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Chakra-Energie-Karten – Tipps für Einsteiger

Vielleicht liebäugelst Du bereits mit heilkräftigen Orakelset von Walter Lübeck? Es braucht ein wenig Einarbeitung, so ähnlich wie ein neuer PC, ein Handy oder ein neues Auto. Danach ist die Handhabung einfach und man hat viele Möglichkeiten, mit seiner Weisheit und den Heilungssiegeln zu arbeiten. Hier kommen meine und Walter’s Tipps.

 

Wie soll man die Karte ziehen?

Zunächst ist es wichtig, an Deine klar formulierte Frage zu denken. Viele gute Formulierungen findest Du im Buch.

Beim Ziehen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wichtig ist, dass Du nicht durch ausgiebiges Reinfühlen die Karte aussuchst, sondern nach dem Zufallsprinzip.

Dabei kannst Du mit der Hand über die verdeckt ausgebreiteten Karten fahren und Dich so zu der Karte führen lassen (von Deinem Hohen Selbst). Du kannst auch Mischen und die Karte aus dem Stapel in Deiner Hand ziehen. Oder auch Mischen, intuitiv „Stopp“ sagen und die oberste Karte nehmen.

 

 

CEK Set

                 Bild: Amazon

 

Mit diesen Informationen aus dem Begleitbuch deutest Du eine Einzelkarte:

  1. Die Affirmation sprechen, spüren wie bzw. wo im Körper sie Dich berührt, und inspiriert…

  2. Der Begleittext zur Karte

  3. Das Energieorgan (Haupt-, Nebenchakra oder Aurafeld)

  4. Die unter dem Text aufgeführten Heilsteine, Bachblüten und Aromaöle

Alle diese Elemente regelmäßig nutzen, da sich aus den Zuordnungen wesentlich breitere Deutungen ergeben.

Wenn Du noch tiefere oder speziellere Deutungen machen möchtest, kannst Du Fachbücher zu den unter 2. und 3. genannten Heilmitteln hinzuziehen. Für fortgeschrittene Deutung kann man noch die Nummern, und die Stellung der Karten in der Struktur des Shri-Yantras hinzunehmen.

 

Was bedeuten die Leerkarten?

Wenn Du eine Leerkarte ziehst, bedeutet das, dass es in dem entsprechenden Energiezentrum eine umfangreiche Blockade gibt, die eine erfolgreiche Bearbeitung des in der Frage angesprochenen Problems oder Ziels behindert.

In diesem Fall solltest Du zunächst eine Karte ziehen mit der Frage: „Was kann die Blockade heilen?“

Es können auch mehrere Blockaden herauskommen, deren Heilungsweg dann mit jeweils einer Karte beschrieben werden sollte. Auf diese Weise entsteht manchmal eine Art „Schritt für Schritt – Anleitung“ zur Bewältigung eines Problems oder Erreichen eines Ziels.

Wenn mal richtig viele Blockadekarten da liegen, nicht frustriert sein. Es bedeutet nicht unbedingt, dass da schwerere Probleme am Werk sind. Gerade bei vielen Karten ergibt sich oft eine besonders genaue Darstellung der Sachverhalte.

 

Weitere Infos von mir bekommst Du in meinem letzten Blog-Beitrag "Meine feinstoffliche Hausapotheke"

 

Tipps von Walter Lübeck

Wenn Du auf facebook bist, kannst Du auf Walters Seite zu den CEK immer wieder neue Tipps abrufen: CEK-Seite Walter Lübeck

 

Chakra-Energie-Karten Tipp Nr. 1…
Ziehe jeden Morgen eine CEK mit der Frage: "Was ist heute mein wichtigstes spirituelles Lernthema?"
Schreibe am Abend auf, was tagsüber bezüglich des Themas geschehen ist. So lernst Du jede Tag mehr über die praktische Bedeutung der CEK. Du schreibst damit auch Dein sehr persönliches Handbuch der Chakra-Energie-Karten.
Zusätzlich kannst Du am Morgen mit der CEK Wasser für ein Auraspray aufladen und dies tagsüber verwenden, um Dich besser auf Dein spirituelles Lernthema einzustimmen.

