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Der Magische Tresor – Anleitung

Ich hatte nun schon mehrmals die Intuition, diese Technik der kreativen Visualisierung als Selbsthilfe vorzustellen. Würde mich freuen wenn der Eine oder die Andere damit schöne Erfahrungen macht. Bei Fragen bitte gerne mit mir Kontakt aufnehmen!

Der Magische Tresor ist ein Werkzeug, um belastende Vorgänge aller Art loszulassen. Dazu gehören Probleme, wie z.B. Selbstwertzweifel wegen dem Aussehen von Ekzemen. Die entzündete Haut kannst Du physisch nicht auswechseln, aber Du kannst Deine Frustration und die Zweifel an Deiner Schönheit loslassen.

Dann gehören dazu Personen, mit denen Du auf ungute Weise verstrickt bist. Z.B. Kollegen, mit denen Du immer wieder in Streit gerätst.

Du kannst behindernde, begrenzende Glaubenssätze loslassen. Wie z.B. dass Dich niemand mag wegen Deiner Hautprobleme. Oder dass Du von Deinem Traumberuf niemals leben kannst. Oder dass der Wohnungsmarkt keine Wohnung hergibt, die für Dich richtig und bezahlbar ist. Oder dass Du wegen Deines Handicaps nicht erfolgreich sein kannst …

Und Du kannst Situationen loslassen, die die ganze Palette an destruktiven Gefühlen auslösen, wie z.B. Schuld, Ekel, Hass, Eifersucht, Neid, Missgunst und Gier etc. Bei Wut geht es oft nicht, weil sie häufig konstruktive Ursachen hat, also Energie für Problemlösung zur Verfügung stellt. Wenn Dir nicht bekannt ist, wodurch das Gefühl ausgelöst wurde, nimm einfach nur das Gefühl selbst.

Probiere einfach ganz viele Aspekte aus, die Dich irgendwie belasten. Es kann auf keinen Fall schaden und es geht einfach. Bei realen Problemen ersetzt diese nicht, wie auch keine andere Mentaltechnik, die anschließende reale Lösung! Der Tresor setzt Umstrukturierungen im Unterbewusstsein in Gang, die neue Strategien bewirken, die mit angenehmen also konstruktiven und produktiven Gefühlen einhergehen. Manche Probleme lösen sich dadurch einfach in Luft auf, in anderen Fällen stehen plötzlich neue Fähigkeiten zur Verfügung.

 So geht die Übung:

Fühl Dich frei, den folgenden Text langsam und ruhig auf Band zu sprechen, um beim üben noch leichter vorgehen zu können.

Setze oder lege Dich hin und atme tief in Deinen Unterbauch… jetzt kannst Du schön entspannen, indem Du Dir genug Zeit nimmst für die Übung … Spüre die Unterlage, die mit Deinen Körperteilen in Berührung sind …. Während Dir vielleicht diese oder jene Sache in den Sinn kommt, kannst Du Dir jetzt Deinen Magischen Tresor vorstellen. Lass Dir dabei von Deinem Unterbewusstsein helfen, das bereits jetzt eine Anzahl an Gegenständen, Farben, Musik, Gerüche, Personen, Tiere oder Phantasiewesen kennt, die es mit „magisch“ verbindet…

Lasse den ganzen magischen Tresorraum vor Deinem Inneren erscheinen…. Spüre die Lebendigkeit des Raums und des Tresors… Du darfst es als einen genialen Teil Deines Selbst begreifen, das für alle Probleme die bestmöglichen Lösungen kreieren kann… und kannst Dich jetzt ganz tief hineinträumen … in Deinen magischen Tresorraum … ganz so, als ob Du tatsächlich darin stehen würdest und ihn … mit allen Sinnen … wahrnehmen könntest.

Jetzt ist es Zeit …  wenn Du magst kannst Du den eigentlichen Tresor öffnen, am besten mit einer begleitenden Geste Deiner Hände.

