Posts Tagged 'Affirmationen'

Erfahrungen mit der “Kreativen Homöopathie nach Antonie Peppler“ bei Neurodermitis

Vor einigen Monaten habe ich diese besondere Schule der Hochpotenz-Homöopathie hier vorgestellt. Nun möchte ich einige Erfahrungen mit der innovativen Heilmethode weitergeben. Seit Oktober 2014 bin ich in Behandlung bei einem Facharzt und Homöopathen. Mit der letzten von insgesamt 4 Sitzungen ist die Behandlung nach diesem Konzept demnächst abgeschlossen. Ich habe mich dann mit ca. 30-40 Einzelmitteln oder Mischungen auseinandergesetzt.

In der letzten Sitzung teilte mein Behandler mit, dass er weitere Entgiftung auf körperlicher Ebene für angesagt hält. Er hat mir außerdem für die Zukunft angeboten, mich mit klassischer Homöopathie, mit Einzelmitteln, und spezieller Nahrungsergänzung, mit Fokus auf der körperlichen Ebene weiter zu behandeln. Neben der Entgiftung sollen die Mitochondrien gefördert werden. Das sind Organellen in den menschlichen Zellkernen, die u.a. den Körper mit Energie versorgen, und möglicherweise auch eine Rolle beim Informationsaustausch innerhalb der Organe spielen.

Meine Erwartungen waren angesichts der selbstbewussten Aussagen Antonie Pepplers, der geleisteten Vorarbeit und parallelen Geistheilungssitzungen, und meiner Einschätzungen der Effizienz homöopathischer Hochpotenzen, recht hoch.

Wurden meine Erwartungen erfüllt? Teilweise. Zur völligen Erscheinungsfreiheit hat die Behandlung noch nicht geführt, aber der Hautzustand hat sich gegenüber Sommer-Herbst 2014 deutlich gebessert. Die Entzündungen der Haut, die sonst zu offenen, teilweise nässenden Stellen geführt haben, sind deutlich zurückgegangen.

Psychisch ist in diesen vier Monaten ganz viel Heilung passiert, auf angenehme Weise, und das entsprach auch meiner Einschätzung. Das Prinzip bei den Potenzen ist ja, dass Niedrigpotenzen körperlich, mittlere Potenzen mental und hohe Potenzen seelisch-geistig wirken.

Ein paar Beispiele:

Viele Träume wiesen mich darauf hin, dass ich mich deutlicher wehren kann, wenn meine Grenzen überschritten werden. Das führte zu einigen interessanten Auseinandersetzungen, die mich letztlich gestärkt haben.

Ich wurde mutiger und konnte einige Schüchternheit loslassen, als es darum ging, mir sympathische Menschen näher kennen zu lernen.

Mir wurde bewusst, wie viel Liebe ich alltäglich durch Taten und Engagement in die Welt gebe, anderen Personen und mir selbst. Diese Liebe habe ich früher mit Skepsis belegt oder gar nicht als solche anerkannt. Jetzt nehme ich sie wahr und erkenne sie bzw. mich dafür an. Und ich kann diesen liebevollen Zustand jetzt durch Erinnerung in mir aktivieren, so dass ich ihn richtig deutlich fühle.

Der Kontakt zu meiner Ursprungsfamilie wurde verbessert.

Ich kann jetzt mehr genießen, wenn ich etwas gut gemacht habe, und nehme diesen Erfolg mit Selbstwertschätzung dankbar als Belohnung an. Früher habe ich mir oft irgendein Konsumprodukt, vor allem Essen und Zigaretten, als Belohnung reingezogen, ohne dass es mich wirklich befriedigt hätte. Mir wurde klar, dass ich niemals zufrieden sein kann, wenn ich meine Erfolge und Liebenswürdigkeiten nicht genieße. Es ist sehr spannend, jetzt zu beobachten, wie es in meinem Inneren arbeitet, wenn ich mich frage: „Das hast Du gut gemacht – wie fühlt sich das jetzt an, und worin besteht jetzt der besondere Genuss?“ Meine vom inneren Kritiker dominierte Wahrnehmungsgewohnheit wird davon offensichtlich verwirrt und sein Einfluss schrumpft.

