Archive for the 'Experimentelle Heilverfahren' Category

Extremer Juckreiz – Erlösung über Nacht

Ja, manchmal gibt es diese Momente der plötzlichen Befreiung, auch Spontanheilung genannt! Sowas habe ich diese Tage erlebt. Und brauchte erst Mal Zeit, um die Entlastung wirklich zu realisieren. Es geht um extremen Juckreiz, der mich die letzten Wochen begleitet hat, und nun weitgehend verschwunden ist. Ich glaube es langsam und freu mich wirklich sehr über die Erleichterung!!!!

Zuletzt berichtete ich von meinen Erfahrungen mit der Kreativen Homöopathie nach Antonie Peppler. Folge der Behandlung ist ohne Zweifel ein stabilerer Hautzustand. Sie ist jetzt nur wenig entzündet und ziemlich stabil, so dass kaum offene Stellen durch Kratzen entstehen, und keine nässenden Wunden.

Aber der Juckreiz war einige Wochen lang extrem heftig. Tagsüber, wenn ich beschäftigt war, ging es. Nachts zur Ruhezeit kam er dann raus, fast schon schmerzartig wie Nadelstiche, zunehmend bis es nicht mehr zu ertragen war. Allopathische Antiallergie – Tabletten wie Cetirizin bewirkten hier kaum noch etwas, auch nicht die homöpathischen Komplexmittel zur Haut- und Gemütsberuhigung. Cortisonsalbe ist für mich bei dem guten Hautzustand ein Nogo, hab ich nicht angerührt. Pflegesalben und Öle großflächig auf die trockene Haut geschmiert verschlimmern den Juckreiz in den akuten Momenten auf das heftigste, fiel also auch aus als Feuerlöscher.

Was unmittelbar den Juckreiz auflöste, waren heiße Duschen. Natürlich geht da vermutlich jeder Dermatologe auf die Barrikaden, weil davon die Haut immer weiter entfettet wird. Mir ist klar dass es nicht gesund war, aber mir war die letzten Wochen kein anderer Weg der Linderung bekannt. Es war so heftig, dass ich manche Nächte bis zu 3 mal aufgestanden bin um mich heiß abzuduschen, und anschließend ganz kalt zur Beruhigung. Danach Feuchtelotions oder -spray plus Bio-Olivenöl, Basiscreme für die akuten Stellen im Fuß-, Knie-, Schulter- und Handbereich. Alle Salben von mir feinstofflich energetisiert mit verschiedenen Heilmitteln. Der Verbrauch der Salben, Cremes und Öle war enorm, mehrere Liter im Monat.

So und nun zur Lösung… die lag nicht darin, dass jetzt Frühling ist und der Feuchtegehalt meiner Haut vielleicht wieder irgendwie zunimmt. Sondern es hat nach meiner Überzeugung ganz klare psychosomatische Hintergründe. Weil das Jucken schlagartig weniger wurde, nachdem ich eine Bewusstseinsarbeit gemacht, und das rausgefundene Thema in einem passenden Rahmen ausführlich besprechen konnte.

Juckreiz – Psychosomatik

Ich befragte die Chakra-Energie-Karten mit der Frage: „Was muss ich lernen, damit der Juckreiz gehen kann?“ Als Antwort kam die Karte mit der Affirmation „Ich nehme meine Männlichkeit liebevoll an.“ Spontan konnte ich das Thema gut annehmen, auch weil am gleichen Tag noch ein Treffen einer meiner Männergruppen war. Aber es ist ein riesiges Themenfeld, und deshalb hatte ich erst mal keine Ahnung, worum es genau konkret geht. Im Begleitbuch zu den Chakra-Energie-Karten steht zu der Karte, dass hier oft falsche, veraltete oder sonstwie destruktive Einstellungen oder Prägungen in Bezug auf Männlichkeit eine Rolle spielen.