Denke an die Situation …. einen Glaubenssatz …. oder die Person …. die Du gerne loslassen willst… Spüre Dich in Deinen Körper ein, während Du daran denkst. Spüre die Gefühle, während Du mit Deinen Händen … die Situation und die negativen Gefühle aus Deinem Körper … und dem Ausstrahlungsfeld um Dich herum ziehst. Gehe dabei gründlich vor. Lege alles in den Tresor hinein … falls nötíg wiederhole den Vorgang ….. bis alles Belastende ganz raus ist aus Dir…. und vielleicht … hilft es Dir …. bewusst auszuatmen, wenn Du es dem Tresor übergibst … begleitet vielleicht von einem kleinen Seufzer ….  der Befreiung … und des Wohlgefühls.

Wenn Du fertig bist, kannst Du die Tresortür schließen. Vielleicht wird der Vorgang durch ein Geräusch begleitet? Möglicherweise gibt der Tresor auch mechanische Geräusche, vielleicht das eine oder andere Lebenszeichen von sich, wenn er „die Ware“ schluckt und verdaut …. also transformiert … lass einfach zu dass Dein Unterbewusstsein den Film vor Dir abspielt, den es passend und angenehm erachtet. Du darfst viel Spaß haben bei all dem!

Wenn die Türe zu und alles gut verschlossen ist, drückst Du bitte noch den Schalter für „maximale Problemtransformation“. Und das war’s … Du kannst wieder in Dein Alltagsbewusstsein zurückkehren. Atme einmal tief durch, dehne und strecke Dich ein bischen und komme wieder ganz zurück ins Hier und Jetzt.

Und los geht’s … 😉  Viel Spaß beim erlernen neuer Handlungsweisen, ganz leicht und so gut wie von alleine!

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Mentalheilung, Affirmationen und der Magische Tresor

Den Artikel habe ich heute vormittag direkt im Anschluss an das Erlebnis geschrieben. Ich war unterwegs zu einer Esomesse in Osnabrück. Wen ich dort getroffen habe, berichte ich im nächsten Artikel.

Eben saß ich schreibend am Bahnsteig in Münster Hiltrup, als sich eine Mutter mit zwei Kinder zu mir gesellten. Das kleine Mädchen setzte sich sofort neugierig neben mich auf die Bank schaute auf mein Netbook und strahlte mich anschließend an, während sie sich neben mich setzte. Ich sprach die Kleine grüßend an, worauf die Mutter sagte dass das Kind keine Berührungsängste hat bei Fremden. Bis dahin fühlte ich mich wohl. Jedoch mit jedem Blick, den das Mädchen auf den Monitor warf, spannte ich mich ein wenig mehr an, bis ich deutlich merkte dass ich Angst davor hatte dass sie liest was ich schreibe. Obwohl die Worte zur Veröffentlichung in diesem Blog gedacht waren. Kurz darauf kam der Zug, zum Abschied bekam ich nochmal ein Lächeln geschenkt von der etwa 3-4 jährigen Kleinen, die mit großer Wahrscheinlichkeit noch nicht lesen kann.

Weshalb ich die letzten Tage, seit meinem Visionsbild eine kleine Schreibblockade hatte, denn eigentlich will ich mindestens jeden 2. Tag einen Beitrag für den Blog schreiben, finde ich in diesem Erlebnis einen Hinweis. Ich hab ziemliche Verspannungen im Körper wenn ich das Gefühl habe dass mir jemand „in die Karten schauen“ will, mich also beobachtet.

