Posts Tagged 'Elektrosmog'

Du machst Dein Ding – egal was die Andern labern!

Hurrah !!!!

Dies ist mein 100. Artikel in meinem Blog Unter Deine Haut Smiley mit geöffnetem Mund

 

Während ich mir jetzt mal freudestrahlend auf die Schultern klopfe und meinem Durchhaltevermögen huldige, hab ich auch Lust, die „100“ mit einem besonderen Thema zu zelebrieren.

Ich bin gerade in Neubeginn – Stimmung, und die Göttin der Inspiration schickte mir gestern Herrn Dan Mor, Heilpraktiker und Schamane aus Hannover, ans Telefon. Der mir eine besondere Frage stellte, die mir für diesen besonderen Beitrag sehr gut gefällt.

…. dieser liebe + fähige Mensch hat mir mehrmals dringend geraten, diesen Blog zu starten … er lieferte auch den maßgeblichen Impuls zur Namensgebung … und er hat mir auch sonst viel guten Zuspruch, moralische Unterstützung und na ja, auch mal ein paar Einläufe, und noch einiges mehr auf den Weg gegeben! Danke Dan, wie schön dass es Dich gibt!!!

… also Dan hat mir diese Woche die Frage gestellt „Was ist denn das Allerbeste + Wichtigste, das Du den Menschen gibst mit Deiner Arbeit?“

Hier also meine 5 Cent Lebensweisheit, für deren Umsetzung ich Dir, liebeR LeserIn, gerne jede Unterstützung zukommen lasse, zu der ich in der Lage bin!

ZAUBERE DIR DEINEN WEG FREI – EGAL WAS DIE ANDEREN LABERN!!!

Das ist das, was ich tue. Ich lebe seit Anfang 2010 beruflich meinen Traum vom Leben – in meinem Rhythmus, weg von der getakteten Tretmühle meines früheren Arbeitslebens! Mit der Arbeit die ich liebe, in einer wesentlich gesünderen und wohltuenderen Umgebung! Und helfe Menschen dabei, mit ihrer einmaligen Art ebenfalls glücklich und gesund zu werden.

Für viele Leute existiert das, was mir am meisten weiterhilft, gar nicht im richtigen Leben. Es geht hier teilweise um uraltes Wissen der Schamanen. Um Mystik, Geistheilung, Magie, Liebe zur Natur, zu Mutter Erde und Vater Himmel, um spirituelle Kriegerkraft die für das Leben kämpft. Und um zukunftsweisende Methoden und quantenmechanische Konzepte, die unserer Zeit offensichtlich etwas voraus sind.

Wie z.B. Rainbow Feng Shui, das mein wundervoller Lehrer Walter Lübeck begründet, und ich mit meinem Wissen weiterentwickelt habe. Das auf unkomplizierte Art das Leben sehr vieler umweltsensibler Menschen tagtäglich erleichtert. Auch durch extrem wirtschaftliche Radionik-Tools, mit denen u.a. die nervenreizende Wirkung von W-Lan, Handy- und sonstigem Elektrosmog, Umgebungsstress, Erdstrahlen und anderes neutralisiert.

Ja, es fühlt sich erst einmal komisch an, wenn Du Deinen Mitmenschen von tollen Erfahrungen mit den oben genannten Dingen erzählst. Und sie Dich oftmals nur seltsam ahnungslos anschauen, vielleicht ihre Toleranz auspacken, oder auch nicht …

Letztlich ist doch jeder Mensch, der wirklich zu seinem individuellen Wesen steht, ein bischen verrückt oder zumindest ein wenig „anders als die Anderen“. Na und? Wieviele Menschen leben ihren Trott, ohne viel darüber nachzudenken, und tun einfach was ihnen aufgetragen wird? Die meisten Mitbürger essen und trinken viel vergiftete Nahrung, und lassen sich kritiklos mit heftigen Medikamenten vollpumpen, die ihren Körper an anderer Stelle schwächen und abhängig machen!

 

 

Egal wohin Deine Interessen gehen, Du wirst auf jeden Fall anecken in unserer Gesellschaft, wenn Du Dich nicht mehr so stark anpasst! Nur Mut, kann ich da nur sagen, ecke ruhig an, denn Du bist der- und diejenige, die sich für gesunde Weiterentwicklung entscheidet! Du bist Deine eigene Freundin und Dein Freund, für echte Heilung und ein selbstbestimmtes Leben! Diejenigen Leute, die das nicht verstehen, haben sich bislang für den normalen, fremdbestimmten, ungesunden Weg entschieden. Ist nicht mehr meins, ich habe lange genug gelitten, und will jetzt lieber gesund, und glücklich, und in der Fülle leben!