An dem besagten Abend unter Männern habe ich das Thema „Was macht Mann sein für Dich aus?“ in die Runde geworfen. Um selbst alles vom Herzen zu sprechen, was mir dazu einfiel und mich belastet, und die Sichtweisen anderer Männer zu hören. Es war ein toller Abend mit spannenden Erzählungen und Einsichten. Mein Fokus kam dabei hauptsächlich auf das männliche schöpferische Element und wie das ist, wenn die Luft raus ist vor Erschöpfung. Und erschöpfend ist der Juckreiz, Schlafmangel und kaputte Haut allemal! Vielleicht passiert die Erschöpfung aber auch, weil mich falsche Glaubenssätze beeinflussen, dass ich z.B. schwach bin, nicht durchhalten kann, nicht kreativ, nicht durchsetzungsfähig sei o.ä.

Worum es für mich bei der männlichen schöpferischen Kraft gehen könnte, mit der Energie ging ich nach Hause, dass eben irgendwie weitergemacht wird, völlig egal was passiert. Ein Vater ist und bleibt Vater, so wie die Mutter Mutter, und ich als Schöpfer meines Lebens bleibe das auch. Also immer weiter machen, Gas geben im Beruf, aber auch beim Spaß haben, beim Lachen und in der Liebe! Am besten dabei die Liebe spüren und nach außen strahlen, die einen sowieso immer antreibt. Und mit den Geistern der Natur und Menschen tanzen….. auf der geistigen Ebene ist alles leicht und vieles lustig und von gelassenem Humor durchsetzt! Der Magier oder Barde steckt in jedem Mann, und dieser archetypische Anteil kennt das Spiel auf der spirituellen Ebene und im Feld der Lieder, Gedichte und Geschichten.

Juckreiz nach Peppler

Eine weitere Hintergrundinformation – Juckreiz bedeutet in der Symptomsprache nach Antonie Peppler ein „Interesse am Leben“. Dieses Interesse wird durch irgendetwas gestört, man will teilhaben und erleben, kann oder darf aber nicht, weil irgendwas stört. Der Körper entwickelt diese „es juckt mich in den Fingern“ – Symptomatik. Es hat wohl auch viel mit Neugier zu tun, und mit Lust.

In meiner Gegenwart nimmt eine größere Erweiterung meiner beruflichen Selbständigkeit ihren Lauf. Biete Workshops jetzt an viel mehr Orten an und werde von mehr Veranstaltern organisiert. Ist eine schöne schöpferische Phase für mich, die mit viel organisatorischer und kreativer Arbeit verbunden ist, zeitweise unter Termindruck. Ich hatte einige Schwierigkeiten, den erhöhten Anforderungen gerecht zu werden. Fehler passierten, z.B. in den falschen Zug steigen und ähnliche Kleinigkeiten, die mit mangelnder Aufmerksamkeit und Strukturierung von Abläufen zusammen hingen.

Diese Woche ist nun ein gewisser Zyklus von Termin-Organisation, neu entwickelten und erstmals auch durchgeführten Workshops und Vorträgen durchgelaufen, und ich vermute, dass deshalb der Juckreiz in Verbindung mit „Männlichkeit“ gehen darf. Nachdem ich mit der Karte, etwas Rainbow Reiki und meinen Männern gearbeitet habe, ist dieser ganz heftige Juckreiz noch in der gleichen Nacht ausgeblieben, und war sogar am nächsten Morgen noch so moderat, dass ich keine heiße Dusche brauchte. Auch die kommenden beiden Tage ist dieses stechende Nadelstich-Jucken ausgeblieben. Übrig ist jetzt normaler Juckreiz, könnte gerne noch weniger sein, ist aber jetzt im Bereich von durchschnittlichem Neurodermitis-Alltag.

Vielleicht ist ein kleiner Durchbruch in der Heilung meiner Neurodermitis passiert, schön wäre es ja. Eine Freundin merkte gestern an „steter Tropfen höhlt den Stein.“ Insofern trifft es der Ausdruck „Spontanheilung“ auch nicht so ganz, denn der spontanen Heilung ging auch einiges an gelebter Erfahrung, ein neuer Lebensabschnitt mit „neuen Eroberungen“, die Homöopathie und viele Behandlungen voran, die ich mir tagtäglich gebe und geben lasse. Trotzdem war es gefühlt ein kleines Wunder, und ich wäre kein Realist, wenn ich nicht an Wunder glaubte, oder????