Bevor ich zum Bahnhof ging habe ich mir eine Mentalheilung gegeben mit der Absicht, dass meine Schreibblockade geheilt wird. Per Orakel habe ich eine Affirmation gezogen mit dem Wortlaut „Ich entlasse alle meiner Entwicklung nicht zuträglichen Energien jetzt vollständig und liebevoll aus meinem Ätherkörper.“

Diese Affirmation bezieht sich auf das Aurafeld Ätherkörper, das den Zustand des physischen Körpers auf der spirituellen Ebene wiederspiegelt. Zu diesem gehören die sogenannten Muskelpanzer, die Wilhelm Reich beschrieben hat. Blockaden, also eingelagerte weil nicht ausgedrückte Gefühlsendergien (Lust- oder Aggressionsgefühle) führen zu Verspannungen auf der physisch-körperlichen Ebene. Eben so wie ich es beschrieben habe als das Mädchen mich und mein Scjhreiben neugierig begutachtete.

Ja, so direkt kann Energiearbeit wirken. Die Reiki – Mentalheilung, bei der ich mich mit der oben genannten Affirmation behandelte, und 10 Minuten später hab ich genau dieses Erlebnis angezogen, das mir Aufschluss über einen Grund meiner Schreibhemmung liefert.

Da ich jetzt eine emotionale Beteiligung direkt wahrnehmen konnte, war der Weg offen für eine weitere Technik der mentalen „Psychohygiene“. Mit ihr wird das Unterbewusstsein direkt aufgefordert ein unförderliches Verhalten, ein Gefühl, oder einen Zustand loszulassen und in ein förderliches Verhalten zu transformieren. Sie nennt sich der „Magische Tresor“.

Dabei visualisiere ich einen sehr magisch-geheimnisvollen Tresorraum, öffne dann den Tresor, und lege in diesem Beispiel meine Angst, mir in die Karten schauen zu lassen, mitsamt den damit verbunden Verspannungen in den Tresor hinein. Dafür ziehe ich mit den Händen vorher die ganzen Energien aus meinem Körper raus, das dauert ein paar Momente. Wenn alles dem Tresor übergeben ist schließe ich ihn, und drücke anschließend noch den Knopf für „maximale Problemtransformation“. Oftmals ist der Vorgang des Schließens und die Transformation noch mit diversen mechanischen, oder auch Runterschluck- und Verdauungsgeräuschen verbunden, bis hin zu Kommentaren, Bäuerchen und ähnliches, aus dem ich schließen kann wie es dem Tresor geschmeckt hatte. Das ist natürlich sehr lustig und ziemlich befreiend.

Jetzt nach der Tresoraktion habe ich ein deutliches Kribbeln auf der Hautoberfläche, was auf einen Zufluss an Lebensenergie zurückzuführen ist. Eine direkte Wirkung davon, dass blockierende Energien aus dem Ätherkörper gelöst wurden. Die Schreibe läuft wieder 🙂

Veränderung nein danke?!?

 

Patrick Süßkind beschreibt in seinem Roman „Die Taube“ die Not eines Mannes mit einer winzigen Veränderung seines privaten Lebensraums. Eines schönen Tages hat sich eine Taube auf dem Gang vor seinem Appartement verirrt und einige Marken ihrer Verdauungsaktivität dort hinterlassen. Der Mann gerät darüber so sehr in Verunsicherung, dass er infolge solcherart Provokation Dinge tut, die er niemals vorher getan hat. Er redet mehrere Sätze am Stück mit seiner Hausherrin, mit Inhalten, die weit über das übliche „Guten Tag“ hinausgehen. Er meldet sich krank, er zieht in ein Hotelzimmer, er denkt nach über seine Kindheit, seinen Vater, seine Adoptiveltern, seine Armeezeit …. Dinge die er sonst niemals zu tun pflegt.

Aus Sicht der vedischen Chakrenlehre zeigt dieser Mensch mit seiner Überforderung intensivste Anzeichen eines chronisch überlasteten bzw. schlecht entwickelten Solar Plexus – Chakras. Die Abgrenzung funktioniert nicht, der Mann kann sein Ich nicht behaupten und reagiert deshalb extrem empfindlich auf Veränderungen in seiner Privatsphäre.