 

Chakra-Energie-Karten Tipp Nr. 2…
Wenn Dir etwas passiert, was Dich belastet oder ängstigt, frage die CEK: "Welches spirituelle Lernthema zeigt sich mir durch (kurze Beschreibung der Situation)?"
Schaue Dir dann nicht nur die Affirmation an sondern lies auch gründlich die Erklärung dazu im Begleitbuch und die Angaben zu den zugeordneten Heilsteinen, Bachblüten und Düften. Ausserdem informiere Dich über die Funktionen des Energieorgans zu dem die CEK gehört.
Schreibe dann auf, was Dir spontan einfällt.
Nichts geschieht ohne Grund…

 

Chakra-Energie-Karten Tipp Nr. 3
Schreibe die Fragen an die CEK genau auf, so, wie Du sie meinst. Am Besten in ein besonderes Notizbuch.
Setze das Datum und Deinen Namen immer dazu. Notiere auch die Antwort – Die Nummer der Karte, das Energieorgan und die Affirmation sowie die Zuordnungen.
So kannst Du auch später noch neue Einsichten und Gedanken zu den Orakelauskünften und der Energiearbeit mit den Chakra-Energie-Karten aufschreiben und Dir so eine Art "Spirituelles Tagebuch" schaffen.
Ausserdem lohnt es sich, jeden Monat etwas Statistik zu machen und die Häufigkeit herauszufinden, mit der bestimmte Energiezentren (Haupt- oder Nebenchakren oder Felder der Aura) und Zuordnunhgen wie Bachblüten, Heilsteine und Duftöle bei Deinen Fragen als Antworten erscheinen.
Die Energiezentren und Zuordnungen, die am häufigsten erwähnt werden, sind sehr wichtig für Dich!
Wenn Du mit ihnen regelmässig Heilungsarbeit machst, wird das wie ein "Turbolader" für Deine spirituelle Persönlichkeitsentwicklung wirken.

 

Chakra-Energie-Karten Tipp Nr. 4
Mit der Frage: Was braucht diese Wohnung, um energetisch optimal für Ihre Bewohnen zu sorgen?" Lässt sich eine CEK zur Herstellung eines Raumsprays auswählen mit dem sich das Feng Shui kraftvoll verbessern lässt. Bitte ein Mal pro Woche mit dieser Frage eine neue CEK auswählen, um das Feng Shui der aktuellen Situation regelmäßig anzupassen.
Natürlich kann das Raumsprays zusätzlich mit der energetischen Essenz des Steines, der zu jeder CEK angegeben ist und dem Aromaöl sowie der Bachblüte ergänzt werden

Viel Spaß!

 

 

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Gesundes Wohnen Teil 2 – Architektur ab der Moderne

Gebäude = Maschine

Die Architektur des 20. Jahrhunderts hat versucht, den menschlichen Alltag mit ihrer Funktionalität und minimalistischer Sachlichkeit zu erleichtern. Errungenschaften wie Einbauküchen, Spülklosetts und Isolierverglasung haben eine Menge zu Hygiene und Komfort beigetragen. Der Leitsatz „Form folgt Funktion“ wurde zum herrschenden Paradigma der Architektur ab Beginn der Moderne in den 20er Jahren.

Das war ein Fortschritt, denn nun wurden die Gestaltungsideen von menschlichen Notwendigkeiten und Bedürfnissen geprägt, während die Entwurfsideen der Architekten in früheren Zeiten an abstrakten „Stilmerkmalen“ orientiert wurde. Zu Beginn der Industrialisierung herrschten für die Arbeiterschicht katastrophale Wohnbedingungen in den Städten, die Menschen wurden förmlich gestapelt auf geringstmöglichem Raum.

In den Köpfen vieler Architekten der Moderne, wie Le Corbusier, Gropius, Mies van der Rohe, Philip Johnson etc., und auch späteren Generationen, spukte für Gebäudeentwürfe vor allem das Leitbild einer Maschine, die Funktionsabläufe gewährleisten musste. Normen entstanden, z.B. über Abstandsflächen in Arbeitsräumen, daraus entstanden industrielle Standards wie das 60 cm – Modul für Küchen oder die Maßordnung im deutschen Bauwesen mit dem 12,5 cm – Modul für Mauersteine. Viele Gebrauchsgegenstände wurden nach streng funktionalen Kriterien designed.