Ich glaube, dass ein Mensch nur dann tiefgreifende Heilung und Erfüllung erfährt, wenn er zum Lebenskünstler wird. Das ist für mich die Kunst, sich selbst, seine Beziehungen, seinen Körper, seine Bedürfnisse und Träume, seine Fähigkeiten und Schwächen, realistisch wahrzunehmen und als das zu akzeptieren was sie sind. Und mit dieser Wahrnehmung das Leben ständig so zu nehmen wie es kommt, und versuchen, zu verbessern was heute möglich ist. Nicht mehr in die Opferrolle fallen, sondern sein Geschick in die Hand nehmen!

Ich habe erfahren, dass es meine eigene Befähigung ist, aus meiner Neurodermitis einen Lehrer zu machen, statt bloßes Leiden oder Krankheit. Strenger, blöder Lehrer manchmal, ja, aber er hat mich gelehrt, wie ich langfristig immer heiler werde. Langsam aber stetig. Ich nenne das auch gerne die „kosmische Verjüngungskur“, weil ich an den Senioren in meiner Heiler-Community sehe, dass sie immer jünger aussehen. Das ist toll! Wie schön dass eine ehemals normale Frau gegen 70 neuerdings sexy Blusen trägt, und sinnliche Paarmassagen in Seminaren lehrt … einfach wunderbar!

Und diese Selbstheilung kannst Du auch, weil jedes Lebewesen Natur ist, und die Natur heilt sich nun mal von allein!

Ja das ist wundervoll. Ich liebe dieses Leben mit seinen Geschenken, und deshalb will ich es genauso haben, wie ich es bekommen habe von der Natur! Ich danke ihr dafür!

 

Und nun stoße ich virtuell mit Dir an, auf den 100. Artikel, und Danke Dir, dass Du meine Gedanken bis hierher gelesen hast Martiniglas

 

Bitte empfiehl meinen Blog weiter, ich weiß dass er für viele Menschen auf der Suche nach alternativen Wegen, wertvolle Hinweise enthält!

Ausführliche Infos zu den erwähnten lebens-erleichternden Dingen gebe ich jederzeit gerne weiter. Nutze die Kommentar-Funktion oder schreibe eine E-Mail an maracuna[at]gmx.de.

Wenn Du empathische professionelle Hilfe suchst, informiere Dich über meine Einzelberatungen, Heilbehandlungen, Hypnosecoachings und Seminare unter www.rainbowreiki-muenster.de

 

 

 

 

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Gesundes Wohnen Teil 2 – Architektur ab der Moderne

Gebäude = Maschine

Die Architektur des 20. Jahrhunderts hat versucht, den menschlichen Alltag mit ihrer Funktionalität und minimalistischer Sachlichkeit zu erleichtern. Errungenschaften wie Einbauküchen, Spülklosetts und Isolierverglasung haben eine Menge zu Hygiene und Komfort beigetragen. Der Leitsatz „Form folgt Funktion“ wurde zum herrschenden Paradigma der Architektur ab Beginn der Moderne in den 20er Jahren.

Das war ein Fortschritt, denn nun wurden die Gestaltungsideen von menschlichen Notwendigkeiten und Bedürfnissen geprägt, während die Entwurfsideen der Architekten in früheren Zeiten an abstrakten „Stilmerkmalen“ orientiert wurde. Zu Beginn der Industrialisierung herrschten für die Arbeiterschicht katastrophale Wohnbedingungen in den Städten, die Menschen wurden förmlich gestapelt auf geringstmöglichem Raum.

In den Köpfen vieler Architekten der Moderne, wie Le Corbusier, Gropius, Mies van der Rohe, Philip Johnson etc., und auch späteren Generationen, spukte für Gebäudeentwürfe vor allem das Leitbild einer Maschine, die Funktionsabläufe gewährleisten musste. Normen entstanden, z.B. über Abstandsflächen in Arbeitsräumen, daraus entstanden industrielle Standards wie das 60 cm – Modul für Küchen oder die Maßordnung im deutschen Bauwesen mit dem 12,5 cm – Modul für Mauersteine. Viele Gebrauchsgegenstände wurden nach streng funktionalen Kriterien designed.

