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Extremer Juckreiz – Erlösung über Nacht

Ja, manchmal gibt es diese Momente der plötzlichen Befreiung, auch Spontanheilung genannt! Sowas habe ich diese Tage erlebt. Und brauchte erst Mal Zeit, um die Entlastung wirklich zu realisieren. Es geht um extremen Juckreiz, der mich die letzten Wochen begleitet hat, und nun weitgehend verschwunden ist. Ich glaube es langsam und freu mich wirklich sehr über die Erleichterung!!!!

Zuletzt berichtete ich von meinen Erfahrungen mit der Kreativen Homöopathie nach Antonie Peppler. Folge der Behandlung ist ohne Zweifel ein stabilerer Hautzustand. Sie ist jetzt nur wenig entzündet und ziemlich stabil, so dass kaum offene Stellen durch Kratzen entstehen, und keine nässenden Wunden.

Aber der Juckreiz war einige Wochen lang extrem heftig. Tagsüber, wenn ich beschäftigt war, ging es. Nachts zur Ruhezeit kam er dann raus, fast schon schmerzartig wie Nadelstiche, zunehmend bis es nicht mehr zu ertragen war. Allopathische Antiallergie – Tabletten wie Cetirizin bewirkten hier kaum noch etwas, auch nicht die homöpathischen Komplexmittel zur Haut- und Gemütsberuhigung. Cortisonsalbe ist für mich bei dem guten Hautzustand ein Nogo, hab ich nicht angerührt. Pflegesalben und Öle großflächig auf die trockene Haut geschmiert verschlimmern den Juckreiz in den akuten Momenten auf das heftigste, fiel also auch aus als Feuerlöscher.

Was unmittelbar den Juckreiz auflöste, waren heiße Duschen. Natürlich geht da vermutlich jeder Dermatologe auf die Barrikaden, weil davon die Haut immer weiter entfettet wird. Mir ist klar dass es nicht gesund war, aber mir war die letzten Wochen kein anderer Weg der Linderung bekannt. Es war so heftig, dass ich manche Nächte bis zu 3 mal aufgestanden bin um mich heiß abzuduschen, und anschließend ganz kalt zur Beruhigung. Danach Feuchtelotions oder -spray plus Bio-Olivenöl, Basiscreme für die akuten Stellen im Fuß-, Knie-, Schulter- und Handbereich. Alle Salben von mir feinstofflich energetisiert mit verschiedenen Heilmitteln. Der Verbrauch der Salben, Cremes und Öle war enorm, mehrere Liter im Monat.

So und nun zur Lösung… die lag nicht darin, dass jetzt Frühling ist und der Feuchtegehalt meiner Haut vielleicht wieder irgendwie zunimmt. Sondern es hat nach meiner Überzeugung ganz klare psychosomatische Hintergründe. Weil das Jucken schlagartig weniger wurde, nachdem ich eine Bewusstseinsarbeit gemacht, und das rausgefundene Thema in einem passenden Rahmen ausführlich besprechen konnte.

Juckreiz – Psychosomatik

Ich befragte die Chakra-Energie-Karten mit der Frage: „Was muss ich lernen, damit der Juckreiz gehen kann?“ Als Antwort kam die Karte mit der Affirmation „Ich nehme meine Männlichkeit liebevoll an.“ Spontan konnte ich das Thema gut annehmen, auch weil am gleichen Tag noch ein Treffen einer meiner Männergruppen war. Aber es ist ein riesiges Themenfeld, und deshalb hatte ich erst mal keine Ahnung, worum es genau konkret geht. Im Begleitbuch zu den Chakra-Energie-Karten steht zu der Karte, dass hier oft falsche, veraltete oder sonstwie destruktive Einstellungen oder Prägungen in Bezug auf Männlichkeit eine Rolle spielen.

An dem besagten Abend unter Männern habe ich das Thema „Was macht Mann sein für Dich aus?“ in die Runde geworfen. Um selbst alles vom Herzen zu sprechen, was mir dazu einfiel und mich belastet, und die Sichtweisen anderer Männer zu hören. Es war ein toller Abend mit spannenden Erzählungen und Einsichten. Mein Fokus kam dabei hauptsächlich auf das männliche schöpferische Element und wie das ist, wenn die Luft raus ist vor Erschöpfung. Und erschöpfend ist der Juckreiz, Schlafmangel und kaputte Haut allemal! Vielleicht passiert die Erschöpfung aber auch, weil mich falsche Glaubenssätze beeinflussen, dass ich z.B. schwach bin, nicht durchhalten kann, nicht kreativ, nicht durchsetzungsfähig sei o.ä.

Worum es für mich bei der männlichen schöpferischen Kraft gehen könnte, mit der Energie ging ich nach Hause, dass eben irgendwie weitergemacht wird, völlig egal was passiert. Ein Vater ist und bleibt Vater, so wie die Mutter Mutter, und ich als Schöpfer meines Lebens bleibe das auch. Also immer weiter machen, Gas geben im Beruf, aber auch beim Spaß haben, beim Lachen und in der Liebe! Am besten dabei die Liebe spüren und nach außen strahlen, die einen sowieso immer antreibt. Und mit den Geistern der Natur und Menschen tanzen….. auf der geistigen Ebene ist alles leicht und vieles lustig und von gelassenem Humor durchsetzt! Der Magier oder Barde steckt in jedem Mann, und dieser archetypische Anteil kennt das Spiel auf der spirituellen Ebene und im Feld der Lieder, Gedichte und Geschichten.

Juckreiz nach Peppler

Eine weitere Hintergrundinformation – Juckreiz bedeutet in der Symptomsprache nach Antonie Peppler ein „Interesse am Leben“. Dieses Interesse wird durch irgendetwas gestört, man will teilhaben und erleben, kann oder darf aber nicht, weil irgendwas stört. Der Körper entwickelt diese „es juckt mich in den Fingern“ – Symptomatik. Es hat wohl auch viel mit Neugier zu tun, und mit Lust.

In meiner Gegenwart nimmt eine größere Erweiterung meiner beruflichen Selbständigkeit ihren Lauf. Biete Workshops jetzt an viel mehr Orten an und werde von mehr Veranstaltern organisiert. Ist eine schöne schöpferische Phase für mich, die mit viel organisatorischer und kreativer Arbeit verbunden ist, zeitweise unter Termindruck. Ich hatte einige Schwierigkeiten, den erhöhten Anforderungen gerecht zu werden. Fehler passierten, z.B. in den falschen Zug steigen und ähnliche Kleinigkeiten, die mit mangelnder Aufmerksamkeit und Strukturierung von Abläufen zusammen hingen.

Diese Woche ist nun ein gewisser Zyklus von Termin-Organisation, neu entwickelten und erstmals auch durchgeführten Workshops und Vorträgen durchgelaufen, und ich vermute, dass deshalb der Juckreiz in Verbindung mit „Männlichkeit“ gehen darf. Nachdem ich mit der Karte, etwas Rainbow Reiki und meinen Männern gearbeitet habe, ist dieser ganz heftige Juckreiz noch in der gleichen Nacht ausgeblieben, und war sogar am nächsten Morgen noch so moderat, dass ich keine heiße Dusche brauchte. Auch die kommenden beiden Tage ist dieses stechende Nadelstich-Jucken ausgeblieben. Übrig ist jetzt normaler Juckreiz, könnte gerne noch weniger sein, ist aber jetzt im Bereich von durchschnittlichem Neurodermitis-Alltag.

Vielleicht ist ein kleiner Durchbruch in der Heilung meiner Neurodermitis passiert, schön wäre es ja. Eine Freundin merkte gestern an „steter Tropfen höhlt den Stein.“ Insofern trifft es der Ausdruck „Spontanheilung“ auch nicht so ganz, denn der spontanen Heilung ging auch einiges an gelebter Erfahrung, ein neuer Lebensabschnitt mit „neuen Eroberungen“, die Homöopathie und viele Behandlungen voran, die ich mir tagtäglich gebe und geben lasse. Trotzdem war es gefühlt ein kleines Wunder, und ich wäre kein Realist, wenn ich nicht an Wunder glaubte, oder????

