiden über die Qualität der Informationsübermittlung im Gehirn und Nervensystem.

An dieser Stelle 2 Zahlen: Der menschliche Körper besteht (altersbedingt abnehmend) zu ca. 60-75% aus Wasser, Gehirn und Nerven zu 90%.

Gesundes Wasser enthält viel Lebensenergie, also Kraft. Es kann Informationen speichern, die zur Selbstheilung und Kräftigung von Körper, Geist und Seele beitragen (nach dem homöopathischen Prinzip).

Viel Lebensenergie enthält das Wasser, wenn die Wassermoleküle nur sehr kleine sogenannte „Cluster“ bildet, also nur wenige Moleküle aneinanderhaften. Das aneinanderhaften der Moleküle ist eine der besonderen Eigenschaften, die Wasser aufweist gegenüber anderen Flüssigkeiten.

Diese Energetisierung geschieht im großen Wasserkreislauf der Natur durch ….. Verdunstung, Abregnung, Versickerung, unterirdische Verwirbelung, Aufsteigen an die Oberfläche durch Kapillarkraft ….. (also natürlich und ohne Pumpe) und weitere Verwirbelung in den Bächen und Flüssen (hier wird nur verwirbelt, wenn sie ihre natürliche Form beibehalten haben und nicht begradigt und in künstliche Betten gelegt wurden).

Deshalb ist Wasser aus artesischen Quellen (bei denen das Wasser aus der Tiefe nach oben strömt, nur durch Kapillarkraft) ideal, weil es über viel Lebensenergie verfügt. Solche Wässer werden u.a. in Bioläden angeboten. Im besten Fall kann ein Wasser aus der Region gewählt werden, so bekommt der Körper im Wasser gelöste geologische Informationen, die ihm helfen, mit den Verhältnissen vor Ort gesund und kräftig zu bleiben.

Der große Wasserkreislauf dauert teilweise viele Jahre oder sogar Jahrzehnte (durch ganz langsame Versickerung, Reisen durch unterirdische Bachläufe). In dieser Zeit wird das Wasser physikalisch – energetisch „aufbereitet“. Die dabei auftretenden Prozesse „Levitation“ (Verdunstung) und „Verwirbelung“ werden auch bei Energetisierungsverfahren für Leitungswasser genutzt.

 

IMGP0256

© 2013 Andreas Gerner … Wasserfall in Polen

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Wodurch wird das Wasser energetisch entwertet?

Große, unförmige Cluster beeinträchtigen die Bioverfügbarkeit des Wassers und in ihm gelöste Stoffe, bzw. auch die Löslichkeit mancher Stoffe darin. Sie entstehen durch…

  • geradelinige Leitungsführung (Kanäle, begradigte Flüsse, konventionelle Wasserleitungen)
  • Druck (Pumpen)
  • Elektromagnetische Strahlung (Lärm, Infra- und Ultraschall, Elektrizität, Funk, Mikrowellen, Radioaktivität)

Deshalb ist konventionelles handelsübliches Trinkwasser aus der Leitung oder dem Handel, energetisch verwüstet bis tot! Die Ausnahme bilden die genannten adhesischen Quellwässer aus dem Bioladen oder eben direkt an der Quelle gezapft.

Unter diesem Aspekt erscheint auch die Schädlichkeit elektromagnetischer Strahlen noch plausibler, denn sie verändert die Wasserstruktur im Körper.

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Trinkwasser – Aufbereitung

Wie kann ich Leitungswasser preisgünstig aufwerten, um eine gute Trinkwasserqualität jederzeit zur Verfügung zu haben?