In den 50ern kamen dann die Trabantenstadt-Ideen in Mode, und es entstanden riesige Wohnquartiere aus quaderförmigen Hochhäusern. Viele dieser Stadtteile weisen durch die gesteigerte Zugluft, aufgrund der Anordnung der riesigen Blöcke, spezielle – teilweise gesundheitsschädliche klimatische Bedingungen auf. Schlechte Bedingungen zum Leben, auch aufgrund der sozialen Folgen der Ghettobildung, die überall auf der Welt in solchen Stadtgebieten auftraten. Was jedoch zugegebenermaßen durch Bevölkerungsplanung in vielen Städten verbessert werden konnte.

 

Sick Building Syndrome – Solare Architektur

Als ich in den 90er Jahren Architektur studierte war ich natürlich beeinflusst von der Sachlichkeit der Moderne, die wie eingangs bemerkt, zu ihrer Zeit durchaus Fortschritte der Humanität in Bezug auf Wohnbedingungen mit sich brachte. Zu dieser Zeit ging es auch sehr auch um energiesparende Gebäude, und durch Verglasung an der Süd- und Westseite der Gebäude können in der Jahres-Wärmebilanz Energiegewinne erzielt werden. Also – soviel Glas wie möglich, durchlichtete Architektur die zu schweben schien, das gefiel mir. Es deckte sich mit meinen ökologischen Idealen. Ich war begeistert von technisch-ökologischen Visionen wie „energieautarken“ Häusern.

Gleichzeitig gab es das Thema der krankmachenden Gebäude, das „Sick Building Syndrome“. Vor allem die großen Verwaltungsbauten in den US-amerikanischen Wolkenkratzern waren belastet aufgrund der Klimaanlagen, die die Luft austrockneten, und erheblich schadstoffbelasteten Staub in die Lungen der Menschen wirbelten. Was zu u.a. zu Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems, asthmatische Erkrankungen, chronische Bronchitis, und auch zu Krebs führte.

Wir wussten in den 90ern von den Sünden der 70er, als in deutschen Baumärkten massenhaft hochtoxische Holzschutzmittel auch für Innenräume verkauft wurden, ebenso wie Polystyrolelemente, die noch jahrelang Lösungsmittel ausdünsteten. Ebenso von Asbest-Dämmstoffen in vielen Verwaltungsbauten, hochgradig krebserregend wenn die Dämmplatten durch Ausbau und Beschädigung Staub entwickeln konnten. Genauso wie die massenhaft verbauten Asbestzement-Platten (Eternit) v.a. für Dächer von Garagen und Nebengebäuden.

Thematisiert wurden diese Baurisiken an meiner Fachhochschule nur in technischer Hinsicht. Eine ethische Schulung fehlte komplett, wie üblich im westlichen Hochschulsystem. Wir glaubten zwar, uns am Menschen zu orientieren, das wurde seit der Neuen Sachlichkeit in den 20ern groß so propagiert. Doch das Problem war und ist meines Erachtens nach wie vor: Das wissenschaftliche Menschenbild stimmt einfach nicht. Es ist ein mechanistisches Modell vom Menschen. Heute etwas entschärfter als in den 50ern, als Babys noch als empfindungslose Wesen betrachtet und behandelt wurden, aber im Prinzip hat sich nicht viel geändert.