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Erfahrungen mit der “Kreativen Homöopathie nach Antonie Peppler“ bei Neurodermitis

Vor einigen Monaten habe ich diese besondere Schule der Hochpotenz-Homöopathie hier vorgestellt. Nun möchte ich einige Erfahrungen mit der innovativen Heilmethode weitergeben. Seit Oktober 2014 bin ich in Behandlung bei einem Facharzt und Homöopathen. Mit der letzten von insgesamt 4 Sitzungen ist die Behandlung nach diesem Konzept demnächst abgeschlossen. Ich habe mich dann mit ca. 30-40 Einzelmitteln oder Mischungen auseinandergesetzt.

In der letzten Sitzung teilte mein Behandler mit, dass er weitere Entgiftung auf körperlicher Ebene für angesagt hält. Er hat mir außerdem für die Zukunft angeboten, mich mit klassischer Homöopathie, mit Einzelmitteln, und spezieller Nahrungsergänzung, mit Fokus auf der körperlichen Ebene weiter zu behandeln. Neben der Entgiftung sollen die Mitochondrien gefördert werden. Das sind Organellen in den menschlichen Zellkernen, die u.a. den Körper mit Energie versorgen, und möglicherweise auch eine Rolle beim Informationsaustausch innerhalb der Organe spielen.

Meine Erwartungen waren angesichts der selbstbewussten Aussagen Antonie Pepplers, der geleisteten Vorarbeit und parallelen Geistheilungssitzungen, und meiner Einschätzungen der Effizienz homöopathischer Hochpotenzen, recht hoch.

Wurden meine Erwartungen erfüllt? Teilweise. Zur völligen Erscheinungsfreiheit hat die Behandlung noch nicht geführt, aber der Hautzustand hat sich gegenüber Sommer-Herbst 2014 deutlich gebessert. Die Entzündungen der Haut, die sonst zu offenen, teilweise nässenden Stellen geführt haben, sind deutlich zurückgegangen.

Psychisch ist in diesen vier Monaten ganz viel Heilung passiert, auf angenehme Weise, und das entsprach auch meiner Einschätzung. Das Prinzip bei den Potenzen ist ja, dass Niedrigpotenzen körperlich, mittlere Potenzen mental und hohe Potenzen seelisch-geistig wirken.

Ein paar Beispiele:

Viele Träume wiesen mich darauf hin, dass ich mich deutlicher wehren kann, wenn meine Grenzen überschritten werden. Das führte zu einigen interessanten Auseinandersetzungen, die mich letztlich gestärkt haben.

Ich wurde mutiger und konnte einige Schüchternheit loslassen, als es darum ging, mir sympathische Menschen näher kennen zu lernen.

Mir wurde bewusst, wie viel Liebe ich alltäglich durch Taten und Engagement in die Welt gebe, anderen Personen und mir selbst. Diese Liebe habe ich früher mit Skepsis belegt oder gar nicht als solche anerkannt. Jetzt nehme ich sie wahr und erkenne sie bzw. mich dafür an. Und ich kann diesen liebevollen Zustand jetzt durch Erinnerung in mir aktivieren, so dass ich ihn richtig deutlich fühle.

Der Kontakt zu meiner Ursprungsfamilie wurde verbessert.

Ich kann jetzt mehr genießen, wenn ich etwas gut gemacht habe, und nehme diesen Erfolg mit Selbstwertschätzung dankbar als Belohnung an. Früher habe ich mir oft irgendein Konsumprodukt, vor allem Essen und Zigaretten, als Belohnung reingezogen, ohne dass es mich wirklich befriedigt hätte. Mir wurde klar, dass ich niemals zufrieden sein kann, wenn ich meine Erfolge und Liebenswürdigkeiten nicht genieße. Es ist sehr spannend, jetzt zu beobachten, wie es in meinem Inneren arbeitet, wenn ich mich frage: „Das hast Du gut gemacht – wie fühlt sich das jetzt an, und worin besteht jetzt der besondere Genuss?“ Meine vom inneren Kritiker dominierte Wahrnehmungsgewohnheit wird davon offensichtlich verwirrt und sein Einfluss schrumpft.

Meine Neugier ist stark angewachsen. Da ist irgendeine innere Beschränkung gegangen, die vielleicht auch mit Schüchternheit zu tun hatte. Ich gehe jetzt offener durch die Welt und nehme eine aufnahmebereite Haltung ein statt nur ständig aktiv meine Absichten zu verfolgen.

Ablauf

Die Behandlung umfasste insgesamt 4 ca. monatliche Sitzungen, und ich gab zwischendurch Rückmeldungen per E-Mail. Neben den Heilmitteln bekam ich Ausleitungsmittel für Impfstoffe, Schwermetalle, Toxine und Medikamente.

Mir wurde eine Diät verordnet, bei der ich auf Milchprodukte, Gluten und Hühnerei verzichtete.

Zusätzlich bekam ich einige Affirmationen („Ich ernähre mich aus eigener Kraft und lebe im Wohlstand“), eine Atemmeditation und eine Visualisierungstechnik als begleitende Übungen.

Jede Sitzung dauerte ca. 1,5 Stunden, das Erstgespräch 2,5 Stunden. Bei diesen intensiven Gesprächen bekam ich Röhrchen mit den homöopathischen „Gluboli“ – Kügelchen in die Hand und wurde vom Arzt auf Reaktionen beobachtet bzw. getestet. Meist hatte ich nach den Sitzungen unruhige Nächte, bei denen ich einige Mal aufstand und mir notierte was in ihnen besprochen wurde. Das beruhigte mich. Die Zeit danach passierte viel Veränderung in mir. Diese Prozesse liefen angenehm für mich ab. Ich erlebte die Mischungen als Unterstützung und so gut wie gar nicht als Provokation oder Verunsicherung.

Fazit

Ich bin froh, dass ich diese Behandlung gemacht habe. Ich erlebe die Methode als mächtiges und schnelles Werkzeug der Bewusstseinsveränderung und innerer Wandlung. Vermutlich wird es noch einige Zeit dauern, bis meine Psyche und mein Körper die Heilungsprozesse abgeschlossen haben, die jetzt angestoßen wurden. Natürlich erhoffe ich mir nach wie vor, dass die körperlichen Symptome davon noch viel weiter zurückgehen werden, doch das wird mehr Zeit brauchen. Was ich an negativen Mustern der Psyche loslassen bzw. heilen konnte, muss seine Entsprechung auf der körperlichen Ebene finden, u.a. in Form von Ausleitung weiterer Säuren, freien Radikale und Toxine aller Art, eben alles was den Körper und das Immunsystem belastet. Ich reagiere nach wie vor empfindlich auf viele Stoffe und Außeneinflüsse aller Art.

Das ist also ein Zwischenergebnis und ich werde mich in einigen Wochen nochmals zu dem Thema äußern. Abgesehen von möglichen weiteren Heilerfolgen kann ich dann vielleicht auch eigene Erkenntnisse über die Symptomsprache, also die psychosomatischen Ursachen und Bedeutungen z.B. von Juckreiz und die Entzündungen berichten, mit denen sich die KH theoretisch auseinandersetzt.

Eins wurde mir wesentlich deutlicher: Neurodermitis ist ein komplexes Geschehen, das durch viele Einflüsse auf körperlicher, mentaler und seelisch-geistiger Ebene beeinflusst wird und beeinflusst. Die Frage nach den Ursachen und Gründen (die oft weit in der Vergangenheit liegen) führt dabei nicht allzu weit. Mein Fokus wurde verstärkt auf die Frage „Wozu ist es gut?“ gerichtet. Die ist nicht leicht zu beantworten und erschließt sich nach meiner derzeitigen Überzeugung nur dann, wenn ich meinen Körper so wie er ist liebe und ihm zugestehe, dass er mir mit der Krankheit etwas mitteilen will, wofür er zur Zeit keine andere als diese unangenehme Symptomsprache hat.

Mein Rauhnächte – Orakeltipp

Viele von Euch legen sich jetzt zu Neujahr die Karten, lesen Kaffeesatz oder orakeln mit Bleigießen.