In den 50ern kamen dann die Trabantenstadt-Ideen in Mode, und es entstanden riesige Wohnquartiere aus quaderförmigen Hochhäusern. Viele dieser Stadtteile weisen durch die gesteigerte Zugluft, aufgrund der Anordnung der riesigen Blöcke, spezielle – teilweise gesundheitsschädliche klimatische Bedingungen auf. Schlechte Bedingungen zum Leben, auch aufgrund der sozialen Folgen der Ghettobildung, die überall auf der Welt in solchen Stadtgebieten auftraten. Was jedoch zugegebenermaßen durch Bevölkerungsplanung in vielen Städten verbessert werden konnte.

 

Sick Building Syndrome – Solare Architektur

Als ich in den 90er Jahren Architektur studierte war ich natürlich beeinflusst von der Sachlichkeit der Moderne, die wie eingangs bemerkt, zu ihrer Zeit durchaus Fortschritte der Humanität in Bezug auf Wohnbedingungen mit sich brachte. Zu dieser Zeit ging es auch sehr auch um energiesparende Gebäude, und durch Verglasung an der Süd- und Westseite der Gebäude können in der Jahres-Wärmebilanz Energiegewinne erzielt werden. Also – soviel Glas wie möglich, durchlichtete Architektur die zu schweben schien, das gefiel mir. Es deckte sich mit meinen ökologischen Idealen. Ich war begeistert von technisch-ökologischen Visionen wie „energieautarken“ Häusern.

Gleichzeitig gab es das Thema der krankmachenden Gebäude, das „Sick Building Syndrome“. Vor allem die großen Verwaltungsbauten in den US-amerikanischen Wolkenkratzern waren belastet aufgrund der Klimaanlagen, die die Luft austrockneten, und erheblich schadstoffbelasteten Staub in die Lungen der Menschen wirbelten. Was zu u.a. zu Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems, asthmatische Erkrankungen, chronische Bronchitis, und auch zu Krebs führte.

Wir wussten in den 90ern von den Sünden der 70er, als in deutschen Baumärkten massenhaft hochtoxische Holzschutzmittel auch für Innenräume verkauft wurden, ebenso wie Polystyrolelemente, die noch jahrelang Lösungsmittel ausdünsteten. Ebenso von Asbest-Dämmstoffen in vielen Verwaltungsbauten, hochgradig krebserregend wenn die Dämmplatten durch Ausbau und Beschädigung Staub entwickeln konnten. Genauso wie die massenhaft verbauten Asbestzement-Platten (Eternit) v.a. für Dächer von Garagen und Nebengebäuden.

Thematisiert wurden diese Baurisiken an meiner Fachhochschule nur in technischer Hinsicht. Eine ethische Schulung fehlte komplett, wie üblich im westlichen Hochschulsystem. Wir glaubten zwar, uns am Menschen zu orientieren, das wurde seit der Neuen Sachlichkeit in den 20ern groß so propagiert. Doch das Problem war und ist meines Erachtens nach wie vor: Das wissenschaftliche Menschenbild stimmt einfach nicht. Es ist ein mechanistisches Modell vom Menschen. Heute etwas entschärfter als in den 50ern, als Babys noch als empfindungslose Wesen betrachtet und behandelt wurden, aber im Prinzip hat sich nicht viel geändert.

Deshalb ist es auch heute noch möglich, dass z.B. massenhaft giftiges Polystyrol verarbeitet wird und jetzt ganz aktuell, sogenannte Energiesparlampen mit Quecksilber und nervenschädigende Elektrofeldern aufgrund der Vorschaltgeräte, verarbeitet werden. Auch noch per EU Gesetz! Es ärgert mich wirklich sehr, und ich weigere mich, quecksilberhaltige Leuchtstofflampen zu verwenden, denn wenn so eine Lampe kaputt geht, gelangt das Quecksilber in den Körper und kann dann nur mit großem Aufwand und erhablichen Nebenwirkungen aus dem Körper entgiftet werden! Für mein eh schon geschwächtes Immunsystem ist das eine Zumutung! Meine Elektrosensibilität ist immer noch ein Zweifelfaktor in der Medizin, und wurde deshalb bei einer amtsärztlichen Untersuchung, die ich kürzlich machen musste, auch nicht berücksichtigt. Weil eine entsprechende Untersuchung angeblich mit gefälschten Ergebnissen hantiert hatte. Allein – ich weiß wie meine Nerven reagieren bei Leuchtstoffröhren und den kleinen Energiesparlampen, die ebenfalls Vorschaltgeräte besitzen, die starke Felder verbreiten. Ich werde elektrisiert und das fühlt sich nicht gut an, und führt bei dauerhaftem Einfluss zu Verspannungen in den Muskeln, was bei Entspannung wiederum Juckreiz zur Folge hat.

