Dampf ablassen – Emotionale Entladung für den inneren Frieden & die Gesundheit!

Mann hat das Thema gedauert, bis es sich jetzt nach Wochen endlich als fertiges Bild in meinem Hirn, unter meinen Tippfingern ausbreiten kann. Gutes Thema, wichtig! War das ne Schreibblockade? Oder erlauben meine Blockaden nicht, über sie zu schreiben? Oder beides, in einer seltsam angespannten und doch schöpferischen, introvertiert trauerüberschatteten und doch hochaktiven Zeit?

Ich bin ein Mann und will über Gefühle schreiben. Da ist schon das erste No Go! Ich soll doch keiner von den weichgespülten Esotypen sein, die 10 Meter über der Erde schweben und ihr Leben nicht auf die Kette kriegen.

Nee bin ich nicht! Eso ja. Ich wurde zu dem Thema in einem amtlichen schamanischen Setting inspiriert. Schamanen sind cool, die gehen nachts in den Wald und stellen sich ihren Ängsten, um sie zu besiegen! Sie trommeln und tanzen wild ums Feuer, geraten in und genießen Extase, und außerdem sind sie Krieger, so ähnlich wie Samurai und Ritter! Der Krieger des Herzens besiegt seine Furcht, indem er ihr direkt ins Auge sieht. Er blickt durch sie durch und erkennt, was hinter ihr steht, die verborgene Wahrheit, die zur Selbsterkenntniss und inneren Stärke führt. Er redet gern aufrichtig aus dem Herzen und liebt es nicht, über Dinge zu plappern, die mit seinem Leben und dem, was ihn gerade bewegt, keinen Zusammenhang bilden. Er liebt es, solche authentischen Aussagen mit Verbindung zum richtigen Leben von seinem Gegenüber zu hören, und mag keinen indiskreten Tratsch über Andere. Und nein, das ist kein Coelho-Zitat, auch wenn der Stil kopiert wurde aus dem wundervollen „Krieger des Herzens“ von Paolo Coelho. Ich übe mich darin, einer zu werden, z.B. wenn ich mit anderen Männern am Feuer sitze, wo wir trommeln, singen, Rituale feiern und den Redestab kreisen lassen. Der Krieger kämpft FÜR das, was dem wahren, schönen und guten Leben in seiner Umgebung dient, und NICHT GEGEN irgendwen oder irgendwas, außer es gilt eine akute Gefahr zu stoppen, z.B. den atomaren und weitere Arten von Umwelt-Wahnsinn.

Soweit so gut.

Also ja, ich hab vor Angst manchmal die Hosen voll, ich bin traurig und wütend, und weine nicht gern wenn jemand dabei ist. Ich fall nicht zwingend sofort über meine Angebetete her wenn ich geil bin, schlage mich nie außer im Training, und brülle ganz selten rum. Ich bin sensibel, ist meine Veranlagung, darüber handelt ja der Blog, und deshalb nervt nicht nur der Chef (angenehmer Weise zur Zeit hauptsächlich ich selber und ja, ich kann mich auch selber ordentlich nerven und stressen!), sondern auch diverse nervige Normalitäten aus der Umwelt. Kurzum, ich bin auch nervlich über-erregbar, sowohl positiv als auch negativ.

Ich will über dieses Thema gerade nicht so sachlich-dissoziiert schreiben wie ich könnte, es geht hier auch um Selbsterfahrung und Anschaulichkeit. Auch wenn ich schon wieder zweifle, weil ich wieder so persönlich werde und mir gänzlich unbekannte Leser in mich reinschauen lasse. Das ist ja das Thema.

Emotionale Entladung ist peinlich!

Vor allem in unserer westlich „kultivierten“ Kontrollfreak-Zivilisation.

Und genau darum geht es letztendlich bei der emotionalen Entladung. Wer sich selbst, ganz persönlich und einmalig, als einzigartiges Individuum annimmt und gern hat, schafft sich mit Gefühlen kein Problem. Lachen, spaßen, schreien, flüstern, schimpfen, stöhnen, weinen, schlagen, rennen, strampeln, zurückziehen, erzählen, toben, drücken, kuscheln, streicheln, vereinigen, singen, still sein … wenn einem danach zumute ist. So unmittelbar hat es die Natur beim Menschen angelegt, in Form von Botenstoffen, Nervensignalen und Meridianflussänderungen, die als Reaktion bei der Begegnung mit dem Gegenüber ausgelöst werden.

 

Normalerweise „beherrschen“

… die meisten Menschen unserer Zivilisation ihre Gefühle. Sie werden unterdrückt, umgewandelt oder für später bis lebenslang gespeichert. Es geschieht so automatisch, dass sich daraus Charakterstrukturen ergeben. Der so gebildete Charakter ist ein Abbild dessen, was der Mensch nicht zeigen will, seine Maske. Über der authentischen Persönlichkeitserscheinung, durch die er sich nicht als individuelles Wesen outen will.

Je weniger die Gefühle ausgedrückt werden, desto schlechter werden sie wahrgenommen, was zu Entfremdung vom eigenen wahren Wesenskern führt, zu Neurosen und im Extremfall zu Psychosen. Ich führe hier wieder den Psychoanalytiker Wilhelm Reich an, sowie dessen Schüler Alexander Lowen, der Reichs Grundlagen zu den verspannten Muskelpartien (Muskelpanzer-Segmenten) zur bioenergetischen Analyse- und Therapiemethode. Wilhelm Reich war zunächst ein Musterschüler von Sigmund Freud, hat dessen mental-analytische Psychoanalyse-Methode um die körperlich-emotionale Komponente weiterentwickelt, und wurde schließlich ins Abseits gestellt vom damaligen schulpsychologischen Mainstream und von der US-Gesundheitsbehörde in den Knast, wo er starb.

Gefühle haben neben der biochemischen Komponente der Botenstoffe auch eine bioenergetische. Sie versetzen den Körper in eine Bewegungsspannung, setzen Energie für Muskelbewegungen und Bewegungsreaktionen frei. Wird die angeregte Bewegung, die Geste, die Änderung der Mimik, der Berührungswunsch nicht ausgeführt, oder zumindest verbalisiert oder anderweitig kommuniziert, verbleibt ein Spannungszustand in den angesteuerten Muskelpartien. Der Körper verspannt sich chronisch und es fällt der Person immer schwerer zu entspannen. Die chronischen Verspannungen liegen vielen, vor allem auch chronischen Erkrankungen, physischen wie psychischen zugrunde. Es kommt zu Durchblutungsstörungen, Störungen des Lymphflusses, Fehlversorgungen von Organen und Geweben, Fehlhaltungen, Fehlstellungen der Gelenke, mechanische Beeinträchtigung der Nerven, Steifheit der Wirbelsäule, des Beckens, der Gelenke, der Muskeln etc.

