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Erfahrungen mit der “Kreativen Homöopathie nach Antonie Peppler“ bei Neurodermitis

Vor einigen Monaten habe ich diese besondere Schule der Hochpotenz-Homöopathie hier vorgestellt. Nun möchte ich einige Erfahrungen mit der innovativen Heilmethode weitergeben. Seit Oktober 2014 bin ich in Behandlung bei einem Facharzt und Homöopathen. Mit der letzten von insgesamt 4 Sitzungen ist die Behandlung nach diesem Konzept demnächst abgeschlossen. Ich habe mich dann mit ca. 30-40 Einzelmitteln oder Mischungen auseinandergesetzt.

In der letzten Sitzung teilte mein Behandler mit, dass er weitere Entgiftung auf körperlicher Ebene für angesagt hält. Er hat mir außerdem für die Zukunft angeboten, mich mit klassischer Homöopathie, mit Einzelmitteln, und spezieller Nahrungsergänzung, mit Fokus auf der körperlichen Ebene weiter zu behandeln. Neben der Entgiftung sollen die Mitochondrien gefördert werden. Das sind Organellen in den menschlichen Zellkernen, die u.a. den Körper mit Energie versorgen, und möglicherweise auch eine Rolle beim Informationsaustausch innerhalb der Organe spielen.

Meine Erwartungen waren angesichts der selbstbewussten Aussagen Antonie Pepplers, der geleisteten Vorarbeit und parallelen Geistheilungssitzungen, und meiner Einschätzungen der Effizienz homöopathischer Hochpotenzen, recht hoch.

Wurden meine Erwartungen erfüllt? Teilweise. Zur völligen Erscheinungsfreiheit hat die Behandlung noch nicht geführt, aber der Hautzustand hat sich gegenüber Sommer-Herbst 2014 deutlich gebessert. Die Entzündungen der Haut, die sonst zu offenen, teilweise nässenden Stellen geführt haben, sind deutlich zurückgegangen.

Psychisch ist in diesen vier Monaten ganz viel Heilung passiert, auf angenehme Weise, und das entsprach auch meiner Einschätzung. Das Prinzip bei den Potenzen ist ja, dass Niedrigpotenzen körperlich, mittlere Potenzen mental und hohe Potenzen seelisch-geistig wirken.

Ein paar Beispiele:

Viele Träume wiesen mich darauf hin, dass ich mich deutlicher wehren kann, wenn meine Grenzen überschritten werden. Das führte zu einigen interessanten Auseinandersetzungen, die mich letztlich gestärkt haben.

Ich wurde mutiger und konnte einige Schüchternheit loslassen, als es darum ging, mir sympathische Menschen näher kennen zu lernen.

Mir wurde bewusst, wie viel Liebe ich alltäglich durch Taten und Engagement in die Welt gebe, anderen Personen und mir selbst. Diese Liebe habe ich früher mit Skepsis belegt oder gar nicht als solche anerkannt. Jetzt nehme ich sie wahr und erkenne sie bzw. mich dafür an. Und ich kann diesen liebevollen Zustand jetzt durch Erinnerung in mir aktivieren, so dass ich ihn richtig deutlich fühle.

Der Kontakt zu meiner Ursprungsfamilie wurde verbessert.

Ich kann jetzt mehr genießen, wenn ich etwas gut gemacht habe, und nehme diesen Erfolg mit Selbstwertschätzung dankbar als Belohnung an. Früher habe ich mir oft irgendein Konsumprodukt, vor allem Essen und Zigaretten, als Belohnung reingezogen, ohne dass es mich wirklich befriedigt hätte. Mir wurde klar, dass ich niemals zufrieden sein kann, wenn ich meine Erfolge und Liebenswürdigkeiten nicht genieße. Es ist sehr spannend, jetzt zu beobachten, wie es in meinem Inneren arbeitet, wenn ich mich frage: „Das hast Du gut gemacht – wie fühlt sich das jetzt an, und worin besteht jetzt der besondere Genuss?“ Meine vom inneren Kritiker dominierte Wahrnehmungsgewohnheit wird davon offensichtlich verwirrt und sein Einfluss schrumpft.

Meine Neugier ist stark angewachsen. Da ist irgendeine innere Beschränkung gegangen, die vielleicht auch mit Schüchternheit zu tun hatte. Ich gehe jetzt offener durch die Welt und nehme eine aufnahmebereite Haltung ein statt nur ständig aktiv meine Absichten zu verfolgen.

Ablauf

Die Behandlung umfasste insgesamt 4 ca. monatliche Sitzungen, und ich gab zwischendurch Rückmeldungen per E-Mail. Neben den Heilmitteln bekam ich Ausleitungsmittel für Impfstoffe, Schwermetalle, Toxine und Medikamente.

Mir wurde eine Diät verordnet, bei der ich auf Milchprodukte, Gluten und Hühnerei verzichtete.

Zusätzlich bekam ich einige Affirmationen („Ich ernähre mich aus eigener Kraft und lebe im Wohlstand“), eine Atemmeditation und eine Visualisierungstechnik als begleitende Übungen.

Jede Sitzung dauerte ca. 1,5 Stunden, das Erstgespräch 2,5 Stunden. Bei diesen intensiven Gesprächen bekam ich Röhrchen mit den homöopathischen „Gluboli“ – Kügelchen in die Hand und wurde vom Arzt auf Reaktionen beobachtet bzw. getestet. Meist hatte ich nach den Sitzungen unruhige Nächte, bei denen ich einige Mal aufstand und mir notierte was in ihnen besprochen wurde. Das beruhigte mich. Die Zeit danach passierte viel Veränderung in mir. Diese Prozesse liefen angenehm für mich ab. Ich erlebte die Mischungen als Unterstützung und so gut wie gar nicht als Provokation oder Verunsicherung.

Fazit

Ich bin froh, dass ich diese Behandlung gemacht habe. Ich erlebe die Methode als mächtiges und schnelles Werkzeug der Bewusstseinsveränderung und innerer Wandlung. Vermutlich wird es noch einige Zeit dauern, bis meine Psyche und mein Körper die Heilungsprozesse abgeschlossen haben, die jetzt angestoßen wurden. Natürlich erhoffe ich mir nach wie vor, dass die körperlichen Symptome davon noch viel weiter zurückgehen werden, doch das wird mehr Zeit brauchen. Was ich an negativen Mustern der Psyche loslassen bzw. heilen konnte, muss seine Entsprechung auf der körperlichen Ebene finden, u.a. in Form von Ausleitung weiterer Säuren, freien Radikale und Toxine aller Art, eben alles was den Körper und das Immunsystem belastet. Ich reagiere nach wie vor empfindlich auf viele Stoffe und Außeneinflüsse aller Art.

Das ist also ein Zwischenergebnis und ich werde mich in einigen Wochen nochmals zu dem Thema äußern. Abgesehen von möglichen weiteren Heilerfolgen kann ich dann vielleicht auch eigene Erkenntnisse über die Symptomsprache, also die psychosomatischen Ursachen und Bedeutungen z.B. von Juckreiz und die Entzündungen berichten, mit denen sich die KH theoretisch auseinandersetzt.

Eins wurde mir wesentlich deutlicher: Neurodermitis ist ein komplexes Geschehen, das durch viele Einflüsse auf körperlicher, mentaler und seelisch-geistiger Ebene beeinflusst wird und beeinflusst. Die Frage nach den Ursachen und Gründen (die oft weit in der Vergangenheit liegen) führt dabei nicht allzu weit. Mein Fokus wurde verstärkt auf die Frage „Wozu ist es gut?“ gerichtet. Die ist nicht leicht zu beantworten und erschließt sich nach meiner derzeitigen Überzeugung nur dann, wenn ich meinen Körper so wie er ist liebe und ihm zugestehe, dass er mir mit der Krankheit etwas mitteilen will, wofür er zur Zeit keine andere als diese unangenehme Symptomsprache hat.