Deshalb ist es auch heute noch möglich, dass z.B. massenhaft giftiges Polystyrol verarbeitet wird und jetzt ganz aktuell, sogenannte Energiesparlampen mit Quecksilber und nervenschädigende Elektrofeldern aufgrund der Vorschaltgeräte, verarbeitet werden. Auch noch per EU Gesetz! Es ärgert mich wirklich sehr, und ich weigere mich, quecksilberhaltige Leuchtstofflampen zu verwenden, denn wenn so eine Lampe kaputt geht, gelangt das Quecksilber in den Körper und kann dann nur mit großem Aufwand und erhablichen Nebenwirkungen aus dem Körper entgiftet werden! Für mein eh schon geschwächtes Immunsystem ist das eine Zumutung! Meine Elektrosensibilität ist immer noch ein Zweifelfaktor in der Medizin, und wurde deshalb bei einer amtsärztlichen Untersuchung, die ich kürzlich machen musste, auch nicht berücksichtigt. Weil eine entsprechende Untersuchung angeblich mit gefälschten Ergebnissen hantiert hatte. Allein – ich weiß wie meine Nerven reagieren bei Leuchtstoffröhren und den kleinen Energiesparlampen, die ebenfalls Vorschaltgeräte besitzen, die starke Felder verbreiten. Ich werde elektrisiert und das fühlt sich nicht gut an, und führt bei dauerhaftem Einfluss zu Verspannungen in den Muskeln, was bei Entspannung wiederum Juckreiz zur Folge hat.

 

Baubiologie

Es ist nicht so, dass die Belastungen durch elektrische Felder, Funk, Mikrowellen, radioaktive Strahlung, Lärm, Infraschall (Windräder!), chemische Stoffe, Schwermetalle und Pilze in Wohn- und Arbeitsräumen nicht bekannt oder untersucht wären. Ich nenne hier Wolfgang Maes, ein Pionier der Baubiologie. Er und seine Kollegen haben spezielle Messtechnik entwickelt, tausende von Messungen durchgeführt, und aufgrund dieser Erkenntnisse einen realistischen Standard von Grenzwerten entworfen. Die gesetzlichen Werte sind nämlich in vielen Bereichen ein Witz, und zwar ein fataler, für manche Menschen sogar lebensgefährlicher Witz! Da werden z.B. Hochspannungsleitungen im 10m-Abstand von Wohnhäusern geführt. Diese Menschen werden langsam aber sicher gegrillt wie in einer Mikrowelle! Ist natürlich umstritten, aber die Berichte von Maes sprechen eine klare Sprache. Elektrosmog hat fatale Wirkungen, genauso wie Mikrowelle, Schwermetalle, Pestizide, Insektizide, Lösungsmittel. Das Fluor in der Zahnpasta ist eine wunderbare Maßnahme, die Darmflora und damit das Immunsystem zu ruinieren. Und so weiter, die Liste der schädlichen Umwelteinflüsse ist lang.

Ist gesundes Wohnen und Arbeiten nun möglich? Für das Wohnen möchte ich das bejahen. Es gibt Möglichkeiten, die eigene Wohnung relativ verträglich zu gestalten, doch dafür braucht es einige Bereitschaft, die konventionellen Pfade zu verlassen, oder viel Geld zu investieren, z.B. in abgeschirmte Elektrokabel, raumklimatisch gesunde Lehmbauweise die Funkstrahlung abschirmt, hochwertige Staubsaugeranlagen, die den Staub nicht aufwirbeln u.a.

Damit ist dann eine belastungsarme Grundlage gelegt, doch für wirklich förderliche Räume sind feinstofflich-energetische Maßnahmen unabdingbar. An meiner FH hatten wir einen Rutengänger, der uns die Lage einer Wasserleitung auf einem städtischen Platz gemutet hat. Damals fand ich es exotisch, doch heute weiß ich, dass diese Fähigkeiten und das alte Wissen der Geomantie nie ganz verschwunden war. Es hält langsam wieder Einzug in das menschliche Bewusstsein und seit kurzem sogar in eine deutsche Fachhochschule. Das ist der Weg in ein menschenfreundliches Umfeld, von dem ich aus meiner Erfahrung sagen kann, dass er funktioniert. Aber dafür müssen die Menschen Abstand nehmen von der mechanistischen Auffassung und endlich lebendige Prozesse und Wesen als solche verstehen und respektieren.

 

 

 

Die blutkühlende Wasserkur wirkt!