 

Gefühle – Gedanken – Krankheitssymptome

Heilprozesse unterliegen aus der ganzheitlichen Betrachtung einer psychosomatischen Komponente. Es gibt eine kognitive Ursache im Inneren, z.B. ein Konfliktgeschehen, ein auslösendes Ereignis und das resultierende Symptom. Wenn z.B. eine Wunde heilt, werden die Gefühle freigesetzt, die mit der Verwundung einhergehen. Die innere Ursache heilt aus, wenn der Gesundung genug Raum und Aufmerksamkeit für die inneren emotionalen Prozesse gegeben wird. Viele allopathische Maßnahmen zielen nur auf die schnelle Symptomheilung und Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit ab, und die innere Ursache wird nicht richtig ausgeheilt, indem die Gefühle durchlebt und ausgedrückt werden.

Werden Gefühle regelmäßig ausgedrückt, setzt sich das Individuum äußerlich in Gang (“Emotio” – etwas herausbewegen) und folgt damit der lebendigen Entwicklung des Organismus. Gefühle sind begleitet, bzw. Träger von gedanklichen Botschaften, z.B. ein Bedürfnis oder eine Wertung. Der Gefühlsausdruck klärt also auch die Gedanken, und regt zu schöpferischem Denken an. Der Kopf wird frei von Ärger und Bedürfnissen, oder man erhält Antworten auf Fragen, die einen emotional bewegen.

 

Gefühle sind Reaktionen auf Wahrnehmungen (eines Gegenübers)

Jede Wahrnehmung, die durch die Hirnschranke zwischen Bewusstsein und dem Unbewussten als bemerkenswert eingeordnet wird, findet Zugang zum Unbewussten. Botenstoffe für Gefühle werden ausgelöst und es kommt somit zu einer Veränderung der Gefühle. Das setzt zusätzlich die gedankliche Aktivität in Gang und das Ergebnis sind Reize von innen und außen. Wer die Gefühle gut wahrnehmen und effektiv ausdrücken kann durch Gesten, Gemütsbewegungen oder Worte, bleibt emotional langfristig klar und stabil, und schlicht auch in besserer Stimmung.

Ein Satz hat mir geholfen: „Ich fühle mich gut!“ Wenn seine tiefere Bedeutung angenommen wird, dass die klare und deutliche Wahrnehmung der Gefühle gut ist. Unabhängigkeit von der Art von Gefühl. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich mich selbst bei meiner schwersten, bewusst und intensiv durchlebten Trauer, auch ungewöhnlich lebendig gefühlt habe, und das war auch schön. Gefühle sind, egal welche, das Leben, die eigene Lebendigkeit. Sie bewegen, regen zum Wachstum und zur Gesundung an, und machen menschlich, liebenswert und schön. Sie schaffen Frieden.

 

In der Welt der Hochsensiblen

… ist die Gefühlsentladung besonders wichtig, weil die wahrgenommene Informationsmenge ungleich höher liegt, bis zur häufigen Reizüberflutung. Dann ist vorbei mit gerichteter Aufmerksamkeit und es wird Zeit für Erdung und Entladung. Rückzug und Erholung sind für mich ein häufiger erster Schritt, dann aber auch reinfühlen in mich und Gefühle fließen lassen, ggf. durch Erdungsmaßnahmen unterstützt, wie Fußmassage, duschen, essen und trinken, Sport, Wald und Wiesen, Körperkontakt, Reiki auf die Füße u.a.

Wenn ich mich nicht gut fühlen kann, helfen mir 2 Fragen:

„Wenn ich gerade ein Gefühl hätte, welches wäre es?“ (Frage stellen und die erste spontane Antwort abwarten. Dann nachfühlen.)

„Wo in meinem Körper sitzt das Gefühl X?“ (Wenn das Gefühl bekannt ist, aber nicht recht gespürt wird. Frage stellen, den ganzen Körper fokussieren, und auf das Körpersignal achten).

Außerdem, wenn ich allein bin und im normalen Alltag, und für die nachträgliche Entladung Musik, Tanzen, Hüpfen (mehrere Minuten auf der Stelle, sehr gut morgen nach dem Aufstehen), Gerüche, Natur, Wasser (trinken und auf der Haut), bei Wut auf Kissen schlagen, bei Trauer ernste Musik, Decke, Schummerlicht und andere ruhige, reizarme oder heilsame Athmosphären.

 

Ein gutes Gespräch

… ist noch besser als allein. Ich mache da allerdings die Erfahrung, dass ich damit achtsam umgehen muss, sowohl in der Redner-, als auch der Zuhörerrolle. Ich frage, wenn ich es nicht vergesse, ob ich mich aussprechen darf. Weil ich früher öfter ganz automatisch meinen Frust vom Stapel gelassen habe, was meinem Gegenüber dann zuviel wurde. Umgekehrt hab ich die gleiche Erfahrung gemacht, dass mein Gegenüber mir seinen Frust aufgeladen hat, was mich dann überforderte und runterzog. Grenzüberschreitend ein solches Verhalten!

Bei Treffen mit Freunden finde ich es deshalb eine gute Idee, das Gespräch mit der Frage „Was gibt’s denn GUTES?“ zu eröffnen. Die Zeit wird schöner.

Bei starken körperlichen Spannungen und Reizüberflutungen bevorzuge ich für den Anfang körperliche Bewegung und Abreaktion. Das bringt in Fluss, löst schon mal einiges an Energien, und dann geht’s schon leichter weiter, und eventuelle Gespräche werden konstruktiver und weniger gestresst – stressig.

Wichtig ist, immer viel gut gereinigtes und energetisiertes Wasser trinken. Gefühle gehören zum Wasserelement, und das Trinkwasser schwemmt Schadstoffe aus dem Körper, die innerlich für Stress und Gesundheitsbelastungen sorgen. Es stabilisiert die emotionale Belastbarkeit, die Nerven, und vitalisiert den Körper. Ohne genug Wassereinnahme, ca. 30-40 ml pro kg Körpergewicht, braucht man gar nicht erst anfangen mit intensiven naturheilkundlichen Behandlungsprozessen, weil die Gifte sonst nicht adäquat rausgelöst werden. So zumindest meine und die Meinung der meisten mir bekannten Naturheilkundler.

Analog zur Entgiftung aufgrund von wasserbasierten Ausscheidungsprozessen über Nieren-Blase und Darm, stellen die Gefühle eine Ausscheidung von psychischer Belastung dar. Sie müssen genauso fließen wie das Wasser im Körper, und sich genauso erneuern. Das bedeutet nicht, dass Menschen, die ständig am heulen oder lachen sind, zutiefst gesund sind. Gefühle können auch zur Oberfläche gehören, können trainiert sein, Teil der Maske, genauso wie ein regungsloses Pokerface. Die Frage bleibt letztlich immer – wie fühlst Du Dich jetzt gerade wirklich, mit dieser Situation, mit diesem Gegenüber, mit diesem Bedürfniss, mit diesen Gedanken und Ideen?

Am Ende, eines meiner Ziele – über alles Mögliche lachen können, weil das Leben so wunderbar skurril ist!