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Erfahrungsbericht von Daniela R. (24) – Kompletter Rückgang meiner Neurodermitis

Daniela R. führt ihre aktuelle Erscheinungsfreiheit, neben ihrer bewussten Ernährung, auf die Anwendung eines alchemistischen Produkts zurück. Hier kommt ihr ausführlicher Bericht:

Kompletter Rückgang meiner Neurodermitis durch „Mensch-Wasser“

Nachdem in meiner 6-jährigen Neurodermitis Leidens-Geschichte (Ausschlag/Jucken auf Armen, Brust, Kopf, Kniekehlen etc) irgendwann klar war, dass Medikamente und übliche medizinische Methoden zu keinem Ergebnis führen, begab ich mich auf die Suche nach Alternativen. Meine Ernährung hatte ich bereits seit längerem auf weitestgehend vegetarisch umgestellt und auf Milchprodukte zusätzlich verzichtet. Das rate ich grundsätzlich jedem, damit der Körper entgiften kann. Sonst wird eine Heilung aus meiner Sicht schwierig bis unmöglich. Nach 3 bis 6 Monaten trat eine Verbesserung von ca. 50% ein.
Mittlerweile lebe ich weitestgehend vegan. Milchprodukte und minderwertige Kohlenhydrate (Bäckereiprodukte, Süßigkeiten, Fertignahrung, FastFood) kommen für mich gar nicht mehr in Frage.
Hochwertiges Fleisch und Ziegenkäse esse ich hin und wieder, jedoch nur, wenn ich genau weiß wo es herkommt. Bestimmt nicht aus dem Supermarkt. Dort kaufe ich grundsätzlich nichts mehr ein. Getränke außer Wasser (ohne Kohlensäure) und Kräutertee erweisen sich mir für meinen Körper als nicht mehr sinnvoll und laufen unter gelegentlichen Suchtmitteln;*)
Im zweiten Schritt verbannte ich alle chemischen Reinigungs-, Wasch- und Körper-Pflegemittel aus dem Haushalt und stellte auf 2 Produkte um. „Aleppo Seife“ aus Syrien (natürliche Herstellung bzw Reifung) für Haut und Haare – und für den Rest „Butzwasser“ aus München, ein rein natürlicher Allzweckreiniger jedoch ohne Chemie oder sonstige Zusätze, der aber reinigt und pflegt wie ein herkömmlicher chemischer Reiniger, jedoch ohne schädliche Inhaltsstoffe. Es war nicht einfach dieses Funktionswasser zu finden, da es in den Läden noch nicht so verbreitet ist. Ich habe es daher erst relativ spät entdeckt, ein Freund hatte es mir empfohlen, da ich von Reinigern aller Art immer verstärkte Hauptprobleme bekam. Wenn man genau auf die Packungen schaut und das große X sieht bzw die Hinweise list, dann findet man schnell heraus, dass auch ökologische oder so genannte Bio-Reiniger auf chemischen Bestandteilen bestehen. Selbst dermatologisch getestete Produkte beinhalten überwiegend Chemie.
Die akuten Reizungen fielen nach einigen Wochen mit Butzwasser weg, es wurde langsam spürbar besser, die Neuro war trotzdem noch da – jedoch die Abstände der Juckreiz-Phasen wurden etwas größer und die Attacken weniger heftig. Zuvor hatte ich mich im Schlaf noch oft blutig gekratzt, die Narben sind heute noch sichtbar.
Butzwasser ist ein Konzentrat. Man mischt ein paar Tropfen mit Leitungswasser und erhält ein Funktionswasser mit dem man alle Oberflächen im Haushalt (sogar das Auto), reinigen kann und es auch in der Waschmaschine und Spülmaschine verwenden kann. Es macht nichts, wenn es auf die Haut kommt, man braucht keine Handschuhe. Ein Waschmittel kann man somit auf ein Viertel reduzieren. Weiter Spezial-Reiniger im Haushalt brauche ich seitdem nicht mehr, sind auch völlig unnötig. Ich spüle auch mit BW. Darüber machte ich mir vorher nie Gedanken. Ich war es gewohnt, für alles ein extra Produkt zu haben, auch bei der Körperpflege. Je mehr ich mich mit Inhaltsstoffen und deren Auswirkungen beschäftigt habe um so mehr wuchs mein Entsetzen darüber. Man findet zu allen Themen übrigens viel im Netz, wenn man richtig sucht.