Ich arbeite mit 2 Stufen der Aufbereitung:

  • Stufe 1. Filterung… zur Reduzierung der Schadstoffe. Ich verwende einen Aktiv-Kohle-Filter, der zwar noch winzige Spuren von Schadstoffen übrig lässt, dabei verbleiben jedoch die Mineralien im Wasser.Manche Leute bevorzugen sogenannte „Umkehr-Osmose“ – Systeme, die restlos alles rausfiltern was einmal darin gelöst war. Dieses Wasser ist dann zwar vom Schadstoffaspekt zweifelsfrei unbedenklich, verliert aber chemisch jeden lokalen Charakter, und eben auch den nährenden Aspekt aus den Mineralien.Die Entscheidung über das richtige System muss jeder für sich fällen.
  • Stufe 2. Energetisierung… dabei werden die Wassercluster verkleinert und die Bildung wertvoller Informationsmuster (per Foto als Wasserkristalle sichtbar) veranlasst. Das Wasser wird dadurch weicher und schmeckt oft etwas süßlich. Durch Informierung können durchaus deutlich verschiedene Geschmacksqualiäten entstehen.Desweiteren kommt es zur Bildung sogenannter „Nullpunktfelder“, die einen Zustrom kosmischer Lebensenergie beinhalten.Möglichkeiten der Energetisierung sind z.B.:
    • Verwirbler (Aufsatz auf den Wasserhahn)
    • Levitationsbehälter („levitiertes Wasser“)
    • Kristalle (als Standard Bergkristall, Amethyst und Rosenquarz), mindestens 20 Minuten in der Karaffe wirken lassen. Wegen Splittergefahr lieber gereinigte Trommelsteine nehmen.
    • Stationäres Lebensenergie-Feld, z.B. eine fachgerechte „Reiki-Dusche“. Oder einen größeren Vorrat behandeln, z.B. durch Handauflegen oder Fernkontakt.
    • Orgon Akkumulator
    • Radionik-Tools oder sonstige Vorrichtungen zur Informationsübertragung (z.B. das m.E. ziemlich teure aber wirksame Grander-System)

Ich verwende dafür ein Radionik-Tool aus dem System „Goddess Radionic“ von Walter Lübeck. Dieses Tool arbeitet synergetisch mit weiteren Entstörungstools für den Einsatz im Wohnraum und am Körper zusammen.

Eine gewisse Investition stellen die hochwertigen Systeme schon dar. Da die meisten der genannten Systeme zwar wirksam sind, aber doch recht unterschiedlich arbeiten, empfehle ich eine eingehende Informierung und Beratung. Meine Investition hat sich bereits nach wenigen Monaten amortisiert, muss schon lange keine Wasserkisten mehr schleppenSmiley

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Nun noch ein paar Wasser-Ernährungstipps …

Wieviel Wasser braucht der Mensch als Nahrungsmittel?

Ich bin mit der These ausgebildet worden und auch gut damit gefahren, dass 35 ml Wasser pro kg Körpergewicht eine gute ausreichende Menge ist, um gesünder zu werden und auch intensivere naturheilkundliche Behandlungen, die mit Entgiftungsprozessen einhergehen, zu unterstützen. Bei intensiver Sonneneinwirkung oder viel Bewegung in der Hitze kann der Bedarf auf 50 ml steigen.

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Zählen Kaffee, Tee, Limonade, Fruchtsaft, Bier und Wein auch zur benötigten Wassermenge?

Nein … all die genannten Nahrungs- und Genußmittel zählen nicht dazu. Eine Ausnahme bilden balancierte Kräutertees, die nach TCM- oder Ayurveda-Richtlinien als Nahrungsmittel gemischt werden. Tees zählen zu den  Heilmitteln, und sollten wohldosiert genossen werden. Kräuterzusätze, ein wenig Fruchtsaft, etwas hochwertiges Aromaöl oder auch Stevia in geringen Mengen ist OK, um etwas Geschmack einzubringen.

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Gibt es eine obere Grenze des Wasserkonsums?

Wasser regt die Nierenaktivität an, die Schadstoffe über den Urin ausscheiden. Wenn zuviel Wasser getrunken wird, können die Nieren übererregt werden. Deshalb sollte nicht mehr als ca. 0,4 l Wasser pro Stunde getrunken werden.

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Woran kann ich erkennen, dass mein Körper (mehr) Wasser braucht?