Naturheilkundlich-spirituelle Emanzipation & die Fritzlar-Aktion am 18. Juni 2016

Ich bin Schamane und spiritueller Heiler. Nun ist es so in Deutschland, dass das konventionell unersetzbare, naturheilkundlich-spirituelle Wissen staatlicherseits weitestgehend ignoriert und gesellschaftlich verlacht wird, mit zumeist ahnungslosen “Esoterik”-Schubladen, überheblichen Unwissenschaftlichkeits-Prädikaten, bis hin zu blanker aggressiver Ablehnung von Leuten, die wohl ahnen wie "gefährlich" das alles ist. Das deutsche Gesundheitswesen beruht auf dem wissenschaftlichen Mainstream einer mechanistischen Auffassung von Lebewesen, und setzt auf ihre technisierte Geräte- und Labormedizin. 

Ich schreibe das hier nicht, damit mir irgendetwas geglaubt wird. Man sollte das auf keinen Fall einfach glauben, sondern gründlich nachprüfen, und sich sein eigenes Bild machen, mit den eigenen Werten und Bedürfnissen abstimmen, was für einen selbst gut und richtig ist!

Schamanismus und spirituelle Heilung

… beruhen auf der Verbindung von theoretischer und praktischer Heilkunde, inklusive Psychologie, und metaphysischen Weltanschauungen.  Das schamanische Weltbild lautet im Kern “alles lebt”, es gibt demnach keine unbelebte Materie oder Energie. Mit anderen Worten, eine schamanische Heilbehandlung ist ein spiritueller Akt, der nachprüfbare Effekte erzielt auf die Gesundheit, die Lebensstrukturen (Beruf, Beziehungen, Umfeld…) und das Wohlbefinden, also die Lebensqualität insgesamt verbessert. Dieses und ähnliche ganzheitliche Weltbilder sind z.B. in Indien und China in einer ungebrochenen Tradition seit Jahrtausenden selbstverständlich, und wissenschaftlich hochgradig ausgearbeitet, differenziert für jegliche Anwendungsbgereiche, und mit Bibliotheken voller Bücher belegt.

In Europa hingegen wurde das heilkundliche Wissen, die Pflanzenheilkunde wie die spirituelle Heilkunde, im Zuge der Christianisierung schlicht und ergreifend weitestgehend vernichtet. Riesige Bibliotheken wurden verbrannt und die heilkundlichen Bücher als Teufelswerk verboten. Wohlgemerkt, im Namen der Religion, haben sich unsere Vorfahren das Wasser der Gesunderhaltung, selbst abgegraben! Tausende von sogenannten Hexen, also zumeist Frauen, Schamaninnen und Medizinfrauen, die sich als Heilerinnen um die Gesundheit der Leute gekümmert haben, wurden zuerst gefoltert und dann ermordet. Ärzte oder zumeist Bader waren teuer und fern! Die Menschen wussten damals, mit dem Wissen um die Heilkräfte von Pflanzen, Mineralien und Klima, und mit Hilfe der Schamanen und Medizinleute, sich selbst um ihre Gesundheit zu kümmern.

Nicht so heute. Was ich gegenwärtig hier in Europa im Großen und Ganzen beobachte, ist Abgabe von Verantwortung an Ärzte, ihre Geräte, Laboruntersuchungen und chemischen Medikamente. Kräuter werden als “Hausmittelchen” verlacht, informationsmedizinische (Homöoathie) und spirituelle Methoden als esoterisch. Ich sage dazu nur, wer drüber lacht, hat nicht im entferntesten eine Ahnung davon, welche dramatischen Wirkungen mit diesen Geschenken der Natur erzielt werden können. Und die Abhängigkeit von den Behandlern, die Sucht nach Chemie, die Illusion von der “wissenschaftlichen Fundiertheit” sovieler  aggressiver, Körper und die Psyche zerstörender Heilmethoden, schreit mir zum Himmel. Nun ja, jedem das seine, und jeder soll nach seiner Fasson glücklich werden können, aber ich auch bitte schön!

Was nur die Naturheilkunde kann

Die Schulmedizin hat ohne Frage großartige Methoden zur Bekämpfung von Symptomen hervorgebracht. Dazu ist sie m.E. da, und nicht durch spirituelle und Naturheilkunde zu ersetzen. Ich bin Anhänger der Definition, dass sich die Schulmedizin um Symptome kümmert, und die spirituelle Heilkunde kümmert sich um (krankmachende) Probleme und Missverständnisse der Person mit sich selbst und dem Leben (in einer Umwelt, in Beziehungen).

Ich weiß aus Erfahrung, dass bestimmte Heilprozesse mit spirituellen Settings viel einfacher und schneller gehen, als z.B. mit Psychotherapie. Wunden heilen viel schneller nach Energiebehandlungen, und man kommt sehr schnell und präzise auf individuelle Ursachen, warum der Körper erkrankt, denn es gibt immer den Bezug Körper zu erlebten Erfahrungen und Psyche. Man kann mit diesen Methoden das Leid mindern bei bestehenden schweren Erkrankungen, unabhängig davon, wie weit die Symptome heilen. Das ist allein schon ein riesen Fortschritt, der Kraft und Wille zum weiterleben gibt.

Ich will damit nur ausdrücken, dass sich Heilkunde meines Erachtens aus Symptombekämpfung und geistige Ursachenarbeit zusammensetzen MUSS. Und deswegen spielen spirituell-naturheilkundliche Heiler qualitativ auf Augenhöhe mit Schulmedizinern und Psychotherapeuten, und deren Leistungen sind nicht ersetzbar durch schulwissenschaftliche, weil das eine auf mechanistischen und das andere auf ganzheitlichen Prinzipien beruht. Die Praxis gibt mir hier recht, und ich kenne eine ganze Reihe von Schulmedizinern, die das längst kapiert haben. Z.B. auch in der Unfallklinik Charité in Berlin, wo seit Jahren Reiki mit großem Erfolg eingesetzt wird.

Dieser Artikel befasst sich mit Toleranz, die von Anhängern verschiedener traditionell fundierter naturspiritueller Richtungen eingefordert wird. Ich stehe dabei nicht für die existierenden paganen Religionsgemeinschaften, sondern als frei naturspirituell lebender Mensch ohne bestimmte Religionszugehörigkeit.

Im hessischen Fritzlar

… unweit südlich von Kassel, steht die Statue des heiligen Bonifatius. Dieser christliche Mönch zog im 8 JH mit Soldaten durch Deutschland und Skandinavien, erzwang die Konvertierung zum Christentum unter den Menschen, und ließ sich dabei schützen, sprich diejenigen niedermetzeln, die sich den alten Glauben bewahren wollten. In der Gegend des heutigen Fritzlar stand die Donar-Eiche, ein Heiligtum der germanischen Heiden. Er ließ sie fällen und errichtete mit ihrem Holz eine Kapelle. Später siedelten dort Menschen und die Stadt Fritzlar entstand.