Nach meinen ersten Erfolgen, kontaktierte ich den Hersteller „Lichtmatrix“ in München, um nachzufragen ob die Verbesserung meiner Neurodermitis mit dem Butzwasser zu tun haben könnte.
Dort hörte man sich meine Geschichte an und ich bekam das Feedback, dass viele Kunden dies berichteten und es sehr beliebt sei bei Allergikern. Ich erfuhr, dass es das Mittel schon seit 20 Jahren gibt. Man empfahl mir speziell zur Anwendung auf der Haut ein weiteres Produkt aus der Reihe dieser Funktionswässer, allerdings keines zum Putzen sondern speziell für den Menschen mit dem Namen ( nicht lachen ) „Menschenwasser“. (Es gibt noch Haar-, Tier- und Pflanzenwasser).
Die nennen die Dinge wenigstens beim Namen dachte ich mir und erfinden keine komischen Bezeichnungen. Ganz einfach zu unterscheiden also.
Das M-Wasser hat damals 39.- Euro gekostet und ich habe immer noch etwas davon übrig bzw. nutze es jeden Tag zur oralen Einnahme und zum sprühen. Meine Neuro ist davon komplett weggegangen und nicht wiedergekehrt und zwar innerhalb von 4 Monaten (ab regelmäßiger Anwendung). Es wäre vermutlich schneller gegangen, nur anfangs habe ich das Wasser nur unregelmäßig eingesetzt, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass es hilft und ich kam mir beim einsprühen anfangs etwas komisch vor. Es war einfach nur ungewohnt etwas auf mich zu sprühen. Zwischen drinn habe ich mal ganz aufgehört aber dann nach regelmäßiger Anwendung (so wie man mir es angeraten hatte) war die Neuro weg.
Was für eine Erleichterung das für meinen Alltag war, muss ich den „Betroffenen“ hier wohl nicht erzählten. Heute, ein Jahr danach, weiß ich gar nicht mehr wie das war. Noch dazu ist meine Akne sehr zurückgegangen und mein Hautbild hat sich überhaupt verbessert. Daraus hat sich ergeben, dass ich mich insgesamt natürlich auch deutlich wohler fühle und wieder an allgemeiner Kraft dazu gewonnen habe.
Angewendet habe ich das Menschen-Wasser wie folgt und ich kann nur raten das auch so einzuhalten und vor allem durchzuhalten, es kann auch länger als 3 Monate dauern bis etwas passiert, ist wohl bei jedem verschieden. Ich hab im Netz gelesen, dass es auch nach 2 Tagen oder 2 Wochen schon deutlich anschlagen kann. Jeder Mensch ist anders.
Also….die kleine Flasche 50ml hat eine Pipette im Deckel. Man tropft 4 Tropfen in ein Glas Wasser (vormittags) vor oder nach dem Essen (egal), lässt es 5min stehen und trinkt es. Zur Haltbarkeit sind wenige Anteile medizinischer Alkohol drinn. Das ist wohl so vorgeschrieben in Deutschland, sagte man mir. Am Abend das Selbe Prozedere.
Morgens nach dem Duschen, unter der Dusche den ganzen Körper absprühen. (Sprühflasche kann man dazubestellen, 5 Euro, die ist gut weil sie einen kleinen Metallkopf drin hat der fein vernebelt. (Die kannte ich schon vom Butzwasser). Man steht unter der Dusche, sprüht nach dem Duschen über dem Kopf und um sich herum bis runter und dann den Körper ab und an. Auch auf alle (ja alle;*) Körperöffnungen. Ungewohnt am Anfang aber dann merkt man doch, dass es gut tut. (Hintergrund ist, dass dort 10tausende Nervenzellen zusammenlaufen)