  • Der Urin sollte wässrig aussehen, aber nicht gänzlich farblos.
  • Kopfschmerzen, Schwindel, Unwirklichkeitsgefühle, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Müdigkeit können bei Dehydrierung (Unterwässerung des Körpers) auftreten.
  • Häufiges Hungergefühl bzw. Heißhunger kann als Kompensation von Wassermangel auftreten

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Welche Auswirkungen hat ein langfristig zu geringer Wassergenuss?

  • Das spirituelle Element Wasser steht für Flexibilität, Anpassungsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeiten, Lust, Sinnlichkeit, Spaß haben, Kind sein, wichtige Aspekte von Mütterlichkeit, Aufnahmefähigkeit, Gefühlstiefe, emotionale Kraft. Wenn diese Eigenschaften gestört oder eingeschränkt sind, kann ausreichend hochwertiges Wasser bereits viel Gutes bewirken.
  • Naturheilkundliche Behandlungen schlagen nicht oder nur schwach oder sehr langsam an.
  • Der Körper kann schlechter entgiften. Dadurch kann z.B. die Darmflora nachhaltig geschädigt werden (z.B. nach Antibiotika-Konsum)
  • Es können ähnliche Symptome auftreten wie bei Verdurstenden. Beeinträchtigung der Funktionen von Hirn und Nerven, die zu 90% aus Wasser bestehen.
  • Bei chronischer Dehydrierung können auch chronische Symptome entstehen.
  • Körperlicher und geistiger Leistungsabfall
  • Emotionale Stabilität geht verloren
  • Schädigung des 3. Chakras
  • Beeinträchtigung des Immunsystems aufgrund der mangelnden Entgiftung
  • Intensivierung der Auswirkungen von Neurodermitis und Allergien … der Körper wird noch mehr geschwächt, wird noch empfindlicher, neigt stärker zu Unruhe, Juckreiz und allergischen Reaktionen.

Die Liste lässt sich sicher noch weit fortsetzen.

Prost und gute Gesundheit Zwinkerndes Smiley

 

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Drogen, Medikamente und Psychopharmaka

 Der Unterschied zwischen Gift und Heilmittel besteht lediglich in der Dosierung.

 Süchtige sind Suchende.

Mit dem Thema Drogen habe ich mich in Theorie und Praxis auseinandergesetzt. Eine Freundin erklärte mir, dass mein Weg typisch sei für einen Schamanen. Indem ich Drogen zunächst als Genußmittel, und unterbewusst zur Selbstmedikation einsetzte. Um schließlich echte spirituelle Praktiken der Bewusstseinserweiterung zu lernen. Ich bin mir für das „Typische“ an meinem Weg nicht so sicher, doch sind mir natürlich die Klischees von schamanischen Praktiken bekannt, bei denen Drogen eine wichtige Rolle für die Öffnung in spirituelle Bewusstseinszustände darstellen. Populäre Literatur von Carlos Castaneda führte zwar zu einer breiteren Bekanntheit von schamanischen Praktiken, doch stellen Castanedas Geschichten aller Wahrscheinlichkeit nach Fiktionen dar, die im autobiographischen Stil erzählt wurden.

Es ist richtig, dass Drogen im Zusammenhang mit schamanischen Ritualen Verwendung fanden und finden. Sie sind aber keine zwingende Notwendigkeit. Ich habe in meiner Initiation keine Drogen verwendet um z.B. auf Astralreisen zu gehen. Das praktiziere ich bis heute so und mit guten Gründen. Auch die Leute, die den relativ populären Weg des Core-Schamanismus nach Michael Harner gehen, lernen im Rahmen der offiziellen Lehre keine drogengestützten Praktiken. Desgleichen wird in vielen indigenen Formen des Schamanismus auf Drogen verzichtet. Ich bin kein Feldforscher, aber ich vermute, dass der Gebrauch von Drogen die Ausnahme und nicht die Regel darstellt für das Erreichen schamanischer Trance- und Extasezustände.