Das Prinzip beim Orakeln ist immer, dass Du eine Frage stellst, die nicht nur Ja oder Nein beantwortet werden sollte, sondern mit einer Erklärung, einer Qualität, einer ausführlichen Antwort.

Nun fragen Viele: „Was wird im nächsten Jahr passieren?“ oder so ähnlich, sie wollen wissen was die Zukunft bringt. Das Problem dabei ist, dass das Schicksal gewisse Rahmenbedingungen zur Verfügung stellt, aber nicht unsere Entscheidungen und Handlungen bestimmt. Und deshalb ist die Antwort auf eine solche Frage immer etwas unkonkret, schwammig und unsicher in Bezug auf das was Du letztlich erleben wirst.

Je lebendiger, flexibler, auf den Augenblick bezogen Du Entscheidungen fällst und handeln kannst, desto schwieriger werden konkrete Vorhersagen. Lebst Du immer auf die gleiche Weise, kannst Du mit den Vorhersagen natürlich noch mehr Kontrolle ausüben und Dein Leben „optimieren“, und das hat mehr mit Angst als mit Chancen ergreifen, Genuss, Liebe und Hingabe an das Leben zu tun.

Deshalb mein Tipp: Frage doch mal nach „Was ist mein wichtigstes spirituelles Lernthema im kommenden Jahr?“ (geht natürlich auch für die 12 Monate oder die 4 Jahreszeiten). Darin steckt Deine größte Wachstumschance, gewissermaßen das Potential, wie Du den größten ideellen Nutzen aus den Gegebenheiten ziehen kannst. Die gewinnbare Weisheit geht umso tiefer, je mehr konkrete Erfahrungen Du machst in Bezug auf das Thema.

Wer fragt, bekommt Antworten, also Wissen.
Wer Entscheidungen triftt und handelt, begreift.
Wer seine Handlungen an den Erkenntnissen von Orakeln orientiert, seinen Verstand einsetzt, und mit dem Herzen entscheidet, handelt weise, im Sinne seines Lebensplans (der Grund für dieses Leben aus Sicht der Seele).

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein wundervolles Jahr 2015. Möge es Dir gelingen, viele Träumen zu verwirklichen, und dabei viele glückliche Momente, Spaß, Liebe, Freude, Genuss, Erleuchtung und echte Gesundung erfahren!

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Chakra-Energie-Karten – Tipps für Einsteiger

Vielleicht liebäugelst Du bereits mit heilkräftigen Orakelset von Walter Lübeck? Es braucht ein wenig Einarbeitung, so ähnlich wie ein neuer PC, ein Handy oder ein neues Auto. Danach ist die Handhabung einfach und man hat viele Möglichkeiten, mit seiner Weisheit und den Heilungssiegeln zu arbeiten. Hier kommen meine und Walter’s Tipps.

 

Wie soll man die Karte ziehen?

Zunächst ist es wichtig, an Deine klar formulierte Frage zu denken. Viele gute Formulierungen findest Du im Buch.

Beim Ziehen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wichtig ist, dass Du nicht durch ausgiebiges Reinfühlen die Karte aussuchst, sondern nach dem Zufallsprinzip.

Dabei kannst Du mit der Hand über die verdeckt ausgebreiteten Karten fahren und Dich so zu der Karte führen lassen (von Deinem Hohen Selbst). Du kannst auch Mischen und die Karte aus dem Stapel in Deiner Hand ziehen. Oder auch Mischen, intuitiv „Stopp“ sagen und die oberste Karte nehmen.

 

 

CEK Set

                 Bild: Amazon

 

Mit diesen Informationen aus dem Begleitbuch deutest Du eine Einzelkarte:

  1. Die Affirmation sprechen, spüren wie bzw. wo im Körper sie Dich berührt, und inspiriert…

  2. Der Begleittext zur Karte

  3. Das Energieorgan (Haupt-, Nebenchakra oder Aurafeld)

  4. Die unter dem Text aufgeführten Heilsteine, Bachblüten und Aromaöle

Alle diese Elemente regelmäßig nutzen, da sich aus den Zuordnungen wesentlich breitere Deutungen ergeben.

Wenn Du noch tiefere oder speziellere Deutungen machen möchtest, kannst Du Fachbücher zu den unter 2. und 3. genannten Heilmitteln hinzuziehen. Für fortgeschrittene Deutung kann man noch die Nummern, und die Stellung der Karten in der Struktur des Shri-Yantras hinzunehmen.

 

Was bedeuten die Leerkarten?

Wenn Du eine Leerkarte ziehst, bedeutet das, dass es in dem entsprechenden Energiezentrum eine umfangreiche Blockade gibt, die eine erfolgreiche Bearbeitung des in der Frage angesprochenen Problems oder Ziels behindert.

In diesem Fall solltest Du zunächst eine Karte ziehen mit der Frage: „Was kann die Blockade heilen?“

Es können auch mehrere Blockaden herauskommen, deren Heilungsweg dann mit jeweils einer Karte beschrieben werden sollte. Auf diese Weise entsteht manchmal eine Art „Schritt für Schritt – Anleitung“ zur Bewältigung eines Problems oder Erreichen eines Ziels.

Wenn mal richtig viele Blockadekarten da liegen, nicht frustriert sein. Es bedeutet nicht unbedingt, dass da schwerere Probleme am Werk sind. Gerade bei vielen Karten ergibt sich oft eine besonders genaue Darstellung der Sachverhalte.

 

Weitere Infos von mir bekommst Du in meinem letzten Blog-Beitrag "Meine feinstoffliche Hausapotheke"

 

Tipps von Walter Lübeck

Wenn Du auf facebook bist, kannst Du auf Walters Seite zu den CEK immer wieder neue Tipps abrufen: CEK-Seite Walter Lübeck

 

Chakra-Energie-Karten Tipp Nr. 1…
Ziehe jeden Morgen eine CEK mit der Frage: "Was ist heute mein wichtigstes spirituelles Lernthema?"
Schreibe am Abend auf, was tagsüber bezüglich des Themas geschehen ist. So lernst Du jede Tag mehr über die praktische Bedeutung der CEK. Du schreibst damit auch Dein sehr persönliches Handbuch der Chakra-Energie-Karten.
Zusätzlich kannst Du am Morgen mit der CEK Wasser für ein Auraspray aufladen und dies tagsüber verwenden, um Dich besser auf Dein spirituelles Lernthema einzustimmen.

 

Chakra-Energie-Karten Tipp Nr. 2…
Wenn Dir etwas passiert, was Dich belastet oder ängstigt, frage die CEK: "Welches spirituelle Lernthema zeigt sich mir durch (kurze Beschreibung der Situation)?"
Schaue Dir dann nicht nur die Affirmation an sondern lies auch gründlich die Erklärung dazu im Begleitbuch und die Angaben zu den zugeordneten Heilsteinen, Bachblüten und Düften. Ausserdem informiere Dich über die Funktionen des Energieorgans zu dem die CEK gehört.
Schreibe dann auf, was Dir spontan einfällt.
Nichts geschieht ohne Grund…

 

Chakra-Energie-Karten Tipp Nr. 3
Schreibe die Fragen an die CEK genau auf, so, wie Du sie meinst. Am Besten in ein besonderes Notizbuch.
Setze das Datum und Deinen Namen immer dazu. Notiere auch die Antwort – Die Nummer der Karte, das Energieorgan und die Affirmation sowie die Zuordnungen.
So kannst Du auch später noch neue Einsichten und Gedanken zu den Orakelauskünften und der Energiearbeit mit den Chakra-Energie-Karten aufschreiben und Dir so eine Art "Spirituelles Tagebuch" schaffen.
Ausserdem lohnt es sich, jeden Monat etwas Statistik zu machen und die Häufigkeit herauszufinden, mit der bestimmte Energiezentren (Haupt- oder Nebenchakren oder Felder der Aura) und Zuordnunhgen wie Bachblüten, Heilsteine und Duftöle bei Deinen Fragen als Antworten erscheinen.
Die Energiezentren und Zuordnungen, die am häufigsten erwähnt werden, sind sehr wichtig für Dich!
Wenn Du mit ihnen regelmässig Heilungsarbeit machst, wird das wie ein "Turbolader" für Deine spirituelle Persönlichkeitsentwicklung wirken.