Dann 1 bis 2 Minuten stehen bleiben (und sich dabei nicht doof vorkommen). Im Sommer eintrocknen lassen oder abtrocknen. Abends wenn man heimkommt noch mal um sich rumsprühen (auch mit Kleidern) und bevor man ins Bett geht.
Dann vor dem Schlafen, mit Hilfe der Trägersalbe (Die heißt nur „Creme“ bei denen, 17 Eu) Handflächen, Fußsohlen, Nacken eincremen – und natürlich die akuten Neuro-Flächen. Tagsüber kann man eincremen so oft man möchte, man kann auch nie irgendwas überdosieren, da passiert nichts. Das läuft so ab: Eine kleine Menge Creme ( sie dient als Träger/Kontakter für das Menschenwasser, damit dieses möglichst lange Kontakt mit der Haut hat bevor es verdunstet) in die Handfläche, ein paar Mal draufsprühen, verreiben und die genannten Stellen eincremen. Wer schlecht schläft kann sich zusätzlich 2 gut feucht besprühte Wattepads auf die Augen legen. Das habe ich erst kürzlich probiert – Super! Die Flasche ist sehr ergiebig, da man ja immer nur Tropfen braucht. Auf einen halben Liter Wasser 20 Tropfen. Eine kleines Fläschchen für unterwegs, ganz praktisch für die Handtasche und die Arbeit, wurde kostenlos mitgeschickt.
Als die schlimmste Phase vorbei war habe ich wieder gewagt zu Baden, denn ich wollte ja die Haut entgiften und die Poren freibekommen.
Dazu habe ich 20 Tropfen Menschenwasser in körperwarmes Badewasser getan (37Grad) und dazu eine halbe Packung echtes Bergsalz (ohne Zusätze), auch von dem Hersteller. Keine weiteren Badezusätze. Ich bin 1,5 Stunden in der Wanne geblieben. Danach habe ich den halben Tag geschlafen, das war ein gutes Zeichen, der Körper hat entgiftet, das hat man auch an dem Wasser gesehen. Das mache ich jetzt alle 4 Wochen. Ich schrubbe mir nur alle 15 Minuten den Körper mit einem Waschlappen (ohne Seife) ab. An der (dreckigen) Farbe des Wasser, sieht man dann, was alles so rauskommen kann. Nur ganz am Schluss, wasche ich mir alles noch einmal mit der Aleppo Seife ab. Die Qualität des Salzes ist extrem hoch, da unbearbeitet natürlich, direkt aus einem Stollen in Deutschland. Auch als Koch und Speisesalz ist es super. Es schmeckt viel besser als andere Riesel-Salze die ich habe und man benötigt viel weniger davon. Mittlerweile putze ich mir damit auch die Zähne (in einer Mischung zusammen mit Speisenatron) und danach spüle ich den Mund mit Menschenwasser. Mein Zahnfleisch ist kräftiger geworden, die Zähne etwas weißer und ich habe seitdem keine Entzündungen mehr im Mund bekommen.
Ich freu mich, wenn ich jemand mit meinem Erfahrungsbericht helfen kann. Die Beratung dort bei Lichtmatrix ist immer ordentlich, nachdem ich bisher schon ein paar Mal angerufen habe, stellt sich heraus, dass man am Besten einen Tel. Termin ausmacht. Dann nehmen die sich auch Zeit. Ich hatte beim Butzwasser ja schon gesehen wie gut es funktioniert – das hätte ich vorher nie geglaubt. Die Flasche habe ich jetzt seit über einem Jahr und sie ist erst etwas über die Hälfte leer.
Ich habe über die Jahre 100dete von Euros in die Hand genommen, für alle möglichen Mittelchen und Versprechungen. Geholfen hat nichts, höchstens mal kurzfristig gelindert.
Also – viel Erfolg – und immer schön überall drauf sprühen ;*)
Ich glaube ich habe alles recht genau beschrieben, falls noch Fragen offen sind, schreibt mich gerne an: danivegani[at]web[dot]de
(Kommentare im Anhang an diesen Bericht werden an die Autorin weitergeleitet)
Das Produkt wird vertrieben unter www.lichtmatrix.de