Ähnliche Probleme finden sich häufig bei sensiblen Menschen und Neurodermitikern. Die geschädigten Organe Haut, Lunge und Darm sind „Kontakt-Organe“ mit der Umwelt. Sie reagieren mit Trockenheit, Juckreiz, sonstige Gereiztheit und Entzündung auf Umgebungseinflüsse. Auf der psychischen Ebene entsprechen emotionale Empfindlichkeiten dieser Thematik, und auch der Wunsch, dass alles so bleiben soll wie es ist. Wenn es schlimm wird mit der Haut, wenn sie entzündet ist, spannt, juckt und vor allem wenn Stellen offen sind und nässen, werden selbst leichte Temperaturveränderungen zum Stress und Schmerzfaktor. Dann schwindet schnell auch der letzte Rest Lust auf die Außenwelt, die Salbe wird zum Schutzpanzer oder, wie ich es bei einigen Neurodermitikern beobachtet habe, der Körper legt sich ein schützendes Fettpölsterchen zu. Das Thema Schutz wird groß und wichtig. Weil die natürliche Immunabwehr sehr geschwächt ist, ebenso das Ich, die Abgrenzung, die Selbstbehauptung.

Rückzug vor dem Leben ist natürlich auf Dauer keine Lösung, und sich auf das Leben einzulassen bedeutet, sich auf Veränderung einlassen, denn Leben bedeutet Veränderung und Entwicklung, während Bewegungslosigkeit und Starrheit Tot bedeutet. Leben ist Entwicklung und Prozess und das ist gut so, denn sonst würde ich mit den Neurodermitis-Symptomen die ich in all den Jahren erlitten habe, alle Hoffnung und Lebensfreude fahren lassen. Mir ist auch noch kein Mensch begegnet, der nicht irgendwie gelitten hat, oder Träume, Wünsche, Ziele besitzt, die ihn zu Veränderung veranlassen würden, wenn er sich die Heilung oder den Erfolg gestatten würde.

Stell Dir vor, das Leben sei ein Fluss, der dem Mutterschoß – der Erde – entspringt, durch Landschaften – Erfahrungsräume – fließt, sich immer wieder mit anderen Wesen vereinigt. Sein Weg verläuft nicht gerade, denn kein Bach oder Fluß fließt gerade. Er mäandert durch das Land, und deshalb sieht das Wesen, das in ihm schwimmt nicht, was es hinter der nächsten Biegung erwartet. Es gibt Wirbel, Steine und Wasserfälle im Flussbett, und selbstverständlich kann sich das Wesen an einen Stein klammern oder einen Baum am Ufer, oder an ein anderes Wesen. All das Klammern hat Konsequenzen, manchmal gute und manchmal schlechte. Es besteht die Möglichkeit auf viele Erfahrungen, ständig die gleichen oder immer wieder andere, das Schwimmen im Fluss des Lebens kann trainiert werden. Ob das Wesen schwimmt oder festhält – am Ende seines Lebens wird es loslassen, wenn es sich nicht künstlich gebunden hat, eine Art unnatürliche Anhaftung die ebenfalls möglich ist. Schließlich mündet der Fluss in den großen Ozean, in dem sich all die Wesen ganz nahe kommen, mit spielerischer Leichtigkeit Eins werden, und die Träume, Erfahrungen, Beweggründe und Fähigkeiten sich vermischen zu einem großen Ganzen in dem die Zeit keine Rolle mehr spielt.

Ich unterstelle einem Großteil der sensiblen Menschen eine erhöhte Anpassungsfähigkeit, die sich aus dem Einfühlungsvermögen in die Gefühle und den Willen anderer Wesen ergibt. Wenn ein solcher Mensch intensiven Kontakt hat zu unbeweglicheren Menschen, lässt er sich tendenziell von diesen bestimmen. Langfristig geht er dann mit seinen Bedürfnissen unter und verliert den Kontakt zu sich selbst, weil er sich viel zu sehr anpasst. Wenn nun ein solches Kind sich derartig an die Eltern und ihr soziales Feld anpasst, und diese sind sich als Paar in vielen Punkten nicht einig, oder sind nur noch aus lebenspraktischen Gründen statt aus Liebe zusammen, gerät es in ein Konfliktfeld. Es kann in vielen Situationen nur einem Elternteil gerecht werden, und trägt deshalb viele unlösbare Spannungen in sich, muss sich ständig für den einen und gegen den anderen Elternteil entscheiden.