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Sanierung Darm, Säure-/Basenhaushalt, Immunsystem

Seit März 2013 bin ich in Behandlung bei einem naturheilkundlich ausgebildeten Arzt, der sich u.a. auf Neurodermitis spezialisiert hat. Er war mir aufgefallen aufgrund seiner Listung unter empfohlenen Ärzten beim Bundesverband der Neurodermitiker in Boppard. Das Behandlungskonzept setzt, ähnlich wie die Vorgehensweise in der Spezialklinik Neukirchen, auf Darmsanierung und Aufbau des Immunsystems. Nachdem ich dort Ende 2012 stationär in Behandlung gewesen war, kam mir eine ambulante Behandlung sehr entgegen.

Jetzt, nach 11/2 Jahren Behandlungszeit, zeigen meine Labor- und Testwerte viel bessere Werte an. Mein Körper ist nicht mehr ständig übersäuert. Die anaeroben Bakterien im Darm (Bifido-, Lactobakterien) sind im Normalbereich, so dass wieder von einer gesunden Barrierefunktion der Darmwand ausgegangen werden kann. Die Konzentration an freien Radikalen im Körper ist viel geringer als zu Beginn der Behandlung. Gemessen wurde anhand von Blut- und Stuhlproben, und durch mich selbst per Teststreifen der pH-Wert des Urins. Dass immer noch Symptome anstehen ist ein Zeichen dafür, dass mein Körper Giftstoffe noch nicht optimal ausleiten kann. Die Behandlung geht also weiter.

  • Für den Darm nahm ich Lactobakt (bis Frühjahr 2014) und Symbioflor 2. Wird jetzt gewechselt auf Symbioflor 1.
  • Zur Ausleitung von Giften (freie Radikale) wird Lymphomyosod eingesetzt (eine Art homöopathische Lymphdrainage)
  • Zur Entsäuerung nehme ich eine Salzmischung mit stofflichen und homöopathischen Salzen (mittlerweile nicht mehr täglich, sondern nach Bedarf)
  • Zur Balancierung des Darms und Immunsystems, auch zur Entgiftung, trinke ich einen Tee mit Eichenrinde und ca. 10 weiteren Kräutern
  • Für den Juckreiz nehme ich Cistus Canadensis Oligoplex und Mezereum Homaccord (wird jetzt abgesetzt)
  • Für die Stimulation des Immunsystems wird eine Eigenblut-Therapie im 3-Wochen-Zyklus eingesetzt. Dabei wird mein Blut abgenommen, mit einem homöopathischen Komplexmittel versetzt, und mir wieder gespritzt.

Das Behandlungskonzept verfolgt den Ansatz, dass Neurodermitis in ursächlicher Verbindung mit Atopie (d.h. Allergien gegen eine Vielzahl von Stoffen) entsteht. Wenn die Darmflora gestört ist, kommen z.B. halbverdaute (vergorene) und giftige Stoffe über die defekte Darmwand ins Blut. Eine allergische Reaktion wird dadurch auch bei harmlosen Nährstoffen ausgelöst. Das Darmmilieu wird wiederum durch die Auswahl der Nahrung und das Säure-/Basenverhältnis im Körper mitbestimmt.

Auf dieser Basis erfolgte die Nahrungsmittel-Empfehlung lediglich in Bezug auf die Übersäuerung des Gesamtorganismus („basenbildende Ernährungsweise“):

positiv:

Gemüsesäfte, Obst (v.a. Feigen), Gemüsefrüchte, Blattgemüse, Knollengemüse, Wurzelgemüse, Kartoffeln, Pilze, Molke, Trockenobst, Apfelkraut, Rübensirup, Vollsojamehl, Pumpernikel, Weizenkeime, Buttermilch, Dattelsirup

negativ:

Käse, Fleisch, Wurstwaren, Fisch Eier, Schokolade, Eis, Kakao, Mehl, Kaffee, Industriezucker und alle zuckerhaltigen Produkte.

Mein vorläufiges Fazit:

Bei meinem ersten Gespräch mit dem Arzt berichtete mir dieser von Neurodermitikern, darunter viele Kinder und Jugendliche, die durch diese Behandlung innerhalb eines Jahres komplett erscheinungsfrei geworden wären. Nun sind es bei mir 11/2 Jahre und die Symptome sind immer noch da, ich hatte sogar einen recht heftigen Schub diesen Sommer. Es zeigt mir, dass ich immer vorsichtig sein sollte in Punkto Erwartungshaltung. Und so schlimm wie der Schub vor 2 Jahren war es bei weitem nicht mehr.

Alles in allem bin ich zufrieden, weil die Laborwerte doch recht vielversprechend sind. Der Arzt ist der Meinung, dass der Körper in meinem Alter viel mehr belastendes Material abbauen muss als ein Jugendlicher. Das leuchtet irgendwie ein. Mein Hauptindikator für Gesundung bleibt andererseits allgemein meine Kraft, meine Psyche und meine Fortschritte in der Persönlichkeitsentwicklung. Da hat sich in der letzten Zeit viel Positives ergeben, so dass ich abschließend sagen kann, dass mir diese Behandlung gut tut. Ich werde damit weitermachen.

Zusätzlich zu dieser vorwiegend körperbezogenen Behandlung habe ich jetzt ein neues Behandlungsverfahren mit Hochpotenz-Homöopathie begonnen, das tief in die seelischen Bereiche hineinwirkt. Das werde ich demnächst vorstellen…

Erfahrungsbericht von Daniela R. (24) – Kompletter Rückgang meiner Neurodermitis

Daniela R. führt ihre aktuelle Erscheinungsfreiheit, neben ihrer bewussten Ernährung, auf die Anwendung eines alchemistischen Produkts zurück. Hier kommt ihr ausführlicher Bericht:

Kompletter Rückgang meiner Neurodermitis durch „Mensch-Wasser“

Nachdem in meiner 6-jährigen Neurodermitis Leidens-Geschichte (Ausschlag/Jucken auf Armen, Brust, Kopf, Kniekehlen etc) irgendwann klar war, dass Medikamente und übliche medizinische Methoden zu keinem Ergebnis führen, begab ich mich auf die Suche nach Alternativen. Meine Ernährung hatte ich bereits seit längerem auf weitestgehend vegetarisch umgestellt und auf Milchprodukte zusätzlich verzichtet. Das rate ich grundsätzlich jedem, damit der Körper entgiften kann. Sonst wird eine Heilung aus meiner Sicht schwierig bis unmöglich. Nach 3 bis 6 Monaten trat eine Verbesserung von ca. 50% ein.
Mittlerweile lebe ich weitestgehend vegan. Milchprodukte und minderwertige Kohlenhydrate (Bäckereiprodukte, Süßigkeiten, Fertignahrung, FastFood) kommen für mich gar nicht mehr in Frage.
Hochwertiges Fleisch und Ziegenkäse esse ich hin und wieder, jedoch nur, wenn ich genau weiß wo es herkommt. Bestimmt nicht aus dem Supermarkt. Dort kaufe ich grundsätzlich nichts mehr ein. Getränke außer Wasser (ohne Kohlensäure) und Kräutertee erweisen sich mir für meinen Körper als nicht mehr sinnvoll und laufen unter gelegentlichen Suchtmitteln;*)
Im zweiten Schritt verbannte ich alle chemischen Reinigungs-, Wasch- und Körper-Pflegemittel aus dem Haushalt und stellte auf 2 Produkte um. „Aleppo Seife“ aus Syrien (natürliche Herstellung bzw Reifung) für Haut und Haare – und für den Rest „Butzwasser“ aus München, ein rein natürlicher Allzweckreiniger jedoch ohne Chemie oder sonstige Zusätze, der aber reinigt und pflegt wie ein herkömmlicher chemischer Reiniger, jedoch ohne schädliche Inhaltsstoffe. Es war nicht einfach dieses Funktionswasser zu finden, da es in den Läden noch nicht so verbreitet ist. Ich habe es daher erst relativ spät entdeckt, ein Freund hatte es mir empfohlen, da ich von Reinigern aller Art immer verstärkte Hauptprobleme bekam. Wenn man genau auf die Packungen schaut und das große X sieht bzw die Hinweise list, dann findet man schnell heraus, dass auch ökologische oder so genannte Bio-Reiniger auf chemischen Bestandteilen bestehen. Selbst dermatologisch getestete Produkte beinhalten überwiegend Chemie.
Die akuten Reizungen fielen nach einigen Wochen mit Butzwasser weg, es wurde langsam spürbar besser, die Neuro war trotzdem noch da – jedoch die Abstände der Juckreiz-Phasen wurden etwas größer und die Attacken weniger heftig. Zuvor hatte ich mich im Schlaf noch oft blutig gekratzt, die Narben sind heute noch sichtbar.
Butzwasser ist ein Konzentrat. Man mischt ein paar Tropfen mit Leitungswasser und erhält ein Funktionswasser mit dem man alle Oberflächen im Haushalt (sogar das Auto), reinigen kann und es auch in der Waschmaschine und Spülmaschine verwenden kann. Es macht nichts, wenn es auf die Haut kommt, man braucht keine Handschuhe. Ein Waschmittel kann man somit auf ein Viertel reduzieren. Weiter Spezial-Reiniger im Haushalt brauche ich seitdem nicht mehr, sind auch völlig unnötig. Ich spüle auch mit BW. Darüber machte ich mir vorher nie Gedanken. Ich war es gewohnt, für alles ein extra Produkt zu haben, auch bei der Körperpflege. Je mehr ich mich mit Inhaltsstoffen und deren Auswirkungen beschäftigt habe um so mehr wuchs mein Entsetzen darüber. Man findet zu allen Themen übrigens viel im Netz, wenn man richtig sucht.
Nach meinen ersten Erfolgen, kontaktierte ich den Hersteller „Lichtmatrix“ in München, um nachzufragen ob die Verbesserung meiner Neurodermitis mit dem Butzwasser zu tun haben könnte.
Dort hörte man sich meine Geschichte an und ich bekam das Feedback, dass viele Kunden dies berichteten und es sehr beliebt sei bei Allergikern. Ich erfuhr, dass es das Mittel schon seit 20 Jahren gibt. Man empfahl mir speziell zur Anwendung auf der Haut ein weiteres Produkt aus der Reihe dieser Funktionswässer, allerdings keines zum Putzen sondern speziell für den Menschen mit dem Namen ( nicht lachen ) „Menschenwasser“. (Es gibt noch Haar-, Tier- und Pflanzenwasser).
Die nennen die Dinge wenigstens beim Namen dachte ich mir und erfinden keine komischen Bezeichnungen. Ganz einfach zu unterscheiden also.
Das M-Wasser hat damals 39.- Euro gekostet und ich habe immer noch etwas davon übrig bzw. nutze es jeden Tag zur oralen Einnahme und zum sprühen. Meine Neuro ist davon komplett weggegangen und nicht wiedergekehrt und zwar innerhalb von 4 Monaten (ab regelmäßiger Anwendung). Es wäre vermutlich schneller gegangen, nur anfangs habe ich das Wasser nur unregelmäßig eingesetzt, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass es hilft und ich kam mir beim einsprühen anfangs etwas komisch vor. Es war einfach nur ungewohnt etwas auf mich zu sprühen. Zwischen drinn habe ich mal ganz aufgehört aber dann nach regelmäßiger Anwendung (so wie man mir es angeraten hatte) war die Neuro weg.
Was für eine Erleichterung das für meinen Alltag war, muss ich den „Betroffenen“ hier wohl nicht erzählten. Heute, ein Jahr danach, weiß ich gar nicht mehr wie das war. Noch dazu ist meine Akne sehr zurückgegangen und mein Hautbild hat sich überhaupt verbessert. Daraus hat sich ergeben, dass ich mich insgesamt natürlich auch deutlich wohler fühle und wieder an allgemeiner Kraft dazu gewonnen habe.
Angewendet habe ich das Menschen-Wasser wie folgt und ich kann nur raten das auch so einzuhalten und vor allem durchzuhalten, es kann auch länger als 3 Monate dauern bis etwas passiert, ist wohl bei jedem verschieden. Ich hab im Netz gelesen, dass es auch nach 2 Tagen oder 2 Wochen schon deutlich anschlagen kann. Jeder Mensch ist anders.
Also….die kleine Flasche 50ml hat eine Pipette im Deckel. Man tropft 4 Tropfen in ein Glas Wasser (vormittags) vor oder nach dem Essen (egal), lässt es 5min stehen und trinkt es. Zur Haltbarkeit sind wenige Anteile medizinischer Alkohol drinn. Das ist wohl so vorgeschrieben in Deutschland, sagte man mir. Am Abend das Selbe Prozedere.
Morgens nach dem Duschen, unter der Dusche den ganzen Körper absprühen. (Sprühflasche kann man dazubestellen, 5 Euro, die ist gut weil sie einen kleinen Metallkopf drin hat der fein vernebelt. (Die kannte ich schon vom Butzwasser). Man steht unter der Dusche, sprüht nach dem Duschen über dem Kopf und um sich herum bis runter und dann den Körper ab und an. Auch auf alle (ja alle;*) Körperöffnungen. Ungewohnt am Anfang aber dann merkt man doch, dass es gut tut. (Hintergrund ist, dass dort 10tausende Nervenzellen zusammenlaufen)
Dann 1 bis 2 Minuten stehen bleiben (und sich dabei nicht doof vorkommen). Im Sommer eintrocknen lassen oder abtrocknen. Abends wenn man heimkommt noch mal um sich rumsprühen (auch mit Kleidern) und bevor man ins Bett geht.
Dann vor dem Schlafen, mit Hilfe der Trägersalbe (Die heißt nur „Creme“ bei denen, 17 Eu) Handflächen, Fußsohlen, Nacken eincremen – und natürlich die akuten Neuro-Flächen. Tagsüber kann man eincremen so oft man möchte, man kann auch nie irgendwas überdosieren, da passiert nichts. Das läuft so ab: Eine kleine Menge Creme ( sie dient als Träger/Kontakter für das Menschenwasser, damit dieses möglichst lange Kontakt mit der Haut hat bevor es verdunstet) in die Handfläche, ein paar Mal draufsprühen, verreiben und die genannten Stellen eincremen. Wer schlecht schläft kann sich zusätzlich 2 gut feucht besprühte Wattepads auf die Augen legen. Das habe ich erst kürzlich probiert – Super! Die Flasche ist sehr ergiebig, da man ja immer nur Tropfen braucht. Auf einen halben Liter Wasser 20 Tropfen. Eine kleines Fläschchen für unterwegs, ganz praktisch für die Handtasche und die Arbeit, wurde kostenlos mitgeschickt.
Als die schlimmste Phase vorbei war habe ich wieder gewagt zu Baden, denn ich wollte ja die Haut entgiften und die Poren freibekommen.
Dazu habe ich 20 Tropfen Menschenwasser in körperwarmes Badewasser getan (37Grad) und dazu eine halbe Packung echtes Bergsalz (ohne Zusätze), auch von dem Hersteller. Keine weiteren Badezusätze. Ich bin 1,5 Stunden in der Wanne geblieben. Danach habe ich den halben Tag geschlafen, das war ein gutes Zeichen, der Körper hat entgiftet, das hat man auch an dem Wasser gesehen. Das mache ich jetzt alle 4 Wochen. Ich schrubbe mir nur alle 15 Minuten den Körper mit einem Waschlappen (ohne Seife) ab. An der (dreckigen) Farbe des Wasser, sieht man dann, was alles so rauskommen kann. Nur ganz am Schluss, wasche ich mir alles noch einmal mit der Aleppo Seife ab. Die Qualität des Salzes ist extrem hoch, da unbearbeitet natürlich, direkt aus einem Stollen in Deutschland. Auch als Koch und Speisesalz ist es super. Es schmeckt viel besser als andere Riesel-Salze die ich habe und man benötigt viel weniger davon. Mittlerweile putze ich mir damit auch die Zähne (in einer Mischung zusammen mit Speisenatron) und danach spüle ich den Mund mit Menschenwasser. Mein Zahnfleisch ist kräftiger geworden, die Zähne etwas weißer und ich habe seitdem keine Entzündungen mehr im Mund bekommen.
Ich freu mich, wenn ich jemand mit meinem Erfahrungsbericht helfen kann. Die Beratung dort bei Lichtmatrix ist immer ordentlich, nachdem ich bisher schon ein paar Mal angerufen habe, stellt sich heraus, dass man am Besten einen Tel. Termin ausmacht. Dann nehmen die sich auch Zeit. Ich hatte beim Butzwasser ja schon gesehen wie gut es funktioniert – das hätte ich vorher nie geglaubt. Die Flasche habe ich jetzt seit über einem Jahr und sie ist erst etwas über die Hälfte leer.
Ich habe über die Jahre 100dete von Euros in die Hand genommen, für alle möglichen Mittelchen und Versprechungen. Geholfen hat nichts, höchstens mal kurzfristig gelindert.
Also – viel Erfolg – und immer schön überall drauf sprühen ;*)
Ich glaube ich habe alles recht genau beschrieben, falls noch Fragen offen sind, schreibt mich gerne an: danivegani[at]web[dot]de
(Kommentare im Anhang an diesen Bericht werden an die Autorin weitergeleitet)
Das Produkt wird vertrieben unter www.lichtmatrix.de