Bonifatius_Fritzlar

Bild: Bonifatius_Fritzlar – AxelHH – Wikimedia Commons

Das Denkmal auf dem Fritzlarer Domplatz wird von Naturspirituellen und Neuheiden als verletzend und intolerant empfunden. Die Darstellung ist künstlerisch wertvoll, der Ausdruck mit der Axt, in Siegerpose auf dem Stumpf des gefällten Heiligtums stehend, ist jedoch für jene Glaubensrichtungen, die in der Eiche wie in jedem Lebewesen das Göttliche verehren, emotional völlig daneben. Obschon die Statue natürlich die Realität der historischen Ereignisse, bis hinein in die gegenwärtige, von Staat und Kirchen propagierte Geisteshaltung wiederspiegelt. Der Mensch steht demnach über der Natur, versucht sie zu beherrschen durch seinen Willen, durch Wissenschaft und Technik. Ganzheitliche Wissenschaft strebt an, die Natur zu begreifen, was zu Methoden und Technologien führt, die die Natur zu kopieren anstreben.

Die Aktion “Heiden für Toleranz”

… eine Initiative von Thomas Voemel aka Voenix (Organisator seit 2012), und Christian Kordas (Mitorganisator 2012 und 2014),  rief erstmals 2012 zu einer Versammlung auf, und setzte sich ab 2014 für die Anbringung einer Gedenktafel an der Bonifatiusstatue in Fritzlar ein. Der Entwurf von Thomas Voemel, in den Details durchaus verhandelbar, sieht so aus:

Entwurf Gedenktafel Fritzlar_Thomas Voemel

(Bild und Entwurf: Thomas Voemel, Screenshot aus www.youtube.com/watch?v=rivCocZmScc)

Heide = Barbar? Nö.

Ich empfinde diese Siegerpose des Bonifatius als unterdrückend.  Als Weiterführung der religiösen Zwangschristianisierung und heilkundlichen Fremdverantwortungszwangs unserer Vorfahren. Im Grunde ist das eine kulturelle Selbstkastraktion die da immer noch passiert! Unter dem christlichen Deckmäntelchen wurden seit jeher heidnische Bräuche unter anderem Namen übernommen, und gleichzeitig die Kulturen des keltisch-griechisch-germanischen Dreiecks als barbarisch verunglimpft.

Wohlgemerkt, der Begriff Heide bedeutet “an Vielgötterei Glaubender” und nicht “Barbar”!

Die Verunglimpfung dieser spirituellen  Wurzeln und Gesundheitsressourcen muss aufhören! Milliarden von Euro fließen in eine Medizin und Pharmazie, die den ernsthaft erkrankten Menschen nicht richtig gesund werden lässt, und daran besteht offenbar auch kein Interesse. Das geht anders und besser, viel nachhaltiger, und ebenso ist auch religiöse Toleranz möglich, und wird von den allermeisten mir bekannten Menschen auch praktiziert. Ich erlebe das ständig im Kleinen, und das darf in diesen Zeiten des Umbruchs auch endlich raus in den Mainstream der Medien.

Am 18.6.2016 war eine recht überschaubar kleine Gruppe von 80-90 Personen dann wieder vor Ort. Es war die dritte Veranstaltung im 2jährigen Abstand. Wieder war kein von mir erkennbarer Journalist zugegen, trotz intensiver Bemühungen und absolut höflicher und konstruktiver Vorgehensweise des Veranstalters. Ich finde das interessant, dass die Medien genauso standfest auf ihrer Verhaltensweise beharren, wie die Kirche und Politik.

Während der Versammlung las Thomas Voemel aus dem Schriftwechsel mit Stadt und katholischer Kirche vor, die mit massiver Ablehnung der Gedenktafel aufwarteten. Aufgrund von Antrags-, Widerspruchs- und Klagefristen wurde kurz vor der diesjährigen Versammlung der Rechtsweg beschritten und Klage erhoben.

Bild von der Aktion:

Fritzlar 2016_Veranstalterfoto

Mit Dank an Thomas Voemel für die Bereitstellung des Fotos.

 

Videodokumentation auf  “Heiden TV”

Auch für das Video herzlichen Dank an Thomas Voemel aka Voenix. Ich kann gar nicht genug danken, da sich der freischaffende heidnische Künstler, Schriftsteller und Familienvater wirklich jede Menge ehrenamtliche Arbeit gemacht hat.

Währenddessen, die Versammlung ist zum Zeitpunkt dieses Beitrags eine Woche her, schwelgen  über 60 Leute noch immer  in Erinnerungen an die fast schon legendäre Sonnwendfeier, die wir im Anschluss an die Versammlung zelebriert haben. Was mich persönlich an der paganen Praxis immer fasziniert hat, die Verbindung von Spiritualität mit Gemeinschaftsgeist, Engagement für handfeste Ziele zum Wohl der Menschen und der Natur, und eine kultivierte Art von feiern und fröhlich sein, hat sich dieses Wochenende für mich voll und ganz entfaltet.

 

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Bildnachweis

Bonifatius-Statue in Fritzlar . Urheber: AxelHH – Public Domain – Wikimedia Commons

Seite: https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ABonifatius_Fritzlar.jpg

Bild: https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ABonifatius_Fritzlar.jpg

Neurodermitis und Sex

… ein sensibles Thema nicht nur für sensible Leute mit besonderen Empfindlichkeiten. Das hier nach meiner Überzeugung nicht fehlen darf, weil ein gesundes Sexleben bei Neurodermitis so sehr heilsam und wohltuend sein kann.

Betrachten wir die gelebte Sexualität doch mal von einer niedrigeren Schwelle, die bei jeglicher Form von herzlicher bis einfühlsamer, liebevoller Berührung beginnt. Ein gehauchtes Wort, ein zärtlicher Blick, eine verbindende Hand am Herzen des Gegenübers, eine Zeit im Arm, Kuscheln in jeder Form.

Ein bischen Biochemie: Oxytocin, das „Liebes- und Vertrauenshormon“, wird nicht nur nach orgastischen Langzeitliebesspielen freigesetzt, sondern bereits wie oben beschrieben, nach jeglichem angenehmen Hautkontakt. Ein paar Minuten Streicheleinheiten lassen es bereits fliesen!

Im letzten Jahr habe ich die Einflüsse der Lust auf meinen Hautzustand näher, vielleicht auch bewusster beobachtet. Bestimmte Phänomene bei der Erfahrung von Berührungen unterschiedlichster Art, Hitze, Kälte, beruhigende und provokative Stoffe in Bezug auf Juckreiz sind mir schon lange aus der Erfahrung bekannt. Jede Beruhigung des Juckreiz, eine Spielart von Schmerz, bewirkt verständlicher Weise eine Verminderung von Leid. Viele Neurodermitiker empfinden freigesetzte Lustgefühle, wenn durch eine äußere Einwirkung der Juckreiz plötzlich unterbrochen wird.

Ich schreibe bewusst „freigesetzte Lustgefühle“, weil ich es bei manchen Anwendungen so erlebt habe. Für kurze Momente wird der Körper von Lustgefühlen durchflutet. Ich frage mich, warum das so ist. Waren die Gefühle vorher schon da, irgendwie gespeichert im Körper? Wenn die Haut im gesunden Zustand ist, gibt’s auch kaum Juckreizbelastung und keine „Freisetzungen“.