Ich liebe es 🙂 habe heute meinen freien Tag, weil ich am Wochenende aktiv war, als Aussteller auf einer Messe, zusammen mit den Kollegen meiner Praxisgemeinschaft. Dafür ist heute, am Montag arbeits- und eMailfreier Tag. Die Sonne streichelt mir gerade übers Gesicht, ich sitze glücklich am Kanal mit dem Netbook auf den Knien. Perfekt 🙂

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Vergnügte Möwen am Teich                   

 

 

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Weide mit „Kätzchen“ auf der KanalinselBild

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Vorletzte Woche habe ich den zweiten Ansatz meiner blutkühlenden Essenz für mein Trinkwassser ausgependelt. Die Zeit war so schnell verflogen seit Anfang Januar, dass ich viel später als vorgesehen daran gedacht habe. So wirkten die feinstofflichen Heilmittel eben noch etwas länger, es hat sicher nicht geschadet. Wie ich die Essenz gemacht habe kannst Du hier nachlesen:

https://unterdeinehaut.wordpress.com/2013/01/10/blutkuhlende-wasserkur-mit-essenz/

Seit Januar ist eine Menge zum Guten geschehen, so dass ich sagen kann, dass die Essenz gewirkt hat. Natürlich in Kombination mit den anderen Maßnahmen. Der Nahrungsergänzung, den diversen Cremes, den homöopathischen Komplexmitteln von Dietmar Brennecke, der bionergetischen Therapie und meiner Energiearbeit.

Zeit für eine kleine Zwischenbilanz:

  • Die Entzündung am Oberkörper ist stark zurückgegangen. Es gibt dort nun wieder weiße Haut, die allerdings noch mit entzündeten Punkten von 1-2 cm größer reichlich bedeckt ist. Der Entzündungsgrad der Punkte ist allerdings viel schwächer als im Dezember – Januar.

  • Die Hände sind nicht mehr akut entzündet, sondern in einem chronischen, dafür aber noch viel zu aktiven Prozess. Die Füße sind noch leicht akut, schwellen immer wieder an, sind stellenweise noch dauerhaft entzündet und bilden immer wieder Bläschen aus. Sind aber in aller Regel trocken.

  • Alles in allem hab ich wieder viel mehr Kraft.

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Im Januar hatte ich noch tiefe Rhagaden (Risse) auf den Innenseiten der Hände.

  • Diese Mischung scheint darauf hinzuarbeiten, dass ich mich gegen die Probleme anderer besser abgrenze, alten Kummer abbaue und zur Ruhe komme, sowie Mut und positives Denken aufbaue, meinen aktuellen Problemen ehrlich und veränderungsbereit zu begegnen.“ Zitiert aus meinem Artikel Blutkühlende Wasserkur…

    Durch meine konsequente Praxis mit dem „Magischen Tresor“ habe ich nun viel weniger emotionale Probleme, vor allem Schuldgefühle, wenn ich mich statt mit den Wünschen und Problemen anderer mit meinen eigenen Sachen beschäftige. Ich lehne öfter ab, wenn Dinge nicht dem entsprechen wie ich es brauche, und stelle mir im Restaurant meine Gerichte nach Gusto statt genauso wie es auf der Karte steht zusammen.

    Alten Kummer abbauen… in der Richtung habe ich noch keine eindeutige Besserung bemerkt, aber ich bin gerade dabei, meine Erfahrungen im Studium aufzuarbeiten. Und in diesem Zusammenhang Frieden damit zu schließen, dass ich als Architekt nicht Karriere gemacht habe. Dieser Prozess hält also noch an.

    Positives Denken aufbauen… yepp, definitiv hat sich in der Richtung eine sehr sehr deutliche Besserung ergeben. In dem Sinn, dass ich meine Motivationsstruktur nun nachhaltig auf Ziele erreichen umstellen konnte, anstelle von Mißstände verlassen. In dem Zusammenhang hab ich ja einiges unter dem Stichwort „Visionquest“ geschrieben.