Weiterlesen ‚Erfahrungsbericht von Daniela R. (24) – Kompletter Rückgang meiner Neurodermitis‘

Erfahrungsbericht – Selbstheilung mit Spitzwegerich

Hi Andreas

Ich habe ja Neurodermitis nicht so stark, bekomme nur im Sommer diese Schübe mit juck Attacken und Problemen mit der Haut. Dennoch habe ich natürlich selber nachforschen müssen weil der Hautarzt mir nicht wirklich helfen konnte.

Ich müsse selber heraus finden welche Lebensmittel ich meiden müsse. Durch zufall kam ich dann auf die Lehre der Hildegard v. Bingen. Bei ihr steht dann, welche Lebensmittel man meiden müsse. Weizen, Porree und noch ein paar andere. Ich hab dann den Selbstversuch gemacht und habs mit Weizen probiert. Da reichte nur einen Tag nur Weizenbrot zu essen und nix anderes.

Abends hatte ich die schlimmste Juckattacke die ich je hatte. Unglaublich, dass es das Wissen schon rund 400 Jahre gibt und man beim Arzt so einen Schrott erzählt bekommt.

Jetzt ist es aber sehr schwer auf Lebensmittel mit Weizen zu verzichten. es ist ja überall drin. Selbst in Soßen. Aber man kann etwas darauf achten.

In dem H.v.B. – Buch steht über die Haut Diät [Auszug!]: „Zu meiden sind Erdbeeren, Pfirsiche, Zwetschken, Porree, Kohl, Rohkost, Schweinefleisch, Wurstwaren, Enten- u. Gänsefleisch, Aale , Mineralwasser, Meersalz oder angereichertes Salz, Kunstfette sowie Kunstaromen und die üblichen Süßigkeiten.

Schwere chronische Hautleiden heilen nicht solange nicht ALLE Weizenprodukte durch Dinkel ersetzt werden.“

Bei meinem Versuch reichte Weizen vollkommen aus, um einen Schub hervor zu rufen. Gegen Aal bin ich sogar allergisch. Bzw. nicht gegen den Aal sondern gegen seine Eiweiße. Auch wenn ich Eier esse fangen nach dem 4ten Ei Probleme an.

Beim Spitzwegerich war es eigentlich einfach, das heraus zu finden. Es ist bekannt, dass es gegen Juckreiz hilft. Also hab ich es auch bei Neurodermitis ausprobiert. Wenn man dann auch noch z.B. in den Apothekenbüchern liest, das er auch entzündungshemmend wirkt, ist doch eigentlich alles klar. Ich hab Soventol und wie sie alle heißen ausprobiert. Nach einer Stunde ging es dann meist wieder los. Beim Wegerich ist es genau andersrum. Er braucht eine Stunde bis er wirkt. Dann aber hält die Wirkung eine gewisse Zeit bzw. ein paar Stunden. So habe ich etwas Duschgel genommen und Spitzwegerich-Presssaft hinein gegeben und duschte damit. Das tat ich dann ca. 2-3 mal in einer Woche und hatte dann bis zu 3 Wochen Ruhe vor den Juckattacken. Möglich, dass es bei stärkerer Neurodermitis nicht ganz so lange anhält, oder man den Vorgang öfter wiederholen muss. Darüber habe ich leider keinerlei Informationen. Mir hat es jedenfalls geholfen und es ist einen Versuch wert. Ich hab daraufhin auch den Wikepedia-Eintrag über Spitzwegerich etwas abgeändert, weil es könnte ja auch anderen helfen.

So Andreas du kannst das gerne so in deinem Blog erwähnen. Als Erfahrungsbericht oder so. Würd mich freuen wenn ich anderen dadurch helfen könnte.
LG Michael alias Wolf van Eden

Heilung unerwünscht

Die Vitamin B12 – Creme Regividerm B12

Wir alle chronisch Kranken sind Kunden der Pharmaindustrie. Dieser umstrittene Film will zeigen, wie sie dafür sorgt dass es so bleibt, indem wirkungsvolle sanfte Medizin verhindert wird.