Meine Neugier ist stark angewachsen. Da ist irgendeine innere Beschränkung gegangen, die vielleicht auch mit Schüchternheit zu tun hatte. Ich gehe jetzt offener durch die Welt und nehme eine aufnahmebereite Haltung ein statt nur ständig aktiv meine Absichten zu verfolgen.

Ablauf

Die Behandlung umfasste insgesamt 4 ca. monatliche Sitzungen, und ich gab zwischendurch Rückmeldungen per E-Mail. Neben den Heilmitteln bekam ich Ausleitungsmittel für Impfstoffe, Schwermetalle, Toxine und Medikamente.

Mir wurde eine Diät verordnet, bei der ich auf Milchprodukte, Gluten und Hühnerei verzichtete.

Zusätzlich bekam ich einige Affirmationen („Ich ernähre mich aus eigener Kraft und lebe im Wohlstand“), eine Atemmeditation und eine Visualisierungstechnik als begleitende Übungen.

Jede Sitzung dauerte ca. 1,5 Stunden, das Erstgespräch 2,5 Stunden. Bei diesen intensiven Gesprächen bekam ich Röhrchen mit den homöopathischen „Gluboli“ – Kügelchen in die Hand und wurde vom Arzt auf Reaktionen beobachtet bzw. getestet. Meist hatte ich nach den Sitzungen unruhige Nächte, bei denen ich einige Mal aufstand und mir notierte was in ihnen besprochen wurde. Das beruhigte mich. Die Zeit danach passierte viel Veränderung in mir. Diese Prozesse liefen angenehm für mich ab. Ich erlebte die Mischungen als Unterstützung und so gut wie gar nicht als Provokation oder Verunsicherung.

Fazit

Ich bin froh, dass ich diese Behandlung gemacht habe. Ich erlebe die Methode als mächtiges und schnelles Werkzeug der Bewusstseinsveränderung und innerer Wandlung. Vermutlich wird es noch einige Zeit dauern, bis meine Psyche und mein Körper die Heilungsprozesse abgeschlossen haben, die jetzt angestoßen wurden. Natürlich erhoffe ich mir nach wie vor, dass die körperlichen Symptome davon noch viel weiter zurückgehen werden, doch das wird mehr Zeit brauchen. Was ich an negativen Mustern der Psyche loslassen bzw. heilen konnte, muss seine Entsprechung auf der körperlichen Ebene finden, u.a. in Form von Ausleitung weiterer Säuren, freien Radikale und Toxine aller Art, eben alles was den Körper und das Immunsystem belastet. Ich reagiere nach wie vor empfindlich auf viele Stoffe und Außeneinflüsse aller Art.

Das ist also ein Zwischenergebnis und ich werde mich in einigen Wochen nochmals zu dem Thema äußern. Abgesehen von möglichen weiteren Heilerfolgen kann ich dann vielleicht auch eigene Erkenntnisse über die Symptomsprache, also die psychosomatischen Ursachen und Bedeutungen z.B. von Juckreiz und die Entzündungen berichten, mit denen sich die KH theoretisch auseinandersetzt.

Eins wurde mir wesentlich deutlicher: Neurodermitis ist ein komplexes Geschehen, das durch viele Einflüsse auf körperlicher, mentaler und seelisch-geistiger Ebene beeinflusst wird und beeinflusst. Die Frage nach den Ursachen und Gründen (die oft weit in der Vergangenheit liegen) führt dabei nicht allzu weit. Mein Fokus wurde verstärkt auf die Frage „Wozu ist es gut?“ gerichtet. Die ist nicht leicht zu beantworten und erschließt sich nach meiner derzeitigen Überzeugung nur dann, wenn ich meinen Körper so wie er ist liebe und ihm zugestehe, dass er mir mit der Krankheit etwas mitteilen will, wofür er zur Zeit keine andere als diese unangenehme Symptomsprache hat.

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Mentalheilung, Affirmationen und der Magische Tresor

Den Artikel habe ich heute vormittag direkt im Anschluss an das Erlebnis geschrieben. Ich war unterwegs zu einer Esomesse in Osnabrück. Wen ich dort getroffen habe, berichte ich im nächsten Artikel.