Von vielen Neurodermitikern weiß ich, dass die Symptome besser wurden, als sie selbständiger wurden und aus dem Elternhaus auszogen. Als Kind fühlten sie sich für die Ehe ihrer Eltern verantwortlich, vielleicht wegen dieser Spannungen und dem „nichts richtig machen können“. In dem provokativen Bestseller “Feuchtgebiete” von Charlotte Roche wird dieses Gefühl der Verantwortung für die Ehe der Eltern ausgiebig und unterhaltsam beschrieben, wenn man Beschreibungen hygienischer Details mag.

Ich habe von Elternbeziehungen erfahren, die über Jahre und Jahrzehnte hinweg immer die selben Konflikte mit sich herumschleppten und einfach nichts dagegen getan haben. Ein einfühlsames Kind muss wütend und traurig sein darüber, die Spannungen sind einfach unerträglich. Und wenn es das nicht zeigen darf, weil sich die Eltern nicht mit den Gründen der Trauer und Wut des Kindes auseinandersetzen wollen, muss das Kind eben eine Neurodermitis und Allergien entwickeln, oder psychische Symptome wie Ängste, Depressionen, Autoaggressionen und ADHS. Irgendwie bricht das Leben eben immer durch, lässt die Seele über den Körper kommunizieren, wenn Worte und Stimmungen nicht ausreichen.

Obwohl Sensible (und das sind Neurodermitiker m.E. in aller Regel) anpassungsfähig sind, brauchen sie doch eine relativ spezialisierte Umgebung, die auf ihre besonderen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Z.B. Schutz gegen Elektrosmog und ständig wechselnde Einflüsse (z.B. Menschen, Lärm, optische Reize in der Stadt), gesunde Nahrung, hochwertiges Trinkwasser, geomantisch hochwertige Örtlichkeiten und eben möglichst konflikt-kompetente Bezugspersonen. Durch diese erhöhten Anforderungen an die Umgebung werden sie vergleichsweise unflexibel und das führt zu erschwerten Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt und im sozialen Leben. Je größer der Druck aus der Umgebung wird, desto größer wird die Überlastung des oben genannten 3. Chakras (Solar Plexus Chakra). Diese Reizüberflutung führt u.a. zu starker Neigung zu Ängsten, zu Schuld- und Ohnmachtsgefühlen, übererregte Nerven, Schlafstörungen, Verlust der Körperwahrnehmung und traumatisierte Bewusstseinszustände.

Die durch das Umfeld angetriggerten Konflikte verstärken sich dadurch, und die Person fällt wie der Protagonist in Die Taube in einen Zustand großer Ängste vor Veränderung.

 

Was bewirkt Angst vor Veränderung?

Jede Interaktion mit anderen Wesen beinhaltet die Möglichkeit der Veränderung. Wenn ich mit einem Menschen in Kontakt kommen will, der über die bloße Sachebene hinausgeht, muss ich mich für ihn öffnen, also bereit sein, mich von ihm verändern zu lassen. Die Angst vor Veränderung führt zu Verschlossenheit, Vereinsamung und im schlimmsten Fall zu autismusartigen Störungen.

Wenn Mensch sich vor der Umwelt verschließe, wird sein Weltbild irreal, und durch dieses Leben aus der Vorstellung, anstelle der der hier und jetzt sinnlich erfahrenen Realität, wird der Kontakt zu anderen Menschen noch schwieriger. Denken und Handeln aus der Vorstellung führt zu Dogmatismus und Machtkämpfen.