  • Insgesamt bin ich nun ruhiger und ausgeglichener, und glücklicher als im Januar. Und ich habe einen Arzt gefunden, der nach ähnlichen Prinzipien arbeitet wie die Spezialklinik Neukirchen. Für das kommende Jahr werde ich mich von ihm von innen heraus behandeln lassen. Also mein Immunsystem harmonisieren durch Entgiftung, Abbau von freien Radikalen, Säure-Basen-Gleichgewicht und Darmsanierung.

Radionik – Creme

Seit einigen Tagen ergänze ich versuchmäßig meine äußerlichen Wirkstoff-Anwendungen, Ichthyol als entzündungshemmendes Mittel und Polidocanol gegen den Juckreiz, durch einen feinstofflichen Wirkstoff. Das will ich hier etwas genauer erklären.

Unter „feinstofflich“ verstehe ich alle Stoffe, die sich in ihrem Trägermedium (v.a. Wasser, Öl, Zucker, Luft) nicht mehr als Moleküle nachweisen lassen.

Das kommt z.B. in der Homöopathie dadurch zustande, dass ein Stoff immer mehr verdünnt wird, und zwar bis weit über die chemische Nachweisbarkeit des Stoffes hinaus. Der Verdünnungsgrad wird „Potenz“ genannt und es gilt das Prinzip, dass größere Potenzen weniger körperlich und mehr seelisch wirken.

Ein weiteres Herstellungsverfahren für feinstoffliche Heilmittel besteht darin, pflanzliche Teile in Wasser zu legen und von der Sonne bescheinen zu lassen. Nach einiger Zeit nimmt das Wasser die Heilqualität der Pflanze an. Nach der späteren Verdünnung gibt es auch hier gibt es keine nachweisbaren Moleküle der Pflanze im Wasser mehr. Diese Methode wird bei den relativ bekannten „Bachblüten“ angewendet.

>> Ein Vorteil der homöopathischen Verdünnung liegt darin, dass ohne Gefahr jegliche Stoffe verwendet werden können, also auch Gifte wie Arsen, Blei oder Plutonium, Schlangengifte, Pflanzengifte etc. Es können keine Vergiftungen auftreten, und somit fallen viele „Nebenwirkungen“ allopathischer Heilmittel ganz weg. <<

Die Methode mit der ich meine Salbe herstelle funktioniert nochmals anders. Hier wird keine anfängliche „Urtinktur“ hergestellt, die dann später verdünnt wird. Ich verwende eine Technologie, die in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts entdeckt, und dann immer weiter entwickelt wurde. Die Technologie wird „Radionik“ genannt und arbeitet mit 2 wichtigen Prinzipien der feinstofflichen Heilkunde (oder „Informationsmedizin“):

  1. Jedes Symptom besitzt ein ganz bestimmtes Schwingungsmuster, eine elektromagnetische Ausstrahlung oder „Frequenz“. Diese Frequenz kann z.B. durch einen binären Code dargestellt werden. Wird nun ein Wesen mit einer elektromagnetischen Frequenz behandelt, das der Schwingung des Symptoms entspricht, setzt ein Selbstheilungsprozess ein.
  2. Für die Übertragung der Information über das Symptom des Patienten oder der Heilungsfrequenz wird kein physischer Kontakt benötigt. Der Informationsaustausch geschieht über ein Informationsfeld, das jeglichen Raum und jegliche Materie im Universum durchdringt. Radioniker nennen dieses Feld das „innere Datenfeld“. Meiner Meinung nach ist damit etwas sehr Ähnliches oder das Selbe gemeint wie das „morphogenetische Feld“, das der Biologe Rupert Sheldrake entdeckt und erforscht hat. Es beschreibt den Effekt, dass sich Informationen außerhalb der sinnesspezifischen Kommunikationsmittel (sehen, hören, fühlen, riechen, schmecken) über eben dieses Energiefeld ausbreiten.