Soweit ich das mitbekommen habe, wurden viele Menschen durch Castaneda inspiriert, die einfach nur gerne Drogen nahmen. Aus Gründen wie sie bei mir auch vorlagen. Um zu vergessen, um locker zu werden, um leistungsfähiger zu werden, um Spannungen loszuwerden, um scheinbare Macht über das eigene Leben zu erhalten, um Schmerzen zu betäuben, um unangenehme Gefühle aufzulösen, um die Realität zu vernebeln, um Langeweile zu vertreiben, um Handlungsblockaden aufzulösen, um sexuelle Lust aufzubauen, um zu lachen und Spaß zu empfinden …

In erster Linie ging es bei mir, und geht es nach meiner Wahrnehmung bei den allermeisten Konsumenten um ein Suchtverhalten. Und weil Sucht bedeutet, dass eine süchtige Person etwas SUCHT, während eine große SehnSUCHT nach Auflösung von Konflikten und falschen Idealen sie zu extremen Verhaltensweisen antreibt, erahnt sie oder findet sie im Rausch manchmal einen Hauch von echter Bewusstseinserweiterung.

In zweiter Linie werden dann, vor allem bei den psychedelischen Drogen wie Cannabis, Pilzen, Peyote, Ayahuasca und LSD auch mystische Erfahrungsräume, in der Regel durch Zufall erschlossen. Ich habe einige Leute kennen gelernt, die sich eingeredet haben, sie würden durch den bloßen Konsum dieser Drogen automatisch ihr Bewusstsein erweitern. Tatsache ist aber, dass Rauschdrogen nicht kontrolliert werden können. Was in der Regel passiert ist eine Öffnung der Wahrnehmungsfähigkeit. Selbstverständlich verändert sich dadurch das Bewusstsein, und das geht dann mit emotionaler Beeindruckung einher. Der Konsument denkt dann „Wow, das fühlt sich ja toll an.“, und hält den Zustand für mystisch, weil er eben anders ist als die Alltagstrance, und weil er gerne glauben will, dass er sich was Gutes tut.

Echte Bewusstseinserweiterung bedeutet aber, dass konkret benannt werden kann, was jetzt wahrgenommen werden kann, was vorher nicht wahrgenommen werden konnte. Und man erkennt, welchen Zusammenhang das nunmehr wahrnehmbare Objekt mit dem eigenen Leben hat, auf eine Weise, die sowohl den Intellekt als auch die Emotionen umfasst. Nach einer echten Bewusstseinserweiterung ist man weiser als vorher, man hat eine Erweiterung erfahren, die merklich dazu führt, dass man nicht mehr der oder die Selbe ist. Das kann durchaus still und unspektakulär geschehen, und tut es im normalen Alltag auch meistens.

Ich habe einen Menschen kennen gelernt, der auf einem LSD-Trip chronisch stehen geblieben ist. Dieser Mensch war traumatisiert und verlor dadurch den Kontakt zur Realität. Er war auch nicht mehr der Selbe, aber dieser Zustand ist keine Bewusstseinserweiterung. Was hier passiert ist, war eine extreme Öffnung (des 3. Chakras), bei der das Wei Chi, also die Selbstbehauptung und der Selbstschutz so weit abgebaut wurden, dass durch irgendeine Wahrnehmung oder Erinnerung das Trauma ausgelöst wurde. Das nahm ihn so sehr mit, dass er in diesem psychotischen Zustand verharrte.

In meiner schamanischen Ausbildung wurden mir die geschichtlichen Zusammenhänge des Drogenmissbrauchs bewusst. Wir können hier durchaus von einem kollektiven Karma, also einer Art von Massenschicksal sprechen, dem sich der einzelne Mensch nur durch bewusste Entscheidungen und geeignete Strategien entziehen kann. Das heißt ganz kurz und knapp, dass wir in einer süchtigen Gesellschaft leben, in der Drogenkonsum, einschließlich Medikamentenmißbrauch, oder Verhaltenssüchte wie Co-Abhängigkeit, Spielsucht, Sexsucht, Helfersyndrom, Arbeitssucht, Fernseh- und Internetsucht etc. völlig normal sind.

Warum ist das so?

Regierbarkeit von Abhängigen: Wir leben in einer Konsumgesellschaft unter einer patriarchalischen Weltordnung, deren wichtigstes Merkmal ist, dass die zugrundeliegende Glaubenslehre nicht hinterfragbar ist. Das heißt, wir sind grundsätzlich auf Befehl und Gehorsam gegenüber Autoritäten abgerichtet. Zu diesen Autoritäten zählen nicht nur Regierungen und Kirchen, sondern auch Konzerne.