Probleme entstehen in jedem Menschen selbst. Das gilt auch für umwelt-sensible Menschen. Bei ihnen kommen die Auslöser von Symptomen und Problemen zwar aus dem Umfeld, aber sie sind selbst für ihre Abgrenzung vor bzw. konstruktiven Umgang mit diesen Auslösern verantwortlich. Probleme können nur gelöst werden, indem Dinge anders gemacht werden als früher, also nur durch Veränderung.

Menschen ziehen oft das Leiden dem Glück und der Gesundheit vor, weil es ein bekannter Zustand ist.

In unserer Zeit, in vielen Kulturen, und besonders in Deutschland haben wir eine besondere „Leid-Kultur“ entwickelt, in der Leid zu einer Tugend stilisiert wird, genauso wie Mangel, Unselbständigkeit und sexuelle Enthaltsamkeit. Wer gerne arm und unterwürfig als „alte Jungfer“ leben will, sollte seine Angst vor Veränderung mit einem dazu passenden Weltbild pflegen, das gerne mit steil erhobenem moralischen Zeigefinger gepredigt wird. Besondere Spannung erhält dieser Bedürfnis-Konflikt aus der Tatsache, dass unser öffentliches Leben, Werbung, Medien, Kultur, prall gefüllt ist mit Wünschen nach Reichtum, Freiheit und Sex. Deshalb lebt ein großer Teil der Deutschen „oversexed and underfucked“. Sie denken ständig an Sex und praktizieren es in wesentlich geringerem Umfang und weniger abwechslungsreich, weniger tief und weniger phantasievoll als sie davon träumen.

Ähnlich bedürftig verhält es sich mit der Qualität der Nahrung, was dazu führt, dass etliche Deutsche in einer der weltweit reichsten Gesellschaften ausgerechnet Unterernährung aufgrund Vitalstoff- und Wassermangel als Krankheits- und Todesursachen produzieren.

Das Leben hält jedoch für jeden Menschen Möglichkeiten der Erlösung und Erfüllung bereit. Diese Geschenke kommen vermehrt, wenn wir im Fluss des Lebens schwimmen und die Gelegenheiten ergreifen die sich bieten. Ganz besonders wenn wir dabei flexibel sind, also nichts bestimmtes erwarten. Eine solche Haltung lässt sich bestens mit Zielen vereinbaren, die wir uns sinnvoller Weise so setzen, dass sie auch etwas anders werden können oder zu einem anderen Zeitpunkt, als wir es uns vorstellen.

 

Hausapotheke für Veränderungs-Symptome

Zum Schluss möchte ich auf ein paar Mittel hinweisen, die nach meiner Erfahrung helfen bei der Überwindung von Blockaden aller Art gegen sinnvolle Veränderungen. Bei starken Ängsten würde ich professionelle Hilfe durch Psychotherapie, NLP und Hypnose, Homöopathie und Lebensberatung in Kombination mit Energiearbeit und schamanische Sitzungen nutzen. Denn da gibt es tolle Möglichkeiten, die teilweise sehr schnell und sicher zur Besserung führen.

 

Bachblüten

Walnut – stabilisiert, fördert Mut, Veränderungsbereitschaft, Ich-Stärke, Organisationsfähigkeit und sachliches Denken.

Rescue Remedies – Notfalltropfen, bei Stress und Schockzuständen, in die Mitte kommen

Mimilus – bei bestimmten, konkret benennbaren Ängsten (dazu zählt auch Angst vor unsichtbaren Dingen wie z.B. Geistern)

Aspen – bei unbestimmten, nicht konkret benennbaren Ängsten

Pine – heilt Schuldgefühle, die immer dann auftreten, wenn Verantwortung für die eigenen Bedürfnisse übernommen wird (ggf. anstelle der Rücksicht auf die Bedürfnisse Anderer)

 

Heilsteine

Lepidolith – heilt Traumata und hilft so, optimistisch in die Zukunft zu blicken und das Leben auf die Reihe bekommen.