Die Herstellung meines Mittels funktioniert nun so, dass ich an meinem Radionikgerät eine Funktion „Programmierung eines Bergkristallstabes“ einstelle. Nun nehme ich eine Probe einer allopathische Salbe mit einem kortisonhaltigen Wirkstoff (Ecural-Creme) und teile dem Gerät mit, dass die Frequenz dieser Salbe für die Programmierung verwendet werden soll. Nun lasse ich den Kristallstab durch das Gerät programmieren. Nach einigen Sekunden ist dieser Schritt abgeschlossen. Nun nehme ich den Stab in die Hand, richte ihn mit der Spitze auf mein Fläschchen mit Bio-Olivenöl, und „bestrahle“ das Öl ca. 20 Sekunden lang mit der programmierten Frequenz, natürlich einschließlich der Eigenfrequenz des Bergkristalls, die jedoch energetisch sehr unspezifisch und allgemein wohltuend und gesundheitsfördernd wirkt (deswegen verwende ich ja den Bergkristall und keinen anderen Kristall … übrigens wird eine besondere Form von Bergkristall auch für die Informationsspeicher in Computerchips verwendet).

Das war’s … nun habe ich ein Körperöl mit der Information einer Kortisoncreme zur Hand. Damit schmiere ich mich morgens und abends am ganzen Körper, der ja zur Zeit annähernd vollflächig entzündet ist, ein.

Ob dieses Produkt die gleiche Wirkung hat wie das Original? Nein, hat es nicht. Aber es wirkt mit Sicherheit entzündungshemmend. Und es wirkt bei mir weniger destabilisierend als das Original. D.h. dass die Rückfallgefahr weniger groß ist. So hoffe ich.

Ich muss aber ganz klar dazu sagen, dass dies ein Experiment meinerseits ist, und meine Erfahrungswerte auf keinen Fall für allgemeinverbindliche Aussagen taugen. Ich weiß nicht einmal ob hier über die Hintertür weiterhin eine Cortisonabhängigkeit aufgebaut wird, also der Organismus nach dem Absetzen noch empfindlicher reagiert auf Allergene, Stress, Schadstoffe, Strahlung und soziale Konflikte.

Ich weiß aber auch von einem Geistheiler-Kollegen aus Wien, der mit Dermatologen genau diese Methode bei Kindern praktiziert, dass sie erfolgreich mit weniger Nebenwirkungen arbeiten kann. In dieser Zusammenarbeit hat der Dermatologe allerdings auch regelmäßig nachgeprüft und den Wirkstoff mit seinem Wissenshintergrund ausgewählt. Das ist bei mir so nicht der Fall, ich verwende hier einfach eine Creme die ich vor einem Jahr verschrieben bekommen habe. Meinem Hautarzt habe ich ein solches Experiment mangels Vertrauen noch nicht vorgeschlagen. Das geht im Moment eben voll auf meine eigene Verantwortung.

Nun habt ihr ein Beispiel für zeitgenössische Informationsmedizin, die Mensch durchaus als experimentelle Hausapotheke nutzen kann, ohne ein Studium absolvieren, und rießige Investitionen tätigen zu müssen.

Manch Zeitgenosse mag nun sagen „da muss man dran glauben“. Ich sage: „Wenn Du mir die quantenphysikalischen Prinzipien erklären kannst, nach denen Dein Handy funktioniert, dann ziehe ich den Hut vor Dir. Da Du das wahrscheinlich nicht kannst, stellt sich doch hier genauso die Frage, ob man dran glauben muss, damit es funktioniert.!?!“ Meiner Meinung nach funktionieren Dinge nicht deswegen, weil man daran glaubt, sondern weil sie eben funktionieren in einem Zusammenhang, für den sie geeignet sind. In einem anderen Zusammenhang, z.B. das Handy in einem Funkloch, funktionieren sie eben nicht.

Radionik kann noch andere nützliche Dinge, die ich ein andermal beschreibe. Neben dieser Art der Heilmittel-Herstellung verwende ich auch andere Methoden, die nur mit der Kraft des Geistes vonstatten gehen. Auch auf diese anderen wahren Geschichten dürft ihr Euch ein andermal freuen. Ich mach mich jetzt klar für mein kleines aber feines Sylvesterfest, und freu mich schon drauf im neuen Jahr mit Euch zu kommunizieren.

RUTSCH GUT RÜBER!!! AUF EIN SCHÖNES, GLÜCKLICHES, GESUNDES UND ERFOLGREICHES JAHR 2012!!!


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