 

Baubiologie

Es ist nicht so, dass die Belastungen durch elektrische Felder, Funk, Mikrowellen, radioaktive Strahlung, Lärm, Infraschall (Windräder!), chemische Stoffe, Schwermetalle und Pilze in Wohn- und Arbeitsräumen nicht bekannt oder untersucht wären. Ich nenne hier Wolfgang Maes, ein Pionier der Baubiologie. Er und seine Kollegen haben spezielle Messtechnik entwickelt, tausende von Messungen durchgeführt, und aufgrund dieser Erkenntnisse einen realistischen Standard von Grenzwerten entworfen. Die gesetzlichen Werte sind nämlich in vielen Bereichen ein Witz, und zwar ein fataler, für manche Menschen sogar lebensgefährlicher Witz! Da werden z.B. Hochspannungsleitungen im 10m-Abstand von Wohnhäusern geführt. Diese Menschen werden langsam aber sicher gegrillt wie in einer Mikrowelle! Ist natürlich umstritten, aber die Berichte von Maes sprechen eine klare Sprache. Elektrosmog hat fatale Wirkungen, genauso wie Mikrowelle, Schwermetalle, Pestizide, Insektizide, Lösungsmittel. Das Fluor in der Zahnpasta ist eine wunderbare Maßnahme, die Darmflora und damit das Immunsystem zu ruinieren. Und so weiter, die Liste der schädlichen Umwelteinflüsse ist lang.

Ist gesundes Wohnen und Arbeiten nun möglich? Für das Wohnen möchte ich das bejahen. Es gibt Möglichkeiten, die eigene Wohnung relativ verträglich zu gestalten, doch dafür braucht es einige Bereitschaft, die konventionellen Pfade zu verlassen, oder viel Geld zu investieren, z.B. in abgeschirmte Elektrokabel, raumklimatisch gesunde Lehmbauweise die Funkstrahlung abschirmt, hochwertige Staubsaugeranlagen, die den Staub nicht aufwirbeln u.a.

Damit ist dann eine belastungsarme Grundlage gelegt, doch für wirklich förderliche Räume sind feinstofflich-energetische Maßnahmen unabdingbar. An meiner FH hatten wir einen Rutengänger, der uns die Lage einer Wasserleitung auf einem städtischen Platz gemutet hat. Damals fand ich es exotisch, doch heute weiß ich, dass diese Fähigkeiten und das alte Wissen der Geomantie nie ganz verschwunden war. Es hält langsam wieder Einzug in das menschliche Bewusstsein und seit kurzem sogar in eine deutsche Fachhochschule. Das ist der Weg in ein menschenfreundliches Umfeld, von dem ich aus meiner Erfahrung sagen kann, dass er funktioniert. Aber dafür müssen die Menschen Abstand nehmen von der mechanistischen Auffassung und endlich lebendige Prozesse und Wesen als solche verstehen und respektieren.

 

 

 

Erfahrungsbericht Spezialklinik Neukirchen-Rötz

 

Im Herbst 2012 verbrachte ich 4 Wochen in der Zweigstelle Rötz der Spezialklinik Neukirchen. Diese Klinik wird seit Jahrzehnten von dem Immunbiologen Dr. John Ionescu geleitet, und bietet ein komplementärmedizinisches Angebot zur Therapie von Umwelterkrankungen, verschiedener Autoimmunerkrankungen, Allergien und Neurodermitis. Der besondere Ansatz besteht in der Verfügbarkeit umfangreicher Laboranalytik. Sowohl die Schadstoffbelastung in Bezug auf Schwermetalle als auch die Analyse der Darmflora in Bezug auf pathogene Pilze und Bakterien bilden die Grundlage der Behandlung vor Ort und der begleiteten Nachbehandlung.