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Gutes, gesundes Wasser

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… Grundnahrungsmittel Nummer 1

Ich habe in früheren Blogbeiträgen schon öfter auf die Bedeutung von Trinkwasser für die gesunde Ernährung hingewiesen. In diesem Beitrag gehe ich nun ausführlicher auf dieses wichtige Thema ein, wieder einmal ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Beim Thema Wasser lohnt sich etwas Recherche. Die Bücher von Masaru Emoto mit Wasserkristall-Fotografien sind ein Leckerbissen für das Auge und das Bewusstsein. Interessante Beiträge lieferten u.a. Viktor Schauberger, Johann Grander, Friedrich Hacheney, Wilhelm Reich, Michael Ginger, Patrick Flanagan.

Heute erlebt die Beobachtung von Viktor Schauberger in Teilaspekten einen Einstieg in die akademische Forschung. Auch aus der Not heraus, die durch begradigte Flussläufe und Kanäle, die zu immer verheerenderen Überschwemmungen führen, immer wieder auftritt, also viel viel Geld kostet und Existenzen bedroht.

Dass Wasser bei weitem nicht gleich Wasser merkst Du schnell, wenn Du verschiedene Wässer kostest und Leitungswasser, das auf verschiedene Weisen aufbereitet wurde. Die Preisunterschiede von handelsüblichen Trinkwässern sind in Anbetracht der Qualitätsunterschiede durchaus berechtigt.

 

Danke© Masaru Emoto: Wasserkristall, der sich durch das Wort “Danke” gebildet hat

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Wodurch zeichnet sich hochwertiges Trinkwasser aus?

Soweit ich es verstehe, sind die folgenden chemischen Qualitätsmerkmale entscheidend:

  • Chemische Sauberkeit, also frei von Schadstoffen aller Art. Das wird erreicht, wenn wir das Wasser durch Filterung reinigen.
  • Vorteilhafte mineralische Zusammensetzung. Viele handelsübliche Mineralwässer enthalten Mineralien wie z.B. Natrium in zu hohen Dosen. Manche Heilwässer sind gut für Heilzwecke, sollten dann in passender Menge getrunken werden, taugen aber nicht als Nahrungsmittel (da die gesunde Dosis Mineralien bei weitem überschritten wird).
  • Die Zusätze CO2 (Kohlensäure) und Ozon (bei Quellwässern wie Evian, Volvic etc.) sind ernährungsmäßig ungesund, weil sie die Übersäuerung des Körpers vorantreiben. Sie werden zur Konservierung eingesetzt, zu Lagerzwecken und letzlich um altes, abgestandenes Trinkwasser verkaufen zu können. Wie ein solches Wasser wirklich schmeckt merkst Du, wenn Du das Wasser stehen und den Sprudel entweichen lässt.

Die physikalisch – energetischen Qualitätsmerkmale entscheiden über die Bioverfügbarkeit der im Trinkwasser enthaltenen Nährstoffe. Also darüber, ob z.B. Vitamine und Mineralien in den Körperzellen ankommen, durch winzige Kapillare und mikroskopische Poren in den Zellwänden. Und sie entscheiden über die Qualität der Informationsübermittlung im Gehirn und Nervensystem.

An dieser Stelle 2 Zahlen: Der menschliche Körper besteht (altersbedingt abnehmend) zu ca. 60-75% aus Wasser, Gehirn und Nerven zu 90%.

Gesundes Wasser enthält viel Lebensenergie, also Kraft. Es kann Informationen speichern, die zur Selbstheilung und Kräftigung von Körper, Geist und Seele beitragen (nach dem homöopathischen Prinzip).

Viel Lebensenergie enthält das Wasser, wenn die Wassermoleküle nur sehr kleine sogenannte „Cluster“ bildet, also nur wenige Moleküle aneinanderhaften. Das aneinanderhaften der Moleküle ist eine der besonderen Eigenschaften, die Wasser aufweist gegenüber anderen Flüssigkeiten.

Diese Energetisierung geschieht im großen Wasserkreislauf der Natur durch ….. Verdunstung, Abregnung, Versickerung, unterirdische Verwirbelung, Aufsteigen an die Oberfläche durch Kapillarkraft ….. (also natürlich und ohne Pumpe) und weitere Verwirbelung in den Bächen und Flüssen (hier wird nur verwirbelt, wenn sie ihre natürliche Form beibehalten haben und nicht begradigt und in künstliche Betten gelegt wurden).

Deshalb ist Wasser aus artesischen Quellen (bei denen das Wasser aus der Tiefe nach oben strömt, nur durch Kapillarkraft) ideal, weil es über viel Lebensenergie verfügt. Solche Wässer werden u.a. in Bioläden angeboten. Im besten Fall kann ein Wasser aus der Region gewählt werden, so bekommt der Körper im Wasser gelöste geologische Informationen, die ihm helfen, mit den Verhältnissen vor Ort gesund und kräftig zu bleiben.

Der große Wasserkreislauf dauert teilweise viele Jahre oder sogar Jahrzehnte (durch ganz langsame Versickerung, Reisen durch unterirdische Bachläufe). In dieser Zeit wird das Wasser physikalisch – energetisch „aufbereitet“. Die dabei auftretenden Prozesse „Levitation“ (Verdunstung) und „Verwirbelung“ werden auch bei Energetisierungsverfahren für Leitungswasser genutzt.

 

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© 2013 Andreas Gerner … Wasserfall in Polen

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Wodurch wird das Wasser energetisch entwertet?

Große, unförmige Cluster beeinträchtigen die Bioverfügbarkeit des Wassers und in ihm gelöste Stoffe, bzw. auch die Löslichkeit mancher Stoffe darin. Sie entstehen durch…

  • geradelinige Leitungsführung (Kanäle, begradigte Flüsse, konventionelle Wasserleitungen)
  • Druck (Pumpen)
  • Elektromagnetische Strahlung (Lärm, Infra- und Ultraschall, Elektrizität, Funk, Mikrowellen, Radioaktivität)

Deshalb ist konventionelles handelsübliches Trinkwasser aus der Leitung oder dem Handel, energetisch verwüstet bis tot! Die Ausnahme bilden die genannten adhesischen Quellwässer aus dem Bioladen oder eben direkt an der Quelle gezapft.