 

Chakra-Energie-Karten Tipp Nr. 4
Mit der Frage: Was braucht diese Wohnung, um energetisch optimal für Ihre Bewohnen zu sorgen?" Lässt sich eine CEK zur Herstellung eines Raumsprays auswählen mit dem sich das Feng Shui kraftvoll verbessern lässt. Bitte ein Mal pro Woche mit dieser Frage eine neue CEK auswählen, um das Feng Shui der aktuellen Situation regelmäßig anzupassen.
Natürlich kann das Raumsprays zusätzlich mit der energetischen Essenz des Steines, der zu jeder CEK angegeben ist und dem Aromaöl sowie der Bachblüte ergänzt werden

Viel Spaß!

 

 

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Meine feinstoffliche Radionik-Hausapotheke

Erfahrungen mit den Chakra-Energie-Karten von Walter Lübeck.

Ich stelle heute eine effektive und kostengünstige Methode vor, die mir sehr viel Spaß macht, mit der man sich feinstoffliche (energetische) Heilmittel selber herstellen und sein Bewusstsein erweitern kann. Wer gerne Essenzen wie z.B. Bachblüten verwendet, oder sich homöopathisch behandeln lässt, dürfte seine Freude damit haben. Ebenso diejenigen, die gerne Karten legen oder andere Orakel wie das I Ging befragen.

In der Tat geht es bei den „Chakra-Energie-Karten“ um ein Karten-Orakelset, das jene besondere Eigenschaft aufweist, dass man damit Essenzen ganz einfach selber herstellen kann. Mir ist kein anderes Orakel mit dieser besonderen Ausstattung bekannt. Der Entwickler Walter Lübeck ist Schamane und Linienträger der schamanischen White Feather Tradition, Begründer des Heilsystems Rainbow Reiki® und weiterer Systeme der spirituellen Energiearbeit und Meditation.

 

CEK Set

                  Bild: Amazon

 

Die Karten wurden in den 90er Jahren entwickelt aufgrund der Anfrage von Reiki-Heilern nach einer umfassenden Sammlung mit Affirmationen (positive, heilsame Aussagen) für den Einsatz bei Mentalheilungen mit Reiki. Walter Lübeck entwickelte das Set anhand des spirituellen Energiesystems der Chakren und Aurafelder. Dadurch wird es zu einem Handbuch zur Chakrenlehre, und durch die Deutungstexte im Begleitbuch zu einem spirituellen Weisheitsbuch.

 

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So sehen sie aus (Karten zu Haupt- und Nebenchakren, Aurafeldern und Leerkarten)

Zu den Affirmationen und Texten werden für jede Karte Zuordnungen zu Bachblüten, Heilsteinen und Duftessenzen angegeben. Für diese Heilmittel gibt es kurze, für den normalen Alltagsgebrauch ausreichende Beschreibungen. Will man ausführlicher Interpretieren, kann man die jeweiligen Fachbücher zu Rate ziehen. Desgleichen mit den Zuordnungen zu Hauptchakren, Nebenchakren und Aurafeldern. Ich persönlich brauche nur ganz selten weitere Bücher, mit Ausnahme des Buchs „430 Heilsteine“ von Michael Ginger, weil dort Abbildungen der Steine sind, die mir für eine bestimmte Form der Energiearbeit helfen.

       

Die Radionik – Heilungssiegel

Seit 2002 gibt es nun auf jeder Karte vom Verfasser gechannelte, radionische Heilungssiegel. Mit diesen Graphiken werden die oben aufgeführten Schwingungen (der Affirmationen, Bachblüten, Heilsteine und Duftessenzen) „freigesetzt“ nach einem einfachen Aktivierungsvorgang. Man kann dann Energieübertragungen machen, wie bei vielen spirituellen Heilmethoden, über das Auflegen der Hand auf den Körper, oder im Ausstrahlungsbereich der Aura (Kommunikationsfeld des spirituellen Energiesystems), oder durch aufbewahren der aktivierten Karte am oder in der Nähe des Körpers. Oder man stellt ein Gefäß mit Wasser auf die aktivierte Karte, und erhält so eine Essenz zum Einnehmen, oder zum Versprühen in die Aura oder den Raum. Man kann auch Öl aufladen für mehrstündige Energieübertragungen auf sensitive Körperstellen, insbesondere im Bereich der Chakren (feinstoffliche Energieorgane).

 

 

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              Walter Lübeck

            

Es gibt weitere Anwendungsformen wie Heilstein-Programmierung, programmierte Akupunkturnadeln, komplexe Mandalas aus aktivierten Karten, spezielle Formen von Geistheilung oder schamanische Reisen in assoziierte Astralwelten.

 

Glaubenssache?

Ich weiß das hört sich alles recht esoterisch an, und wird von offiziellen Stellen als “wissenschaftlich unbeweisbar” gehandhabt (bis hin zu Scharlatanerie-Vorwürfen …). Doch es ist keine Sache, an die man glauben muss, damit sie funktioniert. Radionik ist Teil der ganzheitlichen Informationsmedizin, genauso wie z.B. die Homöopathie. Sie wurde in den 1920er Jahren durch den Arzt Dr. Albert Abrams entwickelt. Die Grundidee dieser Methode liegt darin, dass es ein Informationsfeld gibt, das alle Materieteilchen umgibt und Atome durchdringt. Dadurch ist es möglich, Materie und elektromagnetische Wellen wie z.B. Elektro- und Magnetfelder mit Informationen wie die o.g. Schwingungn von Blüten, Kristallen etc. zu versehen.

Wikipedia: Radionik

Man kann es sich vorstellen wie Funk- und Radiowellen. Auch dort werden akustische Informationen auf eine Trägerwelle, z.B. mit 89,4 Megaherz, aufgesetzt. Der Empfänger muss sich auf die Trägerwelle einstellen, und kann dann alle Informationen abrufen, die auf ihr transportiert werden.

Also, soweit ist Radionik erklärbar, wenn sie auch nicht im Sinne der Mainstream-Wissenschaft nachgewiesen ist. Das Radionik-Verfahren funktioniert, das weiß ich aus Erfahrung, und deshalb stelle ich es hier vor. Es ist seit vielen Jahren vor allem in den USA eine gängige Heilmethode in Naturheilpraxen. Wie immer bei wichtigen Fakten verweise ich darauf, diese besser nicht zu glauben, sondern die Sache nachzuprüfen mit Recherche und Versuch.

Vorteile der CEK

Jetzt nenne ich die wichtigsten Vorzüge. Ich wende die CEK seit 2002 erfolgreich für mich und seit 2007 professionell an, sowohl für Orakelarbeit in Lebensberatungen, als auch für Energiearbeit mit den Heilungssiegeln.

  • Ich energetisiere seit Jahren meine Pflegesalben mit CEK-Schwingungen (unter anderem), und erhöhe so die Qualität und Verträglichkeit.
  • Die Affirmationen, die Beschreibungstexte der Karten und die Beschreibungen der Bachblüten, Heilsteine und Duftessenzen sind frei von abstrakt-abgehobener, esoterischer Traumsprache. Sondern absolut sachlich, konkret und praxistauglich. Dabei aber trotzdem hoch spirituell und weise wie ich finde. Deshalb lassen sich die Karten in der Deutung sehr gut auf konkrete Sachverhalte anwenden, auch für Einsteiger.
  • Man lernt durch die Anwendung der Karten automatisch und differenziert die Chakrenlehre (jeweils 7 Themen für jedes Hauptchakra, die 6 wichtigsten Nebenchakren und die 4 Aurafelder). Damit verbunden die Heilmittel-Lehren, ohne dass man Fakten auswendig lernen muss. Das Wissen kommt automatisch durch die (spielerische) Beschäftigung mit den Karten und den Lebensthemen, zu denen sie gezogen werden.
  • Die Karten bilden eine Hausapotheke mit 126 verschiedenen Essenzen. Diese werden ganz einfach hergestellt, und halten qualitativ spielend Stand mit den gängigen Bachblüten, kalifornischen Blütenessenzen, Crystal Herbs etc. aus der Apotheke. Also, wir bekommen hier eine Hausapotheke mit 126 frei kombinierbaren Essenzen zum Preis von rund 25 Euro!
  • Für Geistheiler und Naturheilkundler ist das Set ein geniales Mittel für die spirituelle Diagnose. Man kann mit den beiliegenden Leerkarten Blockaden aufspüren, und durch entsprechende Fragestellungen die psychosomatischen Themen von Symptomen ermitteln. Für Einsteiger ist ein umfangreicher Fragenkatalog im Buch, der in Punkto sichere Fragestellung überaus wertvolle Dienste leistet.