Dabei handelt es sich um eine Akutklinik. Es besteht also kein Anspruch auf Erscheinungsfreiheit, sondern es soll lediglich die Arbeitsfähigkeit wieder hergestellt werden. Äußerlich und innerlich wird in den meisten Fällen, so auch bei mir, auf Cortison verzichtet. Stattdessen wird intensiv antibiotisch behandelt, Anfangs mit Bädern in Calium Permanganat, und einer neongelben antibiotischen Salbe mit dem Wirkstoff Nicene. Aufgrund möglicher Resistenzen bei den Bakterien wird nach ca. 10 Tagen auf eine Ichthyol-Salbe umgestellt, die in Bezug auf Krebsrisiko angeblich unbedenklich ist. Dazu kommen Pflegesalben, Cystustee-Umschläge als „Feuerlöscher“ und Polidocanol, ein anästhetisches Mittel gegen starken Juckreiz. Für Notfälle kann die Klinik natürlich auch auf Cortisonprodukte zurückgreifen, das war bei mir aber nicht notwendig.

Die innere Therapiemethode bei Neurodermitis bezieht die bei allen Neurodermitikern, die mir dort begegnet sind, geschädigte Darmflora ein. Hier entstehen viele toxische Stoffe, die die Leber und andere Teile des Immunsystems belasten. Der Darm kann jedoch in der kurzen Aufenthaltszeit von 2 bis 4 Wochen bei Neurodermitis nicht saniert werden. Daher wurde ein Behandlungskonzept entwickelt, bei dem während des Aufenthalts Maßnahmen zur Darmsanierung eingeleitet werden, die dann zu Hause weitergeführt werden können. Am Ende des Aufenthalts erhalten die Patienten Empfehlungen bezüglich Medikamenten und Folgeuntersuchungen der Darmflora.

Dazu wird eine Rotationsdiät angeboten, mit deren Hilfe ein Speiseplan entwickelt werden soll, der eben frei ist von Allergenen, die nicht vertragen werden.

Das Essen ist zunächst gewöhnungsbedürftig, da auf Reizstoffe, sprich Gewürze, verschiedene säurehaltigen Nahrungsmittel etc. verzichtet wird. Die Nahrungsmittel stammen lt. Angaben überwiegend aus Bio-Anbau. Fleisch gibt es reichlich, auch Rohkost, verschiedene Getreide- und Brotsorten und gedünstetes Gemüse. Auch Zucker steht auf dem Tisch, so dass auch dieses Bedürfnis befriedigt werden kann, ohne auf ungesunde Schokoriegel etc. zurückgreifen zu müssen. Nach einigen Tagen habe ich mich an den Kochstil gewöhnt und die milden, hochwertigen Speisen zu schätzen gelernt.s

Zur allgemeinen Kräftigung, und Eindämmung der Wirkung von freien Radikalen (Schadstoffe) werden gewisse Nahrungsergänzungen gereicht, wie Folsäure, Biotin, Zink, Lebertran (in Kapseln) u.a. Bei mir wurde aufgrund meines Mangels auch Eisen verabreicht.

Zusätzlich kann eine Schwermetall-Ausleitung mit Chelatstoffen durchgeführt werden. Das ist bei Neurodermitis aber in der Regel nicht üblich. Ich habe während meiner Behandlung deshalb darum gebeten, näher auf Schwermetalle zu untersuchen, und es wurden auch einige erhöhte Werte festgestellt. Daraufhin erhielt ich eine Chelatstoff-Infusion mit zugehöriger Medikamentierung. Das bewirkt eine Bindung der Schwermetalle an das Chelat, wodurch sie dann ausgeleitet werden können.

 

Eindruck der Örtlichkeit

Ich muss sagen, dass ich bei meiner Anreise wenig begeistert war, denn sowohl der Ort Rötz, als auch das Klinikgebäude machten vom Augenschein erst einmal einen richtig öden Eindruck. Die Lokalität ist sauber aber alt und wirkt verbraucht. Den Übungsraum im Dachgeschoss und der Raum der Psychotherapeutin im Keller empfand ich muffig und aus meiner Sicht renovierungsbedürftig, und dringend feinstofflich-energetisch reinigungsbedürftig.