Ob die im Bericht beschriebene Creme Regividerm B12 wirklich hilfreich ist, habe ich persönlich noch nicht ausprobiert. Es gibt auch Berichte von Testanwendern über allergische Reaktionen. Einige Infos hält der Bundesverband Neurodermitiskranker auf seiner Homepage vor:

http://www.neurodermitis.net/pages/diverses-und-informatives/aktuelles-zur-regividerm-b-12-salbe.php

Wenn Du die Salbe ausprobieren möchtest, findest Du hier einen Link mit Bestellmöglichkeiten und der angeblichen Rezeptur:

http://www.neurodermitisportal.de/rezeptur-regividerm-b12-creme/

Radionik – Creme

Seit einigen Tagen ergänze ich versuchmäßig meine äußerlichen Wirkstoff-Anwendungen, Ichthyol als entzündungshemmendes Mittel und Polidocanol gegen den Juckreiz, durch einen feinstofflichen Wirkstoff. Das will ich hier etwas genauer erklären.

Unter „feinstofflich“ verstehe ich alle Stoffe, die sich in ihrem Trägermedium (v.a. Wasser, Öl, Zucker, Luft) nicht mehr als Moleküle nachweisen lassen.

Das kommt z.B. in der Homöopathie dadurch zustande, dass ein Stoff immer mehr verdünnt wird, und zwar bis weit über die chemische Nachweisbarkeit des Stoffes hinaus. Der Verdünnungsgrad wird „Potenz“ genannt und es gilt das Prinzip, dass größere Potenzen weniger körperlich und mehr seelisch wirken.

Ein weiteres Herstellungsverfahren für feinstoffliche Heilmittel besteht darin, pflanzliche Teile in Wasser zu legen und von der Sonne bescheinen zu lassen. Nach einiger Zeit nimmt das Wasser die Heilqualität der Pflanze an. Nach der späteren Verdünnung gibt es auch hier gibt es keine nachweisbaren Moleküle der Pflanze im Wasser mehr. Diese Methode wird bei den relativ bekannten „Bachblüten“ angewendet.

>> Ein Vorteil der homöopathischen Verdünnung liegt darin, dass ohne Gefahr jegliche Stoffe verwendet werden können, also auch Gifte wie Arsen, Blei oder Plutonium, Schlangengifte, Pflanzengifte etc. Es können keine Vergiftungen auftreten, und somit fallen viele „Nebenwirkungen“ allopathischer Heilmittel ganz weg. <<

Die Methode mit der ich meine Salbe herstelle funktioniert nochmals anders. Hier wird keine anfängliche „Urtinktur“ hergestellt, die dann später verdünnt wird. Ich verwende eine Technologie, die in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts entdeckt, und dann immer weiter entwickelt wurde. Die Technologie wird „Radionik“ genannt und arbeitet mit 2 wichtigen Prinzipien der feinstofflichen Heilkunde (oder „Informationsmedizin“):

  1. Jedes Symptom besitzt ein ganz bestimmtes Schwingungsmuster, eine elektromagnetische Ausstrahlung oder „Frequenz“. Diese Frequenz kann z.B. durch einen binären Code dargestellt werden. Wird nun ein Wesen mit einer elektromagnetischen Frequenz behandelt, das der Schwingung des Symptoms entspricht, setzt ein Selbstheilungsprozess ein.
  2. Für die Übertragung der Information über das Symptom des Patienten oder der Heilungsfrequenz wird kein physischer Kontakt benötigt. Der Informationsaustausch geschieht über ein Informationsfeld, das jeglichen Raum und jegliche Materie im Universum durchdringt. Radioniker nennen dieses Feld das „innere Datenfeld“. Meiner Meinung nach ist damit etwas sehr Ähnliches oder das Selbe gemeint wie das „morphogenetische Feld“, das der Biologe Rupert Sheldrake entdeckt und erforscht hat. Es beschreibt den Effekt, dass sich Informationen außerhalb der sinnesspezifischen Kommunikationsmittel (sehen, hören, fühlen, riechen, schmecken) über eben dieses Energiefeld ausbreiten.