 

Meine monatliches Chakra-Öl

Es gibt viele Möglichkeiten der Anwendung der Karten. Ich möchte hier nun meine Art vorstellen, wie ich im monatlichen Zyklus mit den Karten arbeite. Selbstverständlich kann man sich für jeden beliebigen Zeitraum, jedes beliebige Thema oder Problem, einmalig oder über bestimmte Zeiträume mit heilsamen Essenzen und Erkenntnissen versorgen. Meine Standardeinnahme für Essenzen ist ein Glas aufgeladenes Wasser in vielen kleinen Schlucken über den Tag verteilt trinken, und nachts wirken lassen.

Die monatliche Befragung mache ich von Vollmond zu Vollmond. Für diesen Essenzen-Cocktail lade ich ca. 20 ml Bio-Olivenöl auf. Dafür eignen sich m.E. alle naturreinen Öle, aber auf Bioqualität sollte man schon Wert legen, da konventionelle Öle mit Lösungsmitteln und den üblichen Pestiziden und Insektiziden belastet sind, unpassend für ein spirituelles Heilmittel. Das aufgeladene Öl trage ich morgens dünn auf die Körperstellen des 1. bis 6. Hauptchakras auf.

Mit der Zeit habe ich eine Strategie für die Essenzen-Arbeit entwickelt. Zunächst habe ich nur meine allerwichtigsten Themen berücksichtigt, da ging es vor allem um fundamentale Themen wie die Neurodermitis und Erfolg mit meiner ganzheitlichen Heil- und Seminararbeit. Daraus wurde mit der Zeit ein immer differenzierterer Fragenkatalog. Natürlich gibt es bei mehr Fragen auch mehr Karten, also auch mehr Heilmittel-Einflüsse, die natürlich verarbeitet sein wollen.

Mittlerweile enthält mein energetisiertes Öl in manchen Monaten 20 oder mehr Essenzen (Karten). Ich würde eine so große Anzahl nicht unbedingt weiter empfehlen, sondern zum experimentieren anregen! Das Prinzip gilt auf jeden Fall, dass ein feinstoffliches Heilmittel eine Veränderung nach sich zieht, und viele Heilmittel viele Veränderungen. Allerdings habe ich neben meiner CEK-Arbeit aus meiner Erfahrung mit der kreativen Homöopathie nach Antonie Peppler gelernt, dass viele Bestandteile nicht unbedingt heftigere Wirkungen im Sinn von Veränderungsstress oder unangenehmen Heilreaktionen nach sich ziehen. Letztens habe ich sogar eine sehr umfangreiche Zusammenstellung genutzt und dabei extrem wenig körperliche Reaktionen gespürt. Totz der gefühlsmäßigen Sanftheit hat sie gut geholfen.

Einige Beispiele für Fragestellungen, die ich für die monatlichen Heilungskarten nutze:

  • Was ist in diesem Vollmondzyklus mein wichtigstes spirituelles Lernthema (bedeutet ungefähr, in welchem Lebensbereich ich mich am besten weiterentwickeln kann)?
  • Was fördert meine Heilungsbereitschaft in Bezug auf …?
  • Was fördert die Heilung / Selbstheilungskräfte meiner Körper-Geist-Seele in Bezug auf …?
  • Was heilt mein Verlangen nach Zigaretten, Kaffee, …. ?
  • Was heilt meinen Widerwillen, genug Wasser zu trinken, gegen Sport und aerobe Bewegung, …?
  • Was fördert Heilung, Offenheit, Begeisterung und Einsatz in Bezug auf … (verschiedene Bereiche einsetzen, z.B. Neurodermitis, gesunde Ernährung, Kunden, Kollegen, Kenntnisse, Freunde, Familie, Partner, Erotik und Sex, Geld verdienen, Wohlstand, heilerische Fähigkeiten, Liebesfähigkeit, Selbstbehauptung, Ich-Stärke etc.)?

Für die Themenauswahl gehe ich meditativ in mich, nutze schamanische Metho den, und mein Pendel. Ich bearbeite nicht immer jedes Teilgebiet, aber wie schon erwähnt eine breite Auswahl. Die Philosophie dahinter verfolge ich schon seit Jahren: nämlich versuchen, alle Aspekte des Lebens einigermaßen in Ordnung zu halten. Denn was bringts, wenn ich meine ganze Energie in meine Arbeit stecke und Partnerschaft und Gesundheit auf der Strecke bleiben?

Dann notiere ich jede einzelne Frage, ziehe eine oder mehrere Karten dazu (nach bestimmten Legesystemen, die ich vorab ausgewählt habe) und notiere mir die Karten. Die so ermittelten Karten aktiviere ich wie im Begleitbuch beschrieben, staple sie übereinander, und stelle das gefüllte Öltöpfchen einige Zeit, mindestens 15 Minuten darauf. Nun ist das Öl fertig. Wie gesagt kann man auch Wasser auf die gleiche Weise aufladen, welches dann Stockbottle-Qualität hat, also im Verhältnis von ca. 10 zu 1oder stärker verdünnt werden kann. Genauere Rezepturen pendle ich hier immer aus, habe aber festgestellt, dass ich mich hier gut auf mein Gefühl verlassen kann.

 

Was bringt das Ganze?

CEK-Essenzen sind keine Heilmittel im medizinischen Sinn, die Wirkung der Radionik ist wissenschaftlich (offiziell) nicht beweisbar. Sie sind in erster Linie für die spirituelle Persönlichkeitsentwicklung gedacht, und veranschaulichen bzw. erklären hierbei die (ursächlichen) Sinn-Zusammenhänge von Problemen aller Art, oder auch von Ressourcen und Lösungswegen. Wenn ich es ganz knapp beschreiben soll sage ich, Essenzen machen, wie auch andere Arten spiritueller Heilarbeit, das Leben „geschmeidiger“. Widerstände werden aufgelöst, man hält mehr für möglich, wird flexibler im Denken, Fühlen und Handeln. Und es erleichtert mir, Verantwortung für meine Probleme zu übernehmen, weil ich davon in einen positiveren Grundstimmung komme. Auch und gerade wenn es heftig zugeht, bleibe ich bei meiner konstruktiven Lebenseinstellung. Außerdem verbessert es die Resonanz zu Engeln und anderen Lichtwesen, es entwickelt sich eine Art natürliche Spiritualität, eine Verbindung zum Großen Ganzen, und das schafft Erkenntnisse, dass jede Situation einen Sinn hat, egal wie schwer und ungerecht sie zunächst erscheinen mag.

Wenn Du Fragen zur Anwendung der CEK hast, kannst Du gerne die Kommentarfunktion nutzen Smiley

Bei Interesse an Seminaren, bei denen Du die Orakel- und Energiearbeit mit den CEKs lernen kannst, gerne melden (E-Mail Adresse im Impressum, oder Kommentar).

Der Groll

Das Folgende hat mir sehr geholfen, Konflikte in Beziehungen zu benennen und aus dem Weg zu räumen. Was zur Entspannung meines Milieus und reichlich mehr Selbstbewusstsein geführt hat.

Beziehungen bleiben stabil, wenn sie regelmäßig gepflegt und immer wieder Hindernisse aus dem Weg geräumt werden, die ein offenes und vertrauensvolles Miteinander verhindern. Ein solcher Vorgang der Klärung erfordert manchmal Mut und Aufrichtigkeit, sich dem Gegenüber mit seinen Gedanken und Gefühlen zu offenbaren. Ich habe ursprünglich gelernt, Probleme möglichst mit mir selbst auszumachen, anstatt in die offene und bewusste Kommunikation zu gehen, von der hier die Rede sein wird. In meiner Männergruppe nach dem MRT-Konzept wenden wir regelmäßig eine Vorgehensweise an, die ich hier nun vorstelle. In etwas abgewandelter Form wird diese Form der Konfliktbereinigung auch in der „Gewaltfreien Kommunikation“ nach Marshall B. Rosenberg genutzt.