Wer wie ich empfindlich auf Elektrosmog reagiert, findet leider auch in dieser Umweltklinik schlechte Bedingungen vor, wie in allen anderen Krankenhäusern die ich kenne, mit den vielen Geräten und strahlungsintensiven Leuchtstoffröhren-Beleuchtung. Ein Glück, dass ich ein Basisset an radionischen Entstörgeräten dabei hatte. Diese Geräte sehen aus wie Bilder, bewirken aber dramatische Reduzierung der energetischen Schäden in meinem empfindlichen Nervensystem. Sobald ich die Graphiken aufgehängt hatte, wurde ich viel ruhiger und entspannter.

Ich wurde im 1. OG untergebracht, was die Regel ist für Neurodermitiker ohne Einzelzimmer. Umweltpatienten sind im 2. OG untergebracht. Am selben Gang liegt der Speiseraum, auch hier werden Umwelpatienten von Neurodermitikern getrennt, meines Wissens aufgrund möglicher Überempfindlichkeiten der Umweltpatienten auf die eingesetzten Cremes. Insofern befand sich mein Zimmer im verkehrsreichsten Teil des Gebäudes.

Der Ort Rötz liegt in der Nähe von Cham im bayrischen Wald, und bietet aus touristischer Sicht keine Attraktionen. Es gibt jedoch Spaziermöglichkeiten in Fußentfernung, die ganz OK sind. Der Hausberg wird ähnlich wie der Großteil des bayrischen Waldes seit dem Sturm Kyrill, sich weitgehend selbst überlassen. So dass sich auch hier eine vielfältige Pflanzenwelt und eine gewisse Wildheit wieder entwickeln darf. Für mich waren die Spaziergänge die wichtigste Freizeitbeschäftigung. Ansonsten gibt es noch ein Café mit freiem WLAN-Zugang und die nahegelegene Bäckerei, die zur kleinen und nicht immer ganz unwillkommenen Sünde zwischendurch einlädt, in Form von leckeren Kuchen, Torten und Gebäck, garantiert aus konventionellem Anbau und viel Industriezucker. Für Kino, Disko oder Nachtclub muss Mensch schon einige Kilometer zurücklegen, z.B. im ca. 15 km entfernten Cham.

 

Kontakt

Schon durch die regelmäßigen Mahlzeiten lernte ich viele Mitpatienten schnell kennen. Dieser Austausch ist auch wichtig, genauso wie regelmäßig Ausflüge, um schnell drohenden Klinikkoller zu vermeiden. Der Alltag sieht ja so aus, dass 2-3 mal täglich (teilweise hautüberdeckende) Salben aufgetragen werden, und darüber die einheitlich beigen Klinikschlafanzüge angezogen werden. Das führt zu einem ziemlich öden Erscheinungsbild und verstärkte bei mir eher eine gewisse Trauerstimmung. Es tat einfach gut, die Geschichten zu teilen, und hinter die „Gesichtsmasken“ zu blicken.

 

Resümee

Alles in allem hat mich mein Aufenthalt in der derzeitigen Lebenssituation weiter gebracht. Nach Verhandlungen hat meine Krankenkasse die Kosten für die Nahrungsergänzungen und speziellen Salben (v.a. Ichthyol) für ein Jahr genehmigt, so dass ich mir innerlich weiterhin etwas gutes tun kann. Ich habe aber von dem Vorschlag meines behandelnden Arztes abgesehen, mich zur ca. 10tägigen Nachbehandlung wieder einweisen zu lassen. Stattdessen bin ich auf eine ähnliche alternative Therapie aufmerksam geworden, die ein Arzt ganz in meiner Nähe durchführt. Und die mein Immunsystem gründlicher, da langfristiger saniert als es im Rahmen der Akuttherapie in Neukirchen bzw. Rötz möglich ist.

Ich bin überzeugt, dass noch viel größere Schritte in Richtung Heilung und Gesundheit möglich ist für Menschen, die noch nicht so viel mit natürlichen Methoden zugange sind wie ich. Gerade für diejenigen, die bislang nur Cortison & Co. genutzt haben, bieten sich hier tolle Chancen, einen langfristig nachhaltigen Heilungsweg einzuschlagen.