 

Symbolsprache

Sinngemäße Aussagen von zwei Entwicklern und Lehrern alternativer Heilmethoden:

Juckreiz steht für ein grundlegendes Interesse am Leben, das man sich nicht gestattet auszuleben.“ Antonie Peppler; Kreative Homöopathie®

Das Jucken setzt ein, wenn man sich nicht gestattet, auf ein Gegenüber zu reagieren.“ Walter Lübeck; Rainbow Reiki®, Lemurian Tantra

Der Volksmund sagt:

„Es juckt mich in den Fingern!“ …. “Das juckt mich nicht!”

 

Mit diesen Aussagen im Visier habe ich eine Zeit lang meine Befindlichkeit beobachtet und in den Zusammenhang mit meinem Liebesleben gestellt.

Dabei wurde mir zum einen bewusst, dass ich von Grund auf ein sehr neugieriger Mensch bin, und dieses ziemlich oft ignoriert habe. Egal worum es gerade geht, wenn ich was wissen will, mich ein Mensch oder irgendein Thema interessiert, dann ist es gut, dem Impuls nachzugeben. Also fragen, ansprechen, nachforschen, lesen, was auch immer, und zwar dann, wenn die Neugier einsetzt. Anderenfalls juckt es irgendwo!

Die andere Erkenntnis bezieht sich auf den Wunsch, einem Menschen näher zu kommen. Als Single bin ich einige Zeit ganz zufrieden mit der Abwesenheit von tieferer Nähe und sexueller Beziehung zu einer Partnerin gewesen. Während dieser Phase spürte ich wieder Sehnsucht und musste mich aufraffen zur „Jagd“. Hier fiel mir ebenfalls auf, dass es mich juckt, wenn mich jemand anzieht, und ich keine Initiative ergreife. Das passierte häufig, und als es mir auffiel merkte ich, dass ich auch gefühlsmäßig recht impulsiv Wünsche entwickle, sobald ich diese Impulse zulasse. Ich lernte neue Menschen kennen und hatte mehr Spaß und mehr wohltuende Berührung.

Mein Leben ist wieder mit viel mehr angenehmen Gefühlen erfüllt und meine Haut spiegelt das wieder.

Ich habe auch andere, belastende Erfahrungen gemacht in Beziehungen. Neurodermitis von Geburt an belastet das Selbstwertgefühl enorm. Ich war ein schüchterner Junge und wurde ein vorsichtiger Mann, und übertriebene Vorsicht bewirkt nach den vorstehenden Thesen wieder Juckreiz. Manche Situationen haben die Neuro noch verstärkt, ohne Frage. Klar habe ich mich in den schlimmen Zeiten mit Schüben zurückgezogen, und der Aspekt Hochsensibilität erfordert auch regelmäßigen Rückzug vom Partner. Einfach um wieder zu sich selbst zu kommen, sich selber spüren, die eigenen Gefühle von denen, die vom Partner „eingesogen“ wurden, besser unterscheiden und dann auch loslassen.

Regelmäßige Streicheleinheiten und Sex steigern also den Oxytocinhaushalt. Das Vertrauen und die Laune steigen an. Lt. Wikipedia senkt das Hormon den Kortisolspiegel, und das könnte vielleicht bedeuten, dass dadurch eine gesteigerte Anfälligkeit für Juckreiz und Aufblühen der Neuro erreicht wird. Ich weiß es nicht, halte es aber für möglich. Meine Erfahrung ist, dass mir Sex und eine enge Beziehung gut tut, wenn ich mich regelmäßig zurückziehe um wieder zu mir zu kommen. Und wenn über alle Probleme und Konflikte, die in der Beziehung entstehen gesprochen wird. Auch Wut muss regelmäßig ausgedrückt werden, die kann ebenso zu Juckreiz führen, genauso wie die Lust und die Neugier, denen nicht nachgegangen wird.

Unterm Strich glaube ich, dass gerade die Feinfühligkeit vieler Neurodermitiker ein ganz besonders differenziertes, reiches Gefühlsleben mit sich bringt. Das durch gute Berührung in achtsames Beziehungen sehr viel Glück auslösen kann. Auf mich wirkt das langfristig heilsam, die Lebendigkeit und das alltägliche Glück hilft über vieles hinweg und stabilisiert meine Haut.

 

 

 

Gesamter Pazifik radioaktiv verseucht

Man vergisst ja schnell … 5 Jahre nach dem Fukushima-GAU hat sich der radioaktive Tod im Pazifik ausgebreitet. Frosta, Iglo und Konsorten nehmen das recht gelassen.
Wer kommt eigentlich für die Gesundheitsschäden auf, die durch den Verzehr belasteter Produkte entstehen?
Der Pazifik ist laut den Beschreibungen in dem Artikel in einem Ausmaß vergiftet, dass wohl nur noch Wunder helfen können.
Also ich glaube schon an Wunder. Allerdings auch an die Macht des Einzelnen, die Liebe für das Leben und für gesunde Umweltbedingungen. Adieu Pazifikfische.

News Top-Aktuell

Radioaktive Wasserblase aus Fukushima

Die nuklearen Katastrophen im japanischen Fukushima geraten bereits wieder in Vergessenheit. Das sollten sie aber keinesfalls, denn die Sache ist nämlich die:

Im Pazifik befindet sich eine riesengroße Blase mit radioaktiv verseuchten Wasser aus Fukushima, welche für erhebliche Schäden sorgt.

300 Tonnen hochradioaktives Wasser fließen täglich bis zur Stunde in ´s Meer.

Das Wasser aus den leckenden Tanks auf dem Kraftwerksgelände hat nach Angaben des Kraftwerksbetreibers Tepco Strahlenbelastungen von 100 Millisievert pro Stunde.

Das ist der Strahlungswert, den ein Mitarbeiter in einem japanischen Atomkraftwerk innerhalb von 5 Jahren abbekommen darf.

Das ausgetretene Wasser enthält unter vielem, vielem anderen Strontium, welches Wissenschaftler gerne als „Knochenkiller“ bezeichnen.

Strontium schädigt das Knochenmark und kann Leukämie auslösen.

Hält sich ein Mensch nur eine Stunde direkt neben diesem Wasser auf, treten nach zehn Stunden erste Anzeichen der Strahlenkrankheit auf: Übelkeit und ein Rückgang der weißen Blutkörperchen.

Wie Wissenschaftler herausgefunden haben, hat dieses stark belastete Wasser…

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Von Herzen für Israel

… und gerade deswegen intellektuell-politisch möglicherweise nicht ganz korrekt für manche Zeitgenossen. Versuch einer Stellungnahme aus zwischenmenschlicher, seelisch-spiritueller Sicht.

In meinem letzten Blogpost habe ich Stellung bezogen für eine Aktion schamanischer Ritual-Kunst, bei der zwei alte spirituelle Symbole, der sechszackige Stern (Davidstern) und die Swastika, zueinander in Beziehung gesetzt wurden zum Zweck der Heilung. Der Reblog wurde, meines Wissens sogar erstmals mein Blog UnterDeineHaut, in Israel wahrgenommen.

Ohne weitere Erklärung habe ich zunächst nur ganz kurz meine respektvolle Zustimmung ausgedrückt, und lies es damit erst einmal auf sich beruhen, und auf mich wirken. Nun möchte ich näher auf meinen Standpunkt eingehen in der Hoffnung, einen kleinen persönlichen Beitrag zur Verständigung und Vernetzung spiritueller Strömungen, und den Menschen Israels und Deutschlands leisten zu können.