Die Herstellung meines Mittels funktioniert nun so, dass ich an meinem Radionikgerät eine Funktion „Programmierung eines Bergkristallstabes“ einstelle. Nun nehme ich eine Probe einer allopathische Salbe mit einem kortisonhaltigen Wirkstoff (Ecural-Creme) und teile dem Gerät mit, dass die Frequenz dieser Salbe für die Programmierung verwendet werden soll. Nun lasse ich den Kristallstab durch das Gerät programmieren. Nach einigen Sekunden ist dieser Schritt abgeschlossen. Nun nehme ich den Stab in die Hand, richte ihn mit der Spitze auf mein Fläschchen mit Bio-Olivenöl, und „bestrahle“ das Öl ca. 20 Sekunden lang mit der programmierten Frequenz, natürlich einschließlich der Eigenfrequenz des Bergkristalls, die jedoch energetisch sehr unspezifisch und allgemein wohltuend und gesundheitsfördernd wirkt (deswegen verwende ich ja den Bergkristall und keinen anderen Kristall … übrigens wird eine besondere Form von Bergkristall auch für die Informationsspeicher in Computerchips verwendet).

Das war’s … nun habe ich ein Körperöl mit der Information einer Kortisoncreme zur Hand. Damit schmiere ich mich morgens und abends am ganzen Körper, der ja zur Zeit annähernd vollflächig entzündet ist, ein.

Ob dieses Produkt die gleiche Wirkung hat wie das Original? Nein, hat es nicht. Aber es wirkt mit Sicherheit entzündungshemmend. Und es wirkt bei mir weniger destabilisierend als das Original. D.h. dass die Rückfallgefahr weniger groß ist. So hoffe ich.

Ich muss aber ganz klar dazu sagen, dass dies ein Experiment meinerseits ist, und meine Erfahrungswerte auf keinen Fall für allgemeinverbindliche Aussagen taugen. Ich weiß nicht einmal ob hier über die Hintertür weiterhin eine Cortisonabhängigkeit aufgebaut wird, also der Organismus nach dem Absetzen noch empfindlicher reagiert auf Allergene, Stress, Schadstoffe, Strahlung und soziale Konflikte.

Ich weiß aber auch von einem Geistheiler-Kollegen aus Wien, der mit Dermatologen genau diese Methode bei Kindern praktiziert, dass sie erfolgreich mit weniger Nebenwirkungen arbeiten kann. In dieser Zusammenarbeit hat der Dermatologe allerdings auch regelmäßig nachgeprüft und den Wirkstoff mit seinem Wissenshintergrund ausgewählt. Das ist bei mir so nicht der Fall, ich verwende hier einfach eine Creme die ich vor einem Jahr verschrieben bekommen habe. Meinem Hautarzt habe ich ein solches Experiment mangels Vertrauen noch nicht vorgeschlagen. Das geht im Moment eben voll auf meine eigene Verantwortung.

Nun habt ihr ein Beispiel für zeitgenössische Informationsmedizin, die Mensch durchaus als experimentelle Hausapotheke nutzen kann, ohne ein Studium absolvieren, und rießige Investitionen tätigen zu müssen.

Manch Zeitgenosse mag nun sagen „da muss man dran glauben“. Ich sage: „Wenn Du mir die quantenphysikalischen Prinzipien erklären kannst, nach denen Dein Handy funktioniert, dann ziehe ich den Hut vor Dir. Da Du das wahrscheinlich nicht kannst, stellt sich doch hier genauso die Frage, ob man dran glauben muss, damit es funktioniert.!?!“ Meiner Meinung nach funktionieren Dinge nicht deswegen, weil man daran glaubt, sondern weil sie eben funktionieren in einem Zusammenhang, für den sie geeignet sind. In einem anderen Zusammenhang, z.B. das Handy in einem Funkloch, funktionieren sie eben nicht.

Radionik kann noch andere nützliche Dinge, die ich ein andermal beschreibe. Neben dieser Art der Heilmittel-Herstellung verwende ich auch andere Methoden, die nur mit der Kraft des Geistes vonstatten gehen. Auch auf diese anderen wahren Geschichten dürft ihr Euch ein andermal freuen. Ich mach mich jetzt klar für mein kleines aber feines Sylvesterfest, und freu mich schon drauf im neuen Jahr mit Euch zu kommunizieren.

RUTSCH GUT RÜBER!!! AUF EIN SCHÖNES, GLÜCKLICHES, GESUNDES UND ERFOLGREICHES JAHR 2012!!!


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