Von den Ärzten kann ich sagen, dass ich gute Erfahrungen gemacht habe, die jedoch nicht von allen Mitbewohnern geteilt wurden. In dieser Klinik gilt wie auch draußen im normalen Leben, dass wir Neurodermitiker (Psoriatiker, Umweltpatienten …) wesentlich besser durchkommen, je besser informiert wir sind und je energischer wir einfordern, was wichtig für uns ist. Sprich, die Ärzte haben hier nach meiner Erfahrung etwas mehr Zeit als in konventionellen Kliniken. Sie beantworten Fragen und sagen auch ihre ehrliche Meinung wenn sie gefragt werden. Wenn aber keine Kontrolle und kein kritisches Hinterfragen kommt, dann machen sie Dienst nach Vorschrift und strengen sich eben nur durchschnittlich an, indem sie den Standard der Einrichtung erfüllen.

Aufgrund der energetisch ungesunden Athmosphäre bleibt dieses Krankenhaus für mich eine Notfalleinrichtung, von der ich aber froh bin, dass ich dort auf die kortisonfreie Therapie bauen kann. Dafür gebührt Dr. Ionescu meiner Ansicht nach Dank und Anerkennung. Seit der Gründung 1986 hat er und sein Team es geschafft, die Klinik zu einer führenden Einrichtung für die Heilung und Erforschung von Umwelt- und Immunerkrankungen wachsen zu lassen, die mittlerweile mit allen gesetzlichen Kassen Verträge geschlossen hat. Deshalb empfehle ich sie auch weiter, auch dann, wenn der behandelnde Hautarzt skeptisch gegenübersteht. Ich glaube, dass hier sehr vielen Menschen auf zukunftsweisende Art geholfen wird.

 

http://www.spezialklinik-neukirchen.de/

https://www.youtube.com/watch?v=7QaSBJ6CQps&list=PLA2F79FC4FA893997

Mobilfunkstrahlung: Pflanzen keimen nicht in Nähe von Netzwerk-Routern

Mir persönlich ist es schon einige Male passiert, dass durch ein aktives WLan-Netzwerk (Router plus Rechner auf Empfang) meine Augenlieder zitterten und mein ganzer Körper sich anfühlte wie unter Strom. Bei solchen Symptomen kann ich geltende Grenzwerte nicht mehr ernstnehmen. Wer sich eingehender mit der Thematik beschäftigen mag, dem empfehle ich zum Einstieg die Internetseite und Bücher von Wolfgang Maes. Er hat Messtechnik entwickelt und tausende Messungen von Wohn- und Arbeitsräumen durchgeführt bezüglich Elektrosmog, Schall, biologische und chemische Belastungen in Räumen. http://www.maes.de/

PRAVDA TV - Live The Rebellion

keime-mobilfunkstrahlung

Ein einfaches Experiment dänischer Schülerinnen zur angeblichen Strahlen-Schädlichkeit von Mobilfunkstrahlung sorgt international und auch bei Wissenschaftlern für kontroverse Diskussionen und Interesse. Im Keimtest mit Kresse in strahlungsfreien Räumen und direkt neben aktiven Netzwerk-Routern zeigte sich, dass die den elektromagnetischen Strahlungsquellen ausgesetzten Samen nicht keimen wollten. Jetzt wollen Wissenschaftler das Experiment unter Laborbedingungen wiederholen.

(Bild: Offensichtliche Unterschiede nach 12 Tagen Keimtest. Im Schulexperiment keimte Gartenkresse in der Nähe von W-Lan-Routern (r.) überhaupt nicht)

Mit ihrem Experiment haben die fünf Neuntklässerinnen der dänischen Hjallerup Skole einen regionalen Forschungspreis gewonnen. Begonnen habe alles mit einer sich aus den Beobachtungen der Schülerinnen ergebenden Frage, nach dem Einfluss schon Mobilfunk-strahlung. Immer dann, wenn die Schülerinnen ihr Mobiltelefon nachts dicht neben dem Kopfkissen positioniert hatten, glaubten sie am nächsten Tag Konzentrationsschwächen bei sich selbst festzustellen.