Unter diesem Aspekt erscheint auch die Schädlichkeit elektromagnetischer Strahlen noch plausibler, denn sie verändert die Wasserstruktur im Körper.

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Trinkwasser – Aufbereitung

Wie kann ich Leitungswasser preisgünstig aufwerten, um eine gute Trinkwasserqualität jederzeit zur Verfügung zu haben?

Ich arbeite mit 2 Stufen der Aufbereitung:

  • Stufe 1. Filterung… zur Reduzierung der Schadstoffe. Ich verwende einen Aktiv-Kohle-Filter, der zwar noch winzige Spuren von Schadstoffen übrig lässt, dabei verbleiben jedoch die Mineralien im Wasser.Manche Leute bevorzugen sogenannte „Umkehr-Osmose“ – Systeme, die restlos alles rausfiltern was einmal darin gelöst war. Dieses Wasser ist dann zwar vom Schadstoffaspekt zweifelsfrei unbedenklich, verliert aber chemisch jeden lokalen Charakter, und eben auch den nährenden Aspekt aus den Mineralien.Die Entscheidung über das richtige System muss jeder für sich fällen.
  • Stufe 2. Energetisierung… dabei werden die Wassercluster verkleinert und die Bildung wertvoller Informationsmuster (per Foto als Wasserkristalle sichtbar) veranlasst. Das Wasser wird dadurch weicher und schmeckt oft etwas süßlich. Durch Informierung können durchaus deutlich verschiedene Geschmacksqualiäten entstehen.Desweiteren kommt es zur Bildung sogenannter „Nullpunktfelder“, die einen Zustrom kosmischer Lebensenergie beinhalten.Möglichkeiten der Energetisierung sind z.B.:
    • Verwirbler (Aufsatz auf den Wasserhahn)
    • Levitationsbehälter („levitiertes Wasser“)
    • Kristalle (als Standard Bergkristall, Amethyst und Rosenquarz), mindestens 20 Minuten in der Karaffe wirken lassen. Wegen Splittergefahr lieber gereinigte Trommelsteine nehmen.
    • Stationäres Lebensenergie-Feld, z.B. eine fachgerechte „Reiki-Dusche“. Oder einen größeren Vorrat behandeln, z.B. durch Handauflegen oder Fernkontakt.
    • Orgon Akkumulator
    • Radionik-Tools oder sonstige Vorrichtungen zur Informationsübertragung (z.B. das m.E. ziemlich teure aber wirksame Grander-System)

Ich verwende dafür ein Radionik-Tool aus dem System „Goddess Radionic“ von Walter Lübeck. Dieses Tool arbeitet synergetisch mit weiteren Entstörungstools für den Einsatz im Wohnraum und am Körper zusammen.

Eine gewisse Investition stellen die hochwertigen Systeme schon dar. Da die meisten der genannten Systeme zwar wirksam sind, aber doch recht unterschiedlich arbeiten, empfehle ich eine eingehende Informierung und Beratung. Meine Investition hat sich bereits nach wenigen Monaten amortisiert, muss schon lange keine Wasserkisten mehr schleppenSmiley

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Nun noch ein paar Wasser-Ernährungstipps …

Wieviel Wasser braucht der Mensch als Nahrungsmittel?

Ich bin mit der These ausgebildet worden und auch gut damit gefahren, dass 35 ml Wasser pro kg Körpergewicht eine gute ausreichende Menge ist, um gesünder zu werden und auch intensivere naturheilkundliche Behandlungen, die mit Entgiftungsprozessen einhergehen, zu unterstützen. Bei intensiver Sonneneinwirkung oder viel Bewegung in der Hitze kann der Bedarf auf 50 ml steigen.

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Zählen Kaffee, Tee, Limonade, Fruchtsaft, Bier und Wein auch zur benötigten Wassermenge?

Nein … all die genannten Nahrungs- und Genußmittel zählen nicht dazu. Eine Ausnahme bilden balancierte Kräutertees, die nach TCM- oder Ayurveda-Richtlinien als Nahrungsmittel gemischt werden. Tees zählen zu den  Heilmitteln, und sollten wohldosiert genossen werden. Kräuterzusätze, ein wenig Fruchtsaft, etwas hochwertiges Aromaöl oder auch Stevia in geringen Mengen ist OK, um etwas Geschmack einzubringen.

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Gibt es eine obere Grenze des Wasserkonsums?

Wasser regt die Nierenaktivität an, die Schadstoffe über den Urin ausscheiden. Wenn zuviel Wasser getrunken wird, können die Nieren übererregt werden. Deshalb sollte nicht mehr als ca. 0,4 l Wasser pro Stunde getrunken werden.

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Woran kann ich erkennen, dass mein Körper (mehr) Wasser braucht?

  • Der Urin sollte wässrig aussehen, aber nicht gänzlich farblos.
  • Kopfschmerzen, Schwindel, Unwirklichkeitsgefühle, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Müdigkeit können bei Dehydrierung (Unterwässerung des Körpers) auftreten.
  • Häufiges Hungergefühl bzw. Heißhunger kann als Kompensation von Wassermangel auftreten

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Welche Auswirkungen hat ein langfristig zu geringer Wassergenuss?

  • Das spirituelle Element Wasser steht für Flexibilität, Anpassungsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeiten, Lust, Sinnlichkeit, Spaß haben, Kind sein, wichtige Aspekte von Mütterlichkeit, Aufnahmefähigkeit, Gefühlstiefe, emotionale Kraft. Wenn diese Eigenschaften gestört oder eingeschränkt sind, kann ausreichend hochwertiges Wasser bereits viel Gutes bewirken.
  • Naturheilkundliche Behandlungen schlagen nicht oder nur schwach oder sehr langsam an.
  • Der Körper kann schlechter entgiften. Dadurch kann z.B. die Darmflora nachhaltig geschädigt werden (z.B. nach Antibiotika-Konsum)
  • Es können ähnliche Symptome auftreten wie bei Verdurstenden. Beeinträchtigung der Funktionen von Hirn und Nerven, die zu 90% aus Wasser bestehen.
  • Bei chronischer Dehydrierung können auch chronische Symptome entstehen.
  • Körperlicher und geistiger Leistungsabfall
  • Emotionale Stabilität geht verloren
  • Schädigung des 3. Chakras
  • Beeinträchtigung des Immunsystems aufgrund der mangelnden Entgiftung
  • Intensivierung der Auswirkungen von Neurodermitis und Allergien … der Körper wird noch mehr geschwächt, wird noch empfindlicher, neigt stärker zu Unruhe, Juckreiz und allergischen Reaktionen.

Die Liste lässt sich sicher noch weit fortsetzen.

Prost und gute Gesundheit Zwinkerndes Smiley

 

Den warmen Sommer ohne Symptomverschlimmerung genießen

Meine Haut war die letzten Wochen so gut wie lange nicht mehr. Leider kommen die roten Flecken und Bläschen jetzt wieder verstärkt raus. Kein Wunder, der sommerliche Ausnahmezustand ist jetzt, Mitte Oktober, vorbei. Der Alltag kommt wieder und viele geschäftliche Aufgaben und Herausforderungen stehen an. Ich nenne die Zeit meinen „Schamanischen Herbst“, wo ich viele Seminare gebe und bei einigen Events wie z.B. die Schwitzhütte am kommenden Wochenende mitwirke. Und auch ein paar Sorgen gibt bzw. gab es die letzte Zeit, die mir Stress bereiteten…. eben der ganz normale Wahnsinn.