Aragonit – beruhigt die Nerven. Führt bei langfristiger Einnahme als Essenz zu dauerhafter Weiterentwicklung des 3. Chakras, im Sinne von Ich-Stärke, Organisationstalente, konstruktive Machtanwendung und klares sachbezogenes Denken.

Citrin – Optimismus, gute Laune, klares praktisches Denken

Rauchquarz – baut akuten Stress ab

Schwarzer Turmalin (Schörl) – Erdung …. an den vorderen Teil der Füße halten (Zehen bis Ballen). Absolut wichtig für regelmäßigen Gebrauch!

Bergkristall – Klarheit und Stabilität, Vision, Hellsicht. Der Universalstein für praktisch alle Anwendungen, auch in Kombination mit anderen Heilsteinen.

Amethyst – Auflösung von Anhaftungen, zeigt den Sinn des Lebens, regt die Phantasie an, Heilstein bei Neurodermitis, Verarbeitung von Traumata im Traum (einige Zeit unter das Kopfkissen legen, nach wenigen Nächten verstärkte Traumaktivität – oft bewusst, wenn diese nachlässt Kristall wieder zurücknehmen).

Peridot – heilt Schuldgefühle

 

Hara-Meditation

Führt zu emotionaler Stabilität, Zentrierung, Zielgerichtetheit und Durchsetzungsvermögen. Entlastet das 3. Chakra. Hilft, bei sich zu bleiben, auch wenn viel Trubel ist in der Umgebung. Hara-Atmung regelmäßig praktizieren.

 

Muster-Unterbrechung

Wenn Du raus willst aus der allgemeinen Unwilligkeit zur Veränderung, beginne damit, eine beliebige Sache in deinen Gewohnheiten zu ändern. Einfach so – idealer Weise zum Spaß!

Wenn Du ein Problem loswerden willst, verändere irgend etwas in dem Kontext in dem es auftritt – ganz egal was. Fahre fort mit einfachen Veränderungen, ohne zu erwarten dass das Problem sich erledigt hat. So lange, bis es sich erledigt hat.

 

Bewegung

Ein weiterer Schamanentrick, um Veränderung herbeizuführen, ist spazieren gehen, schwimmen, eben körperliche Bewegung aller Art. So viel Bewegung wie möglich, am besten in der Natur, und ohne den Körper auszupowern – eben aerobe Bewegung, die den Sauerstoffgehalt im Körper vermehrt. Im Idealfall zu Zeiten, wo man es sonst nicht tut (s.o. Musterunterbrechung).

 

Der magische Tresor

Entlastet die Psyche. Weitere Entspannungstechniken wie autogenes Training, kreatives Visualisieren, Meditation, Reiki, schamanische Reisen, Trancen und vieles mehr sind selbstverständlich ebenfalls bestens geeignet zur Stabilisierung.

Überhaupt hat ist jede Entspannungstechnik, die jemand selbst erlernt hat, eine konstruktive Sache, weil er dadurch selbst für sich sorgen, und seine Psyche selbst regulieren kann. Jeder Mensch ist für sein Wohlbefinden und seine Gefühle selbst verantwortlich, und diese Selbstliebe kann auf dem Weg des Lernens – was auch Lebendigkeit bedeutet – immer weiter ausgebaut werden.

Guten Mut und viele tolle neue Erfahrungen!

Die blutkühlende Wasserkur wirkt!