Es geht dabei um „den Groll“. Damit ist ein Zusand gemeint in dem „eine Schwierigkeit zwischen 2 Personen steht“. Dieser Zustand besteht im Inneren der Person, die den Groll ausspricht (und ihn meist als unangenehm erlebt…).

Warum bringe ich dieses Thema hier an? Sensibilität und Neurodermitis beinhalten Symptome, die enorm durch die Beziehung zur Umgebung beeinflusst werden. In meinem letzten Artikel schrieb ich von den Schwierigkeiten, die durch den Krieg in das Leben getragen wurden. Eine dieser Schwierigkeiten ist die Neigung, Probleme zu verschweigen. Mein Juckreiz, mein Schlaf und mein ganzes Wohlbefinden wird verbessert, wenn ich mit den Menschen in meiner Umgebung im Reinen bin. Dafür gebe ich diese wirklich wohltuende Vorgehensweise hier weiter. Sie hilft, Konflikte in einem ganz frühen Stadium zu bereinigen. Sie stärkt die Selbstwahrnehmung, die Ich-Stärke und das Selbstwertgefühl.

Das Prinzip hinter der Gewohnheit, Groll auszusprechen ist, dass wir alles, was nicht ausgesprochen oder sonstwie ausgedrückt wird, in uns abspeichern. Die Gefühle wie Wut, Angst, Trauer, Enttäuschung etc. werden zu einer Art Farbschicht, die die eigene Wahrnehmung dauerhaft einfärbt. Zudem werden diese Gefühle nonverbal kommuniziert. So wird ein Groll der nicht ausgesprochen wird zu einer Dauerbelastung für einen selbst, und zu einem Dauervorwurf an das Gegenüber.

So funktioniert diese Art konstruktive Groll-Aussprache:

Ganz wichtig ist zunächst einmal der Gedanke, dass die Aussprache eines Grolls ein Geschenk bzw. eine Art von Liebe ist. „Etwas steht zwischen uns, und unsere Beziehung ist es mir wert, dass ich Dir offen und ehrlich meine Gedanken und Gefühle zu der Situation mitteile, in der der Groll entstanden ist.“

Deshalb sagen wir in meiner Gruppe – entsprechend dem Konzept nach dem wir hier vorgehen – „Ich habe einen Groll FÜR Dich“ (und nicht gegen, wie es in der Umgangssprache meist ausgedrückt wird). Ich meine nicht, dass es im Alltag notwendig ist, die folgende Vorgehensweise nach einem starren Konzept mit den immer gleichen Formulierungen zu machen. Zunächst mag es jedoch hilfreich sein, dass Du Dich recht eng daran hälst, bis Du eine Reihe von Erfahrungen damit gesammelt hast, durch die Du selbstsicherer geworden bist in der Aussprache von Groll.

In Gruppensitzungen sehen sich der Grollgeber und -nehmer bei der Aussprache nicht direkt an. Stattdessen wird der Groll an einen Platzhalter kommuniziert (z.B. ein rotes Kissen). Probiere selber aus, wie es für Dich (und Deinen Partner) stimmig ist.

 

Die Aussprache des Grolls besteht aus 4-5 Teilen:

  • Beschreibe die Situation, in der er entstanden ist. Benenne möglichst genau, was Dich im Detail geärgert oder sonstwie beeinträchtigt hat.
  • Benenne Deine Gefühle, die dabei ausgelöst wurden.

 

Also – mit Aussprache der Situation und Deines Gefühls hast Du schon die „halbe Miete“. Es könnte z.B. so sein:

„Schatz ich muss etwas klären mit Dir, hast Du jetzt Zeit?“ „Ja…“ „Vorhin als ich Dir von meinem Stress auf der Arbeit berichtet habe, hast Du dabei die meiste Zeit Kartoffeln geschält. Das hat bei mir so eine unheimliche Wut ausgelöst, ich spür es jetzt immer noch in meiner Magengegend.“

Also konsequent von Dir sprechen (Stichwort ICH-Botschaft). Du beschreibst nur die Situation und das bzw. die Gefühle, die das Verhalten des Gegenübers bei Dir ausgelöst haben. Keine Du-Botschaften in der Art “Deine Kartoffel-Schälerei macht mich wütend!”

… merkst Du den Unterschied?

Die nächsten Schritte führen zur eigentlichen Klärung. Dabei schicke ich hier theoretisch vorweg, was Du dann praktisch und sehr heilsam erfahren wirst, wenn Du diese Art der konstruktiven Kommunikation anwendest:

Die Konflikt-Situation ist lediglich der Auslöser für Deine Probleme – die emotionale Ladung kommt hauptsächlich aus Deiner Vergangenheit.

Das heißt, Dein Gegenüber ist in aller Regel nicht dafür verantwortlich, wenn jetzt z.B. ein überwältigendes Gefühl von Wut und Hass in Dir aufsteigt! Freunde und Partner wollen Dich in der Regel nicht verletzen. Das Folgende schafft so viel Nähe und Verbindung, weil Du den Menschen nun einen Einblick gibst in die Hintergründe Deiner Gefühlswelt.

 

Die nächsten Schritte:

  •  Du teilst mit, an welche Situation(-en) in Deiner Vergangenheit Dich das erinnert. Beschreibe die Situationen, oft sind es Kindheits- und Jugenderinnerungen, oder aus früheren Partnerschaften.
  • Benenne Dein Bedürfnis oder Deinen Wunsch. Das ist oft mehr Nähe oder Gefühlstiefe in der Beziehung. Dieser Schritt ist eine Option, die Du machen kannst aber nicht musst.
  • Wenn Du alles gesagt hast, teilst Du Deinem Gegenüber mit, dass Du den Groll jetzt los geworden bist. Dieser kann Dir jetzt eine Rückmeldung geben, dass er alles wahrgenommen hat (oder ggf., an welcher Stelle er was nicht verstanden hat).

Danach solltet ihr die Sache erst mal auf sich beruhen lassen, und den Groll nicht mit einem Gegengroll beantworten. Denn das könnte die konstruktive Streitkultur, um die es hier geht, wiederum verhindern. Wir wollen keinen Schlagabtausch, sondern eben Mitteilungen äußern, was in uns vorgeht, um dadurch wieder mehr Nähe und Vertrauen entstehen zu lassen.

 

Ich habe durch diese Praxis mit erstaunlicher Leichtigkeit meine alte Gewohnheit ändern können, Störungen in Beziehungen unter den Teppich zu kehren. Und habe festgestellt, dass regelmäßige Aussprachen in dieser Art eine wunderbare Leichtigkeit in der Kommunikation erzeugen, die mir auch im Zusammenhang mit schweren Verletzungen, großer Traurigkeit, großer Wut etc. gelingt.

Die Sache mit der emotionalen Ladung bei Konflikten ist interessant …. es gibt eine sogenannte „90:10 – Regel“ in der Psychologie. Sie besagt, dass 90 % der gefühlten Heftigkeit bei Konflikten aus der Vergangenheit, also aus Erinnerungen an vergangene Verletzungen, stammen. Und nur 10 % aus der tatsächlichen Konfliktsituation, die diese schmerzhaften Erinnerungen angetriggert hat.

In Worten: Dein Gegenüber kann so gut wie nichts für Deine starken unangenehmen Gefühle. Er sollte aber unbedingt wissen, wodurch er sie verursacht, um achtsam mit Dir umgehen zu können. Damit Du Dich auf Dauer mit ihm wohl fühlen kannst.

Wenn Dir dieses Werkzeug gefällt, dann ist vielleicht Ho’oponopono ebenfalls interessant für Dich, um komplexere Konflikte zu bereinigen, ggf. auch ohne persönliche Aussprache mit den beteiligten Personen?

 

 

Veränderung nein danke?!?