Alles in allem erlebe ich gerade eine erfüllte Zeit, die einige Neuerungen und neue Menschen in mein Privatleben bringen. Allein der Umstand, dass sich das Leben ändert, begünstigt auch schon einen gewissen Stress, und so war ich – trotz der Entspannung im Sommer – im September erst einmal sehr empfindlich, hatte morgens einen flauen Magen und Mühe, meinen Unternehmeralltag mit den anstehenden organisatorischen und buchhalterischen Aufgaben mit Schwung anzugehen. Auch das geht wie immer vorüber, bzw. ich geh da durch und erledige das Zeug trotz Flattermagen und ADHSsigen Ablenkungssymptomen früher oder später, und manchmal auch nachts um 4 Uhr, wenn ich gerade nicht schlafen kann. Wenn der Kaiser schließlich bekommen hat was des Kaisers ist, geht es mir auch gleich viel besser, die Schuldgefühle und die Rebellion klingen ab, und ich hab das Gefühl von sicheren Strukturen, in denen sich mein Leben abspielt.

Aktuell hilft mir die Bachblüte Walnut, mein gebeuteltes 3. Chakra wieder zu beruhigen, seine Abgrenzungsfunktion, meine Veränderungsbereitschaft und Ich-Stärke zu fördern. Auch die Hara-Atmung und Qi Gong hilft mir gerade sehr, und wieder einmal fällt mir auf, dass ich gerade dann wenn solche Stabilisierungsmaßnahmen am dringendsten notwendig sind, sie öfter vergesse.

Kürzlich erhielt ich eine Nachricht von einer Bekannten, ebenfalls Neurodermitikerin, die ich in der Klinik Rötz kennengelernt hatte. Sie hat berichtet wie sie den ganzen Sommer über unter der Hitze gelitten hat und sich ihre Neuro verstärkt hat. Das tat mir richtig leid und ich hätte ihr meine schöne Sommererfahrung gewünscht. Mich überkam auch wieder diese unwahrscheinliche Dankbarkeit, dass ich mich mit der Arbeit, die mir total am Herzen liegt und mich glücklich macht, selbständig machen kann. Ich lebe zwar bescheiden, habe aber so viel Freiräume, dass ich den Sommer so leben und wirklich genießen konnte, dass sich meine Haut davon verbesserte.

 

Und so sah mein sommerliches Savoir Vivre aus …

Da es in Münster schnell bewölkt ist, baute ich meinen Tag so oft wie möglich um die Sonnenzeit herum auf. Die ich zumeist am Dortmund-Ems-Kanal verbrachte, den ich innerhalb von 5-10 Minuten (je nach Stelle) von meiner Wohnung aus mit dem Fahrrad erreiche. Also im Klartext …. mich in die Sonne zu legen betrachte ich als Verpflichtung meiner Haut gegenüber, deren Zustand absolute Priorität besitzt. Dabei ist natürlich auf Sonnenbrand zu achten, aber ich bin da nicht überängstlich, denn mein Plan ist, soviel Sonnenstunden wie möglich abzubekommen.

Sobald ein bischen Farbe auf der Haut ist, was bei mir bereits nach wenigen Sonnenstunden der Fall ist, öle ich sie mit Bio-Olivenöl ein. Das erzeugt einen gewissen „Brathähncheneffekt“, sollte also nur mit Vorsicht nachgeahmt werden! Dafür hinterlässt das Öl mit der Sonnenstrahlung eine wunderbar geschmeidige Haut, und es gelangen verschiedene gesunde Fettsäuren, Enzyme und Mineralien hinein. Ich komme sehr gut klar damit. Natürlich kannst Du auch Jojoba-, Avocado-, Mandel- oder andere Öle nehmen, klar auch Babyöl, aber ich persönlich stehe auf naturreine kaltgepresste Produkte aus biologischem Anbau, ohne weitere Zusatzstoffe, wegen ihrer nährenden Bestandteile.

Eine zeitlang habe ich mein Hautöl auch mit hochwertigem Aromaöl versetzt. Auch hier unbedingt Bio-Qualität. Es gehen also naturreine Standardöle aus dem Reformhaus oder Bioladen, oder wenn Du es Dir leisten möchtest, extrem hochwertige Öle von therapeutischer Qualität. Hier empfehle ich die Produktlinie der Firma Young Living. Diese Öle setze ich manchmal gezielt zu Heilzwecken ein, ihre Wirkung geht weit über einen angenehmen Geruch hinaus.

Viele Neurodermitiker reagieren leider allergisch auf Naturprodukte. Ich begegne diesem Problem mit der Standardanwendung Allergie-Löschung aus dem 2. Grad Rainbow Reiki. D.h. ich gebe mir eine entsprechende Behandlung, wenn allergische Reaktionen auftreten sollten, z.B. durch ein bestimmtes Öl oder ein Aromaöl. Danach sind die Symptome verschwunden, was allerdings nicht bedeutet, dass ein Allergietest ebenfalls negativ ausfallen würde. Trotzdem würde ich eine solche Geistheilermethode nicht überbeanspruchen, und deshalb achte ich bei Pflege- und Heilprodukten strikt auf Bioqualität. Bei Nahrungsmitteln lasse ich einen gewissen Grad an konventionellen Produkten zu.

Ein Wort zu Hautkrebs … in Deutschland besteht natürlich ein Risiko, wenn viel in der Sonne gelegen wird. Der einzige Ort der mir bekannt ist, an dem dieses Risiko gegen null geht, ist das Tote Meer. Wegen seiner mineralisierten Athmosphäre, die als Filter gegen die schädlichen UV-Anteile wirkt. Ich vertrete die Ansicht, dass intensive Sonnenbestrahlung zu intensiven Symptomverbesserungen meiner Neurodermis führt, und zwar auf mehreren Ebenen. Das heißt, dass sich mein Hautbild stark verbessert, dass ich in dieser Zeit auch seelisch ausgeglichener bin und insgesamt mehr Energie habe, und mein Körper von den Muskeln, Sehnen und Knochen her beweglicher ist. Ich also insgesamt wesentlich gesünder bin. Deshalb nehme ich das gesteigerte Hautkrebsrisiko auf mich.

Während der intensiven Sonnenzeit kühle ich mich immer wieder durch ein Bad ab. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich die einhergehende Austrocknung der Haut gut vertragen habe im Zusammenspiel mit Olivenöl und Pflegesalbe. Abkühlung ist absolut notwendig, denn Überhitzung führt bei mir wieder zu heftigem Juckreiz. Analog brauche ich im Sommer auch tagsüber in der Wohnung öfter eine Dusche zum Abkühlen, weil durch Hitze und Schweiß ansonsten schnell Neurodermis-Schübe provoziert werden.

Nach dem Duschen öle ich mich mit Olivenöl ein. Als weitere Pflege für die aktiven Stellen verwende ich jetzt wieder vermehrt DAC-Basiscreme. Sie kostet nur 12 Euro pro Kilo und ich komme damit klar. Diese Creme energetisiere ich mit speziellen Methoden, die ich auch schon beschrieben habe im Blog. Bei stärkerem Juckreiz nutze ich eine Creme mit Polidocanol und als entzündungshemmende Salbe eine Ichthyol-Rezeptur.

Trinken …. ist gerade im Sommer noch wichtiger, da wir ja schneller Wasser verdunsten. Als Standardformel gilt für mich 35 ml Wasser pro kg Körpergewicht. Im Sommer bei der beschriebenen Sonnen-Exposition darf das gut und gerne auf 50 ml gesteigert werden. Ich trinke also mit meinen rund 80 kg ca. 4 l Wasser. Gerade der hohe Umsatz von Wasser trägt merklich zur verbesserten Gesundheit bei, weil vermehrt Gifte über den Schweiß ausgeschieden werden können. Das Wasser sollte keine Kohlensäure haben, da dieses Wasser in der Regel abgestanden (alt) und natürlich sauer ist, also den Körper zusätzlich übersäuert (also der chronischen Übersäuerung, die die meisten Menschen in Deutschland vorweisen, Vorschub leistet). Ich trinke gefiltertes Leitungswasser, das zusätzlich energetisiert, und deshalb „lebendig“ ist (ähnlich der Vitalität von frischem Quellwasser), also sehr gut seine Aufgaben im Körper erfüllen kann als wesentlicher Bestandteil der Nerven, des Blutes, der Lymphe und Sekrete.