Nachdem die Schulleitung ein Experiment abgelehnt hatte, in dem die Schülerinnen die Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf Menschen testen wollten, erstellten…

Ursprünglichen Post anzeigen 279 weitere Wörter

Neubeginn mit Blechschaden – Evolution meiner Gesundung Teil 11

 Anfang 2002 war mein Hunger nach Nachtleben und Rauschzuständen gestillt. Ich hatte all das auf einen Höhepunkt getrieben und war mir schließlich bewusst geworden, dass ich mich nach der Geborgenheit einer tiefen Beziehung sehnte. Ich wollte Verantwortung übernehmen und mein Leben nach spirituellen Gesichtspunkten gestalten. Nach den Bewusstseinserweiterungen und Erfahrungen der vorangegangenen Jahre war einfach klar dass ich einen spirituellen Weg gehen würde. Und ich wusste so ungefähr, wie. Ohne organisierte Religion mit dogmatischen Regeln, durch Arbeit an mir selbst, durch Erfahrung und mystische Verbindung, durch Meditation und schamanische Initiation.

Die vielen Veränderungen, die expandierende spirituelle Orientierung, meine mentale Verwirrung, die Cannabisentgiftung, und der bevorstehende Abschluss und Neubeginn brachten einige Erdungsprobleme mit sich. Die führten dazu, dass ich während meines Umzugs mehrere kleine Unfälle erlebte, und mein Auto zu Schrott fuhr. Heute kann ich über das Bild lachen, wie ich von der Autobahn abfuhr und zu schnell vom Zubringer auf die erste Ampelkreuzung in Münster zusteuerte. Ich bremste zu spät ab auf der nassen glatten Fahrbahn, fuhr dem voranstehenden Fahrzeug hinten auf, und schob diesen auf das Auto vor ihm. Hahahaa … das war also mein Begrüßungsauftritt in meiner neuen Heimat.

In meiner neuen Beziehung war ich Patchwork-Vater von einer 3-jährigen Tochter und einem 11-jährigen Sohn. Neurodermitis spielte immer wieder eine Rolle, doch ich konnte sie ohne Kortison in Schach halten. Teilweise war meine Partnerin von den Schuppen genervt, doch sie versuchte mir auch zu helfen so gut sie konnte. Sie verfügte über starke spirituelle Heilkräfte und mediale Begabung, die sie oft bei mir einsetzte. Leider gab es in der Hinsicht ein Ungleichgewicht, indem sie mir immer wieder Ratschläge gab. Dadurch gerieten wir in ein Berater-Klienten – Verhältnis und verloren die Augenhöhe.

Durch die regelmäßige spirituell-heilerische Praxis veränderte sich mein Körper mit der Zeit und es kam ab und an zu Heilreaktionen. Das sind Symptome, die entweder durch akut werden chronischer Erkrankungen, oder durch zutage treten versteckter Erkrankungen auftreten. Oder Reaktionen auf Entgiftungsvorgänge, die durch z.B. Reiki regelmäßig angeregt werden.

Einmal bekam ich Fieber, ohne starke Erkältung oder irgendwelche Organstörungen, die der Ärztin aufgefallen wären. Es kletterte auf 41,2° C, so dass ich ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Dort explodierte dann die Neurodermitis, kein Wunder bei dem intensiven Elektrosmog, den Metallbetten die als Antenne wirkten, und dem niederwertigen Essen. Im Krankenhaus stellten sie die Diagnose Superinfektion, mehr habe ich nicht erfahren, und hakte auch nicht weiter nach. Der extreme Schub wurde mit Cortison unter Kontrolle gebracht. Das war das einzige Mal innerhalb von 12 Jahren. Auch meine Bindehaut war stark von der Neurodermitis betroffen, weswegen meine Augen untersucht wurden. Anschließend erhielt ich eine Brille, da sich eine deutliche Hornhautverkrümmung gezeigt hatte. Ich denke, die Erkrankung war eine Entgiftungserscheinung meines Körpers.

Unsere Beziehung konnte nicht lange gut gehen, denn trotz Abhängigkeiten besaß ich meine Stärke und war in vielerlei Hinsicht eigenständig und selbstverantwortlich. Nach 2 Jahren lösten wir unsere Beziehung auf, und ich zog umgehend aus. Ich war traurig, auch wegen der Kinder, die mir ans Herz gewachsen waren, und nahm die Zeit als Lernerfahrung an. So ging die Reise weiter, mit einem neuen WG-.Zimmer, einem neuen Job in der Medienbranche, und die beste Investition die ich jemals getätigt habe. Im Mai 2004 belegte ich mein erstes Seminar im Rahmen meiner schamanischen Lebensberater- und Geistheilerausbildung bei Walter Lübeck.

 


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