 

Patrick Süßkind beschreibt in seinem Roman „Die Taube“ die Not eines Mannes mit einer winzigen Veränderung seines privaten Lebensraums. Eines schönen Tages hat sich eine Taube auf dem Gang vor seinem Appartement verirrt und einige Marken ihrer Verdauungsaktivität dort hinterlassen. Der Mann gerät darüber so sehr in Verunsicherung, dass er infolge solcherart Provokation Dinge tut, die er niemals vorher getan hat. Er redet mehrere Sätze am Stück mit seiner Hausherrin, mit Inhalten, die weit über das übliche „Guten Tag“ hinausgehen. Er meldet sich krank, er zieht in ein Hotelzimmer, er denkt nach über seine Kindheit, seinen Vater, seine Adoptiveltern, seine Armeezeit …. Dinge die er sonst niemals zu tun pflegt.

Aus Sicht der vedischen Chakrenlehre zeigt dieser Mensch mit seiner Überforderung intensivste Anzeichen eines chronisch überlasteten bzw. schlecht entwickelten Solar Plexus – Chakras. Die Abgrenzung funktioniert nicht, der Mann kann sein Ich nicht behaupten und reagiert deshalb extrem empfindlich auf Veränderungen in seiner Privatsphäre.

Ähnliche Probleme finden sich häufig bei sensiblen Menschen und Neurodermitikern. Die geschädigten Organe Haut, Lunge und Darm sind „Kontakt-Organe“ mit der Umwelt. Sie reagieren mit Trockenheit, Juckreiz, sonstige Gereiztheit und Entzündung auf Umgebungseinflüsse. Auf der psychischen Ebene entsprechen emotionale Empfindlichkeiten dieser Thematik, und auch der Wunsch, dass alles so bleiben soll wie es ist. Wenn es schlimm wird mit der Haut, wenn sie entzündet ist, spannt, juckt und vor allem wenn Stellen offen sind und nässen, werden selbst leichte Temperaturveränderungen zum Stress und Schmerzfaktor. Dann schwindet schnell auch der letzte Rest Lust auf die Außenwelt, die Salbe wird zum Schutzpanzer oder, wie ich es bei einigen Neurodermitikern beobachtet habe, der Körper legt sich ein schützendes Fettpölsterchen zu. Das Thema Schutz wird groß und wichtig. Weil die natürliche Immunabwehr sehr geschwächt ist, ebenso das Ich, die Abgrenzung, die Selbstbehauptung.

Rückzug vor dem Leben ist natürlich auf Dauer keine Lösung, und sich auf das Leben einzulassen bedeutet, sich auf Veränderung einlassen, denn Leben bedeutet Veränderung und Entwicklung, während Bewegungslosigkeit und Starrheit Tot bedeutet. Leben ist Entwicklung und Prozess und das ist gut so, denn sonst würde ich mit den Neurodermitis-Symptomen die ich in all den Jahren erlitten habe, alle Hoffnung und Lebensfreude fahren lassen. Mir ist auch noch kein Mensch begegnet, der nicht irgendwie gelitten hat, oder Träume, Wünsche, Ziele besitzt, die ihn zu Veränderung veranlassen würden, wenn er sich die Heilung oder den Erfolg gestatten würde.

Stell Dir vor, das Leben sei ein Fluss, der dem Mutterschoß – der Erde – entspringt, durch Landschaften – Erfahrungsräume – fließt, sich immer wieder mit anderen Wesen vereinigt. Sein Weg verläuft nicht gerade, denn kein Bach oder Fluß fließt gerade. Er mäandert durch das Land, und deshalb sieht das Wesen, das in ihm schwimmt nicht, was es hinter der nächsten Biegung erwartet. Es gibt Wirbel, Steine und Wasserfälle im Flussbett, und selbstverständlich kann sich das Wesen an einen Stein klammern oder einen Baum am Ufer, oder an ein anderes Wesen. All das Klammern hat Konsequenzen, manchmal gute und manchmal schlechte. Es besteht die Möglichkeit auf viele Erfahrungen, ständig die gleichen oder immer wieder andere, das Schwimmen im Fluss des Lebens kann trainiert werden. Ob das Wesen schwimmt oder festhält – am Ende seines Lebens wird es loslassen, wenn es sich nicht künstlich gebunden hat, eine Art unnatürliche Anhaftung die ebenfalls möglich ist. Schließlich mündet der Fluss in den großen Ozean, in dem sich all die Wesen ganz nahe kommen, mit spielerischer Leichtigkeit Eins werden, und die Träume, Erfahrungen, Beweggründe und Fähigkeiten sich vermischen zu einem großen Ganzen in dem die Zeit keine Rolle mehr spielt.

Ich unterstelle einem Großteil der sensiblen Menschen eine erhöhte Anpassungsfähigkeit, die sich aus dem Einfühlungsvermögen in die Gefühle und den Willen anderer Wesen ergibt. Wenn ein solcher Mensch intensiven Kontakt hat zu unbeweglicheren Menschen, lässt er sich tendenziell von diesen bestimmen. Langfristig geht er dann mit seinen Bedürfnissen unter und verliert den Kontakt zu sich selbst, weil er sich viel zu sehr anpasst. Wenn nun ein solches Kind sich derartig an die Eltern und ihr soziales Feld anpasst, und diese sind sich als Paar in vielen Punkten nicht einig, oder sind nur noch aus lebenspraktischen Gründen statt aus Liebe zusammen, gerät es in ein Konfliktfeld. Es kann in vielen Situationen nur einem Elternteil gerecht werden, und trägt deshalb viele unlösbare Spannungen in sich, muss sich ständig für den einen und gegen den anderen Elternteil entscheiden.

Von vielen Neurodermitikern weiß ich, dass die Symptome besser wurden, als sie selbständiger wurden und aus dem Elternhaus auszogen. Als Kind fühlten sie sich für die Ehe ihrer Eltern verantwortlich, vielleicht wegen dieser Spannungen und dem „nichts richtig machen können“. In dem provokativen Bestseller “Feuchtgebiete” von Charlotte Roche wird dieses Gefühl der Verantwortung für die Ehe der Eltern ausgiebig und unterhaltsam beschrieben, wenn man Beschreibungen hygienischer Details mag.

Ich habe von Elternbeziehungen erfahren, die über Jahre und Jahrzehnte hinweg immer die selben Konflikte mit sich herumschleppten und einfach nichts dagegen getan haben. Ein einfühlsames Kind muss wütend und traurig sein darüber, die Spannungen sind einfach unerträglich. Und wenn es das nicht zeigen darf, weil sich die Eltern nicht mit den Gründen der Trauer und Wut des Kindes auseinandersetzen wollen, muss das Kind eben eine Neurodermitis und Allergien entwickeln, oder psychische Symptome wie Ängste, Depressionen, Autoaggressionen und ADHS. Irgendwie bricht das Leben eben immer durch, lässt die Seele über den Körper kommunizieren, wenn Worte und Stimmungen nicht ausreichen.

Obwohl Sensible (und das sind Neurodermitiker m.E. in aller Regel) anpassungsfähig sind, brauchen sie doch eine relativ spezialisierte Umgebung, die auf ihre besonderen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Z.B. Schutz gegen Elektrosmog und ständig wechselnde Einflüsse (z.B. Menschen, Lärm, optische Reize in der Stadt), gesunde Nahrung, hochwertiges Trinkwasser, geomantisch hochwertige Örtlichkeiten und eben möglichst konflikt-kompetente Bezugspersonen. Durch diese erhöhten Anforderungen an die Umgebung werden sie vergleichsweise unflexibel und das führt zu erschwerten Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt und im sozialen Leben. Je größer der Druck aus der Umgebung wird, desto größer wird die Überlastung des oben genannten 3. Chakras (Solar Plexus Chakra). Diese Reizüberflutung führt u.a. zu starker Neigung zu Ängsten, zu Schuld- und Ohnmachtsgefühlen, übererregte Nerven, Schlafstörungen, Verlust der Körperwahrnehmung und traumatisierte Bewusstseinszustände.

Die durch das Umfeld angetriggerten Konflikte verstärken sich dadurch, und die Person fällt wie der Protagonist in Die Taube in einen Zustand großer Ängste vor Veränderung.