Trotz all der äußerlichen Klima-Wohltaten des Sommers hatte ich beständig viel zu viel Juckreiz. Der wurde erst besser während meinem kleinen Campingurlaub an der Ostsee im der 2. Augusthälfte. Da hatte ich wirklich vollständige Entspannung, konnte meinen Alltag einmal loslassen, und ganz die Seele baumeln lassen. Durch die gute Luft, viel Sonnenschein, baden im Meer und konsequente Ruhe konnte meine Haut nochmal einen guten Schritt in Richtung Heilung machen. Seitdem ist mein Juckreiz auch deutlich besser geworden und ich merke, dass Entspannung und Loslassen ganz wesentlich zu meiner Gesundheit beitragen, so dass ich mir vorgenommen habe, wie diesen Sommer, ganz bewusst Entspannungszeiten zu planen, weil sie ohne Planung nicht zustande kommen würden.

IMGP0405

Mikrowelle beginnt mit M wie Müll

 

Schön dass dieser Überblick schon geschrieben wurde. Hab ihn aus facebook übernommen.

 

Mikrowellen schaden der Gesundheit

Veröffentlicht am 25. Dezember 2012 by staseve

Eine inzwischen zwanzig Jahre alte Studie, deren Veröffentlichung ein Schweizer Gericht verhinderte, stellt fest, dass Nahrung aus der Mikrowelle beunruhigende Veränderungen im menschlichen Blut verursacht. In weiteren Untersuchungen ergaben sich noch mehr Beweise dafür, dass Mikrowellenöfen ein großes Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen.

Bereits 1989 machte der Schweizer Ernährungswissenschaftler Dr. Hans-Ulrich Hertel beunruhigende Entdeckungen über Mikrowellenöfen. Seit mehr als einem Jahrzehnt kämpft er für die Veröffentlichung seiner Studien. Seine Gegner konnten ihn mit Hilfe der Schweizer Gerichte mundtot machen. Im März 1993 verbot das Kantonalgericht von Bern Dr. Hertel, seine Forschungsergebnisse zu publizieren. Eine Zuwiderhandlung hätte ihm SF 5000 oder ein Jahr Haft gekostet.

Das federale Gericht in Lausanne bestätigte 1994 dieses Urteil. Das Gericht begründete dieses Urteil mit dem schweizerischen Gesetz gegen unfairen Wettbewerb, das Diskriminierung, unrichtige, täuschende und unnötige Schäden anrichtende Behauptungen gegen den Hersteller und seine Produkte unter Strafe stellt (Journal of Natural Sciences, 1998; 1:2-7). Dieses Gesetz vertritt ausschließlich die Interessen von Handel und Industrie. Dieses Gesetz machte auch die Schweizer Presse mundtot, so dass jede Kritik an den Mikrowellen ein Prozessrisiko darstellte.

Der Europäische Gerichtshof für Menschrechte schritt ein

Im August 1998 erklärte das Europäische Gericht für Menschenrechte, dass das Urteil vom Schweizer Gericht gegen Dr. Hertel ungültig war. Es hatte gegen das Recht auf Freiheit der Meinungsäußerung verstoßen. Die Schweiz musste aufgrund dieses Urteils einen Ausgleich von SF 40.000 bezahlen. In der Zwischenzeit werden die Entdeckungen von Dr. Hertel durch vielfältige Forschungsergebnisse bestätigt.

Erschreckende Ergebnisse

Bei den Teilnehmern, die Nahrung aus der Mikrowelle zu sich genommen hatten, wurden erschreckende Veränderungen im Blut festgestellt:

Es konnte ein Rückgang aller Hämoglobin- und Cholesterinwerte festgestellt werden. Sowohl das hochdichte Cholesterin (HDL, “gutes” Cholesterin) als auch das niedrigdichte Cholesterin (LDL, “schlechtes” Cholesterin) wiesen markante Veränderungen auf. Nach dem Mikrowellen -Essen war ein auffälliger Rückgang der Lymphozyten (weiße Blutkörperchen) zu beobachten. Bei normal zubereiteter Nahrung war dies nicht der Fall.

Außerdem wies Dr. Hertel auf nicht-thermische Effekte hin, die die Durchlässigkeit der Zellmembran durch die elektrischen Potentiale der Mikrowelle zwischen Innenseite und Außenseite der Zelle verändern. Beschädigte Zellen werden dadurch eine leichte Beute für Viren, Schimmelpilze und andere Mikroorganismen.

Schäden bis in die Zellen hinein

Die natürlichen Reparaturmechanismen der Zellen in den Nahrungsmitteln werden ebenfalls zerstört. Das wiederum zwingt die Zelle auf eine Not-Energieversorgung umzuschalten. Die Zellen schalten von Aerob (auf Sauerstoff gegründet) auf Anaerob(ohne Sauerstoff) um.

Statt Wasser und Kohlendioxid zu produzieren, produzieren die Zellen dannWasserstoffperoxid und Kohlenmonoxid. Das bedeutet: Die betroffenen Zellen schalten um von einer gesunden Verbrennung auf einen ungesunden Gärprozess. Die daraus resultierende Zerstörung oder Veränderung von Nahrungsmolekülen produziert neue radiolytische, chemische Verbindungen, die der Natur und damit dem Körper unbekannt sind.

Auffallend schlechte Blutwerte

Blutuntersuchungen von Teilnehmern der Studie bestätigten die Verschlechterung der Blutwerte nach dem Verzehr von Mikrowellennahrung. Bei den Teilnehmern, die Nahrung aus dem Mikrowellenofen gegessen hatten, zeigten sich bereits 15 Minuten nach der Nahrungseinnahme verschlechterte Erythrozyt-, Hämoglobin-, Hämatokrit- und Leukozyt-Werte.

Diese Ergebnisse ähneln den Werten, die bei Blutarmut diagnostiziert werden. Trotzdem wurde Dr. Hertel von den Schweizer Autoritäten und der Industrie vor Gericht gezogen und wegen unfairen Wettbewerbs verklagt. Aufgrund des Drucks seitens der Industrie nahm Professor Blanc von der Studie und ihrer Veröffentlichung Abstand, um weiteren Schaden von sich fernzuhalten. Er soll sich um die Sicherheit seiner Familie gefürchtet haben.

“Nebenwirkungen” ohne Ende

Folgende Wirkungen von experimenteller Mikrowellenstrahlung auf Nahrungsmittel wurden von den forensischen Teams festgestellt:

  • Erzeugung von d-nitrosodiethanolamin (ein bekanntes Karzinogen) in Fertigfleischgerichten, das ausreichend erwärmt wurde, um eine hygienische Nahrungsaufnahme zu gewährleisten.
  • Destabilisierung von aktiven biomolekularen Eiweißverbindungen.
  • Erzeugung eines “Bindungseffekts” an Radioaktivität in der Atmosphäre, was zu einer markanten Erhöhung der alpha- und beta- Partikel-Sättigung von Nahrungsmitteln führt.
  • Erzeugung von Karzinogenen in den Eiweiß-Hydrolysat-Verbindungen von Milch und Getreide.
  • Veränderung der elementaren Nährstoffe, die anschließend im Verdauungstrakt Funktionsstörungen hervorrufen.
  • Durch die chemischen Veränderungen in den Nahrungsmitteln wurden Funktionsstörungen im Lymphsystem beobachtet. Dadurch degeneriert das Immun-Potential des Körpers, das gegen bestimmte Formen von Neoplasmen (krebsartigen Wucherungen) schützt.
  • Die Einnahme von mikrowellenbestrahlter Nahrung erzeugte eine erhöhte Zahl von Krebszellen im Blutserum (Zytome).
  • Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Glukosid- und Galaktosid-Elementen in tiefgefrorenen Früchten, wenn sie mit Mikrowellen aufgetaut werden.
  • Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Pflanzen- Alkaloiden, sobald rohe, gekochte oder tiefgefrorene Gemüse auch für nur extrem kurze Zeiten einer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt werden.
  • Karzinogene freie Radikale wurden in bestimmten molekularen Formationen von Spurenelementen in pflanzlichen Substanzen, besonders in rohen Wurzelgemüsen, gebildet.
  • Bei einer statistisch relevanten Anzahl von Personen erzeugt mit Mikrowellen bestrahlte Nahrung krebsartige Geschwülste im Magen und im Verdauungstrakt, außerdem eine allgemeine Degeneration der peripheren Zellgewebe, verbunden mit einem allmählichen Zusammenbruch der Funktionen des Verdauungs- und Ausscheidungssystems.