Das möchte ich deshalb, weil bei Juden hier, neben der Erinnerung an alten Schmerz, natürlich berechtigte Befürchtungen auftreten können, dass neonazistischen oder anderen antisemitischen Gruppen zugearbeitet werden könnte, indem die Swastika wieder salonfähig werden könnte (was ich mir in Deutschland derzeit nicht vorstellen kann). Ich möchte mich hiermit ganz klar und eindeutig von jeglichen nazistischen Gruppierungen und Vorstellungen abgrenzen! Leider gibt es in Deutschland immer noch Leute mit derartigen verrückten Gesinnungen. Und leider werden in Europa Leute wie ich, die sich auf sehr alte, naturspirituell-schamanische, bzw. heidnische Wege begeben, viel zu oft mit dem Vorurteil belegt, nazistische Ziele zu verfolgen. Zu viele Schuldvorwürfe und „German Angst“ wegen ein paar Verrückten, die uns heilige, spirituelle Symbole für ihre politisch-pathetische Pseudo-Spiritualität missbrauchen, und dabei noch nicht mal die einfachsten Grundlagen (z.B. Umweltbewusstsein aus Liebe zur Natur, die Erde und alle Wesen als ein zusammenhängender Organismus, Handeln zum Wohl aller Beteiligten und zum Besten des Großen Ganzen etc.) verstanden haben!

Meine Entscheidung zu diesem Blogpost fiel gestern während eines Spaziergangs, wo ich ganz ruhig darüber nachdenken konnte. Dabei wurde mir bewusst, dass ich die Angst mit mir trage, dass mir Israel eines Tages die Einreise verweigern kann, wenn meine Person mit dem Wunsch nach Entkriminalisierung der Swastika, und anderer von den Nazis missbrauchten heidnischen Symbole, im spirituellen Rahmen, als bedrohlich gewertet wird. Dabei durfte ich die großartige Gastfreundschaft der Israelis schon mehrfach erleben. Dafür bin ich gerade heute sehr dankbar!

 

Liebe Israelis,

in drei längeren Aufenthalten war ich Gast in Eurem Land, und durfte am Toten Meer riesige Heilungsschritte meiner lebenslangen Neurodermitis erfahren, und mich selbst finden. Ich durfte dabei tief berührende Begegnungen mit älteren, zutiefst wohlwollenden Menschen erfahren. Das hat mir gut getan und mein Schuldbewusstsein in eine konstruktive Richtung gelenkt, weil ich Vergebung und Interesse gespürt habe. Ich lernte gleichaltrige Israelis kennen, die nunmehr weniger direkt belastet vom Holocaust, mit großer Gelassenheit, Lebendigkeit, Humor und Toleranz, ihr Leben meistern in der oft schwierigen Realität Israels. Am Wochenende strömten große Gruppen, Belegschaften von Betrieben und andere, in die Hotels des Kurortes En Bokek. Ich nahm ihre Freude an der willkommenen Auszeit wahr, und auch sehr viel mitgebrachte Anspannung, Stress und Wut. Menschen, die zu diesen Gelegenheiten etwas Frieden finden konnten.

Ich ziehe meinen Hut vor Euch, wie Ihr zu leben wisst! Wie Ihr Euer Land kultiviert, und in Anbetracht der Einwanderung vieler Landsleute aus der ganzen Welt, ständig Pionierarbeit leistet. Auf mich wirkte Israel wie ein großes, kreatives Chaos, das zu meistern es starker Herzen, starken Willens, starker Überzeugungen und Visionen bedarf! Und vor allem Solidarität und Gemeinschaft unter den Menschen. Ich durfte wahrnehmen, dass Männer wie Frauen zum Militär gehen, und dass der Umgang untereinander sehr selbstbewusst und locker war, eher familiär, und nicht von steifem militärischen Gehorsam und eiserner Disziplin geprägt. Das waren meine Eindrücke, und sie sind mir gut genug, um genau diese Vorzüge in Euch Israelis zu sehen, und mir ein Beispiel daran zu nehmen und fasziniert zu sein.

Dankbarkeit und Gemeinsamkeiten …

Ich durfte kurz nach meinen Kuren, immerhin 4 Monaten am Toten Meer, die Kabbala-Praxis kennen lernen. Sie hat viel zu meiner Selbsterkenntnis beigetragen, und ist mir seitdem ein wichtiger Ratgeber.

Der kabbalistische Lebensbaum ist ein Gebilde, das in ähnlicher Form, als Weltenbaum Yggdrasil, in der nordischen Mythologie existiert. Das hebräische Alef Bet ist eine heilige Schriftsprache, das in seiner Ganzheit das vollständige Universum beschreibt. Jedes seiner Buchstaben ist gleichzeitig ein spirituelles Symbol. Ein solches System gehört ebenfalls zur nordischen Mythologie, mit dem Runen-Futhark, dem heiligen Alphabet (eigentlich gibt es derer mehrere) der nordischen Kulturen.

Ich schätze beide Lebensbäume und die spirituellen Grundlagen, die bei beiden doch ähnlich sind. Ich schätze die Engel der Kabbala und ich schätze nordische Gottheiten, der Unterschied ist nicht so groß!

So wie Kabbalisten geistig in spirituelle Räume „reisen“, so tue ich das auch. Jetzt während ich das schreibe, befinde ich mich unter dem Einfluss des Kraftortes (Landschafts-Tempel) Yam Hamelach und dem Landschaftsengel der Region rund um das Tote Meer. Er gibt, nach meiner spirituellen Wahrnehmung, seinen Segen, wenn Menschen verschiedenster Nationalitäten dort zusammenkommen, und für einen Moment etwas Einheit in der Vielfalt schaffen und erfahren können. Und ebenso steht er mit vielen heiligen Orten westlich des Toten Meers, wie z.B. Jerusalem in Verbindung, die für viele Religiöse und spirituelle Freigeister Orte der Begegnung mit Gott, und mit andersgläubigen Mitmenschen sind oder sein könnten. Orte der Einheit, der Verbindung von Himmel, Menschen vieler Glaubensrichtungen und der Erde.

 

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              Qalya Beach, Dead Sea, Israel – Bild: xta11/Wikimedia commons

 

So wie das Volk Israel eine Geschichte der Wanderschaft und Vertreibung erfahren hat, so ist auch meine Familie von diesem Schicksal geprägt. Meine Mutter ist Ungarndeutsche und hat meines Erachtens schwere Traumata davongetragen, als sie im Alter von 2 Jahren die Vertreibung aus ihrem Dorf bei Budapest erleben musste. Mein Vater wurde als Kleinkind vom Vater verlassen, der in den Krieg eingezogen wurde. Nach dessen Rückkehr wurde er mit einem verschwiegenen und hart gewordenen Mann konfrontiert. Meine Eltern haben ihre Erinnerungen, ihr Wissen und ihre Gefühle um diese Erlebnisse, von ganz wenigen Eindrücken abgesehen, nicht mit mir geteilt. Dieser Umgang ist der Normalfall in Deutschland. Das unverarbeitende Schweigen hatte zur Folge, dass viele Traumata meiner Großeltern über meine Eltern auf mich übertragen wurden. Dieser Prozess der Weitergabe psychischer Belastungen wird in der aktuellen Traumatherapie gut beleuchtet, und es gibt gute Methoden, sie zu heilen.