 

Was bewirkt Angst vor Veränderung?

Jede Interaktion mit anderen Wesen beinhaltet die Möglichkeit der Veränderung. Wenn ich mit einem Menschen in Kontakt kommen will, der über die bloße Sachebene hinausgeht, muss ich mich für ihn öffnen, also bereit sein, mich von ihm verändern zu lassen. Die Angst vor Veränderung führt zu Verschlossenheit, Vereinsamung und im schlimmsten Fall zu autismusartigen Störungen.

Wenn Mensch sich vor der Umwelt verschließe, wird sein Weltbild irreal, und durch dieses Leben aus der Vorstellung, anstelle der der hier und jetzt sinnlich erfahrenen Realität, wird der Kontakt zu anderen Menschen noch schwieriger. Denken und Handeln aus der Vorstellung führt zu Dogmatismus und Machtkämpfen.

Probleme entstehen in jedem Menschen selbst. Das gilt auch für umwelt-sensible Menschen. Bei ihnen kommen die Auslöser von Symptomen und Problemen zwar aus dem Umfeld, aber sie sind selbst für ihre Abgrenzung vor bzw. konstruktiven Umgang mit diesen Auslösern verantwortlich. Probleme können nur gelöst werden, indem Dinge anders gemacht werden als früher, also nur durch Veränderung.

Menschen ziehen oft das Leiden dem Glück und der Gesundheit vor, weil es ein bekannter Zustand ist.

In unserer Zeit, in vielen Kulturen, und besonders in Deutschland haben wir eine besondere „Leid-Kultur“ entwickelt, in der Leid zu einer Tugend stilisiert wird, genauso wie Mangel, Unselbständigkeit und sexuelle Enthaltsamkeit. Wer gerne arm und unterwürfig als „alte Jungfer“ leben will, sollte seine Angst vor Veränderung mit einem dazu passenden Weltbild pflegen, das gerne mit steil erhobenem moralischen Zeigefinger gepredigt wird. Besondere Spannung erhält dieser Bedürfnis-Konflikt aus der Tatsache, dass unser öffentliches Leben, Werbung, Medien, Kultur, prall gefüllt ist mit Wünschen nach Reichtum, Freiheit und Sex. Deshalb lebt ein großer Teil der Deutschen „oversexed and underfucked“. Sie denken ständig an Sex und praktizieren es in wesentlich geringerem Umfang und weniger abwechslungsreich, weniger tief und weniger phantasievoll als sie davon träumen.

Ähnlich bedürftig verhält es sich mit der Qualität der Nahrung, was dazu führt, dass etliche Deutsche in einer der weltweit reichsten Gesellschaften ausgerechnet Unterernährung aufgrund Vitalstoff- und Wassermangel als Krankheits- und Todesursachen produzieren.

Das Leben hält jedoch für jeden Menschen Möglichkeiten der Erlösung und Erfüllung bereit. Diese Geschenke kommen vermehrt, wenn wir im Fluss des Lebens schwimmen und die Gelegenheiten ergreifen die sich bieten. Ganz besonders wenn wir dabei flexibel sind, also nichts bestimmtes erwarten. Eine solche Haltung lässt sich bestens mit Zielen vereinbaren, die wir uns sinnvoller Weise so setzen, dass sie auch etwas anders werden können oder zu einem anderen Zeitpunkt, als wir es uns vorstellen.

 

Hausapotheke für Veränderungs-Symptome

Zum Schluss möchte ich auf ein paar Mittel hinweisen, die nach meiner Erfahrung helfen bei der Überwindung von Blockaden aller Art gegen sinnvolle Veränderungen. Bei starken Ängsten würde ich professionelle Hilfe durch Psychotherapie, NLP und Hypnose, Homöopathie und Lebensberatung in Kombination mit Energiearbeit und schamanische Sitzungen nutzen. Denn da gibt es tolle Möglichkeiten, die teilweise sehr schnell und sicher zur Besserung führen.

 

Bachblüten

Walnut – stabilisiert, fördert Mut, Veränderungsbereitschaft, Ich-Stärke, Organisationsfähigkeit und sachliches Denken.

Rescue Remedies – Notfalltropfen, bei Stress und Schockzuständen, in die Mitte kommen

Mimilus – bei bestimmten, konkret benennbaren Ängsten (dazu zählt auch Angst vor unsichtbaren Dingen wie z.B. Geistern)

Aspen – bei unbestimmten, nicht konkret benennbaren Ängsten

Pine – heilt Schuldgefühle, die immer dann auftreten, wenn Verantwortung für die eigenen Bedürfnisse übernommen wird (ggf. anstelle der Rücksicht auf die Bedürfnisse Anderer)

 

Heilsteine

Lepidolith – heilt Traumata und hilft so, optimistisch in die Zukunft zu blicken und das Leben auf die Reihe bekommen.

Aragonit – beruhigt die Nerven. Führt bei langfristiger Einnahme als Essenz zu dauerhafter Weiterentwicklung des 3. Chakras, im Sinne von Ich-Stärke, Organisationstalente, konstruktive Machtanwendung und klares sachbezogenes Denken.

Citrin – Optimismus, gute Laune, klares praktisches Denken

Rauchquarz – baut akuten Stress ab

Schwarzer Turmalin (Schörl) – Erdung …. an den vorderen Teil der Füße halten (Zehen bis Ballen). Absolut wichtig für regelmäßigen Gebrauch!

Bergkristall – Klarheit und Stabilität, Vision, Hellsicht. Der Universalstein für praktisch alle Anwendungen, auch in Kombination mit anderen Heilsteinen.

Amethyst – Auflösung von Anhaftungen, zeigt den Sinn des Lebens, regt die Phantasie an, Heilstein bei Neurodermitis, Verarbeitung von Traumata im Traum (einige Zeit unter das Kopfkissen legen, nach wenigen Nächten verstärkte Traumaktivität – oft bewusst, wenn diese nachlässt Kristall wieder zurücknehmen).

Peridot – heilt Schuldgefühle

 

Hara-Meditation

Führt zu emotionaler Stabilität, Zentrierung, Zielgerichtetheit und Durchsetzungsvermögen. Entlastet das 3. Chakra. Hilft, bei sich zu bleiben, auch wenn viel Trubel ist in der Umgebung. Hara-Atmung regelmäßig praktizieren.

 

Muster-Unterbrechung

Wenn Du raus willst aus der allgemeinen Unwilligkeit zur Veränderung, beginne damit, eine beliebige Sache in deinen Gewohnheiten zu ändern. Einfach so – idealer Weise zum Spaß!

Wenn Du ein Problem loswerden willst, verändere irgend etwas in dem Kontext in dem es auftritt – ganz egal was. Fahre fort mit einfachen Veränderungen, ohne zu erwarten dass das Problem sich erledigt hat. So lange, bis es sich erledigt hat.

 

Bewegung

Ein weiterer Schamanentrick, um Veränderung herbeizuführen, ist spazieren gehen, schwimmen, eben körperliche Bewegung aller Art. So viel Bewegung wie möglich, am besten in der Natur, und ohne den Körper auszupowern – eben aerobe Bewegung, die den Sauerstoffgehalt im Körper vermehrt. Im Idealfall zu Zeiten, wo man es sonst nicht tut (s.o. Musterunterbrechung).

 

Der magische Tresor

Entlastet die Psyche. Weitere Entspannungstechniken wie autogenes Training, kreatives Visualisieren, Meditation, Reiki, schamanische Reisen, Trancen und vieles mehr sind selbstverständlich ebenfalls bestens geeignet zur Stabilisierung.

Überhaupt hat ist jede Entspannungstechnik, die jemand selbst erlernt hat, eine konstruktive Sache, weil er dadurch selbst für sich sorgen, und seine Psyche selbst regulieren kann. Jeder Mensch ist für sein Wohlbefinden und seine Gefühle selbst verantwortlich, und diese Selbstliebe kann auf dem Weg des Lernens – was auch Lebendigkeit bedeutet – immer weiter ausgebaut werden.

Guten Mut und viele tolle neue Erfahrungen!


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