Ich liebe es 🙂 habe heute meinen freien Tag, weil ich am Wochenende aktiv war, als Aussteller auf einer Messe, zusammen mit den Kollegen meiner Praxisgemeinschaft. Dafür ist heute, am Montag arbeits- und eMailfreier Tag. Die Sonne streichelt mir gerade übers Gesicht, ich sitze glücklich am Kanal mit dem Netbook auf den Knien. Perfekt 🙂

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Vergnügte Möwen am Teich                   

 

 

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Weide mit „Kätzchen“ auf der KanalinselBild

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Vorletzte Woche habe ich den zweiten Ansatz meiner blutkühlenden Essenz für mein Trinkwassser ausgependelt. Die Zeit war so schnell verflogen seit Anfang Januar, dass ich viel später als vorgesehen daran gedacht habe. So wirkten die feinstofflichen Heilmittel eben noch etwas länger, es hat sicher nicht geschadet. Wie ich die Essenz gemacht habe kannst Du hier nachlesen:

https://unterdeinehaut.wordpress.com/2013/01/10/blutkuhlende-wasserkur-mit-essenz/

Seit Januar ist eine Menge zum Guten geschehen, so dass ich sagen kann, dass die Essenz gewirkt hat. Natürlich in Kombination mit den anderen Maßnahmen. Der Nahrungsergänzung, den diversen Cremes, den homöopathischen Komplexmitteln von Dietmar Brennecke, der bionergetischen Therapie und meiner Energiearbeit.

Zeit für eine kleine Zwischenbilanz:

  • Die Entzündung am Oberkörper ist stark zurückgegangen. Es gibt dort nun wieder weiße Haut, die allerdings noch mit entzündeten Punkten von 1-2 cm größer reichlich bedeckt ist. Der Entzündungsgrad der Punkte ist allerdings viel schwächer als im Dezember – Januar.

  • Die Hände sind nicht mehr akut entzündet, sondern in einem chronischen, dafür aber noch viel zu aktiven Prozess. Die Füße sind noch leicht akut, schwellen immer wieder an, sind stellenweise noch dauerhaft entzündet und bilden immer wieder Bläschen aus. Sind aber in aller Regel trocken.

  • Alles in allem hab ich wieder viel mehr Kraft.

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Im Januar hatte ich noch tiefe Rhagaden (Risse) auf den Innenseiten der Hände.

  • Diese Mischung scheint darauf hinzuarbeiten, dass ich mich gegen die Probleme anderer besser abgrenze, alten Kummer abbaue und zur Ruhe komme, sowie Mut und positives Denken aufbaue, meinen aktuellen Problemen ehrlich und veränderungsbereit zu begegnen.“ Zitiert aus meinem Artikel Blutkühlende Wasserkur…

    Durch meine konsequente Praxis mit dem „Magischen Tresor“ habe ich nun viel weniger emotionale Probleme, vor allem Schuldgefühle, wenn ich mich statt mit den Wünschen und Problemen anderer mit meinen eigenen Sachen beschäftige. Ich lehne öfter ab, wenn Dinge nicht dem entsprechen wie ich es brauche, und stelle mir im Restaurant meine Gerichte nach Gusto statt genauso wie es auf der Karte steht zusammen.

    Alten Kummer abbauen… in der Richtung habe ich noch keine eindeutige Besserung bemerkt, aber ich bin gerade dabei, meine Erfahrungen im Studium aufzuarbeiten. Und in diesem Zusammenhang Frieden damit zu schließen, dass ich als Architekt nicht Karriere gemacht habe. Dieser Prozess hält also noch an.

    Positives Denken aufbauen… yepp, definitiv hat sich in der Richtung eine sehr sehr deutliche Besserung ergeben. In dem Sinn, dass ich meine Motivationsstruktur nun nachhaltig auf Ziele erreichen umstellen konnte, anstelle von Mißstände verlassen. In dem Zusammenhang hab ich ja einiges unter dem Stichwort „Visionquest“ geschrieben.

  • Insgesamt bin ich nun ruhiger und ausgeglichener, und glücklicher als im Januar. Und ich habe einen Arzt gefunden, der nach ähnlichen Prinzipien arbeitet wie die Spezialklinik Neukirchen. Für das kommende Jahr werde ich mich von ihm von innen heraus behandeln lassen. Also mein Immunsystem harmonisieren durch Entgiftung, Abbau von freien Radikalen, Säure-Basen-Gleichgewicht und Darmsanierung.


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