Der Umgang mit Medikamenten ist neben der Erzeugung von Abhängigkeiten eine Sache von Profit. Dass Nebenwirkungen so kritiklos in Kauf genommen werden wie das leider häufig der Fall ist, hat im Westen eine lange Tradition, die zurückgeht auf Paracelsus. Er führte mit alchemistisch aufbereitetem Quecksilber die erste Chemotherapie ein. Die damit einhergehenden Vergiftungserscheinungen wurden von den Ärzten (nachzulesen bei  Wolf-Dieter Storl „Kräuterkunde“) als „notwendige Vorbedingung“ zur Heilung interpretiert. Die sogenannte „heroische Medizin“ (= in Kauf nehmen von schweren, manchmal sogar tödlichen Nebenwirkungen) war geboren, die auch heute noch üblich ist z.B. in der Krebstherapie, und meiner Meinung nach z.B. auch bei Neurodermitis, Psoriasis u.a. Hauterkrankungen, und bei ADHS. Schau Dir einfach mal die Auslagen von Apotheken an – vor allem im Sommer – und Du wirst frei erhältliche Salben vorfinden, die Cortison enthalten! Für solchen Unfug war sicher eine mächtige Lobbyarbeit am Werk.

Ich habe bei mir und anderen drogenkonsumierenden Bekannten eine kritisch-oppositionelle Haltung festgestellt, mit der wir uns die Freiheit des illegalen Konsums nahmen. Wohl wissend, dass Rausch an sich keine gesellschaftliche Ächtung erfährt, und auch, dass es massenhaft Konsumenten von Cannabis gab und gibt, über deren „Hobby“ selbst ein Drogenberater, den ich während meiner Zivildienstzeit kennen lernte, öffentlich urteilte „über Haschisch redet man nicht, man raucht es.“ Leider endet die Kritik dann, wenn es darum geht, die Folgen für das eigene Leben klar wahrzunehmen.

Ich habe bei mir festgestellt, dass durch den Genuss von Cannabis meine ohnehin geringe Abgrenzungsfähigkeit wesentlich geschwächt wurde, und zwar chronisch. Das heißt auch, dass meine Akzeptanz von Zuständen, die mit großem Mangel und großem Leiden einhergingen vergrößert wurde. Auf der körperlichen Ebene zog ich mir dadurch viele Umweltgifte zu, und lebte lange in für mich viel zu starken elektrischen Feldern. Die schlimmste Folge war, dass ich meinen Körper dadurch noch schlechter spürte, und meine Bedürfnisse noch schlechter wahrnehmen konnte. Ich brauchte mehrere Jahre Training bis ich auf Fragen wie „Was willst Du?“, „Was brauchst Du?“, „Welches Gefühl hast Du gerade?“ in der Mehrzahl der Fälle kongruente Antworten geben konnte.

Sicher ist Drogen- und Medikamentenkonsum bei weitem nicht der einzige Grund, dass Mensch sich nicht spürt, aber alle mal ein Wichtiger. Das sollten meines Erachtens besonders diejenigen beherzigen, die eine chronische Krankheit ausleben. Wir sollten uns darüber bewusst sein, dass uns Teile der Gesellschaft, der Industrie und der Regierung jederzeit als Opfer betrachten wollen, denen mit Drogen sprich Medikamenten eine höchst lukrative rosarote Brille verpasst werden sollte. Die ganz angenehm sein kann, mit der gut verdient wird, die sich aber auch zu einem Ungeheuer wandeln kann, das außer Kontrolle gerät und dabei jede Menge Leid verursachen kann. Leider ist die Pillenmentalität der Normalfall geworden, und nicht nur bei kranken Personen! Dazu, wie z.B. Psychopharmaka anscheinend bereits auf 2-jährige angesetzt werden, setze ich im nächsten Beitrag 2 Links mit interessanten Dokus rein.


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