Geteiltes Schicksal …

Mir ist es deshalb unmöglich, mein Schicksal getrennt von den Kriegserlebnissen meiner Vorfahren, und getrennt vom Schicksal des jüdischen Volkes zu betrachten. Ich sehe eine gemeinsame Geschichte, mit den selben Themen von Verfolgung, Unterdrückung, Gewalt und Zerstörung. Ich sehe, dass mein Großvater Opfer wurde, obgleich er für die Täterseite in den Krieg gezogen ist. Meine mütterlichen Vorfahren wurden Opfer, weil sie deutschstämmig waren, deren Wortführer sich in den Augen der Russen nicht genug von den Nazis distanziert oder auch zu ihnen bekannt hatten. Grund genug für Enteignung, Mord und jegliche Art von Gewalt und Erniedrigung gegen Zivilpersonen. So oder ähnlich erging es mehr oder weniger dem ganzen deutschen Volk.

Ich habe lange gebraucht, um mit dem Thema Schuldgefühle in Bezug auf den Holocaust und den Krieg einigermaßen klar zu kommen. Heute werfe ich mir keine Verwerflichkeit mehr vor, die ich geerbt hätte von meinen Vorfahren. Ich sehe mich aber absolut in der Verantwortung, meinen Beitrag zur Versöhnung zwischen dem deutschen und israelischen Volk zu leisten. Weil mein persönliches Schicksal nicht davon getrennt ist, kann ich gar nicht anders.

Spirituelle Minderheit …

In meinem Land Deutschland, und der ganzen westlichen Kultur, bin ich Teil einer Minderheit, die sich auf die spirituellen Wurzeln ihrer heidnischen (keltisch-germanischen, griechisch-römischen etc.) Vorfahren beruft. Als Schamane gründe ich zudem auf den ganz alten animistischen Wurzeln, die den Ursprung aller Religionen darstellen. Zur Zeit werden die neuen Heiden hier in Mitteleuropa mehr oder weniger ignoriert, belächelt, oder eben angefeindet als nazistisch, weil einigen von uns die Runen nun mal heilige Schriftsprache sind. Deshalb ist es mir wichtig, dass unsere Symbole, unsere naturverbunden-lebensfreundlichen Grundwerte, wie auch die Geschichte der Heidenverfolgung, Hexenverbrennungen und gewaltsamen Christianisierung eine angemessene Würdigung erfahren!

Am Toten Meer

wurden bereits zur Römerzeit Hautwunden, vor allem Psoriasis geheilt. Es ist ein Gewässer ohne Pflanzen und Tiere, dafür aber überreich an Mineralien im Wasser und in der Luft. Ein wahrhaft lebensspendender Ort also, der auch für mich ein Wendepunkt für meine Gesundheit war. Nicht nur körperlich, sondern auch seelisch-emotional. Ich möchte gerne darauf hinweisen, wieviel Heilung dadurch aus Israel und Jordanien in die ganze Welt verbreitet wird. Ich wünsche mir, dass die Auswirkungen dieser Heilungserfahrungen hundertfach in den ganzen krisengeschüttelten Nahen Osten zurückfällt! Und natürlich auch speziell in Bezug auf die Ängste und Verletzungen, die durch das sogenannte 3. Reich entstanden sind, dessen kurze und doch fürchterliche Geschichte wiederum so eng mit der Entstehung des Staates Israel verbunden ist. Und mir liegt viel daran, den Wahnsinn der Nazis auch auf der spirituellen Ebene aufzuklären, damit das deutsche und andere europäische Völker einen sehr wichtigen Teil ihres geistigen Erbes wieder integrieren können. Gerade weil Viele von uns, die heute bereits im stillen Kämmerchen das alte Wissen aufleben lassen, dadurch zu ihren Wurzeln, zu echter spiritueller Stärke und gesundem Selbstbewusstsein finden könnten. Das letztlich auch zu solider Resistenz gegen nazistische Verführung und andere Arten von Vorurteilen, Fremdenhass und ideologisch-religiöse Gewalt und Intoleranz führen kann.

Swastika – Heilungsritual (ehem. Reichsparteitagsgelände Nürnberg)

Ich mag diesen mutigen Beitrag …

- Schamanische Heilkunst -

Swastika – Heilungsritual (ehem. Reichsparteitagsgelände Nürnberg)

Am 20.10.2014 fand im ehem. Reichsparteitagsgelände in Nürnberg ein schamanisches Heilungsritual statt. Es wurde ein Sand-Mandala gestreut. Darin verwendeten wir das Swastikasymbol in Kombination mit dem Sechsstern (Judenstern), um Friede zu schaffen zwischen Tätern und Opfern.

… Täter – Opfer … unbekannt … Beide hat es schwer erwischt …

Swastika
Wer das Swastika nur als das Hakenkreuz der Nationalsozialisten kennt, wird erstaunt sein zu erfahren, dass es eines der ältesten und weitverbreitetsten  Symbole der Welt ist. Das Swastika ist ursprünglich kein Nationalsozialistisches Symbol.
Das Swastika wurde seit jeher als mystisches und auch magisches Symbol verwendet und ist eines der ältesten und am weitesten verbreiteten Symbole, das in nahezu allen Kulturkreisen anzutreffen ist.
Das Wort „Swastika“ setzt sich im Sanskrit aus den Silben su („gut“) und asti („sein“) zusammen. Es bedeutet wörtlich: das (zum) Gutsein (gehörige), das Heilbringende. Als Aussage wird es mit Alles ist…

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Extremer Juckreiz – Erlösung über Nacht

Ja, manchmal gibt es diese Momente der plötzlichen Befreiung, auch Spontanheilung genannt! Sowas habe ich diese Tage erlebt. Und brauchte erst Mal Zeit, um die Entlastung wirklich zu realisieren. Es geht um extremen Juckreiz, der mich die letzten Wochen begleitet hat, und nun weitgehend verschwunden ist. Ich glaube es langsam und freu mich wirklich sehr über die Erleichterung!!!!

Zuletzt berichtete ich von meinen Erfahrungen mit der Kreativen Homöopathie nach Antonie Peppler. Folge der Behandlung ist ohne Zweifel ein stabilerer Hautzustand. Sie ist jetzt nur wenig entzündet und ziemlich stabil, so dass kaum offene Stellen durch Kratzen entstehen, und keine nässenden Wunden.

Aber der Juckreiz war einige Wochen lang extrem heftig. Tagsüber, wenn ich beschäftigt war, ging es. Nachts zur Ruhezeit kam er dann raus, fast schon schmerzartig wie Nadelstiche, zunehmend bis es nicht mehr zu ertragen war. Allopathische Antiallergie – Tabletten wie Cetirizin bewirkten hier kaum noch etwas, auch nicht die homöpathischen Komplexmittel zur Haut- und Gemütsberuhigung. Cortisonsalbe ist für mich bei dem guten Hautzustand ein Nogo, hab ich nicht angerührt. Pflegesalben und Öle großflächig auf die trockene Haut geschmiert verschlimmern den Juckreiz in den akuten Momenten auf das heftigste, fiel also auch aus als Feuerlöscher.