Eben saß ich schreibend am Bahnsteig in Münster Hiltrup, als sich eine Mutter mit zwei Kinder zu mir gesellten. Das kleine Mädchen setzte sich sofort neugierig neben mich auf die Bank schaute auf mein Netbook und strahlte mich anschließend an, während sie sich neben mich setzte. Ich sprach die Kleine grüßend an, worauf die Mutter sagte dass das Kind keine Berührungsängste hat bei Fremden. Bis dahin fühlte ich mich wohl. Jedoch mit jedem Blick, den das Mädchen auf den Monitor warf, spannte ich mich ein wenig mehr an, bis ich deutlich merkte dass ich Angst davor hatte dass sie liest was ich schreibe. Obwohl die Worte zur Veröffentlichung in diesem Blog gedacht waren. Kurz darauf kam der Zug, zum Abschied bekam ich nochmal ein Lächeln geschenkt von der etwa 3-4 jährigen Kleinen, die mit großer Wahrscheinlichkeit noch nicht lesen kann.

Weshalb ich die letzten Tage, seit meinem Visionsbild eine kleine Schreibblockade hatte, denn eigentlich will ich mindestens jeden 2. Tag einen Beitrag für den Blog schreiben, finde ich in diesem Erlebnis einen Hinweis. Ich hab ziemliche Verspannungen im Körper wenn ich das Gefühl habe dass mir jemand „in die Karten schauen“ will, mich also beobachtet.

Bevor ich zum Bahnhof ging habe ich mir eine Mentalheilung gegeben mit der Absicht, dass meine Schreibblockade geheilt wird. Per Orakel habe ich eine Affirmation gezogen mit dem Wortlaut „Ich entlasse alle meiner Entwicklung nicht zuträglichen Energien jetzt vollständig und liebevoll aus meinem Ätherkörper.“

Diese Affirmation bezieht sich auf das Aurafeld Ätherkörper, das den Zustand des physischen Körpers auf der spirituellen Ebene wiederspiegelt. Zu diesem gehören die sogenannten Muskelpanzer, die Wilhelm Reich beschrieben hat. Blockaden, also eingelagerte weil nicht ausgedrückte Gefühlsendergien (Lust- oder Aggressionsgefühle) führen zu Verspannungen auf der physisch-körperlichen Ebene. Eben so wie ich es beschrieben habe als das Mädchen mich und mein Scjhreiben neugierig begutachtete.

Ja, so direkt kann Energiearbeit wirken. Die Reiki – Mentalheilung, bei der ich mich mit der oben genannten Affirmation behandelte, und 10 Minuten später hab ich genau dieses Erlebnis angezogen, das mir Aufschluss über einen Grund meiner Schreibhemmung liefert.

Da ich jetzt eine emotionale Beteiligung direkt wahrnehmen konnte, war der Weg offen für eine weitere Technik der mentalen „Psychohygiene“. Mit ihr wird das Unterbewusstsein direkt aufgefordert ein unförderliches Verhalten, ein Gefühl, oder einen Zustand loszulassen und in ein förderliches Verhalten zu transformieren. Sie nennt sich der „Magische Tresor“.

Dabei visualisiere ich einen sehr magisch-geheimnisvollen Tresorraum, öffne dann den Tresor, und lege in diesem Beispiel meine Angst, mir in die Karten schauen zu lassen, mitsamt den damit verbunden Verspannungen in den Tresor hinein. Dafür ziehe ich mit den Händen vorher die ganzen Energien aus meinem Körper raus, das dauert ein paar Momente. Wenn alles dem Tresor übergeben ist schließe ich ihn, und drücke anschließend noch den Knopf für „maximale Problemtransformation“. Oftmals ist der Vorgang des Schließens und die Transformation noch mit diversen mechanischen, oder auch Runterschluck- und Verdauungsgeräuschen verbunden, bis hin zu Kommentaren, Bäuerchen und ähnliches, aus dem ich schließen kann wie es dem Tresor geschmeckt hatte. Das ist natürlich sehr lustig und ziemlich befreiend.

Jetzt nach der Tresoraktion habe ich ein deutliches Kribbeln auf der Hautoberfläche, was auf einen Zufluss an Lebensenergie zurückzuführen ist. Eine direkte Wirkung davon, dass blockierende Energien aus dem Ätherkörper gelöst wurden. Die Schreibe läuft wieder 🙂


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