Zerstörung des Nährwerts der Nahrung

Mikrowellenbestrahlung erzeugte eine signifikante Abnahme des Nährwerts aller untersuchten Nahrungsmittel. Hier die wichtigsten Erkenntnisse:

  • Abnahme der Bio-Verfügbarkeit (Fähigkeit des Körpers, einen Nährstoff aufzunehmen und einzusetzen), der Vitamine des B-Komplexes, der Vitamine C und E, der essentiellen Mineralien und fettähnlichen Substanzen in allen Nahrungsmitteln.
  • Verlust von 60 bis 90% der Vitalenergie in allen getesteten Nahrungsmitteln.
  • Reduktion im metabolischen Verhalten und in der Integrationsfähigkeit pflanzlicher Grundstoffe wie Alkaloiden (die in Früchten und Gemüsen vorkommen), Glukosiden und Galaktosiden und Nitrilosiden.
  • Zerstörung des Nährwerts von Eiweiß im Fleisch.
  • Markante Beschleunigung des strukturellen Zerfalls aller Nahrung.
  • Biologische Auswirkungen der Mikrowellen
  • Abbau des “Lebensenergiefelds” bei Menschen, die den eingeschalteten Mikrowellenöfen ausgesetzt waren, mit lang anhaltenden Nebenwirkungen auf das menschliche Energiefeld.
  • Degeneration der zellulären Potentiale während des Gebrauchs des Gerätes, speziell in den Blut-und Lymphseren.
  • Degeneration und Destabilisation der von der Lichtenergie aktivierten Fähigkeit der Nährstoffverwertung.
  • Degeneration und Destabilisation der intrazellulären Membranen-Potentiale, ausgelöst durch die Übertragung der Abbau-Prozesse vom Verdauungsvorgang ins Blutserum.
  • Degeneration und Zusammenbruch der Kreisläufe elektrischer Nervenimpulse innerhalb des Verbindungspotentials im Großhirn.
  • Degeneration und Zusammenbruch elektrischer Nervenkreisläufe und Vertust der Energiefeldsymmetrie in den Nervzentren sowohl vorn als auch hinten im zentralen und im autonomen Nervensystem.
  • Verlust der Harmonie und der Kreisläufe der bioelektrischen Kräfte im aufsteigenden retikularen Aktivierungssystem (das die Funktionen des Wachbewusstseins kontrolliert).
  • Kumulierender Langzeitverlust der Vitalenergien von Menschen, Tieren und Pflanzen, wenn sie sich näher als 500 Meter vom aktivierten Gerät befinden.
  • Lang anhaltende Ablagerung magnetischer “Depots” im ganzen Nerven- und Lymphsystem.
  • Destabilisation und Unterbrechung der Hormonproduktion und der Aufrechterhaltung des Hormonausgleichs bei Männern und Frauen.
  • Markant höhere Werte der Störung der Gehirnwellen in den Alpha-, Theta- und Delta-Signalmustern bei Menschen, die Mikrowellenfeldern ausgesetzt waren.
  • Durch die Störungen der Gehirnwellen wurden negative psychologische Auswirkungen wie Erinnerungsverlust, Konzentrationsschwäche, unterdrückte Emotionalschwelle, Verlangsamung der Denkprozesse und Schlafstörungen festgestellt.

In den Vereinigten Staaten hatten Forschungen gezeigt, dass die gesundheitliche Beeinträchtigung durch das Aufwärmen übrig gebliebener Nahrung im Mikrowellenofen erheblich ist. Aufwärmte Nahrung aus der Mikrowelle kann eine Salmonellenvergiftung nach sich ziehen. Die Forscher schlussfolgerten daraus, dass im Gegensatz zum konventionellen Aufwärmen der Nahrung Mikrowellennahrung keinen vorbeugenden Schutz gegen Krankheiten bietet (American Journal of Epidemiology, 1994: 139: 903-9).

Keine Milch im Mikrowellenofen aufwärmen

Das Aufwärmen oder Auftauen von Muttermilch durch einen Mikrowellenofen verursacht einen Rückgang der vorhandenen Antikörper in der Milch, und das bereits bei ganz niedrigen Temperaturen zwischen 20 und 53°C (Paediatrics, 1992; 89:667-9.). In einer Studie der Stanford University/California fand man heraus, dass das Aufwärmen von Nahrung einen nachweisbaren Rückgang aller getesteten Abwehrfaktoren zur Folge hatte. Die Forscher lehnten daher den Einsatz von Mikrowellen selbst bei niedrigen Temperaturen ab. Andere Forschungen haben bewiesen, dass das Aufwärmen von Milch für Babys im Mikrowellenofen molekuläre Veränderungen in den Aminosäuren des Milcheiweißes verursacht. Das verringert den Nahrungswert der Milch (Journal of the American College of Nutrition, 1994; 13:209-10.)

Wie Mikrowellen Lebensmittel schädigen

Selbst ohne Verzehr der Nahrung droht Gefahr

Mikrowellenstrahlung ist per se schädlich, das heißt auch dann, wenn die bestrahlte Nahrung gar nicht gegessen wird. Dies wurde entdeckt, als russische Wissenschaftler mit neuartigen Geräten zu arbeiten begannen. Schon der Einfluss des Energiefeldes selbst genügte, um schädliche Wirkungen zu erzeugen. Deshalb wurde 1976 der Gebrauch derartiger Mikrowellengeräte in der Sowjetunion durch ein staatliches Gesetz verboten.

Quelle: zentrum-der-gesundheit.de vom 12.07.2012

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/mikrowelle.html#ixzz2G2mujpB8

Grüne Smoothies

Das pflanzliche Grün – Chlorophyll – enthält viele wertvolle Enzyme, Vitamine und Mineralien, sowie Botenstoffe, die die Entgiftung des Organismus über Leber und Nieren anregen. Energetisch speichert es Sonnenenergie, man spricht von sogenannten Biophotonen, die in umso größerer Zahl im Körper aktiviert werden, je besser die Qualität der Nahrungsmittel ist. Also je weniger Chemikalien und sonstige Verunreinigungen wie Nitrate darin zu finden sind.

Bild

Blattspinat-Eichblatt-Apfel-Stevia – Smoothie

Das Geheimnis der Grünen Smoothies liegt darin, dass die Zellwände des Grünzeugs durch Verarbeitung in einem Leistungsmixer aufgebrochen werden, und so die Schätze freigelegt werden. So werden mit Grünen Smoothies dem KÖrper mehr Vitalstoffe angeboten, verglichen mit Salat u.ä. Rohkostzubereitungen.

Zu grünen Pflanzen, und dazu kannst Du alles Grüne nehmen was nicht giftig ist, kommen noch stärkearme Obstsorten. Für mich als ewiger Süßling braucht es dann öfter noch etwas Instand – Stevia (das braune, naturbelassene Pulver).

Ich empfehle, mehr Wasser zu nehmen als in den gängigen Rezepten aufgeführt ist. Und bitte möglichst energiereiches Wasser nehmen, denn die Aufnahme der Vitalstoffe im Körper lebt von der Wasserqualität!

Ich kann die Muntermacher echt empfehlen 🙂

Hier sind alle Details erklärt:

http://www.amazon.de/Gr%C3%BCne-Smoothies-lecker-schnell-zubereitet/dp/3939570702


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