Was unmittelbar den Juckreiz auflöste, waren heiße Duschen. Natürlich geht da vermutlich jeder Dermatologe auf die Barrikaden, weil davon die Haut immer weiter entfettet wird. Mir ist klar dass es nicht gesund war, aber mir war die letzten Wochen kein anderer Weg der Linderung bekannt. Es war so heftig, dass ich manche Nächte bis zu 3 mal aufgestanden bin um mich heiß abzuduschen, und anschließend ganz kalt zur Beruhigung. Danach Feuchtelotions oder -spray plus Bio-Olivenöl, Basiscreme für die akuten Stellen im Fuß-, Knie-, Schulter- und Handbereich. Alle Salben von mir feinstofflich energetisiert mit verschiedenen Heilmitteln. Der Verbrauch der Salben, Cremes und Öle war natürlich enorm, mehrere Liter im Monat.

So und nun zur Lösung …. in diesem Blog beschreibe ich meine Leiden nicht um zu jammern. Dafür nutze ich einen Rahmen in dem das Jammern seinen Platz hat, nichts dagegen, es ist durchaus ebenfalls wichtig und trägt zur Heilung bei. Also…. die Lösung lag nicht darin, dass es jetzt Frühling ist und der Feuchtegehalt meiner Haut vielleicht wieder irgendwie zunimmt. Sondern es hat nach meiner Überzeugung ganz klare psychosomatische Hintergründe. Ich meine das, weil das Jucken schlagartig weniger wurde, nachdem ich eine Bewusstseinsarbeit gemacht, und das rausgefundene Thema in einem passenden Rahmen ausführlich besprechen konnte.

 

Juckreiz – Psychosomatik

Ich befragte die Chakra-Energie-Karten mit der Frage: „Was muss ich lernen, damit der Juckreiz gehen kann?“ Als Antwort kam die Karte mit der Affirmation „Ich nehme meine Männlichkeit liebevoll an.“ Spontan konnte ich das Thema gut annehmen, auch weil am gleichen Tag noch ein Treffen einer meiner Männergruppen war. Aber es ist ein riesiges Themenfeld, und deshalb hatte ich erst mal keine Ahnung, worum es genau konkret geht. Im Begleitbuch zu den Chakra-Energie-Karten steht zu der Karte, dass hier oft falsche, veraltete oder sonstwie destruktive Einstellungen oder Prägungen in Bezug auf Männlichkeit eine Rolle spielen.

An dem besagten Abend unter Männern habe ich das Thema „Was macht Mann sein für Dich aus?“ in die Runde geworfen. Um selbst alles vom Herzen zu sprechen, was mir dazu einfiel und mich belastet und die Sichtweisen anderer Männer zu hören. Es war ein toller Abend mit spannenden Erzählungen und Einsichten. Mein Fokus kam dabei hauptsächlich auf das männliche schöpferische Element und wie das ist, wenn die Luft raus ist vor Erschöpfung. Und erschöpfend ist der Juckreiz, Schlafmangel und kaputte Haut allemal! Vielleicht passiert die Erschöpfung aber auch, weil mich Glaubenssätze beeinflussen, dass ich z.B. schwach bin, nicht durchhalten kann, nicht kreativ, nicht durchsetzungsfähig wäre o.ä.

Worum es für mich bei der männlichen schöpferischen Kraft gehen könnte, mit der Energie ging ich nach Hause, dass eben irgendwie weitergemacht wird, völlig egal was passiert. Ein Vater ist und bleibt Vater, so wie die Mutter Mutter, und ich als Schöpfer meines Lebens bleibe das auch. Also immer weiter machen, Gas geben im Beruf, aber auch beim Spaß haben, beim Lachen und in der Liebe! Am besten dabei die Liebe spüren und nach außen strahlen, die einen sowieso immer antreibt. Und mit den Geistern der Natur und Menschen tanzen….. auf der geistigen Ebene ist alles leicht und vieles lustig und von gelassenem Humor durchsetzt! Der Magier oder Barde steckt in jedem Mann, und dieser archetypische Anteil kennt das Spiel auf der spirituellen Ebene und im Feld der Lieder, Gedichte und Geschichten.

 

Juckreiz nach Peppler

Eine weitere Hintergrundinformation – Juckreiz bedeutet in der Symptomsprache nach Antonie Peppler ein „Interesse am Leben“. Dieses Interesse wird durch irgendetwas gestört, man will teilhaben und erleben, kann oder darf aber nicht, weil irgendwas stört. Der Körper entwickelt diese „es juckt mich in den Fingern“ – Symptomatik. Es hat wohl auch viel mit Neugier zu tun, und mit Lust.

In meiner Gegenwart nimmt eine größere Erweiterung meiner beruflichen Selbständigkeit ihren Lauf. Biete Workshops jetzt an viel mehr Orten an und werde von mehr Veranstaltern organisiert. Ist eine schöne schöpferische Phase für mich, die mit viel organisatorischer und kreativer Arbeit verbunden ist, zeitweise unter Termindruck. Ich hatte einige Schwierigkeiten, den erhöhten Anforderungen gerecht zu werden. Fehler passierten, z.B. in den falschen Zug steigen und ähnliche Kleinigkeiten, die mit mangelnder Aufmerksamkeit und Strukturierung von Abläufen zusammen hingen.

Diese Woche ist nun ein gewisser Zyklus von Termin-Organisation, neu entwickelten und erstmals auch durchgeführten Workshops und Vorträgen durchgelaufen, und ich vermute, dass deshalb der Juckreiz in Verbindung mit „Männlichkeit“ gehen darf. Nachdem ich mit der Karte, etwas Rainbow Reiki und meinen Männern gearbeitet habe, ist dieser ganz heftige Juckreiz noch in der gleichen Nacht ausgeblieben, und war sogar am nächsten Morgen noch so moderat, dass ich keine heiße Dusche brauchte. Auch die kommenden beiden Tage ist dieses stechende Nadelstich-Jucken ausgeblieben. Übrig ist jetzt normaler Juckreiz, könnte gerne noch weniger sein, ist aber jetzt im Bereich von durchschnittlichem Neurodermitis-Alltag.

Vielleicht ist ein kleiner Durchbruch in der Heilung meiner Neurodermitis passiert, schön wäre es ja. Eine Freundin merkte gestern an „steter Tropfen höhlt den Stein.“ Insofern trifft es der Ausdruck „Spontanheilung“ auch nicht so ganz, denn der spontanen Heilung ging auch einiges an gelebter Erfahrung, ein neuer Lebensabschnitt mit „neuen Eroberungen“, die Homöopathie und viele Behandlungen voran, die ich mir tagtäglich gebe und geben lasse. Trotzdem war es gefühlt ein kleines Wunder, und ich wäre kein Realist, wenn ich nicht an Wunder glaubte, oder????

 

 

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